Ian Rankin Ein reines Gewissen

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Inhaltsangabe zu „Ein reines Gewissen“ von Ian Rankin

Bei der Polizei nennt man sie „die dunkle Seite“. Niemand will mit ihnen zu tun haben, denn sie nehmen die eigenen Kollegen ins Visier. Gerade haben Malcolm Fox und sein Team in der Abteilung für interne Ermittlungen einen korrupten Officer überführt, da wartet auch schon der nächste Fall: Ein Polizist soll Kinderpornographie verbreitet haben. Doch je näher Fox dem Mann kommt, desto mehr ist er von dessen Unschuld überzeugt. Als Fox selbst unter Verdacht gerät, den Lebensparter seiner eigenen Schwester ermordet zu haben, stellt sich heraus, wie wenig ein reines Gewissen wert ist.

Eine gute Story, jedoch ziemlich langatmig geschrieben.

— Popi

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  • Rezension zu "Ein reines Gewissen" von Ian Rankin

    Ein reines Gewissen

    walli007

    28. June 2012 um 07:33

    Was zu beweisen ist Malcolm Fox ist bei den Internen. Da wo die Polizei gegen die Polizei ermittelt. Da kann man schon mal anecken. Außerdem ist Malcolm eine eher ehrliche Haut und als solche eckt man schon mal an. Gerade seiner Schwester gefällt das nicht besonders, ist deren "Freund" doch etwas gewalttätig. Dennoch hält Malcolm in keiner Weise mit seiner Meinung über diesen Vince hinter dem Berg. Und gerät damit unter Mordverdacht als Vince erschlagen aufgefunden wird. So muss Malcolm zum einen seine Unschuld beweisen und zum anderen soll er gegen einen Kollegen ermitteln, der seltsame web-sites besucht haben soll. Etwas behäbig kommt dieser Krimi daher. Malcolm mit seinen Hosenträgern wirkt etwa altbacken. Dennoch ist er ein gewitzter Ermittler, der nicht locker lässt, wenn er erstmal auf einer Spur ist. Wer ist Freund, wer Feind? Diese Frage ist für Malcolm nicht so leicht zu beantworten und die Antworten, die er findet, sind nicht immer erfreulich. Dennoch erfährt der Leser gemeinsam mit Malcolm, nach dem er lange im Trüben fischen musste, wem er trauen kann. Dabei tritt ein Gemenge aus Korruption, Filz, Vitamin-B zutage, dass es keine Freude ist, sich vorzustellen, dass könnte nicht nur der Phantasie entsprungen sein. Gut konstruiert und logisch aufgebaut, letztlich ziemlich fies, lässt der Plott doch ein wenig die Spannung vermissen. Da es sich jedoch um den ersten Band einer neuen Reihe handelt, sollten hier möglicherweise die Protagonisten eingeführt werden. So werde ich in Kürze auch noch dem zweiten Band eine Chance geben, in der Hoffnung, dass der Autor so langsam an die Erfolge der Rebus-Krimis anknüpfen kann. Wahrscheinlich ist es auch nicht so einfach, einen altbekannten Protagonisten in Rente zu schicken, um dann einen ebenbürtigen Nachfolger zu finden.

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  • Rezension zu "Ein reines Gewissen" von Ian Rankin

    Ein reines Gewissen

    tomassvevo

    02. April 2012 um 12:46

    geradezu bösartig banal

  • Rezension zu "Ein reines Gewissen" von Ian Rankin

    Ein reines Gewissen

    beowulf

    23. May 2011 um 07:57

    Ich hatte meine Probleme mit dem trockenen Fox, der schluckende Rebus war mir doch sehr ans Herz gewachsen. Aber ab etwa Seite 200 haben wir uns angefreundet, so dass dies eben als echter Ian Rankin ein wunderbarer Krimi ist. Ruhig und trotzdem spannend, mit einer wunderschönen Stadt als Handlungsort und mit den Problemen in dieser Stadt als Hintergrund - am Schluß ist aber doch nicht die Strassenbahn an allem Schuld.

