Ian Ogilvy Miesel und der Kakerlakenzauber

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Inhaltsangabe zu „Miesel und der Kakerlakenzauber“ von Ian Ogilvy

Im Haus von Basil Trampelbone ist alles verboten - ganz besonders die Spielzeugeisenbahn. Als Miesel mit ihr spielt, schrumpft Basil ihn zur Strafe auf die Größe eines Eisenbahn-Figürchens. Doch Miesel ist nicht das einzige Opfer des Schrumpfzaubers! Mit ein paar genialen Einfällen und der Hilfe seiner neuen Freunde besiegt Miesel den fiesen Basil, eine hungrige Fledermaus und eine wütende Riesenkakerlake.

Früher schon gerne gelesen und jetzt mag ich es immernoch sehr !

— Fluffypuffy95

Super Buch ;)

— Anni_Funny

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  • Rezension zu "Miesel und der Kakerlakenzauber" von Ian Ogilvy

    Miesel und der Kakerlakenzauber

    sddsina

    13. May 2012 um 17:43

    Natürlich handelt es sich hier um ein Kinderbuch und natürlich bin ich inzwischen schon lange kein Kind mehr, aber trotzdem hat mich die Geschichte um Miesel interessiert und so hab ich einfach mal angefangen zu lesen. Kurzweilige 220 Seiten später, fühle ich mich recht gut unterhalten und möchte immer noch wissen, wie es mit dem kleinen, tapferen Miesel wohl weitergeht. Zum Inhalt: Alles was im Klappentext verraten wird ist, dass es um den kleinen Waisenjungen Miesel geht, um einen Hexer, eine Riesenkakelake und eine gruselige Fledermaus. Tatsächlich muss zu dieser Geschichte auch gar nicht viel mehr gesagt werden, denn das Buch ist nur kurz und man kann zu schnell zu viel verraten. Miesel jedenfalls ist der Protagonist dieser Geschichte und muss leider seit dem Tod seiner Eltern bei dem grimmigen Hexer Basil leben, wo er ein sehr einfaches und recht schlechtes Leben führt. Das einzige woran er noch Freude hat, ist die Eisenbahn von Basil, jedoch ist es ihm strengstens verboten damit zu spielen. Eines Tages jedoch widersetzt er sich diesem Verbot und genau damit beginnt ein Abenteuer, mit dem Miesel niemals gerechnet hatte... Das Buch war sehr angenehm zu lesen und obwohl es als Kinder- / Jugendbuch eingeordnet wird, fand ich die Sprache niemals zu einfach, oder die Geschichte an sich einfach zu kindisch, sodass ich als Erwachsene nicht weiterlesen wollte. Miesel wird als Charakter wunderbar gezeichnet und auch zu den anderen konnte ich eine recht gute Verbindung aufbauen, sodass ich meistens recht tief in die Geschichte eingedrungen bin. Für eine Art Kinderbuch habe ich durchaus Überraschungen erlebt. Meist ist das Probelm, dass solche Bücher immer extrem vorhersehbar sind und damit für Erwachsene einfach nicht genug Spannung bietet. Miesel jedoch hat immer wieder gute und ausgefallene Ideen, mit denen man nicht sofort gerechnet hat und die somit den Spaß am Lesen recht gut erhalten. Gerade zum Schluss hin, ist für mich die Spannung etwas gefallen (obwohl es eigentlich anders gedacht war) und die Geschichte ist mir etwas entglitten, aber die letzten Seiten waren dann wieder genauso gut wie der Anfang und somit bin ich weitestgehend wirklich begeistert von diesem Buch. Ich kann daher gute 4 Sterne geben und behalte den 5. für mich, da ich mir in den weiteren Büchern (momentan sind 5 erschienen) durchaus noch eine kleine Steigerung vorstellen kann und auch erhoffe. Ich empfehle: einfach mal selbstlesen! Wer sich auf eine fantastische Geschichte, die eigentlich für Kinder gedacht ist, einlassen kann, der wird mit Miesel sicher seinen Spaß haben. Ich jedenfalls hab mich gut unterhalten gefühlt und möchte nun demnächst auch den nächsten Teil der Reihe testen um zu sehen, ob bei diesen Büchern noch Steigerungspotenzial vorhanden ist. Für Kinder also sowieso sehr empfehlenswert, aber auch für Erwachsene nicht uninteressant!

