Ian Rankin Wolfsmale

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Inhaltsangabe zu „Wolfsmale“ von Ian Rankin

Chief Inspector Rebus auf Dienstreise in London. Als Experte für Serienmörder soll Rebus bei der Suche nach dem wahnsinnigen „Wolfman“ helfen, einem Serienkiller, der seine Opfer grausam entstellt und auf ihnen tiefe Bisswunden hinterlässt. Doch die Londoner Kollegen sind wenig begeistert über die Hilfestellung aus dem Norden – und machen dem eigenbrötlerischen Rebus fast genauso zu schaffen wie der intelligente Mörder, der den Ermittlern einfach keine brauchbare Spur hinterlässt … Dank seiner Expertise auf dem Gebiet der Serienmorde wird Chief Inspector John Rebus, dem wundervollen Serienhelden von Ian Rankin, dem melancholischen Cop mit so einigen Ecken und Kanten, nach London gerufen. Diesen Ausflug verdankt er seinen 'Profiler'-Qualitäten, Serienmörder durch Aufdecken ihres Verhaltens, des 'Modus operandi', zu stellen. Nur allzu verständlich, dass seine Londoner Kollegen nicht so begeistert sind, jemanden vor die Nase gesetzt zu bekommen, der anscheinend alles besser weiß und der diesen starken Akzent aus dem Norden mitbringt. Noch dazu haben sie es in Rebus mit einem eigenbrötlerischen Kauz zu tun, der auch mal in puncto Dienstvorschrift Fünfe gerade sein läßt. Für Zündstoff zwischen den Kollegen ist gesorgt. Aber um Vorurteile zwischen Engländern und Schotten aus dem Weg zu räumen, ist er nicht gekommen. Seine Mission heißt, einen Serienmörder zu stellen: In London geht der 'Wolfman' um. Seinen Spitznamen hat er sich nicht nur damit verdient, dass sein erstes Opfer in der Wolf Street gefunden wurde. Sondern, viel schlimmer und grausamer: Er „reißt“ seine Opfer regelrecht, allen ist gleich, dass sie tiefe – menschliche – Bißwunden tragen. Rebus gräbt sich in das kranke Wesen des Täters ein, und nicht zuletzt durch die Tipps einer attraktiven Psychologen gelingt es ihm, die Fährte des Mörders aufzunehmen.

Unterhaltsam und spannend zugleich - ich bin schon jetzt gespannt auf den vierten Teil.

— Schwertlilie79

Nur ein Bissabdruck hat der Mörder hinterlassen.... Eine spannende Ermittlung für den Schotten Rebus!

— kassandra1010

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    Wolfsmale

    Schwertlilie79

    11. July 2016 um 18:48

    Ian Rankin schafft es meiner Ansicht nach (bisher), sich mit jedem seiner Rebus-Krimis zu steigern. War ich vom ersten Krimi nur mäßig begeistert, so hat mich der zweite Band mit dem schottischen Autoren versöhnt. Der dritte Krimi hat mich nun endgültig von dem durchaus sehr eigenen Inspector Rebus überzeugt.Zu meiner Erheiterung haben in diesem Krimi vor allem die regionalen Unstimmigkeiten beigetragen, die zwischen Engländern und Schotten zu bestehen scheinen. Auch die unorthodoxen Ermittlungsmethoden des Inspectors haben sehr zu meiner Unterhaltung beigetragen. *** SPOILER ***Besonders witzig fand ich die Verfolgungsjagd, die schließlich am Piccadilly Circus endet.Die Stimme des Richters, die für Rebus plötzlich wie aus dem Nichts erklingt, noch dazu sein Kampf mit dem Autotelefon; ich hatte die Szene bildlich vor Augen. :-)*** ENDE SPOILER ***Ich bin schon jetzt gespannt auf den vierten Teil und kann diesen dritten Band uneingeschränkt empfehlen.

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  • Nr. 3 der Inspector John Rebus Reihe

    Wolfsmale

    kassandra1010

    31. May 2016 um 21:40

    In Londoner East End geht ein Mörder um, und da das Viertel nicht gerade beliebt ist, stecken die Ermittlungen fest, denn außer einem Gebissabdruck hat er keine Spuren hinterlassen.Ausgerechnet Inspector Rebus soll als Schotte den hochnäsigen Engländern helfen, diesen Mord, der sich jetzt sogar als Serienmord herausstellt endlich aufzuklären....Spannend, ausgezeichnete Charaktere mit der Hoffnung auf weitere ausgewöhliche Stories.