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  • Rezension zu "Ein reines Gewissen" von Ian Rankin

    Ein reines Gewissen

    Buechersammlerin

    15. September 2010 um 20:55

    Malcom Fox – von seinen Freunden „Foxy“ genannt - ist Ermittler für interne Angelegenheiten bei der Polizei von Edinburgh. Sein neuster Auftrag: Er soll einen jungen Sergeant überprüfen, da dieser sich auf pornografischen Internetseiten herumgetrieben haben soll. Dabei scheint der junge Polizist auf den ersten Blick doch ganz harmlos zu sein. Kein leichter Fall für Malcom Fox. Und als dann noch der Lebensgefährte seiner Schwester ermordet wird, wird es für Komissar Fox auch nicht besser: Immerhin soll ausgerechnet Jamie Breck in diesem Fall ermitteln. Insgesamt erzählt Ian Rankin eine interessante und spannende Story mit vielen Verwicklungen und falschen Verdächtigungen. Beim Lesen ist allerdings Aufmerksamkeit gefragt, denn irgendwie hängt alles mit allem zusammen. Manchmal allerdings – so schien es mir zumindest – spielt Kommissar Zufall bei der Entwicklung dann doch eine zu große Rolle. Und auch, wenn die einzelnen Personen meist ziemlich gelungen in die Geschichte eingeführt werden bin ich persönlich gerade am Ende regelmäßig über die Namen gestolpert. Wer war noch einmal Opfer? Und wer Verdächtiger? Ein Figurenverzeichnis im Anhang wäre wirklich wünschenswert gewesen… Aber eigentlich kann man nicht klagen: Der erste Band der neuen Serie ist zwar sicherlich nicht das beste Buch, das Rankin je geschrieben hat. Der Krimi ist allerdings zum größten Teil recht spannend und an manchen Stellen habe ich ihn wirklich ungern aus der Hand gelegt. Wer die Fälle des Kommissars John Rebus, den Ian Rankin (leider) nach mehr als 20 Jahren in den (verdienten) Ruhestand, geschickt hat, mochte, der sollte auch einmal Malcom Fox bei seinen Ermittlungen begleiten. Vermutlich kann man sich an ihn gewöhnen… Die Ausgangssituation mit einem Internen Ermittler als Hauptperson bietet Ian Rankin für die Zukunft sicherlich einige neue Möglichkeiten und es folgen hoffentlich noch einige interessante Fälle…

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  • Rezension zu "Ein reines Gewissen" von Ian Rankin

    Ein reines Gewissen

    Gruenente

    02. May 2010 um 17:17

    Ein rankin mit einer neuen Hauptperson: Malcolm Fox, arbeitet in der "Inneren" der Polizei in Edinburgh. Er soll einen Kollegen untersuchen, der gerade den Mord am Lebensgefährten seiner Schwester arbeitet. Das führt erstmal zur Suspendierung von Beiden. Spielt im Umfeld der Wirtschaftskrisie, die dem Bauboom in Schottland ein apruptes Ende setzt. Nicht schlecht geschrieben, packte mich aber nicht wirklich so ganz. Trotzdem ist "Foxy" sehr sympathisch, dazu Anti-Alkoholiker, so dass ich auch das nächste Buch über ihn lesen würde.

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  • Rezension zu "Ein reines Gewissen" von Ian Rankin

