Ian Rankin A Cool Head

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Inhaltsangabe zu „A Cool Head“ von Ian Rankin

A brand new Ian Rankin - written specially for the World Book Day Quick Reads promotion.

die Quick Reads sind dünne Bücher von bekannten Autoren, die auch nicht-Leser reizen sollen, weil man sie schnell durch hat. Rankin ist dabei eine großartige Geschichte gelungen!

— Anja_Lev
Anja_Lev

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  • Rezension zu "A Cool Head" von Ian Rankin

    A Cool Head
    Jari

    Jari

    14. October 2009 um 00:35

    Gravy ist die Naivität in Person, niemals wäre er in der Lage, einen Raub zu planen oder auszuführen. Doch als eines Tages sein Freund Benjy mit einem Loch in der Brust und einem seltsamen Wagen auf Gravy's Friedhof auftaucht, passiert genau das. Mit seinen letzten Atemzügen bittet Benjy Gravy darum, ihn und seine Beute zu verstecken. Und schon findet sich Gravy mitten einer turbulenten Geschichte wieder, ohne wirklich zu wissen, was eigentlich abgeht... Die QuickReads-Reihe wurde gestartet, um Leuten, die wenig oder selten lesen, die Gelegenheit zu geben, doch ab und zu ein gutes Buch zu lesen, ohne gleich überfordert zu werden. Für die Reihe hat der berühmte Krimiautor Ian Rankin einen kurzen, aber spannenden, Krimi geschrieben. Die Geschichte an für sich ist nichts Neues. Ebenso der Aufbau, dass das Verbrechen gleich zu Anfang geschieht und der Leser den Beamten beim Lösen des Falles folgt. Obwohl hier nicht die Polizisten als Hauptdarsteller fungieren, sonder eher Gorgeous George und seine Kumpane, die natürlich alles daran setzen, das von Benjy geklaute Geld auch wieder zurückzubekommen. Wie schon gesagt, erfindet das Buch das Genre nicht neu, was auf knapp 100 Seiten auch gar nicht möglich wäre. Und doch schafft es Ranking, den Leser in die Geschichte zu ziehen und diese interessiert zu verfolgen. Beim Lesen sollte man auch sehr aufmerksam sein, denn obwohl das Buch sehr kurz ist, tauchen sehr viele verschiedene Personen auf und man sollte sich sehr auf den Text konzentrieren, um den Überblick zu behalten. Ein kleine Highlight in der ganzen Sache ist Gravy. Aus dem Text geht hervor, dass er wohl an einer Krankheit leidet oder bestimmte Bereiche seines Gehirnes etwas rückständig sind. Doch gerade wegen diese Naivität in der Gravy, der als Einziger aus der Ich-Perspektive erzählt, agiert und denkt, muss man ihn eingach mögen. Für mich war der sensible, aber etwas rückständige Gravy der Grund, das Buch zu lesen. Zu empfehlen ist das Buch denjenigen, die selten lesen oder sich damit schwer tun, denn dafür ist die Serie auch gedacht. Leute mit fortgeschrittenen Englischkenntnissen, die diese etwas trainieren wollen, können ebenfalls zu diesem Buch greifen. Fortgeschritten deswegen, weil Rankin des öfteren schwierige Wörter gebraucht. Wer sich davor nicht fürchtet, kann mit dem Buch eigentlich nichts falsch machen. Das Buch ist weder sonderlich blutig, noch besonders gewalttätig. Die Spannung ist zwar da, kann jedoch aufgrund der Kürze nicht wirklich aufgebaut werden. Als Zwischenlektüre jedoch sehr gut geeignet.

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