Ian Rankin Ein kaltes Herz

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Inhaltsangabe zu „Ein kaltes Herz“ von Ian Rankin

Wenn die besten Absichten in eine tödliche Falle führen ... Was tun, wenn der beste Freund mit einer Schussverletzung auftaucht und um Hilfe bittet? Für Gravy ist die Sache klar: Man tut alles, was man kann. Also wird er die Pistole verstecken, die Benyi ihm mit letzter Kraft überreicht hat. Und er wird versuchen, das Geld, das er in Benyis Wagen findet, seinem rechtmäßigen Besitzer zu übergeben. Ob es für die Frau bestimmt war, deren Name auf dem Zettel im Handschuhfach notiert ist? Gravy sieht nur eine Möglichkeit, dies herauszubekommen, und gerät dabei in tödliche Gefahr ...

Spannender, aber kurzweiliger Krimi mit offenem Ende, von dem ich mich gut unterhalten gefühlt habe.

— miah

Guter Krimi

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Uptempo-Ganovenposse, leider wenig überraschend mit offenem Ende. Da wäre mehr drin gewesen...

— Queenelyza

Alles in allem ein spannender Krimi, der kurzweilige Unterhaltung verspricht. Mehr aber auch nicht.

— Bellexr

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  • Ein kaltes Herz

    Ein kaltes Herz

    miah

    03. August 2016 um 12:07

    Inhalt:Gravy arbeitet auf einem Friedhof, als sein Kumpel Benjy mit einem fremden Wagen auf das Gelände gefahren kommt. Benjy bittet ihn, eine Waffe für ihn zu verstecken, und bricht dann zusammen und stirbt. In seinem Wagen findet Gravy viel Geld. Er beschließt, es dem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Er findet im Handschuhfach einen Zettel mit dem Namen und der Adresse einer Frau.Meine Meinung:Am Anfang hat es mich etwas verwirrt, wie alle Figuren irgendwie miteinander verbunden waren. Aber so nach und nach wird alles klar. Für die Kürze des Buches waren es dann aber doch vielleicht ein paar Figuren zu viel, denn so war keine Entwicklung möglich.In verschiedenen Handlungssträngen wird die Geschichte erzählt, sodass man als Leser überall dabei und immer auf dem aktuellen Stand ist. Dadurch wurde die Handlung recht vorhersehbar, aber blieb trotzdem spannend. Das Ende bleibt offen, aber eigentlich kann man sich denken, wie es wohl weitergehen würde.Gravy, aus dessen Sicht die Geschichte zum Teil erzählt wird, ist naiv, fast noch kindlich. Er wird lebendiger und detaillierter beschrieben als die anderen Figuren, die aufgrund der wenigen Seiten des Buches recht klischeehaft dargestellt werden.Gravy ist schwer von Begriff, das merkt man sofort. Er versteht zum Beispiel nicht, wie stark Benjy verletzt ist. Daher lässt er ihn einfach liegen, ohne Hilfe zu holen.In seiner Naivität will er Benjy loyal sein und für ihn das Geld zurückgeben. Dass die Frau, dessen Namen auf dem Zettel im Handschuhfach steht, mit diesem Geld gar nichts zu tun hat, kommt ihm nicht in den Sinn.Die Frau erkennt schnell, dass Gravy zurückgeblieben ist, und nutzt ihn aus. Genau wie Benjy Gravy immer ausgenutzt hat. Damit bringt sich Gravy unbewusst in große Gefahr.Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Der Krimi ist für zwischendurch gut geeignet, da er ein kurzweiliges Vergnügen verspricht.

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  • Überflüssig

    Ein kaltes Herz

    Duffy

    31. March 2013 um 13:12

    Benji taucht an Graveys Arbeitsstelle, einem Friedhof, auf. Er ist angeschossen, will eine Pistole loswerden und bevor er stirbt, hinterlässt er seinem Freund in seinem Wagen noch eine Tüte Geld, die natürlich anderen Ganoven gehört, die, wie die Polizei hinter den Ganoven nun hinter der Kohle her sind. Es ist ärgerlich, wenn es jemand zum Bestsellerautoren geschafft hat, das alles, was er schreibt, auch veröffentlicht wird. Das hier ist eine schlechte und phantasielos geschriebene Story ohne Spannung, die glücklicherweise nur 125 Seiten lang ist. So werden lediglich eineinhalb Stunden Zeitverschwendung daraus, denn solange dauert es, bis man sich durch das uninspirierteste Buch, das ich seit langem gelesen habe, gehangelt hat.

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  • Rezension zu "Ein kaltes Herz" von Ian Rankin

