Ian Rankin Verborgene Muster

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Inhaltsangabe zu „Verborgene Muster“ von Ian Rankin

Eine Mordserie versetzt Edinburgh in Angst und Schrecken. Zwei Mädchen wurden bereits getötet, und ein drittes ist verschwunden. Verbrechen dieser Art passen so gar nicht zum eleganten Image der schottischen Metropole, unter deren touristisch attraktiver Oberfläche es gefährlich zu brodeln beginnt. Detective Sergeant John Rebus, mit der Suche nach dem dritten Mädchen beauftragt, hat eigentlich seine eigenen Sorgen. Gerade hat seine Frau ihn verlassen und die gemeinsame Tochter einfach mitgenommen. Damit nicht genug, erhält er merkwürdige anonyme Briefe, denen kleine, zusammengeknotete Stricke und aus Streichhölzern gebastelte Kreuze beigelegt sind. Was sie bedeuten, ahnt er erst, als er sich aufmacht, dem mysteriösen Mörder auf die Spur zu kommen. Und dann ist plötzlich seine eigene Tochter spurlos verschwunden ...

Eine aufgerundete 4, da eine 3 Sterne-Bewertung nicht gerecht wäre. Macht auf alle Fälle Lust auf die Rebus-Reihe!!

— Thomson

Spannender Krimi in einer spannenden Stadt. Freue mich die nächsten Teile zu lesen!

— claudeste

Bin gespannt auf die weiteren Teile. Hat mir sehr gut gefallen.

— monana88

In meinen Augen ein schwaches Rebus-Debut des schottischen Autors Ian Rankin.

— Schwertlilie79

Einfach großartig! Ian Rankin schafft es einen von der ersten Seite bis zur letzten atemlos zu lassen!

— kassandra1010

Langatmig, aber doch mit einer gewissen Spannung

— Bonbosai

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  • Langweilig, depressiv, klischeehaft und vorhersehbar

    Verborgene Muster

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2017 um 23:05

    Ian Rankins erstes Buch aus der Inspector Rebus Reihe ist ein sprachlich guter, inhaltlich enttäuschender Thriller. Während die Erzählweise an sich durchaus Potential zeigt den Leser in die düstere Welt des trinkenden, rauchenden, geschiedenen, eine-immer-älter werdende-Tochter-die-er-viel-zu-selten-sieht-Habenden, einsamen, psychisch labilen und gläubigen Kommissars zu entführen, bleibt der Krimi auf inhaltlicher Ebene enttäuschend einfältig. John Rebus kommt einem vor wie das Abziehbild eines abgehalfterten Ermittlers; echte Tiefe besitzt der Charakter kaum. Darüber kann auch eine halbwegs spannende Hintergrundgeschichte nicht hinwegtäuschen. Was ja noch kein Beinbruch sein müsste, wenn der Kriminalfall spannend wäre. Leider konzentriert sich der Autor viel zu stark auf den langweiligen Rebus, dessen Selbstmitleid sich teils seitenlang wie ein durchgekauter Kaugummi durch das Buch zieht. Klischeehafte Traumsequenzen und Schreie aus der Vergangenheit helfen da auch nichts, ja, sie bewegen Rebus' Leiden sogar in die Nähe des Lächerlichen. Dass der Fall unter den Tisch fällt ist dabei wohl kaum so wichtig, denn auch dieser ist nach Schema F verfasst. Ein Entführer, junge Mädchen, die er anscheinend wahllos als Opfer aussucht, geheimnisvolle Briefe, die der Kommissar erhält usw. Dass die mysteriösen Briefe vielleicht etwas zu bedeuten haben und nicht nur ein Streich sind (ich würde gerne mal einen Krimi lesen in dem solche Nachrichten wirklich nur ein Scherz sind, das wäre mal eine echte Überraschung) fällt dann auch erst einer Kollegin auf, mit der Rebus natürlich eine Affäre hat. Den Mörder kannte ich nach ungefähr 20 Minuten lesen. Nach der Hälfte des Buches kannte ich die gesamte restliche Handlung. Rebus ziellosen Wanderungen durch das Nachtleben von Edinburgh zu folgen, ist teilweise so langweilig und der Kommissar so depressiv, dass man in das Buch hineinspringen und diesen Rebus mal ordentlich durchschütteln möchte. Nun muss ja nicht jedes Buch heiter sein. Aber Rebus Depression erscheint nur als Selbstzweck, als billiger Versuch, den Ermittler irgendwie interessant zu gestalten. Es muss ja auch nicht jedes Buch spannend sein. Aber das hier ist ein Kriminalroman, und da er sonst nichts zu bieten hat wäre wenigstens etwas Spannung angebracht gewesen.Ein Buch, welches so langweilig und uninteressant ist, dass ich es am liebsten in die Ecke gepfeffert hätte, wenn ich es nicht auf meinem E-Reader gelesen hätte, was auf der anderen Seite aber auch ein Glück ist, da ich so weniger Geld für dieses Buch ausgeben musste.

