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kalliopepaperbacks

vor 3 Monaten

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»C wie Chiara, D wie Davonfliegen ist ein tragikomischer Roman. Ida Casaburi erzählt die lebendige, turbulente Geschichte temporeich, mit viel Sprachwitz und überbordender Fantasie, aber ohne Ausuferungen.«
Dieter Wunderlich


»Vor den Treppengeistern hat die kleine Chiara keine Angst, sie sind weder böse noch gefährlich, bedauerlich nur, dass sie gegen Melancholie so wenig ausrichten können, gegen das Gefühl, allein zu sein. Mit großer Kunst [...] mit bezaubernder Sprachkraft beschreibt Casaburi den Alltag der Heldin, das Maß ihrer Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.«
Mannheimer Morgen


»Auch in ihrem dritten Buch fesselt Ida Casaburi durch ihren außergewöhnlichen Sprachstil. Lakonisch, beobachtend und doch sehr warmherzig erzählt sie von einem Leben voller Brüche, das schrecklich hätte enden können, aber einfach immer weitergeht und weitergeht, bis daraus am Ende doch eine glückliche, selbstbewusste Frau erstanden ist. Wie "Das Hausmädchen mit den Diamantohrring" kein Selbstläufer, aber eine Bereicherung für jeden größeren Belletristikbestand.«
Ute Horak-Mayr, ekz bibliotheksservice

Autor: Ida Casaburi
Buch: C wie Chiara, D wie Davonfliegen

Tuus_Animus

vor 3 Monaten

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Ich bin verliebt. Muss ich lesen.

sweetyx99

vor 3 Monaten

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Würde mich über ein Exemplar sehr freuen :) befinde mich gerade selber in einem Selbstfindungsprozess, wäre spannend mal zu erfahren wie es bei anderen so geht.

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Monaten

Plauderecke

Mein Buch ist gestern angekommen, wahrscheinlich fange ich dann nächste Woche an zu lesen.
das Cover ist so unfassbar schön.

Idaredda

vor 2 Monaten

Die Sehnsucht nach Liebe
@MaschaH

Liebe Masha,

viele Dank für deine netten Beiträge. Du möchtest wissen, wann die Geschichte spielt. Sie beginnt Ende der Vierziger.
Außerdem schreibst du, dass du es schlimm findest, dass Chiara ihre Tochter genauso behandelt, wie sie selbst von ihren Eltern behandelt wurde. Das sehe ich etwas anders. Chiara Mutter ist eine eher eitle, selbstsüchtige Frau, die ihre Tochter spüren lässt, dass sie ihre hohen Erwartungen nicht erfüllt hat. Chiaras Charakter ist nicht von dieser Art. Sie ist im Gegensatz zu ihrer verwöhnten Mutter einer Reihe von Schicksalsschlägen und Prüfungen ausgesetzt. Natürlich begeht sie auf Grund ihrer Unerfahrenheit auch Fehler, dennoch ist sie stets um ihr Kind bemüht. Das Zerwürfnis mit ihrer Tochter resultiert zum einen aus der zerrütteten Familiensituation,, besonders aus dem, was eine missgünstige "Schwiedermutter” und eine unterkühlte Figur wie Antoine dazu beitragen. Etwas davon scheint auch auf die Tochter übergegangen zu sein, wodurch Chiaras Bemühungen ebenso wie bei Antoine letztendlich zum Scheitern verurteilt sind. Diese Einsicht ist bitter. Sie muss sich entscheiden zwischen einer zunehmend untragbare, zerstörerische Beziehung oder Abbruch. Eine "zufriedenstellende Lösung" ist leider nicht möglich. Darum heißt es am Ende: Zum Teufel mit ihr. Zurück bleibt aber ein schlechtes Gewissen, weil Mütter angeblich immer an allem, was die Kinder angeht, schuld sind.

"Aufgeschreckt fliegt der Ziegenmelker davon. Dabei schnurrt und grunzt er so laut wie noch nie."

Liebe Grüße
Ida Casaburi

lena

vor 2 Monaten

Die Sehnsucht nach Liebe
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Von Anfang an war mir Chiaras sehr sympathisch. Ich habe sie schnell und leicht ins Herz geschlossen. Durch den sehr schönen Schreibstil fühlte man sich der Geschichte sehr verbunden. Ich habe richtig mit Chiara mitgelitten.

lena

vor 2 Monaten

Selbstfindung
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Ich bin mir nicht ganz sicher darüber, ob Chiara letztendlich zu sich selbst gefunden hat, tendiere aber eher zu ja. Durch ihre mitreißenden Erlebnisse konnte man sich ein ziemlich gutes Bild über die Protagonistin schaffen. Ich glaube, dass sie, auch wenn vielleicht nicht so, wie sie sich immer gewünscht hatte, ihr Glück schlussendlich gefunden hat.

Ich bedanke mich nochmal herzlich für die Möglichkeit dieses wundervolle Werk lesen zu dürfen.
Liebe Grüße

reading_julia

vor 2 Monaten

Die Sehnsucht nach Liebe

Chiara musste schon in sehr jungen Jahren erleben was es heißt nicht gewollt zu sein, die Mutter eine Narzisstin wie sie im Buche steht, gibt ihr immer wieder das Gefühl nicht willkommen zu sein geschweige denn geliebt zu werden, alles was Chiara tut oder nicht tut ist für ihre Mutter ein Dorn im Auge und der Vater ist viel zu beschäftigt mit seiner Arbeit um sich um seine Tochter zu kümmern. Ich hatte von Anfang an Mitleid mit Chiara, sie muss sich völlig fehl am Platz und verloren gefühlt haben.
Durch ihre Kindheitserlebnisse schwer traumatisiert kann ich ihre nach einander kommenden Männergeschichten und ihr Handeln gut verstehen. Am Schluss hatte ich aber das Gefühl das sie glücklich ist.

reading_julia

vor 2 Monaten

Selbstfindung
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Das ganze Buch dreht sich am Ende um Chiaras Selbstfindung, zwischendurch kann man richtig spüren wie verloren sie sich fühlt und wie verzweifelt sie ist. Ein paar Mal war ich mir nicht sicher ob sie es schafft oder sich aufgibt.
Suizidgedanken/-versuche gab es mehrere. Aber ich denke trotz allen schlechten Dingen hat sie sich am Ende selbst gefunden, war sogar in der Lage ihre Erlebnisse aufzuschreiben und es jemanden Mann lesen zu lassen.
Eine ganz tolle Geschichte und vielen Dank das ich sie lesen durfte.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 1 Monat

Selbstfindung
@MaschaH

@MaschaH Ich denke, dass bei vielen Leuten der Spruch "im Alter wird man seinen Elter immer ähnlicher" zutrifft. Die Art wie ihre Eltern mit ihr umging, übernahm sie wahrscheinlich unbewusst und lebte dies an ihrer eigenen Tochter später aus. Naja, Psychologie ist nicht meins, aber das ist eine Art, wie ich es mir vorstellen kann.

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