Ian Rankin Im Namen der Toten

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Inhaltsangabe zu „Im Namen der Toten“ von Ian Rankin

Sommer 2005. Die ganze Welt blickt auf Edinburgh, Gastgeber des G8-Gipfels. Die Stadt ist im Ausnahmezustand, und für die Sicherheitsvorkehrungen wird jeder Mann gebraucht. Nur einer ist zum Stillsitzen verdonnert: Detective Inspector John Rebus. Doch als Spuren gefunden werden, die auf eine Mordserie hindeuten, fackelt Rebus nicht lange und macht sich an die Ermittlungen – die ihn prompt in den Dunstkreis des G8-Treffens führen …

Drei ermordete Sexualstraftäter, ein toter Politiker und zwei Ermittler auf der Suche nach Gerechtigkeit.

Das beste Buch das ich je von Ian Rankin gelesen habe.

— ban-aislingeach

ganz okay

— mistellor

Langwierig und Langweilig

— law1999

Ich les das Buch jetzt seit zwei Wochen. Gefällt mir zwar sehr gut, aber ich komm überhaupt nicht voran... So lang hab ich schon ewig nicht mehr an einem Buch gelesen, obwohl es mit 580 ja ned sooooo viele Seiten hat...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

bin auf seite 150 . es ist gut geschrieben aber noch nicht so spannend

— thiefladyXmysteriousKatha

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    Im Namen der Toten

    ban-aislingeach

    09. September 2015 um 20:50

    Das Buch „Im Namen der Toten“ wurde von dem schottischen Schriftsteller Ian Rankin geschrieben und ist 2009 im Goldmann Verlag erschienen. Der erste Roman um den Inspector Rebus heißt „Verborgene Muster“. Das Cover ist eher düster gehalten, der Himmel ist bewölkt, als ob es bald regnen würde und man kann das Edinburgh Castle erkennen. Anhand diesem Bild kann man sich denken, dass dieser Roman ebenfalls in Edinburgh spielen wird. Im Sommer 2005 blickt die ganze Welt nach Edinburgh. Denn in der Hauptstadt von Schottland findet der G8-Gipfel statt. Wie nicht anders zu erwarten befindet sich die ganze Stadt im Ausnahmezustand und jeder Polizist wird gebraucht. Nun ja fast jeder, auf Rebus will man lieber verzichten, denn die Chefs haben Angst vor dem was er wieder einmal tun könnte. Denn bekanntlich hält er sich nicht an Regeln. Als neue Spuren zu einem Mordfall gefunden werden und es klar wird, dass es sich dabei nicht nur um einen Mord handelt, ist Rebus Spürsinn geweckt. Am liebsten will er sich sofort auf die Suche nach dem Mörder machen, aber sein oberster Chef will dass er nichts tut. Die Mordfälle sollen erst nach dem G8-Gipfel bearbeitet werden, immerhin ist nur ein Krimineller ums Leben gekommen. Doch wie Rebus nun einmal ist, hält er sich nicht an diese Regel und macht sich dennoch auf die Suche nach dem Mörder. Es ist nicht mein erster Roman von Ian Rankin über Inspector Rebus, aber der Beste den ich bisher gelesen habe. Der Schreibstill ist einfach wunderbar, man wird einfach in die Geschichte gezogen und vor allem Rebus Gedankengänge versteht man so gut, dass man manchmal schon weiß was er tun wird, bevor er es überhaupt tut. Auch die anderen Charaktere sind wunderbar beschrieben. Sie stecken voller Überraschungen und diesmal finde ich es absolut genial, dass nicht gleich klar ist wer die Guten und wer die Bösen sind. Bis zum Ende bin ich mir nicht sicher wen ich auf welche Seite stellen würde. Der Roman ist in der dritten Person Singular geschrieben und hat mit seinen 587 Seiten 29 Kapitel, welche unterschiedlich lang sind. Da man jedoch immer neue Spuren findet und oftmals in die falsche Richtung geschickt wird, fällt es einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Denn immer wieder kommt ein neuer Moment der einen fest hält. Dass die Geschichte zudem in einem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil geschrieben wurde, hilft natürlich auch sehr. Wie man Rebus kennt gelten für ihn Regeln nicht. Wenn er einmal Blut gerochen hat, dann will er den Täter finden. Dabei ist ihm egal wer der Tote ist. Ich bin mir bei ihm nicht einmal sicher ob er Gerechtigkeit will oder ob er einfach nur die Geschichte des Mordes erzählen will oder anders gesagt herausfinden will wer der Mörder ist und wieso dieser gemordet hat. Er ist sehr mutig und sagt stets was er denkt, sei es gegenüber einem Kriminellen oder seinem Chef, wobei er inzwischen auch gelernt hat zu schweigen. Er ist für mich nach wie vor einer der besten Inspectoren. Siobhan, seine Kollegin, kommt natürlich auch im Buch vor und es kommt mir so vor als ob sie ihm immer ähnlicher wird. Sie ist mutig, auch wenn sie manches Mal der Meinung ist das sie den falschen Weg gegangen ist, solche Gedanken hegt Rebus nie, zumindest sind sie mir nicht aufgefallen. Sie schweigt eher als er, aber langsam wird auch sie mutiger und tanzt oftmals aus der Reihe. Zusammen sind die Beiden einfach ein perfektes Team. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Es lohnt sich vor allem für Leser die gerne einen spannenden, interessanten Krimi ohne zu viel Blutvergießen lesen wollen.