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  • Verborgene Ermittlungsarbeit

    Verborgene Muster

    Schwertlilie79

    03. July 2016 um 18:08

    Mein erster Rebus-Krimi lässt mich eher enttäuscht zurück. Bisher war ich es gewohnt, dass die Kommissare, nach denen ganze Krimireihen benannt sind, die Hauptrolle bei den notwendigen Ermittlungen spielen, in diesem Fall spielt Detective Sergeant Rebus im Hinblick auf die Ermittlungen eine eher untergeordnete Rolle - zumindest bis zu dem Moment, in dem seine Tochter entführt wird. Allerdings benötigt der Autor etwa zwei Drittel (!) des Buches um überhaupt an diese Stelle zu gelangen, was für meinen Geschmack einfach zu lange ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass ich mit der Figur 'John Rebus' bis zum Ende des Krimis nicht warm geworden bin. Sein Leben ist dermaßen kaputt, seine Gedankengänge sind teilweise so merkwürdig - das entspricht leider nicht meinem Geschmack. Der Schreibstil des Autors wirkt auf mich eher bemüht denn gekonnt - mit Sätzen wie "Sie roch gut, wie ein Baby auf einem Handtuch am Kamin." oder Wiederholungen wie "lächeln, lächeln, lächeln" kann ich nicht wirklich viel anfangen. Es mag allerdings sein, dass dies zumindest teilweise einer unglücklichen Übersetzung geschuldet ist. Nett fand ich hingegen die Tatsache, dass ich einige der Schauplätze in Edinburgh wiedererkannt habe, da ich die Stadt erst vor kurzem besucht habe, was - nebenbei bemerkt - auch der Grund dafür ist, dass ich mich für diesen Autor entschieden habe. Der Mordfall an sich wird nachvollziehbar und durchaus spannend aufgelöst, auch wenn der Krimi im Nachhinein doch ein wenig zu konstruiert wirkt - vom Hocker gerissen hat mich die Geschichte nicht unbedingt. Lesern, die vor allem an der persönlichen Geschichte eines Ermittlers interessiert sind und kein großes Interesse an der Ermittlungsarbeit haben, mögen an diesem Buch ihre Freude haben - von mir gibt es leider nur drei - allerdings sehr schwache - Sterne.

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  • Nr. 1 der Inspector Rebus Reihe

    Verborgene Muster

    kassandra1010

    31. May 2016 um 22:28

    Als zwei Mädchen tot aufgefunden werden und ein drittes als Vermisst gemeldet wird, wird Rebus auf den Fall angesetzt. Der Killer ist mitteilsam und schreibt fleißig Briefe, die niemand zu versteht. Erst als Rebus Tochter entführt wird, wird ihm klar, wer ihm die Briefe geschrieben hat und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt....
    Atemlos spannend!

