The Cement Garden (Vintage Blue)

von Ian McEwan 
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The Cement Garden (Vintage Blue)
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Inhaltsangabe zu "The Cement Garden (Vintage Blue)"

In the relentless summer heat, four abruptly orphaned children retreat into a shadowy, isolated world, and find their own strange and unsettling ways of fending for themselves...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780099468387
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:144 Seiten
Verlag:Vintage
Erscheinungsdatum:05.08.2004

Rezensionen und Bewertungen

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    Fornikas avatar
    Fornikavor 3 Jahren
    Wenn Familie alles ist was bleibt

    Jack und seine drei Geschwister bleiben alleine zurück als nicht lange nach dem Tod des Vaters auch noch die Mutter stirbt. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion vergraben sie ihre Leiche im Keller, wollen sie immer bei sich behalten. Die Minderjährigen verraten niemandem von ihrem Tod, ziehen sich immer mehr in ihre kleine Welt zurück und können so ein ganz normales Familienleben führen. Nach außen hin zumindest.

     Ian McEwan weiß ohne Zweifel toll zu erzählen, inhaltlich hat sich The Cement Garden aber in eine Richtung entwickelt, die mir so gar nicht gefiel. Einige Charakterentwicklungen fand ich logisch, andere total erzwungen. Z.T. kratzt der Autor nur an der Oberfläche, versäumt den tieferen Blick auf das Innenleben. Gerade gegen Ende scheint er die schockierende Wirkung in den Vordergrund zu stellen (sofern man davon schockiert sein will). Die Stimmung ist gekonnt aufgebaut, düster, beklemmend… und doch ging mir das alles nicht wirklich nahe. Obwohl man die Geschichte aus Jacks Perspektive erzählt bekommt, bleiben Gefühle und Sehnsüchte seltsam abstrakt. Manchmal erschienen mir die vier Geschwister lebloser als die einzementierte Mutter. Viele Kleinigkeiten machten die Geschichte zudem unglaubwürdig, z.B. das Verhalten sämtlicher Personen außerhalb der Familie. Wieso fragt keiner der Nachbarn, Freunde, Bekannten nach der Mutter?Insgesamt konnte mich McEwan diesmal leider nicht wirklich fesseln, obwohl interessante Ansätze vorhanden waren.

    Kommentare: 1
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    rkuehnes avatar
    rkuehnevor 7 Jahren
    Rezension zu "The Cement Garden" von Ian McEwan

    Puh, immer diese Rezensionen. Immer soll man meinen, urteilen und im besten Fall auch begründen, warum man eben meint und urteilt. Oft mach ich das auch ganz gern, aber bei „The Cement Garden“ fällt mir einfach keine Meinung ein. Es ist ein kluges Buch, ein gutes Buch, ein krasses Buch. Die Geschichte der vier Geschwister die zunächst Vater und kurz darauf die Mutter verlieren, diese dann mehr oder weniger im Keller einzementieren und nebenbei auf inzestuöse Art und Weise ihre Sexualität entdecken ist keine einfache, sondern wahrlich eine recht tiefe.
    Ich denke aber , die Tatsache, dass ich mich hier durch die englische Ausgabe gemüht habe, was nicht zu meinen Stärken zählt, hab ich zwar von der Geschichte alles, aber doch nicht alles vom Buch mitbekommen. Vor allem die Sprache und die Melodie des Autors, der seine Sache sicher gut gemacht hat, bleibt auf der Strecke, ist man der fremden Sprache nicht so muttersprachlich mächtig. Das ist wohl auch der Grund für meine Meinungslosigkeit. Trotzdem kann ich die Fremdsprachentexte wirklich weiterempfehlen, die Vokabellisten in den Fußnoten helfen und bilden gleichermaßen weiter, was ja auch immer Sinn und zweck englischsprachiger Literatur ist. Zumindest bei mir.

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    Papillonvor 11 Jahren
    Rezension zu "The Cement Garden. Der Zementgarten, englische Ausgabe" von Ian McEwan

    The Cement Garden. Ein psychologisch-ruhiger Roman mit viel Gefühl und Ratlosigkeit. Vier Kinder ohne Eltern, niemand, der sich um sie kümmert, bis das Geheimnis um den Tod ihrer Mutter gelüftet wird...

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    oszillierens avatar
    oszillierenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Verstörend, faszinierend und spannend bis zur letzten Seite
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