Ian Sansom

 3.4 Sterne bei 110 Bewertungen

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Cover des Buches Bücher auf Rädern9783492253918

Bücher auf Rädern

 (55)
Erschienen am 20.04.2009
Cover des Buches So schnell wackelt kein Schaf mit dem Schwanz9783492258722

So schnell wackelt kein Schaf mit dem Schwanz

 (24)
Erschienen am 01.07.2010
Cover des Buches Da wird das Huhn in der Pfanne verrückt9783492257695

Da wird das Huhn in der Pfanne verrückt

 (12)
Erschienen am 16.10.2009
Cover des Buches Neugier ist der Katze Tod9783492258173

Neugier ist der Katze Tod

 (8)
Erschienen am 11.01.2011
Cover des Buches The Bad Book Affair9780007255931

The Bad Book Affair

 (1)
Erschienen am 04.01.2009
Cover des Buches Mr Dixon Disappears9780007207008

Mr Dixon Disappears

 (1)
Erschienen am 07.08.2006

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Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

Ziemlich langatmig
Fortivor einem Jahr

Die Story um den Bibliothekar mit Knebelvertrag im öffentlichen Dienst und die verschwundenen Bibliotheksbücher fand ich an den Haaren herbei gezogen und dazu auch noch langatmig erzählt. 
Kurzweilig wird es dann aber bei der Schilderung der Nordiren, die der englische Bibliothekar Israel in seinen ersten Wochen in Tumdrum kennen lernt. Diese sind durchweg skurril – dass sie auch liebenswert sind, erkennt Israel, der selbst sehr eigen ist, erst nach und nach.
Das Ende fand ich relativ offen.
Kann man mal lesen, muss man aber nicht.

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Rezension zu "So schnell wackelt kein Schaf mit dem Schwanz" von Ian Sansom

Amateurdetektiv wider Willen
Karin_Kehrervor einem Jahr

Mit einem Bus voller Bücher tingelt der weltfremde und tollpatschige Israel Armstrong durch die irische Provinz. Als er sich gerade an seine neue Heimat und die kauzigen Nordiren gewöhnt hat, spielt ihm das Schicksal einen Streich: Zufällig ist er in der Nähe, als der vermögende Inhaber eines berühmten Kaufhauses verschwindet und mit ihm eine beträchtliche Summe Geld. Israel wird verhaftet, delogiert und auch noch suspendiert. Er hat keine Wahl: Er muss auf eigene Faust versuchen, das Verbrechen aufzuklären.

Dies ist der zweite Band um den schrulligen Bibliothekar und seinen Bücherbus. 
Diesmal wird ihm übel mitgespielt, als er verdächtigt wird, etwas mit dem Verschwinden Mr Dixons und dessen Geldes zu tun zu haben. Hätte er nicht seinen Freund Ted, den Taxifahrer, wäre es wohl schlecht um den unbeholfenen Israel bestellt.
Herrlich skurril sind die Figuren, sei es Israels grimmige Vermieterin oder sein Freund Ted, der dem weltfremden Israel immer wieder aus der Patsche helfen muss oder seine warmherzige Helferin Rosie.
Lebendige Dialoge und das Spiel mit Klischees erheitern ebenfalls. Die nordirische Bevölkerung, die Vorbehalte gegen den Engländer hat, sei da nur eines davon. Das Nest Tumdrum, in dem die Story spielt, passt genau ins Ambiente und oft durfte ich mich bei einem Schmunzeln ertappen.

Fazit: Irische Kriminalgeschichte mit Schmäh und viel Lokalkolorit!


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Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Inhalt:
Israel Armstrong ist aufgeregt – Schon bald wird er seinen Traum erfüllen und in die Heimat seines Vaters zurückkehren, um in der nordirischen Provinz Tumdrum die Stelle des Bibliotheksleiters zu übernehmen.
Doch als er in dem verschlafenen Ort ankommt, ist nichts so, wie es sein sollte. Zuerst muss er zu seinem Schrecken erfahren, dass die Bücherei geschlossen wurde und durch einen klapprigen Bücherbus ersetzt wurde, den Israel nun über die engen Straßen Nordirlands fahren soll. Und zusätzlich muss er dann auch noch herausfinden, dass jemand alle Bücher der Bibliothek gestohlen hat.
Ein Bücherbus ohne Bücher? Wo hat man das schon jemals gehört? Widerstrebend versucht Israel sich auf die Suche nach dem verlorenen Gut zu machen und erlebt dabei die Sturheit und Gastfreundlichkeit der Bewohner.

Meinung:
Ich hatte das Buch schon ein paar Mal in den Händen, bevor ich mich dann tatsächlich entschloss es zu lesen. Anfangs muss ich gestehen, dass ich kurz davor war, es wieder wegzulegen, da ich mit dem Charakter des Israel Armstrong nicht wirklich warm wurde.
Doch mit jeder Seite wurde ich dann tiefer in die Geschichte hineingezogen und in der Mitte des Buches war ich selber so weit, dass ich mindestens jeden Charakter einmal verdächtigt hatte, die Bücher gestohlen zu haben.
Und doch wäre mir das Ende, wie es dann ausging, nie in den Sinn gekommen.

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