  • Langatmig, aber doch mit einer gewissen Spannung

    Verborgene Muster

    Bonbosai

    05. January 2016 um 20:11

    Ian Rankin ein zeitgenössischer britischer Krimi-Autor aus Edinburg, er erschuf die Figur des Inspector John Rebus, und ich las, dass die Romanfigur in GB eine ähnlich große Popularität hat, wie sonst Kurt Wallander von Henning Mankell. Eine Mordserie versetzt Edinburgh in Angst und Schrecken. Zwei Mädchen wurden bereits getötet, und ein drittes ist verschwunden. Für mich war das trotz der Morde eher weniger ein Krimi als vielmehr die Lebensgeschichte von John Rebus. Sein Leben mit allen Problemen die der Kommissar privat hat steht eindeutig im Vordergrund. Es wird sehr intensiv auf die Vergangenheit von Rebus beim Special Air Forces eingegangen und alles sehr ausführlich dargestellt, wieso John Rebus seinen Dienst dort abgebrochen hat und in den Polizeidienst gewechselt hat. Ich habe mich mehr oder weniger durch das Buch gequält. Weglegen wollte ich es auch nicht, denn so langweilig war es dann doch wieder nicht, teilweise waren die Milieuschilderungen auch sehr interessant – und die Auflösung und Hintergründe der Morde wollte ich doch wissen. Zum Ende des Buches wurde es dann aber doch sehr spannend.

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    • 2
  • Verborgene Muster

    Verborgene Muster

    louzee

    21. October 2015 um 12:44

    In Edinburgh sind bereits zwei Mädchen verschwunden und ermordet, ein drittes wird vermisst als Polizist John Rebus zu den Ermittlungen hinzugezogen wird. Eigentlich hoffte er diese Aufgabe würden andere übernehmen denn Rebus hat mit genug eigenen Problemen zu kämpfen. Frisch verlassen von seiner Frau die das gemeinsame Kind mitgenommen hat und zu allem Überfluss erreichen Ihn seit einiger Zeit seltsame anonyme Briefe. Der erste Roman der inzwischen bereits 19-bändigen Inspector Rebus Reihe fing für mich sehr schleppend an. In der ersten Hälfte des Buches rückt der eigentliche Fall mehr in den Hintergrund und man erfährt viel von Rebus selbst, den Menschen in seiner Umgebung und seiner Geschichte. Durch die vielen Szenenwechsel, Rückblicke und ähnliche Namen der Charaktere war es manchmal etwas verwirrend und schwer in die Geschichte reinzukommen. In der zweiten Hälfte ist dann plötzlich der Knoten geplatzt und die Geschichte widmet sich dem eigentlichen Thema, wird Spannend und nimmt gehörig an Fahrt auf. So schleppend es am Anfang auch war, so plötzlich kommt dann auch schon das Ende. Von den vielen, am Anfang neben dem eigentlichen Fall angestoßenen Fragen, bleiben so manche in dem schnellen Ende unbeantwortet. Da es sich aber um eine Reihe handelt gehe ich davon aus, dass diese Nebenstränge in späteren Bänden fortgesetzt werden. Insgesamt war das Buch für mich ein ganz solider Krimi. Der schleppende, etwas wirre Anfang hat das Lesevergnügen ein wenig getrübt. Da es aber ein Reihenauftakt ist braucht es vielleicht auch einfach etwas mehr Raum für einleitende Details. Mittelfeld mit Luft nach oben... 3 Sterne

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  • verborgene Muster mit offensichtlichen Schwächen

    Verborgene Muster

    Keksisbaby

    04. February 2015 um 12:53

    In Edinburgh verschwinden kleine Mädchen und werden hinterher tot aufgefunden. Fieberhaft ermittelt die Polizei, denn die Bürger verlangen eine Verhaftung. Zeitgleich bekommt John Rebus, rätselhafte Briefe, mit mysteriösen Hinweisen. Doch der Polizist ist zu sehr mit seinem kaputten Leben beschäftigt, um zu erkennen, dass der Täter ihn kennt und mit den Briefen Hinweise zu den Mädchen liefert. Erst als Johns Tochter Opfer des Wahnsinnigen wird, kramt er in seiner Vergangenheit, die er eigentlich nur vergessen wollte. Zu schrecklich sind die Ereignisse und doch nun zwingend nötig um das Monster aufzuhalten.   „Verborgene Muster“ ist der erste der Berühmten John-Rebus-Reihe und das merkt man ihm auch an. Durch die detailgetreue Charakterisierung der handelnden Personen gerät das Verbrechen in den Hintergrund und ließ mich seltsam unberührt zurück. Ich musste mich an manchen Stellen arg zwingen weiter zu lesen, da mir die Ähnlichkeiten der Namen John, Jim, Jack Schwierigkeiten machten, immer zu eruieren wer gerade im Mittelpunkt stand. Eh Rebus dann auch das Geheimnis seiner Vergangenheit lüftet, vergeht auch noch mal fast zwei Drittel des Buches. Von daher war das Ganze nicht so spannend wie erwartet. Aber das kann ja noch kommen. Zumindest weiß ich jetzt warum, John so ein emotionales Wrack ist. Kein Wunder bei dem was er durchmachen musste. Den Umstand, dass der Bruder ein Show-Hypnotiseur und dazu noch kleinkriminell ist, fand ich ein witziges Gimmick. Das verlieh der Geschichte schon wieder fast so etwas wie Charme.   Da das Buch nicht sonderlich dick ist, habe ich mich mit John Rebus letztendlich doch noch anfreunden können. Außerdem können sich tausende Fans weltweit nicht irren, aufgrund dessen bin ich geneigt, die Schwächen einfach dem Umstand anzurechen, dass es sich hierbei um ein Erstlingswerk handelt und der Autor in den Folgebänden einen Entwicklungsprozess durchläuft.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Dr. Jekyll und Mr. Hyde in Edinburgh - Verbrogene Muster von Ian Rankin

