Ian Sansom Bücher auf Rädern

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Inhaltsangabe zu „Bücher auf Rädern“ von Ian Sansom

Der Traum vom irischen Lebensglück: fröhliche Menschen, grüne Wiesen, dunkel glänzendes Guinness. In freudiger Erwartung sieht Israel Armstrong, Londons engagiertester Nachwuchsbibliothekar, dem Antritt seiner ersten Arbeitsstelle in der nordirischen Provinz entgegen - wo ihn die Wirklichkeit in Form eines klapprigen alten Bücherbusses kalt erwischt … Schräg, komisch und herzerwärmend irisch!

Eine interessante, humorvolle Geschichte. Leider an manchen Stellen ein wenig langatmig.

— Literaturwerkstatt-kreativ
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Bisher (80 Seiten) sehr lustig! Ich fürchte nur, mit der Zeit wird es mir sehr auf die Nerven gehen. Aber warten wir es ab... :)

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2012 um 19:12

    Inhalt: Israel Armstrong ist aufgeregt – Schon bald wird er seinen Traum erfüllen und in die Heimat seines Vaters zurückkehren, um in der nordirischen Provinz Tumdrum die Stelle des Bibliotheksleiters zu übernehmen. Doch als er in dem verschlafenen Ort ankommt, ist nichts so, wie es sein sollte. Zuerst muss er zu seinem Schrecken erfahren, dass die Bücherei geschlossen wurde und durch einen klapprigen Bücherbus ersetzt wurde, den Israel nun über die engen Straßen Nordirlands fahren soll. Und zusätzlich muss er dann auch noch herausfinden, dass jemand alle Bücher der Bibliothek gestohlen hat. Ein Bücherbus ohne Bücher? Wo hat man das schon jemals gehört? Widerstrebend versucht Israel sich auf die Suche nach dem verlorenen Gut zu machen und erlebt dabei die Sturheit und Gastfreundlichkeit der Bewohner. Meinung: Ich hatte das Buch schon ein paar Mal in den Händen, bevor ich mich dann tatsächlich entschloss es zu lesen. Anfangs muss ich gestehen, dass ich kurz davor war, es wieder wegzulegen, da ich mit dem Charakter des Israel Armstrong nicht wirklich warm wurde. Doch mit jeder Seite wurde ich dann tiefer in die Geschichte hineingezogen und in der Mitte des Buches war ich selber so weit, dass ich mindestens jeden Charakter einmal verdächtigt hatte, die Bücher gestohlen zu haben. Und doch wäre mir das Ende, wie es dann ausging, nie in den Sinn gekommen.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    08. March 2010 um 22:20

    Nein nein nein! Ich habs mir nochmal zur Hand genommen. Ich dachte "Du kannst kein Buch nach 20 Seiten verurteilen." ich dachte "Vielleicht warst du müde und die Dialoge sind doch gut - eben irisch." aber: NEIN. Es zieht sich wie Kaugummi, ist dröge wie Knäckebrot und so glaubwürdig wie ein betroffenes Nashorn. Gibts nicht. Geht nicht. Achtung: Buch zu verschenken. Wenn ihr jemanden ärgern wollt: hier ist das Buch für den nächsten Geburtstag! ----------------------------------------------------------------- Und nochmal fürs Protokoll meine erste Rezi: Die Dialoge quälen sich wie sich der arme englische Protargonist durch das Buch. Ich kann auch keine Liebe zu den Iren entdecken. Nach 20 Seiten wurde mir langweilig und ich begann quer zu lesen, weil sich auch alles ständig wiederholt. Weder Sprach- noch Buchkunst. Schade.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    damentennis