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  • Rezension zu "Wolfsmale" von Ian Rankin

    Wolfsmale

    LEXI

    09. February 2013 um 11:16

    In Ian Rankins dritten Band um seinen eigenbrötlerischen, melancholischen Helden aus Edinburgh, John Rebus, verlegt der Detective seine Ermittlungen diesmal nach London. Rebus wird aufgrund seines Erfolges bei der Aufklärung eines Serienmörders von Scotland Yard nach London gebeten, wo er als Schotte jedoch nicht nur mit Wohlwollen empfangen wird. Teile des Teams hegen starke Ressentiments gegen den Ermittler, der bei der Suche nach dem so genannten „Wolfmann“ Erfolge aufweisen soll. Sie fühlen sich in ihrem eigenen Revier bedrängt und bevormundet und erschweren Rebus teilweise seine Arbeit. Da die Londoner jedoch vergeblich nach Spuren des wahnsinnigen Killers suchen, der seine Opfer umbringt und post mortem mit einem „Wolfsbiss“ in den Bauch verunstaltet, hören sie auf Detective Inspector George Flight, der sich aufgrund einer veröffentlichten Expertise über Serienmörder John Rebus‘ hilfesuchend an dessen Vorgesetzten in Edinburgh gewandt hatte. George Flight begleitet den schottischen Detective zu allen Tatorten, geht mit ihm die bekannten Fakten durch und die beiden Kriminalisten kommen sich langsam auch persönlich näher. Als John die Psychologin Lisa in die Ermittlungen einbezieht und sie ein Profil des Täters zu zeichnen versucht, ahnt das Trio nicht, wie gefährlich nahe sie dem Wolfmann dadurch kommen. ******** Ian Rankin wartet in diesem Plot mit einem sehr hohen Spannungsbogen auf und geht diesmal auch mehr auf die Persönlichkeit seines Protagonisten ein als in seinem Vorgängerroman. Der interessierte Leser darf sich an einem ausgefeilten Kriminalroman erfreuen, dessen geschickt gelegte Fährten Rebus‘ Intellekt und seine ganze Intuition fordern. Der Autor zeichnet hierbei auch ein eindrucksvolles Bild von Londons ärmeren Vierteln, der Armut, der Kriminalität, der Korruption. Mit jedem Band dieser Reihe um John Rebus steigt meine Sympathie für diesen eigenwilligen Charakter und ich sehe dem nächsten Band dieser Sammeledition bereits voller Vorfreude entgegen. Obgleich mir der abrupte Wechsel ins Präsens bei einigen Passagen gegen Ende des Buches den Lesefluss verleidet hatte, ist „Wolfsmale“ bislang der interessanteste Fall dieser Krimireihe. Ich vergebe daher auch uneingeschränkte 5 Sterne für John Rebus in seinem dritten Fall „Wolfsmale“.

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  • Rezension zu "Wolfsmale" von Ian Rankin

    Wolfsmale

    Clodette

    07. April 2012 um 16:49

    Spannend und gut.