    Verborgene Muster

    Hackuchan

    21. December 2013 um 16:54

    Das war mein erster Roman von Ian Rankin. Er stand schon lange in meinem Regal, aber irgendwie konnte ich mich nie durchringen ihn zu lesen. Dann habe ich eine Dokumentation über Edinburgh gesehen. Ian Rankins Edinburgh. Also habe ich sogleich das Buch zur Hand genommen und innerhalb zwei Tagen gelesen. Es ist ja auch nicht besonders dick. Aber lasst euch nicht täuschen. Es kommt bekanntlich nicht auf die Grösse drauf an. John Rebus ist ein Detective Sergeant in Edinburgh. Er steht irgendwo in der Mitte der Hackordnung, ist geschieden und wird von Geistern aus seiner Vergangenheit geplagt. Sein Leben verläuft mehr schlecht als recht. Eines Tages verschwinden junge Mädchen von ungefähr zehn Jahren in Edinburgh und Rebus erhält anonyme Briefe. Was hat es mit diesen Briefen auf sich? Was spielt Rebus Vergangenheit für den Fall für eine Rolle? Und wer ist Gil? Ian Rankin wird nicht um sonst als Meister der Kriminalromane gehandelt und räumt auch nicht ohne Grund Preise ab. Seine Kulisse ist das schöne Edinburgh in Schottland. Die Schotten werden oft als ein derbes Volk stigmatisiert, aber wenn man sich die Vergangenheit Edinburghs näher ansieht, darf man sich nicht wundern. Leichenschänder, Serienmörder, Kannibalen. In den alten Steinmauern der Stadt leben wahrscheinlich viele Geister. Heute ist Edinburgh ein beliebtes Ziel für Touristen. Ian Rankin erzählt nicht nur von seine Figuren, sondern lässt auch die Stadt lebendig werden. Sie ist belebt. In ihr wohnen Menschen. Es gibt unzählige Statisten, die nichts mit dem Fall zu tun haben, aber diese Stadt bevölkern. Genau das macht diesen Roman so unglaublich intensiv. Auch die Figuren sind wundervoll skizziert. Keine langem Geschichten, sondern kleine Marotten, kurze Momente lassen die Figuren aufleben. Diese Details verleihen ihnen eine Tiefe, die ihnen eine noch so brillante Analyse nicht geben könnte. John Rebus ist verschlossen, raucht und geht gerne einen trinken. Seite für Seite schält man diesen Mann, bis der Leser endlich erfährt, was ihn so quält. Und plötzlich ändert sich die Stimmung in diesem Buch: Die Schleier sind gefallen, die Knoten entwirren sich, die Dunstschleier in den Pubs und Bars sind durchsehbar geworden und genauso klärt sich John Rebus Erinnerung. Ein wiederkehrendes Motiv ist die Novelle über Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Auch John Rebus verliert teilweise Erinnerungen daran, was er gerade gemacht hat. Er erinnert sich nicht mehr, wann er die letzte Zigarette geraucht hat oder wo er etwas essen war. Seine Freundin vermutet irgendwann, dass er sich die Briefe selber schreibt und die Verbrechen begangen hat. So wie bei Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Am Ende gibt es eben doch ein Mr. Hyde. Nur etwas anders. Eine neue Interpretation von Ian Rankin. Lass euch mit reissen von diesem packenden Krimi!