    damentennis

    03. February 2010 um 21:17

    dies ist festzustellen: eine bereicherung für büchertische mit dem hinweisschild "freche literatur" wäre dieses buch allemal. und wäre jan weiler "überzeugter nordire", dann hätte er das buch ganz sicher geschrieben. und nicht ian sansom. der buchmarkt ist hier einmal mehr sehr gerecht: man bekommt genau das, was das cover verspricht, was das autorenfoto nahelegt und der erste eindruck beim "anlesen" prohezeit. wer dann nachher meckert, ist doof. nun will ich aber gar nicht weiter über das buch reden, weil es da nichts zu sagen gibt, sondern vielmehr über etwas, das hinten auf dem buch steht. eine kritik und buchempfehlung von "the independent", allerdings ins deutsche übersetzt, weil das buch ja deutschen empfohlen werden soll. diese kritik hat mich stark beeindruckt. sie ist das sinnloseste, was ich je auf bücherrücken las (und ich neige nicht zur leichtfertigen verwendung von superlativen) und ich verstehe nicht, warum menschen so etwas schreiben. dort steht: "trinken sie nichts, während sie dieses buch lesen - sie werden es sonst vor lauter lachen verschütten." aus mehreren gründen ist dieser satz ganz schrecklich für mich. erstens: es dauert bestimmt sechs oder zehn stunden, das buch zu lesen. oder noch länger! in dieser zeit nichts zu trinken, würde das lesevergnügen massiv schmälern. kein "schönes glas rotwein", kein "kaltes bier", nicht mal "einen schluck wasser". auch ärzte würden von dieser verhaltensweise sicherlich abraten. zweitens: eine buchkritik mit dem wort während, was ist denn das? wer schreibt sowas? das klingt nach vorschriften im schwimmbad, so schön holprig und beamtenflott. und auch "lauter", nein, das ist nicht schön, so sollte die welt nicht beschaffen sein. drittens: wie ich aus sicherer quelle weiß, hat sich diese kritik in der redaktion des "the independent" nur knapp gegen die anderen kritikvorschläge des rezensenten durchgesetzt. ich enthülle diese anderen versionen jetzt hier exklusiv: 1. "essen sie nichts, während sie dieses buch lesen - sie werden sich vor lauter lachen verschlucken" 2. "fahren sie kein auto, während sie dieses buch lesen, sie werden vor lauter lachen einen unfall bauen" 3. "jonglieren sie keine brennenden fackeln, während sie dieses buch lesen - selbige könnten ihnen ob ihres starken lachens herunterfallen und großen schaden, z.b. einen brand, anrichten" 4. "nehmen sie dieses buch nicht mit, während sie sich im schwimmbecken befinden - es könnte vor lauter lachen nass werden." 5. "fangen sie nicht an zu weinen, während sie dieses buch lesen - dann wird es nämlich schwer, mit dem lauter lachen." vor dieser auswahl scheint es dann wieder logisch: eine gute auswahl, die kritik des "the independent". [note to self: ein weiterer beleg für die plausibilität der these: wie das autorenfoto, so das buch.]

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    freitaggibtsfisch

    freitaggibtsfisch

    20. July 2009 um 12:38

    israel armstrong fristet sein dasein in einer billigbuchhandlung in london. der job wird weder seinen ambitionen noch seiner liebe zu bücher gerecht. er beschließt das angebot anzunehmen die leitung einer stadtbücherei in der nordirischen provinz zu übernehmen. voller enthusiasmus tritt er seine erste stelle als bibliothekar an. israel wird allerdings schneller ausgebremst als er "hallo" sagen kann. zum einen halten die bewohner ihn für einen aufgeblasenen großstädter und lassen ihn das auch bei jeder gelegenheit spüren. zum anderen steht er vor einer leeren bibliothek in der 15.000 bücher fehlen. seine undankbare aufgabe ist es nun die fehlenden bücher wieder zu finden. die schrulligen bewohner machen es ihm nicht einfach. das buch ist sehr kurzweilig, flott geschrieben und besteht zu großen teilen aus sehr amüsanten gesprächen. für leute die skurille charaktere und den englische humor mögen. der rest sollte die finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    papalagi

