Ian Smith Der geheime Orden

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 41 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(8)
(11)
(9)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der geheime Orden“ von Ian Smith

Spencer Collins ist ein gewöhnlicher Student an Amerikas renommierter Harvard-Universität. Doch dann erhält er völlig unerwartet eine Einladung der elitären Delphic-Verbindung. Der exclusive Club, zu dem gewöhnlich nur Angehörige Milliarden schwerer Familien Zugang haben, will ihn als Mitglied gewinnen. Während Spencer noch rätselt, warum man ausgerechnet ihn ausgewählt hat, gerät er in den Sog einer jahrhundertealten Verschwörung. Es geht um den ungeklärten Tod eines Jungen, der in das Delphic-Verbindungshaus eingebrochen war. Spencers Recherchen bringen ihn selbst in Gefahr. Denn die Verbindung ist von einem Orden unterwandert, der ein finsteres Geheimnis birgt. Und der dafür tötet ...

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

Sehr gut umgesetztes Drama, mit Längen im Mittelteil, dafür aber Überraschungen zum Schluss

SillyT

Kalte Seele, dunkles Herz

Tolles Cover, aber recht enttäuschende Geschichte. Hatte mir etwas Anderes darunter vorgestellt.

Thrillerlady

Sag kein Wort

Unglaublich fesselnd!

Eori

Ich soll nicht lügen

Packend und bewegend. Allerdings ist ein Buch, in denen die Protagonisten an psychischen Erkrankungen leiden nicht gleich ein Psychothriller

LarryCoconarry

Redemption Road - Straße der Vergeltung

Großartig geschrieben und hochspannend, rasant. Ein Thriller-Highlight.

Nisnis

Kreuzschnitt

Verbrechen in Vergangenheit und Gegenwart

mareikealbracht

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der geheime Orden" von Ian Smith

    Der geheime Orden
    stephanie_bauerfeind

    stephanie_bauerfeind

    26. July 2012 um 16:59

    Leider nicht so spannend, wie der Klappentext verspricht: Spencer Collins ist ein gewöhnlicher Student an Amerikas renommierter Harvard-Universität. Doch dann erhält er völlig unerwartet eine Einladung der elitären Delphic-Verbindung. Der exclusive Club, zu dem gewöhnlich nur Angehörige Milliarden schwerer Familien Zugang haben, will ihn als Mitglied gewinnen. Während Spencer noch rätselt, warum man ausgerechnet ihn ausgewählt hat, gerät er in den Sog einer jahrhundertealten Verschwörung. Es geht um den ungeklärten Tod eines Jungen, der in das Delphic-Verbindungshaus eingebrochen war. Spencers Recherchen bringen ihn selbst in Gefahr. Denn die Verbindung ist von einem Orden unterwandert, der ein finsteres Geheimnis birgt. Und der dafür tötet ... Hätte ich nicht ein Faible für Geheimnisse, hätte ich das Buch vielleicht gar nicht zu Ende gelesen. Die Geschichte hat viele Längen, manches Rätsel hatte ich schon zig Seiten vor den Protagonisten gelöst. Da so ein Blick hinter die Kulissen der einem normalerweise nicht gelingt immer interessant ist, habe ich weitergelesen und wurde dann kurz vor dem Ende endlich mit der Auflösung des Ganzen belohnt. Fazit: Hat mich nicht vom Hocker gehauen, war aber doch zu interessant um ungelesen zu verstauben. Auf den Thrill ... soll ja schließlich ein Thriller sein, habe ich jedoch bis zum Ende gewartet.

    Mehr
  • Rezension zu "Der geheime Orden" von Ian Smith

    Der geheime Orden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 20:59

    Durchgehend spannend; das Ende enttäuscht ein bisschen.

    Häufig detailreiche Anmerkungen und Beschreibungen rund um Harvard - meist interessant, manchmal jedoch in ermüdendem Ausmaß.

  • Rezension zu "Der geheime Orden" von Ian Smith

    Der geheime Orden
    Staubi

    Staubi

    07. November 2008 um 12:10

    Informativ und spannend bis zum Schluss, aber enttäuschend.

  • Rezension zu "Der geheime Orden" von Ian Smith

    Der geheime Orden
    Jens65

    Jens65

    30. July 2008 um 19:44

    Das Buch ist in einem angenehmen und flüssigen Schreibstil verfasst, so dass es leicht zu lesen ist. Besonders anspruchsvoll oder verwickelt ist die Story allerdings nicht, auch wenn der Schluss eher überrascht. Alles in Allem würde ich es als "guten Durchschnitt" bezeichnen.