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  • Rezension zu "Verborgene Muster" von Ian Rankin

    Verborgene Muster

    Phini

    01. February 2013 um 22:41

    Inhalt Eine Mordserie versetzt Edinburgh in Angst und Schrecken. Umso schlimmer, dass es sich bei den Opfern um junge Mädchen handelt. Lange merkt der mit den Ermittlungen betraute Detective Seargeant John Rebus nicht, dass der Täter längst Kontakt mit ihm aufgenommen hat. Erst spät erkennt er den Zusammenhang zwischen den seltsamen anonymen Briefen, die er bekommen hat, und den Morden. Und dann ist seine Tochter Samantha plötzlich spurlos verschwunden Autor Ian Rankin ist einer der erfolgreichsten britischen Krimiautoren. Seine Bücher werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Auszeichnungen. Geboren wurde der Bestsellerautor 1960 in Schottland, er studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Edinburgh. Seine ersten Bücher entstanden als Nebenprodukt seiner Doktorarbeit. Berühmt machte ihn die "Inspector-Rebus"-Reihe, deren erster Band 1987 erschien. Nach 17 Fällen, zuletzt "Ein Rest von Schuld", pensionierte Ian Rankin seinen Chefermittler und ließ ihm einen jungen Ermittler, Inspector Malcolm, nachfolgen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Edinburgh. Meine Meinung Ich hatte ganz schöne Probleme in das Buch rein zu kommen. Es war zu Beginn sehr verwirrend. Ich muss zugeben ich habe noch sehr in dem letzten Buch gehangen, daher hat mir der Schreibstil von Ian Rankin ganz schöne Probleme bereitet. Allerdings hat er es dann doch geschafft meine Aufmerksamkeit zu erregen und ab da fand ich das Buch gut. Ein guter, in sich schlüssiger Krimi. Fazit Ich begebe mich jetzt nicht bewusst auf die Suche nach Krimis von Ian Rankin, sollte mir aber mal wieder einer per Zufall in die Hände fallen, werde ich diesen gern lesen.

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  • Rezension zu "Verborgene Muster" von Ian Rankin

    Verborgene Muster

    LEXI

    18. January 2013 um 06:31

    Der Augenblick, in dem Detective Sergeant John Rebus einen anonymen Brief an seinem Arbeitsplatz, der Polizeistation Great London Road in Edinburgh, zugestellt bekommt, verändert auf drastische Weise sein Leben. John, nach einer gescheiterten Ehe alleine lebend, hat nach einer freudlosen Kindheit und einer enttäuschenden Beziehung zu seinem Vater nur noch seinen Bruder Michael, mit dem ihn familiäre Bande verknüpfen. Aufgrund der Tatsache, dass Michael das Liebkind des Vaters war und er als Bühnenhypnotiseur auch in dessen Fußstapfen trat, ist jedoch auch dieses Verhältnis als eher distanziert zu bezeichnen. Der anonyme Brief, der einen Auftakt zu einer Mordserie an jungen Mädchen darstellt, bringt Ermittlungen ins Laufen, die richtige Fährte scheint sich jedoch nicht finden zu lassen. Bis plötzlich John Rebus Tochter Samantha entführt wird. John vermutet, dass das Geheimnis um die Identität des Mörders, der ihn genau zu kennen scheint, tief in seiner Vergangenheit begraben ist. Er bittet seinen Bruder Michael um seine Hilfe und als John sich tief in Hypnose befindet, kommen die schrecklichen Geheimnisse aus längst vergangener Zeit ans Tageslicht. Und die Jagd nach dem Serienmörder, dessen mysteriöse Hinweise plötzlich ein Muster ergeben und der nun ein Gesicht und einen Namen hat, nimmt andere Dimensionen an. ******** Ian Rankin überraschte mich mit dem ersten Band seiner Reihe um John Rebus. Ein detailliert gezeichneter Protagonist, vom Leben enttäuscht, bar aller Illusionen, nach einer gescheiterten Ehe und mit einer Vergangenheit, die er nicht zu bewältigen vermochte und daher kurzerhand verdrängt. Rebus wird nicht als unfehlbarer Held oder als von Erfolg gekrönter Strahlemann dargestellt, aber gerade seine Normalität, seine Fehler und Schwächen, machen ihn umso sympathischer und authentischer. Der Leser erfährt in diesem Buch einiges über die Jugend und Familiengeschichte seines Helden und im letzten Drittel des Buches endlich auch über die Erlebnisse in der Spezialeinheit der Britischen Armee, im SAS-Trainingslager, die Rebus Leben so drastisch veränderten, ihn traumatisierten und beinahe zerstörten. Der Autor führt geschickt durch die einzelnen Stationen in Johns Leben und dessen Kraft, die schrecklichen Erfahrungen aus der Vergangenheit zu bewältigen, lassen einem diesen Protagonisten ans Herz wachsen. Ian Rankin arbeitet nicht mit Hochspannung und actionreichen Szenen. Vielmehr erzählt er auf stille Art und Weise über seinen Helden, entwirrt Stück für Stück die Fäden dieses verwickelten Falles und erstaunt mit einigen überraschenden Wendungen. Als Abonnentin der Weltbild-Sammelreihe um John Rebus freue ich mich bereits auf den zweiten Band von Ian Rankin und kann „Verborgene Muster“ an Liebhaber des Genres „Kriminalroman“ durchaus weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Verborgene Muster" von Ian Rankin