    papalagi

    18. July 2009 um 14:39

    israel armstrong, motivierter Jungbibliothekar und Vegetarier macht sich auf den Weg in die nordirische Provinz, um dort eine Stelle als Bibliotehkar anzutreten. Doch statt in der erwarteten schmucken Kleinbibliothek findet er sich in einem klapprigen, rostigen, alten Bücherbus wieder. Allerdings ohne Bücher. Es fehlen 15000 Bücher. Wo sind die abgeblieben? Wagemutig macht sich Israel auf die Suche nach den verschwundenen Medien. Soweit so gut: Die Lektüre ist äusserst leicht, sollte z.T. witzig sein - für mich aber etwas übertrieben. Die Witze sind durchschaubar, Israel würde man am liebsten durchscchütteln - so doof kann keiner sein! Das ganze Buch ist meines Erachtens übertrieben konstruiert.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    Sonnenscheinchen

    Sonnenscheinchen

    13. July 2009 um 08:42

    Eigentlich genau das, was ich von dem Buch erwartet hatte: eine kurzweilige, schnell zu lesende, unterhaltsame Lektüre. Nicht mehr und nicht weniger. Gut für verregnete Stunden und einen Gammelsonntag daheim. Manchmal vielleicht zu gewollt witzig.

  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    Ritja

    Ritja

    15. June 2009 um 09:49

    Ein kleiner dicklicher englischer Bibliothekar reist in eine irische Provinz, um einen Posten in der Bibliothek anzutreten. Dabei träumt er von einer "guten" Stelle und Möglichkeiten des Aufstieges. Allerdings muss er, bei seiner Ankunft, erfahren, dass sich nicht alle seiner Träume erfüllen. Die Menschen sind mürrisch und eigensinnig, der Dialekt unverständlich, die Bibliothek entpuppt sich als Fahrbücherei und es fehlen die Bücher. Israel Armstrong will sofort abreisen, jedoch sein Vertrag bindet ihn an die Provinz. Also macht er sich auf die Suche nach den fehlenden 15.000 Büchern und erlebt so manche körperliche Anstrengung...Detektiv und Bibliothekar. Ein humorvolles Buch über den Eigensinn der Iren, Bücherkult und Landleben.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    jessy85

    jessy85

    18. May 2009 um 14:46

    Hatte mir eindeutig mehr erhofft und bin sehr enttäuscht worden. Die Namen der Charaktere fand ich sehr albern. Wäre es jetzt nur Israel gewesen, wär das ja ok gewesen. Aber der Pfarrer hieß England (und dessen Brüder Schottland + Wals), eine Frau die George gerufen wird und dessen Bruder Brownie!!! Und diese "Fettnäpchen" find ich viel zu übertrieben! Dieses Buch hat für mich nix echtes! Für mich klingt es alles nur zusammengeschustert.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    greteb

    greteb

    22. March 2009 um 10:40

    Humor? Ich fand es mässig komisch und habe auf was witziges gewartet, aber es ist einfach nur ein netter Bericht aus der Provinz. Die Dorfbewohner, die sich gegen einen Neuankömmling stemmen, der aus London kommt und so gar nicht zu ihnen passt.
    Nett, aber sonst?