    Ein reines Gewissen

    Carriecat

    30. March 2010 um 16:24

    Cover: Wirkt sehr düster, lässt schon darauf schließen, dass die Geschichte nicht gerade lustig wird. Allerdings hätte das Cover auch mit einem Zentralen Ort aus der Geschichte gestaltet werden können, das hätte dann noch besser gepasst. Hauptfigur: Malcolm Fox, Polizist mittleren Alters, geschieden, trockener Alkoholiker, einzige Verwandten sind sein Vater (im Pflegeheim) und seine kleine Schwester Judith (wird öfter von ihrem gewalttätigen Kerl verprügelt). Also alles andere als ein glücklicher, stabiler Charakter. Sein einziger Lichtblick ist sein Job in der „Inneren“, bis er selbst in deren Fänge gerät…. Inhalt: „Foxy“ hat gerade einen korrupten Polizisten hochgenommen und wird gleich wieder auf einen neuen Fall angesetzt. Ein Kollege soll sich auf Kinderporno- Seiten herumtreiben. Zur gleichen Zeit wird der Freund von Malcolms Schwester ermordet und der ermittelnde Beamte ist Überraschung der verdächtige Kollege Breck! Für Breck sind nun aber Malcolm und seine Schwester höchst verdächtig…. Es entspinnt sich ein Netz von Intrigen und Lügen, Falschaussagen und halb- bis gar nicht legalen Aktionen der Beteiligten. Wem kann Foxy noch trauen? Sind die lieben Kollegen noch auf seiner Seite? Will ihm jemand was anhängen? Wem ist er auf die Füße getreten? Diese Fragen muss sich auch Breck stellen und die beiden schließen eine (vorübergehende) Allianz. Immer tiefer werden sie verstrickt in Machenschaften der „Guten“, die aber eigentlich auch nur Gangster sind und alles nur, um die jeweilige Unschuld zu beweisen! Lohnt sich das Spiel mit dem Teufel? Stil: Das Buch ist aus der Sicht eines Erzählers geschrieben, der das Geschehen im Auge hat. Durch die lebendigen Dialoge zwischen den Figuren kommt aber Emotion und Spannung ins Spiel. Die Ermittlungen des Protagonisten bewegen sich, genauso wie seine Gedanken, von einer Ecke in die nächste. Häufige Ortswechsel bestimmen das Tempo des Buches. Der Autor schreibt gewohnt spannend und hält in seinem Plot noch einige überraschende Wendungen bereit. Fazit: Der Autor kommt mit nicht gerade wenig Figuren und Namen aus. Oft ist nicht ganz klar, wer jetzt wichtig ist und wer eine Nebenfigur, die die Seite füllt. Das wird, je weiter man im Buch ist, immer mehr, da sich die Protagonisten immer mehr in alles mögliche verstricken. Die Hauptfigur Foxy ist aber sehr schön angelegt. Auch seine private Seite ist gut beschrieben worden. Er ist keineswegs perfekt, kämpft mit seinen inneren Dämonen und gerade das macht ihn so sympathisch! Ein sehr guter Krimi, oder besser, eine verdammt gute Verschwörungstheorie!

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  • Rezension zu "Ein reines Gewissen" von Ian Rankin

    Ein reines Gewissen

    Bellexr

    19. March 2010 um 06:34

    Kaum haben DI Malcolm Fox und sein Team einen korrupten Beamten überführt, müssen sie sich schon mit dem nächsten Fall beschäftigen. Das Team für Interne Ermittlungen der Edinburgher Polizei wird auf ihren Kollegen DC Jamie Berck angesetzt. Dieser wird verdächtigt, Kinderpornografie zu verbreiten. Als fast zeitgleich ein Mord geschieht, gerät Fox in den Fokus der Ermittlungen. Bald schon sieht er sich gezwungen, mit DC Jamie Berck zusammen zu arbeiten, um seine Unschuld zu beweisen. . Was anfangs noch wie ein Mord aus Eifersucht oder persönlicher Rache aussieht, entwickelt sich sehr schnell zu einem äußerst komplexen und verzwickten Fall. Eine nicht unwesentliche Rolle dabei spielt auch der in 2008 begonnene Bau des neuen Straßenbahnnetzes in Edinburgh. . Gespickt ist die Story hierdurch auch mit viel Lokalkolorit. So spart Ian Rankin nicht damit, dem Leser so ganz nebenbei viel über Edinburgh, seinen Menschen, den massiven Verkehrsbehinderungen durch den Straßenbahnbau und den reichlichen Pubs zu vermitteln. . Wie schon bei der John-Rebus-Reihe ist der Schreibstil von Ian Rankin auch hier eher ruhig und nachdenklich, er verzichtet durchweg auf actiongeladene Szenen und legt mehr Wert auf eine gut durchdachte Story, der es immer wieder gelingt zu überraschen. Und somit mangelt es der Geschichte auch selten an Spannung, zumal sich der Autor nicht viel Zeit lässt, Malcolm Fox vorzustellen, sondern schon nach wenigen Minuten mit der eigentlichen Story beginnt. . Mit DI Malcolm Fox führt Ian Rankin einen neuen Ermittler ein. Sein Protagonist hat eine gewisse Ähnlichkeit mit John Rebus und ist doch wieder völlig anders. So ist auch Fox eher eigenwillig was seine Ermittlungen angeht und sehr hartnäckig und stur, sobald ihn ein Fall interessiert. Allerdings hat er einen recht trockenen Humor, ist auch geschieden, liebt seine Hosenträger und geht Alkohol aus dem Weg. Zusätzlich erhält man auch einen guten Einblick in Fox Familienleben. So lernt man seinen pflegebedürftigen Vater und seine mit Problemen beladene Schwester Jude kennen. Somit kommt Malcolm Fox im Ganzen betrachtet freundlicher daher und auch die Stimmung des Buches ist positiver angelegt. . Fazit: Wer die John-Rebus-Reihe von Ian Rankin mag, wird von seinem neuen Ermittler Malcolm Fox begeistert sein.

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