    Verborgene Muster

    Favole

    23. September 2012 um 17:48

    Verborgene Muster von Ian Rankin - Auftakt einer schottischen Krimireihe. Inhalt: John Rebus, Detective Sergeant bei der Edinburgher Polizei, ermittelt in Fall eines Kinder-Serienmörders. Aber auch sein Privatleben hat dunkle Stellen, die er gern vergessen würde. Meinung: Im Rahmen verschiedener schottischer Literatur (zur Abrundung eines Schottland-Urlaubs ;o) bin ich auf Ian Rankin und seinen Ermittler John Rebus gestoßen, der inzwischen bereits in 17 Fällen ermitteln durfte. Vom Gefühl her hat mich das Buch ein wenig an Mankells Wallander erinnert, allerdings nur vom Prinzip, denn Sprache und Schreibstil sind nicht wirklich vergleichbar. Es geht jedoch auch hier um einen Polizisten, der einem nicht direkt sympathisch ist. Im Gegenteil. Bei John Rebus empfand ich sogar oft Abneigung gegen seine Handlung. Das Schicksal meinte es bislang nicht sonderlich gut mit ihm und es kommt noch schlimmer. Der Plot ist gut durchdacht und bietet einige überraschende Wendung. Das Ende jedoch kommt sehr plötzlich und abrupt. Hier hätte ich mich doch ein wenig mehr Information über so manchen Ausgang gewünscht, auch in dem Wissen, dass es noch mehr Bände gibt. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, wenn auch einige Länge im Buch, vor allem zu Beginn vorhanden sind. Gegen Ende nimmt das Buch wirklich Fahrt auf, um dann - wie schon erwähnt - zu schnell zu enden. Gewalt wird nicht explizit geschildert und dargestellt, was für mich das Buch vielleicht zu lasch erscheinen lässt. Ich empfand es jedoch als angenehm, da der Fall auch nur einen Teil der Geschichte ausmacht. Fazit: Insgesamt ein guter Krimi mit einigen kleinen Schwächen, die mich jedoch nicht davon abhalten werden, John Rebus noch etwas weiter zu verfolgen. Für Fans des Genres auf jeden Fall empfehlenswert.