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  • Rezension zu "Miesel und der Kakerlakenzauber" von Ian Ogilvy

    Miesel und der Kakerlakenzauber

    R-E-R

    25. August 2010 um 22:54

    Haarsträubend gruselig und unheimlich gut “Miesel und der Kakerlakenzauber” ist ein Buch, dass mir mein elfjähriger Sohn empfohlen hat. Das allein ist ja normalerweise schon Grund genug zum Jubeln. Ich meine, wenn Kinder freiwillig zu einem Buch greifen und dieses dann auch noch weiterempfehlen. Aber wie alle guten Kinder- und Jugendbücher kann man diese Geschichte auch als Erwachsener mit Vergnügen lesen. Sie bietet Unterhaltung, Spannung und einen leichten Gruselfaktor, selbst für “große Kinder”. Miesel Stubbs lebt mit seinem gesetzlich bestimmten Vormund Basil Trampelbone in einem düsteren, heruntergekommenen Haus in einer dreckigen Gasse irgendwo in London. Über dem Haus regnet Tag und Nacht eine dunkle Wolke. Im Haus wimmelt es von Schmutz und Ungeziefer. Miesel wird von seinem Vormund vernachlässigt und schlecht behandelt. Seine Eltern sind tot und das Geld, dass sie ihm hinterlassen haben, verwaltet Basil. Jedoch mehr zu seinem als zu Miesels Nutzen. Die einzige Freude in Miesels Leben ist die Modelleisenbahn die sich auf dem Dachboden des Hauses befindet. Sie gehört Basil, aber manchmal darf Miesel zuschauen, wenn dieser damit spielt. Als Miesel eines Tages mit einer List alleine auf den Dachboden gelangt um mit der Eisenbahn zu spielen, stellt er eine unheimliche Veränderung mit den Figuren in der Landschaft fest. Lange Zeit sich zu wundern bleibt ihm allerdings nicht. Denn als Basil ihn ertappt, wartet eine fürchterliche Strafe auf Miesel. Einige der umgesetzten Ideen sind nicht neu. Da liegt der Verdacht nahe, dass Ian Ogilvy Anleihen von anderen Autoren genommen hat. Armes Waisenkind, böser Vormund, magische Kräfte, Hexer, Zauberer, tote Eltern, viel Geld auf der Bank, düsteres London, schmuddelige Gasse. Das hat man alles irgendwie schon mal gehört oder gelesen. “Oliver Twist”, “Harry Potter” oder auch einige Werke von Roald Dahl könnten hier Pate gestanden haben. Die zum Leben erweckten Plastikfiguren in der Modelllandschaft erinnern an den “Zauberer von Oz”. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen liest sich das Buch aber extrem gut. Denn er hat die bekannten Elemente mit neuen Ideen gemischt. Viele fiese kleine Gemeinheiten von Basil Trampelbone zum Beispiel. Sprachlich einfach und eingängig und vom Wortschatz her sehr ansprechend. Erstaunlich viele Adjektive. Ein weiteres Qualitätsmerkmal. Man kann das Buch wunderbar vorlesen ohne nach einer Seite heiser zu sein. Erzählpassagen und Dialoge. harmonieren aufs Beste. Wenn man das Buch als Einschlafgeschichte für seine Kinder vorlesen möchte, sollten diese aber mindestens zehn Jahre alt sein und über ein robustes Nervenkostüm verfügen. Einige Stellen sind haarsträubend gruselig. Zumindest abends im Dunkeln. Für Erwachsene ist es einfach eine nette Entspannung für zwischendurch. Und das beste. Falls es den Kindern gefallen hat: Es gibt Fortsetzungsfolgen.

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  • Rezension zu "Miesel und der Kakerlakenzauber" von Ian Ogilvy

    Miesel und der Kakerlakenzauber

    TinchenFinchen

    22. June 2009 um 14:11

    Ich habe das Buch erst vor kurzem gelesen. Und obwohl ich kein Kind mehr bin, fand ich es spannend und unterhaltsam.

