Ian Rankin Knots and Crosses. An Inspector Rebus Novel 1

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Inhaltsangabe zu „Knots and Crosses. An Inspector Rebus Novel 1“ von Ian Rankin

Dem Leser ergeht es wie der Hauptfigur: Erst nur am Rande mit dem Fall befasst, dann plötzlich mittendrin und ohne Chance, zu entkommen.

— Soeren83
Soeren83

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  • Handlung an der Oberfläche, Charaktere gehen weit in die Tiefe

    Knots and Crosses. An Inspector Rebus Novel 1
    Soeren83

    Soeren83

    27. May 2016 um 08:32

    Polizist und Ex-Soldat John Rebus versucht - wie so viele Edinburgher Ordnungshüter - einen Kindsmörder dingfest zu machen. Scheinbar willkürlich entführt der Unbekannte kleine Mädchen und tötet sie. Rebus ist zunächst nur Aktenfresser und hält ominöse Briefe ("There are clues everywhere"), die zum Beispiel eine Schnur mit einem Konten enthalten, für Wichtigtuerei eines Trittbrettfahrers, wie sie sich in Scharen bei der Polizei von Edinburgh melden. Rebus weiß nicht, dass der Anruf eines vermeintlich Verrückten für ihn bald höchst wichtig sein wird. Bis Rebus versteht, dass er im Zentrum der Mordserie steht, lernt ihn der Leser besser kennen. Es gibt Dutzende Facetten des rauchenden, trinkenden, stehlenden, belesenen Rebus, der aus einer Familie von Hypnotiseuren stammt und immer am Rande eines weiteren Nervenzusammenbruchs steht. Rankin schafft es - fast wie ein Schöpfer - alle Figuren mit nicht unbedingt immer liebenswerten Details auszustatten. Ob ihre Handlungen immer schlüssig sind, sei dahingestellt. Die Auflösung der Mordserie an sich ist zwar wenig ausgeklügelt, dafür ist die Lösung des "Rätsels Rebus" umso packender.

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  • ...with secrets still to spill, with sins to confess...

    Knots and Crosses. An Inspector Rebus Novel 1
    November

    November

    18. August 2013 um 20:27

    Wieder mal einen Krimi lesen und einem Detective über die Schulter schauen, war meine Intention als ich Ian Rankins "Knots & Crosses" zur Hand nahm. John Rebus, ein wortkarger, grimmiger Detective mit dunkler Vergangenheit, wird mit vielen Kollegen zur Aufklärung einer Mordserie in Edinburgh herangezogen. Der Killer entführt und tötet kleine Mädchen in scheinbar wahlloser Weise und dann tauchen auch noch omniöse Briefe auf. Rebus muss sich beeilen, denn das nächste Opfer ist schon erwählt... Aufgrund der eher geringen Spannung habe ich nur 3 Sterne vergeben. Allerdings gefiel mir der Rebus-Charakter mit all seinen Ecken und Kanten sehr gut, Rankin zeichnet zudem ein greifbares Edinburgh: dunkel, rauchig, regnerisch. Die perfekte Kulisse für ein Verbrechen und zwielichtige Charaktere.

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