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  • Knoten und Kreuze

    Verborgene Muster

    Stefan83

    06. November 2011 um 14:15

    Am 22. März 1985 schrieb Ian Rankin die ersten Zeilen seines Kriminalromans "Verborgene Muster" (engl. "Knots & Crosses") mitsamt der Hauptfigur John Rebus. Knappe zwei Jahre nach Beginn des Skripts kam sein Debütwerk im kleinen, mittlerweile nicht mehr existenten Verlag Bodley Head heraus. Das Buch konnte kein großes Aufsehen zu erregen. Die Absatzzahlen waren und blieben kümmerlich, die Besprechungen spärlich. Seine Karriere als Autor schien beendet, bevor sie richtig begonnen hatte und für Rankin war das Thema Rebus abgehakt. Er konnte nicht ahnen, dass er in Wirklichkeit eine Erfolgsserie aus der Taufe gehoben hatte, die bis zum heutigen Tag die britischen Bestsellerlisten anführt und für viele nachfolgende Krimiautoren zum Vorbild geworden ist. John Rebus ist Kult. Nicht nur in Edinburgh und in Schottland. Weltweit. Und der erste Fall mit dem kauzigen Detective Sergeant zeigt auch bereits all die typischen stilistischen Elemente, welche die Nachfolger so erfolgreich gemacht haben. Die Story sei kurz angerissen: Edinburgh Mitte der 80er Jahre. John Rebus, 40-jähriger DS bei der Mordkommission, macht schwierige Zeiten durch. Sein Beruf hat ihn ausgebrannt, sein Alkohol- und Zigarettenkonsum hat das normale Maß bereits längst überschritten. Auch das Privatleben ist ein Desaster, seine Ehe gescheitert und die Ex-Frau nun eine erbitterte Feindin, die am liebsten auch den Kontakt zu seiner einzigen Tochter unterbinden möchte. Hinzu kommen die Nachwirkungen seiner Zeit beim SAS, wo ihn ein psychischer Zusammenbruch zur Aufgabe gezwungen hatte. Ein wahrlich ungeeigneter Zeitpunkt, um die Ermittlungen in einem Fall zu übernehmen, der ganz Edinburgh in Atem hält. Ein Kidnapper geht um, dem bereits zwei Mädchen zum Opfer gefallen sind und die im Dunkeln tappende Polizei steht unter heftigem Beschuss seitens der Medien und Politik. In all der Hektik und dem Stress bemerkt man zu spät, dass hinter den Entführungen ein verborgenes Muster steckt, eine Aufforderung zum Spiel. Mit niemand geringeren als Rebus selbst... Sicherlich hat Rankin mit seinem Erstling das Rad nicht neu erfunden, aber trotz einiger Parallelen zu Wallander und Co. überrascht der Autor in vielen Dingen mit erfrischender Eigenständigkeit. Edinburgh als Kulisse ist noch herrlich unverbraucht und der Plot in dieser stets regnerischen, alten Stadt perfekt angesiedelt. Rankin kennt seine Heimat und seine Landsleute genau, vermag Atmosphäre, Marotten und Eigenheiten genauestens aufs Papier zu bringen, so dass man sich sehr schnell zuhause fühlt. Der Schlüssel zum Ganzen ist natürlich Rebus, ein "Anti-Held", schmutzig, arrogant, unhöflich und fehlbar. Und damit mit anderen Worten einfach echt und nachvollziehbar. Ein guter Polizist, dessen Schläue und Kenntnisse in der Literatur in folgenden Bänden etwas abgemildert werden, und der sich meist eher auf seine Intuition denn auf sein Wissen verlässt. Erstaunlich schnell stellt man einen Zugang zu ihm und damit der Geschichte her, die sich einfach packend liest. Auch wenn der eigentliche Krimiplot besonders am Anfang der Charakterzeichnung noch weichen muss, entfesselt der Erstling bereits eine enorme Sogwirkung. Frei ohne Fehler bleibt er dabei nicht: Rebus' eigentliche Ermittlungen bleiben recht dürftig und er stolpert eher zufällig und mithilfe anderer über die wichtigen Hinweise. Die Story leidet darunter nicht, was auch daran liegt, das Rankin eine Portion Humor der schwärzesten Sorte mit einbringt, die immer wieder zum Schmunzeln zwingt. (Großes Lob gilt hier auch der deutschen Übersetzerin, die den Ton genau getroffen hat) Das Ende, in dem die anfangs getrennten Handlungsstränge zusammengeführt werden, lässt den Puls noch mal höher schlagen und kann mit einer intelligenten Auflösung überzeugen. Insgesamt ist "Verborgene Muster" ein sehr guter, düsterer, aber auch arg kurz geratener Kriminalroman, der den Grundstein für eine erfolgreiche Reihe gelegt, die Klasse späterer Rankins allerdings erst angedeutet hat. Mit jedem weiteren Roman wird sich der Autor steigern und dem Leser diese Figur und seine Kollegen von der Polizeistation Great London Road ans Herz wachsen.