  • Rezension zu "Miesel und der Kakerlakenzauber" von Ian Ogilvy

    Miesel und der Kakerlakenzauber

    Miss_Lizzie

    20. May 2009 um 22:29

    Der zwölfjährige Miesel lebt als Waise bei seinem durch und durch unsympathischen Vormund Basil Trampelbone. Der arme Miesel wird Tag und Nacht eingesperrt, bekommt nur spärlich zu essen und lebt in beständiger Angst. Seine einzige Freude ist der Dachboden, auf dem Basil eine naturgetreue Stadt mit einer Modelleisenbahn errichtet hat. Wenn Basil dort spielt, darf Miesel manchmal zuschauen. . Eines Tages versucht Miesel, heimlich endlich mal allein mit der Eisenbahn zu spielen, wird aber prompt von Basil ertappt. Dank seiner magischen Kräfte verkleinert Basil den Jungen auf zwei Zentimeter verkleinert und steckt ihn in die Modellstadt. Dort trifft Miesel andere, ebenfalls verkleinerte Menschen, die durch Basils Donutkrümel zu Plastik wurden. Glücklicherweise gelingt es ihm, sie durch seinen Karottenvorrat wieder lebendig zu machen. Der überlegte Elektriker Frank, der hünenhafte Schreiner Kip, die alte Hexerforscherin Prudence, die kleine Pfadfinderin Kitty, die vornehme Stadträtin Lady Grant, der belesene Vertreter Wiliam - sie alle haben Basil gestört und wurden aus dem Weg geräumt.Offenbar ist Basil ein Hexer, der vor nichts zurückschreckt. Irgendwie müssen die sieben Freunde einen Weg finden, sich wieder zu vergrößern ... . Sie erinnert ein wenig an Lemony Snicket, die Geschichte vom kleinem, tapferen Miesel, der sich gegen den bösen Vormund erwehren muss. Das zeigt sich nicht nur in der groben Handlung, sondern vor allem auch in der ironisch-witzigen Überzeichnung, die das Buch auch für Erwachsene interessant macht. Es handelt sich zwar um den ersten band einer ganzen Reihe um Miesels Abenteuer, ist aber auch gut eigenständig zu lesen mit einem vorerst abgeschlossenen Ende, das nicht sogleich nach einer Fortsetzung schreit. . Ian Ogilvy kreiiert eine Reihe absurd-amüsanter Situationen voller satirischer Elemente. Nicht nur, dass Mieseln in einem finsteren Kasten von einem Haus leben muss, es hängt auch noch tagein tagaus eine kleine Regenwolke darüber, deren Ableger Basil bei seinen seltenenen Ausgängen treuherzig begleitet. Basils ungepflegtes Aussehen lässt einen Severus Snape wie einen Adonis wirken und seine Unterrichtskünste beschränken sich auf die Lehre, dass zwei plus zwei angeblich siebenhundertdreiundvierzig ergibt. . Alles könnte todtraurig sein, wenn nicht schon wieder so übertrieben wäre, dass es zum Lachen reizt - und das gilt teilweise ebenso für die karikierten Charaktere, schon allein für Miesels Namen, der eigentlich ganz anders lautet, ihm aber, weil er so gut zu seiner Lage passt, von Basil verliehen wurde. Lady Grant etwa ist eine vornehme Dame, die ganz besonders unter den erniedrigenden Umständen leidet. Selbst in den dramatischsten Situationen denkt sie an ihre teure Kleidung und sieht es sehr ungern, wenn ihre Schuhe zweckentfremdet werden. Wiliam ist ein leicht überdrehter Vertreter von Lexika, der in seinem alten Leben unter einem despotischen Chef gelitten hat, den er immer wieder gerne als Vergleich heranzieht. Der ungleich zusammengewürfelte Haufen wird auf eine harte Probe gestellt, denn es gilt trotz aller Verschiedenheit, das Problem gemeinsam zu lösen, auch wenn es zwischen manchen von ihnen immer wieder zu Sticheleien kommt. . Aufgrund der Kürze des Buches bleibt kaum aus, dass die meisten Charaktere eher Stereotypen bleiben, die zwar witzig sind, aber dabei bleibt es leider auch. . Ein gut lesbarer, unterhaltsamer Kinderroman mit viel Magie, an den auch ältere Leser ihre Freude haben können. Besonders gelungen ist der trockene Humor mit den vielen Überzeichnungen. Etwas negativ fallen dagegen die zu flachen Charaktere und allgemein die unnötige Kürze der Geschichte auf.

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  • Rezension zu "Miesel und der Kakerlakenzauber" von Ian Ogilvy

    Miesel und der Kakerlakenzauber

    Eule

    06. July 2008 um 12:18

    Miesel hat ein ziemlich hartes Leben für einen kleinen Jungen. Sein Vormund hat sich das Geld seiner toten / verschollenen Eltern unter den Nagel gerissen und macht Miesel wo er nur kann das Leben zur Hölle. Als Miesel eines Tages beschließt, gegen die Regeln seinen bösartigen Elternersatzes zu rebellieren und diesen, mit samt ständig über dem Kopf hängender Regenwolke, aus dem Haus lockt, nehmen die Ereignisse recht plötzlich ihren Lauf. Ehe Miesel sich versieht, ist er geschrumpft und als Mitternachtssnack für "Dachbodenmonster" vorgesehen. Doch zum Glück für Miesel lassen sich Freunde und Verbündete in jeder Größe finden. Alles in allem ein recht lustige kleine Geschichte für Kinder und kindgebliebene Erwachsene, die sich an kleinen Lücken in Sinn und Logik einer Geschichte nicht stören.

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  • Rezension zu "Miesel und der Kakerlakenzauber" von Ian Ogilvy

    Miesel und der Kakerlakenzauber

    datjulchen

    19. May 2008 um 10:48

    Für Kinder, die zum Glück noch nicht meinen, mit 9 Jahren einen Harry Potter lesen zu müssen!!!

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