  • Rebus jagt den Wolfsmann

    Wolfsmale

    Stefan83

    06. November 2011 um 14:17

    Am dritten Teil der Reihe um den Edinburgher Detective Inspector John Rebus werden sich wohl die Geister der Fans dieser Serie scheiden, denn zum ersten und einzigen Mal verschlägt es den eigenwilligen Ermittler nach London. Ein Handlungsort den manch einer unpassend finden könnte, doch in der Vergangenheit des Autors finden wir die Gründe für diese Wahl. Ian Rankin, der während des Schreibens selbst noch eine zeitlang in der Hauptstadt, genauer gesagt in Tottenham gewohnt hat und dort wenig glücklich war, verarbeitet in "Wolfsmale" (engl. "Tooth & Nail") nämlich seine Erlebnisse mit dem krassen Materialismus der Thatcher-Ära und geht dabei auch näher auf das schwierige Verhältnis zwischen Schotten und Engländern ein. Die dicht unter der Oberfläche lauernden Ressentiments dürfen hier beide Seiten ausleben, was nicht nur zur Dramatik der Handlung entscheidend beiträgt, sondern den Roman auch zu einem der amüsantesten Vertreter der Reihe macht. Die Story setzt einige Zeit nach dem letzten Roman "Das zweite Zeichen" ein: John Rebus hat sich mal wieder in die Nesseln gesetzt und im nicht ganz ausgenüchterten Zustand seinen Chef mit dessen ungeliebten Spitznamen konfrontiert. Die "Strafe" dafür folgt auf den Fuß, denn Chief Superintendent "Farmer" Watson schickt seinen DI nach London, wo er die Ermittlungen in einer mysteriösen Mordserie unterstützen soll. Und der Yard hatte zwar auch einen Experten angefordert, aber nicht unbedingt mit dem Erscheinen dieses "Jocks" aus dem wilden Norden gerechnet, dessen Sprache sie kaum verstehen und der sich auch gleich wenig Freunde unter den Londoner Polizisten macht. Dem Einzelkämpfer Rebus schlägt allerorten herablassender Argwohn und Verachtung entgegen, was dieser wiederum mit stoischer Gelassenheit und geistigen Bemerkungen kommentiert. Allein im Leiter der Ermittlungen, dem pragmatischen George Flight, findet er einen Verbündeten. Gemeinsam nehmen sie die Spur des so genannten "Wolfsmannes" auf, der immer brutaler vorzugehen scheint und Rebus nur wenig Zeit lässt, sich in der ungewohnten Umgebung zurechtzufinden. Als die Abstände zwischen den Morde kürzer werden, überschlagen sich für Rebus auch privat bald die Ereignisse... Auch wenn Rankin, meiner Meinung nach unnötigerweise, auf den Zug der Serienmörderplots aufspringt, bleibt der Schreibstil einzigartig und kann auch diesmal aufs Beste unterhalten. War der Vorgänger noch durch seine Düsternis gezeichnet, ist es hier besonders der treffende Humor, der ins Auge fällt und das London, das durchaus nicht von seiner schönsten Seite gezeigt wird, zur Bühne des zwar knurrigen, aber nicht charmelosen Inspektors macht. Über die herrlichen Wortgefechte von Engländern und Schotten gerät der eigentliche Krimifall fast in den Hintergrund, der auch diesmal zugegebenermaßen nicht ganz so überzeugen kann. Der Wolfsmann bleibt etwas blass und das Element der Bedrohung und Gefahr vermag uns Leser nicht ganz zu erreichen. Das fällt jedoch kaum ins Gewicht, da Rankin in punkto Charakterzeichnung erneut eine Meisterleistung abliefert und die bereits lieb gewonnenen Edinburgher Kollegen durch ebenso interessante Londoner Vertreter ersetzt. Auch Rebus beginnt eine neue Affäre, diesmal mit einer Psychologin, während er sich gleichzeitig mit seiner Ex-Frau und der pubertierenden Tochter auseinandersetzen muss. Der Autor fügt dies alles zu einem in sich stimmigen Plot zusammen, welcher den Leser über die Identität des Mörders stets im Unklaren lässt und dessen Auflösung mich zu überraschen wusste. Was das Buch am Anfang an Längen zuviel hat, fehlt dann leider etwas gegen Ende, das Rankin etwas überhastet, aber dafür umso actionreicher auf Papier bringt. Insgesamt ist "Wolfsmale" wie seine Vorgänger ein absolut kurzweiliger, unterhaltsamer Krimi-Thriller-Mischling, der einfach das gewisse Etwas hat und durch den ich endgültig zu einem glühenden Anhänger dieses schottischen Autoren geworden bin. Rebus ist und bleibt einzigartig und ich freue mich auf die nächsten Fälle mit ihm. Übrigens: "Wolfsmale" ist auch wegen dem ersten kleinen Auftritt von Morris Gerald Cafferty alias "Big Ger" denkwürdig. Eine Figur, die im weiteren Verlauf noch eine sehr wichtige Rolle zu spielen hat.

