Ian Rankin Ein Rest von Schuld

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Inhaltsangabe zu „Ein Rest von Schuld“ von Ian Rankin

'Rebus ein letztes Mal in Hochform!“ Münchner Merkur

Als in Edinburgh der russische Dichter und Dissident Alexander Todorow ermordet wird, bleibt Inspector Rebus nicht viel Zeit, um die Wahrheit zu finden. In wenigen Tagen endet seine Dienstzeit, und er weiß, dass seine Vorgesetzten die Sache am liebsten schnell zu den Akten legen würden. Ihrer Ansicht fiel Todorow einem Raubüberfall mit tödlichem Ausgang zum Opfer, doch Rebus argwöhnt, dass russische Geschäftsleute etwas mit der Sache zu tun haben. Dann kommt ein möglicher Zeuge bei einem Brand ums Leben, und Rebus sieht seinen Verdacht bestätigt …

Die Suche nach dem Mörder eines russischen Lyrikers wird zur letzten Bewährungsprobe für Detective John Rebus.

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  • Rezension zu "Ein Rest von Schuld" von Ian Rankin

    Ein Rest von Schuld

    Gruenente

    27. March 2010 um 10:53

    "Rebus in Hochform" steht auf der Rückseite. Das kann ich nur unterstreichen. Der letzte Rebus ist gut. Die Grundstimmung, trotz der bevorstehenden Rente nicht ganz so negativ. Und er säuft auch nicht ganz so viel wie sonst... Ein russischer Dichter wird erschlagen aufgefunden. Haben die Russen, die mit Cafferty Geschäfte machen etwas damit zu tun? Die Gedanken daran verstärken sich, als noch ein Mann umkommt. Doch auch Cafferty wird Koma-Reif geschlagen. War das Rebus? Zumindest wird er dessen verdächtigt. Der letzte Rebus, aber zum Glück nicht der letzte Rankin. Der erste Fall von Malcolm Fox steht schon bei uns im Regal. Auf der LitCologne habe ich Rankin auch mal Live gesehen. Ein sehr sympathischer, humorvoller Mann.

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  • Rezension zu "Ein Rest von Schuld" von Ian Rankin

    Ein Rest von Schuld

    beowulf

    12. February 2010 um 21:04

    Ein Abschluß? Inspector Rebus geht in Pension und am Ende des Buches finden wir deie Lesprobe für seinen literrarischen Nachfolger Fox. Rebus hat also noch 10 Tage bis zur von allen Polizeioberen in Edinburgh bejubelten Pensionierung. Der unangepasste, disziplinlose, aber leider doch recht erfolgreiche DI gibt seine Marke ab und mact keine Probleme mehr. Ich bin kein Edinburgher Polizeiobererer, ich beadauere diese Verabschiedung in den Ruhestand. 10 Tage zählt das Buch herunter und nicht unerwartet gibt es einen tiefen Einblick in die politische und wirtschaftliche Situation des modernen Schottland. Russische Industriemagnaten wollen investieren und könnten irritiert werden durch Mordermittlungen in ihrem Umfeld als ein russischer Dichter und Dissident brutal totgeschlagen wird. Am liebsten als ungeklärten Raubmord zu den Akten legen, keinen Staub aufwirbeln ist Devise der Chefs und der Politiker und Bankiers, die alles versuchen Rebus Ermittlungen im Umfeld von Bank und PArlament zu behindern. Wie immer findet Rankin ein furioses Ende für seinen Fall. Eine wesentliche Rolle spielt auch der ewige Kampf gegen Big Ger Rafferty, der mit den Russen kungelt und Rebus größter ungelöster Fall ist, verbissen und vergebens versucht er Big Ger für den Rest dessen Lebens hinter Gitter zu bringen, Allerdings: Hier lässt Rankin den Leser hoffen, das Buch endet mit einem Cliffhanger- vielleicht hören wir eines Tages wieder etwas von John Rebus und Big Ger. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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  • Rezension zu "Ein Rest von Schuld" von Ian Rankin

    Ein Rest von Schuld

    lilamonalisa

    17. October 2009 um 22:56

    neben den besten skandinaviern kann rankin gut bestehen.die bücher sind allesamt interessant,klug und spannend. mit der zeit wachsen einem die hauptdarsteller der bücher ans herz.gute noten für die serie.wird zeit,dass sie mal verfilmt werden.
    ich mag rebus lieber,wenn er seinen permanenten lebensverdruss im alkohol ertränkt.es gibt ein paar bücher,wo er tatsächlich abstinent ist....

  • Rezension zu "Ein Rest von Schuld" von Ian Rankin

    Ein Rest von Schuld

    Sonea

    22. December 2008 um 19:50

    Ein würdiger Abschluss dieser KrimiReihe,genial zu Lesen.John Rebus ich werde Dich vermissen

  • Rezension zu "Ein Rest von Schuld" von Ian Rankin

    Ein Rest von Schuld

    cantona

    26. November 2008 um 19:46

    Ein würdiger Abschuss (oder eben auch keiner) dieser fantastischen Reihe. Hoffentlich gibt es bald noch mehr Bände von Rankin mit Rebus.

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