  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2008 um 21:54

    Israel Armstrong kommt voller Erwartungen und stolz auf seinen neuen Job als "richtiger" Bibliothekar im kleinen irischen Städtchen Tumdrum an. Seine Anreise war bereits mit einigen Komplikationen gespickt, die leider auch nach seiner Ankunft nicht abreissen. Voller Entsetzen sieht er, dass "seine" Bibliothek geschlossen wurde und als er endlich mit der zuständigen Stadtangestellten Linda Wei spricht, fällt er aus allen Wolken: Sein zukünftiger Arbeitsplatz soll ein Bücherei-Bus sein! Israel will sofort wieder abreisen, doch Linda pocht auf ihren Vertrag. Notgedrungen beugt sich Israel ihren Forderungen, doch nun fangen seine Probleme erst richtig an. Noch am ersten Abend fängt er sich zwei blaue Augen ein und seine Unterkunft lässt mehr als zu wünschen übrig. Und kann man denn in diesem Land nirgends einen ordentlichen Kaffee bekommen?! Die ersten Seiten dieses Buches haben bereits einige Lacher parat und so geht es bis zum Ende weiter. Als Israel an seinem ersten Arbeitstag die Bücher aus der geschlossenen Bibliothek besichtigen will, trifft ihn fast der Schlag: Alle 15.000 Bücher sind gestohlen worden! Linda Wei weist die Verantwortung von sich und erwartet von Israel, dass er die Bücher findet. Schließlich sei er der Bibliothekar. Israel tritt auf der Suche nach den Büchern in jedes erdenkliche Fettnäpfchen und ist immer wieder der Verzweiflung nahe. Die Bewohner von Tumdrum machen es ihm aber auch wirklich nicht leicht, ich wäre bereits nach dem ersten Tag durchgedreht. ;-) Ein sehr lustiges Buch mit einem kleinen Kriminalfall, gerade für Bücherfreunde sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    Reisende

    Reisende

    25. October 2008 um 17:04

    Leider nicht so lustig wie erwartet.

  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    26. May 2008 um 22:08

    nach 55 seiten legte ich das buch zur seite und ich werde es nicht mehr aufschlagen, um weiterzulesen.. das war's.. eigentlich hätte das DAS buch für mich sein können: es spielt in irland (wo ich sehr gerne bin) und es handelt um bücher (denen ich verfallen bin) -> also die beste voraussetzung.. irgendwie habe ich aber keinen zugang zu der geschichte gefunden.. ich las und las und las und langweilte mich und fragte mich bei jedem seitenumblättern, was das eigentlich soll und weshalb ich immer noch las.. ich wollte eigentlich den ersten hundert seiten eine chance geben und dann ggfls. neu über das buch urteilen.. ich hatte das experiment aber nach 55 seiten enttäuscht abgebrochen.. es ist einfach nicht MEIN buch.. schade..

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    sunlight

    sunlight

    22. April 2008 um 13:30

    Richtig nette Unterhaltung, die sich locker weg lesen lässt. Mit dem Londoner, bisher ehr erfolglosen, Bibliothekar Israel prallen in Irland zwei Welten aufeinander, die erhebliche Kommunikationsprobleme (Sprache, Kultur) miteinander haben. Israel, eine für mich tragisch-komische Gestalt, lässt sich sich alle Aufgaben aufladen, obwohl er eigentlich nur einen sehnlichsten Wunsch hat, nämlich so schnell wie möglich die Insel wieder zu verlassen. Also wird er unfreiwillig Detektiv, um die verschwundenen Bücher wiederzufinden. So tritt er mit den verschiedensten Gestalten, Charakteren in Kontakt und diese gehen für ihn oft mit Blessuren aus. Israel ist Bibliothekar aus Leidenschaft und nach und nach merkt er, dass auch "seine" Iren dieser Leidenschaft frönen. Die Lösung des Falls ist daher zum Schluss eine kleine Überraschung. Jeder von uns zeichnet sich ja ein Bild von Figuren, die das Buch bevölkern. Man gut, dass ich ausnahmsweise nicht den Klappentext gelesen hatte, denn das Foto des Autors hätte etwas moppeliger eine gute Vorlage für Israel gegeben.

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  • Rezension zu "Bücher auf Rädern" von Ian Sansom

    Bücher auf Rädern
    nurvilya

    nurvilya

    15. December 2007 um 12:15

    Israel ist sehr zu bemitleiden, als es ihn vom pulsierenden London, wo man jederzeit einen Kaffee erstehen kann, in die Provinz von Nordirland verschlägt. Soll er doch eine Fahrbibliothek ohne Bücher betreiben. Aber bei allem Mitleid, habe ich mich das gesamte Buch über, köstlich über Israel's Versuche sich als Detektiv zu betätigen, amüsiert.