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  • Rezension zu "Verborgene Muster" von Ian Rankin

    Verborgene Muster

    Henriette

    Das Buch war nicht schlecht, hat mich noch nicht so überzeugt. Ich werde mich noch an einem zweiten Buch versuchen. Vielleicht klappt es dann besser. Das Thema war ganz interessant.

    • 3
  • Rezension zu "Verborgene Muster" von Ian Rankin

    Verborgene Muster

    Wortklauber

    06. February 2010 um 07:49

    John Rebus ist nicht gerade das, was man einen glücklichen Mann nennt. Seine Frau hat ihn vor kurzem verlassen und die gemeinsame Tochter mit sich genommen. Er trinkt zuviel und er raucht zuviel. Mit seinem Bruder verbindet ihn nichts. Er ist gläubiger Christ, aber einer, der weiß, dass er viel sündigt. Etwas aus seiner Vergangenheit (er war bei einem Sondereinsatzkommando der SAS) lässt ihn Flashbacks erleben, die er nicht zuordnen kann. Als Polizist erhält er anonyme Post, auf die er sich keinen Reim machen kann. Dazu kommt ein äußerst zermürbender Fall: Ein Serienmörder tötet - scheinbar grundlos - junge Mädchen. Und er scheint keine Spuren zu hinterlassen. Erst spät wird deutlich, dass die anonymen Schreiben und die Morde miteinander in Verbindung stehen. Jemand hat noch eine alte Rechnung mit Rebus offen, und weil er weiß, womit er am meisten zu treffen ist, hat er sich als Opfer dafür Rebus' Tochter ausgesucht. Der Roman kommt nicht schnell "in Fahrt". Zuerst lernt man Rebus ausgiebig kennen. Man erfährt, dass er einige menschliche Schwächen hat - Superhelden sehen eindeutig anders aus! Außerdem werden die Nebenfiguren und Neben-Plots beleuchtet. Mich hat das nicht gestört (die eher behäbige Einführung), im Gegenteil. Es dauert ungefähr bis zur Mitte des Romans, dann steigert sich das Tempo deutlich. Plötzlich geht alles sehr schnell, der Roman wird spannend. Gegen Ende - immer noch schnell und spannend - fällt die Qualität für meinen Geschmack ab. Da geht es auf einmal zu schnell, es wird ein wenig willkürlich, "zu zufällig", und es bleiben - für mich jedenfalls - auch einige offene Enden, die zwar nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun haben, dafür aber mit der zuerst immerhin sehr breit eingeführten Person des Protagonisten. Trotzdem: Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen!

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  • Rezension zu "Verborgene Muster" von Ian Rankin

    Verborgene Muster

    ChaosQueen13

    09. June 2009 um 19:37

    "Verborgene Muster" ist der erste Kriminalroman aus der Serie Detective Sergeant John Rebus (Ich bekam den 3. und 4. Band dieser Serie von meiner Tochter geschenkt, dadurch habe ich das lesen mit, „Wolfsmerkmale“ angefangen, was aber nicht dramatisch ist). Eine gute Geschichte mit viel Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. John Rebus ist Detektive Sergeant bei der Polizei in Edinburgh. Er ist geschieden und hat eine Tochter von knapp 12 Jahren. Die Polizei ermittelt in einem Fall, in dem der Täter Mädchen in diesem Alter entführt und später tötet, ohne sich an ihnen sexuell zu vergehen. Ermittlungsansätze gibt es kaum. Parallel dazu erhält John Rebus merkwürdige anonyme Briefe, denen entweder ein Band mit einem Knoten oder aber ein Kreuz aus Streichhölzern beigefügt ist. Erst spät kommt bei Rebus der Verdacht auf, das beides zusammenhängen könnte und das alles etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun haben könnte. Ein wirklich spannender und Kriminalroman in bester englischer Tradition. Ian Rankin hat einen fesselnden Schreibstil, der es ihm ermöglicht auf relativ wenigen Seiten eine tief gehende und durchgängig spannende sowie glaubwürdige Geschichte zu erzählen, die den Leser unweigerlich in ihren Bann zieht, ein guter Krimi.

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