    Ein kaltes Herz

    Kanjuga

    26. January 2013 um 13:39

    Inhalt Gravy -geistig zurückgeblieben- arbeitet als Aushilfe auf einem Friedhof. Eines Tages taucht Benjy, ein "Freund" von ihm dort auf. Er ist schwer verwundet und bittet Gravy, eine Waffe zu verstecken. Aber Benjy stirbt, noch bevor Gravy ihn fragen kann, was er mit dem Geld machen soll, dass in dem Wagen liegt mit dem Benjy angekommen ist. So versucht der einfältige Gravy es selbst heraus zu finden und merkt garnicht, welche gefährliche Verfolgungsjagd beginnt. Meinung An und für sich ein schöner Krimi. Mir gefiel, dass der Hauptprotagonist "schwer von begriff" (oder besser grenzdebil) war. Seine einfälltig kindliche Ich-Erzählweise wechselte sich mit normal erzählter "Third-Person" Sicht ab wodurch es nicht zu anstrengend wird. Anfänglich ist man noch recht verwirrt wie die Charaktere nun alle in Zusammenhang stehen. Nach und nach lichtet sich das Dunkel aber und am Ende hat man eine stimmige (wenn auch etwas "großspurige" ;o) ) Geschichte. Natürlich entstehen auf den 125S. keine tiefgründigen Charaktere und auch die Story als solche ist etwas arg aufgebauscht (von geschmierten Regio-Politikern über korrupte Polizisten bis hin zu Mordzeugen und "Mafia-Bossen") wird hier alles aufgefahren aber für Zwischendurch ist das Buch völlig in Ordnung. Fazit Wer eine Geschichte sucht die einem nicht zuviel abfordert und die für "schnell mal zwischendurch" geeignet ist, dem sei dieses Buch empfohlen. Typische "Klolektüre" wobei das keineswegs abwertend gemeint ist!

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  • Rezension zu "Ein kaltes Herz" von Ian Rankin

    Ein kaltes Herz

    mabuerele

    03. March 2012 um 17:33

    Gracy arbeitet als Hilfsarbeiter auf dem Friedhof. Er ist geistig behindert. Doch seine Arbeit macht ihm Spaß. Da erscheint eines Tages sein Freund Benjy bei ihm. Er wurde angeschossen. Er bittet Gracy, ihn und eine Pistole zu verstecken. Vor dem Friedhof steht Benjys Auto. Darin findet Gracy eine Tasche voller Geld und die Adresse einer jungen Frau. Der Krimi konnte mich nicht überzeugen. Gracy, in meinen Augen der einzige positive Charakter, wurde wegen seiner Gutmütigkeit ausgenutzt. Die Verhältnisse zwischen den möglichen Tätern blieben mir schleierhaft. Wer wen warum und wie über die Ohren gehauen hat, war für mich nicht nachvollziehbar. Ein korrupter Polizist und diverse Geschäftsbeziehungen machten die Verwirrung vollkommen. Stellenweise fand ich die Geschichte unglaubwürdig. Der Schriftstil ist eher einfach. Kurze Kapitel und wenige Seiten lassen das Buch allerdings schnell lesen.

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  • Rezension zu "Ein kaltes Herz" von Ian Rankin

    Ein kaltes Herz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe dieses Buch tatsächlich "nur" bis Seite 20 gelesen und es dann doch in den Schrank gestellt. Das Cover zeigte mir Spannung und weckte in mir Neugierde. Aber leider wurde ich enttäuscht, da es für mich wirklich schwer war es zu verstehen. Ich mußte so manche Sätze nochmal lesen, um sie zu begreifen. Das war oder ist nicht schön. Das Buch werde ich nicht zuende lesen.

    • 2
  • Rezension zu "Ein kaltes Herz" von Ian Rankin

    Ein kaltes Herz

    variety

    Wenn dieses Buch der Standardqualität eines Ian Rankin entspricht, - was ich nicht hoffe - war es für mich das letztes Werk von ihm, welches ich gelesen habe. Wobei ich ehrlicherweise gestehen muss, dass ich nur bis zur Mitte durchgehalten habe. Wenn ein Buch schon nur 120 Seiten umfasst, müsste in den ersten 60 Seiten für einen Thriller deutlich mehr Spannung aufkommen. Auch die Hauptfiguren haben mich nicht berührt, weshalb ich das Büchlein enttäuscht weglegte - und mit grossen Freuden das neueste Werk von ValMcDermid angefangen habe. Was für ein Unterschied!.

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    • 2
  • Rezension zu "Ein kaltes Herz" von Ian Rankin

    Ein kaltes Herz

    Bellexr

    12. May 2010 um 11:48

    Spannender Kurz-Krimi . Gravy, ein geistig behinderter junger Mann, geht seiner Arbeit als Friedhofshelfer nach, als sein Freund Benji schwer verletzt auftaucht und ihn bittet, etwas für ihn zu verstecken. Doch da ist auch noch das Auto, mit dem Benji auf den Friedhof gefahren ist. Also bringt Gravy dieses zu der im Handschuhfach hinterlegten Adresse und übergibt auch Celine das Geld, welches sich im Auto befunden hat. Doch dieses Geld gehört einem Glasgower Unterweltboss und dieser will es natürlich wieder haben. . In verschiedenen Handlungssträngen erzählt Ian Rankin kurzweilig und rasant seinen Kurzkrimi, der gerade einmal 125 Seiten umfasst. Durch die Kürze baut sich sofort Spannung auf, die sich mühelos bis zum Schluss hält. Klar ist das Ende nach kurzer Zeit vorhersehbar und die Geschichte nicht unbedingt neu, jedoch gelingt es Ian Rankin problemlos eine gewisse Atmosphäre aufzubauen, die einem zum Weiterlesen motiviert. Allerdings ist die Story nicht unbedingt immer schlüssig umgesetzt und wirkt stellenweise schon etwas konstruiert. . Der naiv kindliche Charaktere von Gravy beschreibt Ian Rankin sehr lebendig und detailreich, die weiteren Figuren wirken stellenweise etwas vorhersehbar und klischeehaft, also genau so, wie man sich die bösen Buben mit einem Hang zu illegalen Geschäften vorstellt. . Alles in allem ein spannender Krimi, der kurzweilige Unterhaltung verspricht. Mehr aber auch nicht.

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