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  • Rezension zu "Wolfsmale" von Ian Rankin

    Wolfsmale

    Ailis

    27. July 2011 um 10:18

    "Wolfsmale" ist der dritte Band der John-Rebus-Reihe und nach wie vor bleibt dieser Inspektor mir ein kleines Rätsel. Eigentlich ein sympathischer Ermittlertyp, kann er mit seinen impulsiven Aktionen, in denen er auf niemanden Rücksicht nimmt, auch nicht auf Kollegen, ganz schön schocken. Dafür, dass er bei der kleinsten Andeutung oder Anschuldigung unweigerlich rot anläuft, macht er sich jedoch erstaunlich wenig aus seinem Umfeld und enttäuscht unbeirrt selbst die, die auf seiner Seite stehen. Am Ende behält er jedoch meist recht, das glättet das Bild ein wenig. In diesem dritten Teil der erfolgreichen Serie Ian Rankins wird Rebus gebeten, seine schottische Heimat für eine Weile zu verlassen, um der Londoner Polizei bei der Suche nach einem Serienkiller zu helfen, den sie den Wolfsmann nennen. Nicht nur, dass kein wirkliches Muster zu erkennen ist, auch die englischen Kollegen machen es der Hilfe aus Schottland schwer, denn außer George Flight, dem leitenden Ermittler, will niemand ihn da haben. Aber Rebus ist schnell gefangengenommen von diesem Fall und unter seinem Mantra LMAA beißt er sich durch, gibt wichtige Hinweise und kommt dem Mörder immer näher... Ein solide gestrickter Krimi, der sogar mit zwei charismatischen Ermittlertypen aufwarten kann: John Rebus und George Flight geben ein gutes Team ab, auch wenn Rebus nicht wirklich zu verstehen scheint, was ein Team überhaupt ist. Was die Auflösung anbelangt: da hätte ich wirklich selbst drauf kommen können! Gerade an der entscheidenden Stelle habe ich mich sehr gestoßen, aber aus irgendeinem Grund ist es mir nicht gelungen, eins und eins zusammenzuzählen. Aber gut, so war es viel spannender und das Finale hatte Schwung und Witz. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall dieses Inspektors, der gleichermaßen sanft und ruppig ist. Das sind Figuren, an denen man sich reiben kann, denn aalglatt wäre ja auch langweilig.

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  • Rezension zu "Wolfsmale" von Ian Rankin

    Wolfsmale

    ginnykatze

    06. September 2010 um 01:06

    Dies ist das erste Buch, das ich von Ian Rankin gelesen habe und es wird sicherlich nicht das Letzte sein. Dieser Thriller gehört zu einer Inspector John Rebus Reihe. Das wusste ich nicht, aber sie sind nicht hintereinander weg zu lesen. Zum Inhalt: John Rebus ist Inscpetor in Edinburgh. Eines Tages wir er nach London zu Scotland Yard gerufen, um bei einer Reihe von brutalen Morden zu helfen. Der Täter wird "Wolfsmann" genannt und hat schon mehrere Frauen ermordert. Inspector Rebus glaubt, dass er schnell wieder zurückgeschickt wird, weil er nicht glaubt, dass er den Serienmörder dingfast machen kann. Er hatte nämlich erst einen Fall gelöst, bei dem es um einen Serientäter ging. Aber weit gefehlt. Inspector Rebus ist kaum in London eingetroffen und hört auf dem Bahnsteig von dem nächsten Opfer des "Wolfsmanns". Er eilt völlig übermüdet an den Tatort und arbeitet sofort an dem Fall mit. Doch der Fall interessiert ihn mehr als er gedacht hätte und so verschiebt er seine Abfahrt immer wieder. Ganz ohne Eigennutzen ist er allerdings nicht nach London gereist, seine Exfrau und seine Tochter leben dort und er will sie auf jeden Fall wiedersehen. So mehr werde ich nicht verraten, sonst braucht Ihr das absolut spannend geschriebene Buch ja nicht mehr zu lesen. Die Spannung hört niemals auf und das Ende ist ganz anders, als man erwartet hat. Ich kann diesen Thriller wirklich nur empfehlen. Aber Vorsicht, er ist nichts für schwache Nerven. Viel Spaß beim Lesen.

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  • Rezension zu "Wolfsmale" von Ian Rankin

    Wolfsmale

    ribanna

    14. January 2010 um 21:36

    Der dritte Band der Inspector-Rebus-Reihe. In London hat ein Serienmörder, genannt der "Wolfsmann", bereits mehrere Frauen getötet und grausam verstümmelt, als überraschend John Rebus aus Edinburgh als Experte hinzugezogen wird. Der Mörder scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Dann bietet sich eine Kriminalpsychologin als Hilfe an, an der John Rebus mehr als nur berufliches Interesse zeigt. Ein packender Krimi, spannend bis zuletzt.

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