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  • Rezension zu "Im Namen der Toten" von Ian Rankin

    Im Namen der Toten

    Sonnenwind

    17. April 2012 um 10:32

    "Im Namen der Toten" war ein Wühltischfund. "BesterSpannungsroman", "grandioses Meisterwerk", "Hervorragend. Ian Rankins bislang bester Roman" - die Hinweise auf dem Cover lassen schon auf einiges hoffen. Der Schreibstil hat mich auch angesprochen. Aber dann kam einfach zu wenig. Die Handlung ist an einem geschichtlichen Geschehen orientiert - der G8-Gipfel 2005 -, und diese politischen Events werfen in aller Regel nicht so viel ab. Im Augenblick ist es interessant, aber dann bleibt der schale Nachgeschmack, daß doch wieder nichts erreicht wurde, und die Ereignisse wandern in die Akten. Genauso fühlt man sich beim Lesen des Romans. Die Zeitereignisse sind inzwischen irrelevant. Es bleibt der Krimi. Und der ist eher schwach. Die Polizeiarbeit wird sicherlich korrekt beschrieben, aber das bedeutet eben auch, daß vieles zur Sprache kommt, was nicht gerade vor Spannung knistert. Auch bei der Polizei sind 95% der Arbeit Routine. Wenn das der beste Roman des Autors ist, muß ich keinen zweiten von ihm lesen. Edinburgh hat mich nicht überzeugt. Schade.

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  • Rezension zu "Im Namen der Toten" von Ian Rankin

    Im Namen der Toten

    thiefladyXmysteriousKatha

    17. July 2010 um 16:36

    In Detective Inspector John Rebus 16. Abenteuer geht es um einen Serienmörder. Edinburgh ist Veranstallter des G8-Gipfels und für eine Woche der Mittelpunkt der Welt. Doch dieses Ereignis ist getrübt durch eine Mordreihe. Drei Morde geschehen, unter den Opfern ein Politiker. John Rebus muss sich leider zurück halten, denn er ist vom Dienst suspendiert und sein Kollege Steelfort hätte am liebsten, dass er sofort in den Ruhestand geht. Doch DS Siobhan Clarke wurde mit diesem wichtigen Fall beauftragt und weiht Rebus in die Ermittlung mit ein. Zusammen mit Mairie Henderson und weitern wichtigen Helfern machen sie sich auf die Suche nach dem Mörder. Doch am Ende geschieht noch ein weiterer Mord, der nicht unbedingt etwas mit dem Serienmörder, der es auf ehemalige Sexualstraftäter abgesehen hat, zutun hat. Siobhans Eltern nehmen an einer Demonstration teil und ihre Mutter wird schwer verletzt. DS Clarke schwört den Übeltäter zu finden. Doch John Rebus muss bei diesem Fall mit seinem Erzfein Big Ger Cafferty zusammenarbeiten und auch Shiv gerät in dessen Fänge. ______________________________ Mein erster Ian-Rankin-Roman. Ich bin leider sehr enttäuscht, denn aus der Story hätte man echt was machen können. Rankin schreibt aber zu langatmig und Spannung wird meines Empfindens nie aufgebaut. Mehr als 3 Sterne kann ich nicht geben.

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  • Rezension zu "Im Namen der Toten" von Ian Rankin

    Im Namen der Toten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. February 2010 um 19:44

    "Im Namen der Toten" ist ein spannender Krimi um den schottischen Ermittler John Rebus, der sechzehnte Band aus dieser Reihe. Es ist mein erster John Rebus-Roman, man kommt gut rein, muss also nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen haben. Ich bin auch so schnell in die Handlung reingekommen. Sommer 2005, in Edinburgh findet der G8-Gipfel statt. Für die Sicherheitsvorkehrungen wird jeder Mann gebraucht. In dieser Zeit werden Spuren gefunden, die auf eine Mordserie an Sexualstraftätern hindeutet. John Rebus und Siobhan Clarke werden mit den Ermittlungen beauftragt. Je tiefer sie in die Ermittlungen eintauchen, umso mehr werden Verbindungen mit dem G8-Treffen auffällig. Und dann scheinen auch noch Lokalpolitiker in die Sache verstrickt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist spannend, gut geschrieben, angenehm zu lesen, die Personen sind interessant und facettenreich charakterisiert. Und doch konnte ich mich nicht so ganz für das Buch begeistern, habe drei Wochen an dem Buch rumgelesen und wusste nicht so recht warum. Insgesamt kann ich es empfehlen, ich werde in Zukunft bestimmt auch mal wieder einen John-Rebus-Krimi lesen.

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  • Rezension zu "Im Namen der Toten" von Ian Rankin

    Im Namen der Toten

    Hasewue

    08. May 2009 um 18:44

    Ian Rankin lässt seinen neuen Krimi mit dem Anti-Helden John Rebus im Umfeld des G8 – Gipfels in Schottland 2005 spielen. Während im Luxushotel auf Schottland Gleneagles das Gipfeltreffen der G8 – Staaten stattfindet, hat die Polizei haben im Vorfeld alle Hände voll zu. Nur Inspector Rebus muss zunächst im Stillen ausharren und darf sich nicht einmischen bis in der Nähe des Hotels – an einem geheimen Ort bei Auchterarder – Spuren gefunden werden, welche auf einen Serienkiller hindeuten. Zu seinem Opferkreis, der bereits aus drei getöteten besteht, zählen offenbar kürzlich entlassene Sexualstraftäter. Da Rebus der einzige zur Verfügung stehende Ermittler ist, wird er mit der Lösung des Falles beauftragt und dringt immer mehr in die inneren dunklen Kreise des G8 – Treffens vor. Und da er hier alles andere als erwünscht ist, gerät er auch gleich mit dem englischen Leiter der Sicherheitsmaßnahmen aneinander. Zeitgleich muss sich Rankin, der ein Jahr vor seiner Pensionierung und somit auf dem Abstellgleis steht, mit seiner Fehde mit Morris Gerald »Big Ger« Cafferty, einem gefürchteten Gangsterboss, rumschlagen, wobei ihm als Ansatz dabei der Mord an dem Vergewaltiger und Schläger Cyril Colliar, der in Caffertys Diensten stand, dient. Zunächst gibt es keinerlei Spuren, bis ein Stück der Jacke des Opfers gefunden wird. Weitere Stücke der Kleidung beweisen, dass Colliar ein Opfer des hier gesuchten Serienkillers ist, der es auf Sexualstraftäter abgesehen hat. Obwohl sich die weiteren Ermittlungen wegen des Gipfels komplexer und brisanter gestalten, als erwartet, muss sich Inspector Rebus die Zeit nehmen, in einem weiteren Fall zu ermitteln: Ein Abgeordneter aus London stürzt über die Zinnen des Edinburgher Schlosses. Diese Angelegenheit ruft den äußerst unsympathischen und arroganten hochrangigen Geheimdienstler Steelforth auf den Plan, der Rebus zusätzlich Ärger und Kummer bereitet! Völlig überfordert an zu vielen Fronten gleichzeitig unter Druck geraten, muss Rebus miterleben, wie ihm Cafferty, diverse moralisch korrumpierte Machtmenschen sowie ihre Schergen ihm das Leben zur Hölle machen. Das war mein erster Krimi von Ian Rankin und ich bin positiv überrascht. Trotz des Einstiegs bei Rankins 16. Krimi um Inspector John Rebus hatte ich keinerlei Probleme mich in der Geschichte zu Recht zu finden. Die verschiedenen Sichtweisen auf Schottland fand ich sehr gelungen! Rankin nutzt hier auch gleich die Gelegenheit, im Rahmen eines Kriminalromans aktuelle Blicke auf Edinburgh zu werfen. Er verknüpft seinen Rebus – Fall mit realen Ereignissen. Hier ist es das G8-Treffen vom Juli 2005. Ian Rankin hat 2005 in Edinburgh die Ereignisse um das G8 – Treffen beobachtet und diesen „Stoff“ als Hintergrund für einen Rebus – Roman für gut befunden. Sarkastisch teilt er nach beiden Seiten aus; es trifft sowohl die Politiker als auch die Protestler gleichermaßen. Die verschiedenen Charaktere sind liebevoll und detailliert beschrieben und werden so erst richtig lebendig. Das verleiht der Geschichte noch zusätzlichen Esprit! Auch zeichnet sich innerhalb der Handlung ab, dass seine „Assistentin“ Siobhan Clarke zu seiner Nachfolgerin werden könnte, da er ja bald pensioniert wird und in „Im Namen der Toten“ seinen Vorgesetzten noch zusätzlich auf äußerst komische und unterhaltsame Weise auf die Nerven geht. Insgesamt ist Ian Rankins 16. Krimi ein spannender und zu empfehlender Kriminalroman mit jeder Menge überraschender Wendungen, der den Leser die schottische Mentalität nahe bringt und ihn in die Welt des John Rebus entführt.

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