Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring

von Ida Casaburi 
4,8 Sterne bei5 Bewertungen
Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring
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J

Sehr amüsant, klug und kurzweilig!

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eine sicherlich clever durchdachte Story, zu der ich leider nicht so den Zugang gefunden habe.

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Inhaltsangabe zu "Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring"

SOLE KOTILGE verlässt nach einem Streit ihr Elternhaus und wohnt bei einer Freundin. Ein Abstieg von Kempinski zu Jugendherberge und von Prinzessin auf der Erbse zu Cinderella: kein Auto, nur ein Klappbett unter einer winzigen Dachluke ohne Blick und mit drei Jobs keine Zeit, um ihre Examensarbeit zu beenden. Das ändert sich, als sie die etwas seltsame Annonce von Norman Braun liest:

Alleinstehender Akademiker sucht eine einfache, absolut unscheinbare Vollzeit-Haushälterin, die vegetarisch kochen kann. Freie Zeiteinteilung, gute Bezahlung, separate Wohnung, PKW.

Die ideale Stelle, theoretisch, denn Sole ist alles andere als einfach und keineswegs unscheinbar. Sie hat eine große Ähnlichkeit mit dem Hollywoodstar Scarlett Johansson und dem berühmten Portrait ›Das Mädchen mit dem Perlenohrring‹ von Jan Vermeer van Delft.

Da hilft nur eines: Aus dem Schwan muss ein hässliches Entlein werden. Ein verwickeltes Maskenspiel beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783981079890
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:171 Seiten
Verlag:kalliope paperbacks
Erscheinungsdatum:01.10.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Judith_Reuschvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr amüsant, klug und kurzweilig!
    Eine moderne und außergewöhnliche Aschenputtelgeschichte

    Will nicht jede Frau im Grunde ihres Herzens schön sein? Und versucht sie nicht, sich im besten Licht darzustellen? Wie erfrischend ist doch  im Gegensatz dazu dieser Roman: hier muss eine Frau sich besonders hässlich machen, um einen begehrten Job zu bekommen. Im Laufe der Geschichte - man wartet schon ungeduldig darauf - verwandelt sich dann allmählich das hässliche Entchen doch noch in den wunderschönen Schwan, der sie von Anfang an war. 

    Der Roman ist kurzweilig, witzig und klug geschrieben. Danke der Autorin für die schönen Lesestunden!

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    Pixibuchvor einem Jahr
    Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring

    Mich hat als erstes das Cover und der Titel des Buches meine Aufmerksamkeit erweckt. Handelt es doch dabei in abgewandelter Form um den Titel und das Bild von Vanmeeren. Aber auch der Inhalt des in spritziger Form gehaltenen Buches hat mich sehr fasziniert. Zwar ist es nur ein dünnes Büchlein, aber darin ist soviel Slapstick und gut verteilter Witz vorhanden, dass das Lesen das reinste Vergnügen ist. Die Autorin Casaburi schreibt mit schwarzen Humor eine Geschichte, Cinderella in Frankfurt zur heutigen Zeit. Sole, verwöhnte Tochter reicher Eltern studiert Psychologie. Doch eines Tages reicht ihr Snoblessität die Eltern und sie setzen Solevor die Tür. jetzt muß sie alleine schauen, wie sie weiterkommt, Sie lebt in einem winzigen Zimmer mit einer anderen jungen Frau zusammen und hat drei Jobs nebenher. Da liest sie in einem Inserat, dass ein Psychotherapeut eine Haushälterin sucht. Sie muß unscheinbar sein, darf ich nicht stören, muß seine Macken ertragen und vegetarisch bzw. vegan kochen können.Sole meint, dafür geeignet zu sein. Sie macht sich häßlich mit Perücke, Warze im Gesicht, Kittelschürze, Gesundheitsschuhe und bekommt den Job. Doch eines Tages sieht ihr Arbeitgeber sie unverkleidet und er verliebt sich in sie. Und von da an beginnt das Versteckspiel, das Personenwechseln. Aber auch Sole gefällt ihr Arbeitgeber. Ein heiteres Buch, aber dennoch mit Tiefgang.

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    Siraeliavor einem Jahr
    Kurzmeinung: eine sicherlich clever durchdachte Story, zu der ich leider nicht so den Zugang gefunden habe.
    verdrehte Cinderella-Story

    „Das Hausmädchen mit dem Diamantenohrring“ von Ida Casaburi, ist im Verlag kalliope paperbacks erschienen.

    Inhalt gemäß Verlag:

    „Sole Kotilge verlässt nach einem Streit ihr Elternhaus und wohnt bei einer Freundin. Ein Abstieg von Kempinski zu Jugendherberge und von Prinzessin auf der Erbse zu Cinderella: kein Auto, nur ein Klappbett unter einer winzigen Dachluke ohne Blick und mit drei Jobs keine Zeit, um ihre Examensarbeit zu beenden. Das ändert sich, als sie die etwas seltsame Annonce von Norman Braun liest:

    Alleinstehender Akademiker sucht einfache, absolut unscheinbare Haushälterin mit vegetarischen Kochkenntnissen. Freie Zeiteinteilung, gute Bezahlung, separate Wohnung, Pkw.

    Die ideale Stelle, theoretisch, denn Sole ist alles andere als einfach und keineswegs unscheinbar. Sie hat eine große Ähnlichkeit mit dem Hollywoodstar Scarlett Johansson und dem berühmten Portrait „Das Mädchen mit dem Perlenohrring” von Jan Vermeer van Delft.

    Da hilft nur eines: Aus dem Schwan muss ein hässliches Entlein werden. Ein verwickeltes Maskenspiel beginnt.“

    Mich hat der Titel und das Cover angesprochen, da mich dieses an das Gemälde „Meisje met de parel“ von Vanmeer erinnerte. Daher wollte ich die Geschichte gerne lesen. Der Plot erinnert an eine umgedrehte Cinderella-Story und spielt in Frankfurt in der heutigen Zeit.

    Ich konnte nicht immer den sicherlich clever durchdachten Konversationen mit Anspielungen auf diverse aktuelle Begebenheiten etwas abgewinnen. Ich fand die Charaktere etwas gestelzt und dadurch nicht gerade sympathisch. Ich habe nicht wirklich einen Zugang zur Story bekommen. Vielleicht kommt es dadurch, dass ich nicht ganz up to date bin…

    Ich vergebe für das Buch 3,5 (also 4) von 5 Sternen.

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    Dionvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr unterhaltsame Geschichte über ein verwöhntes Mädchen.
    Von Beruf Tochter?

    Die verwöhnte Sole wird nach einem Streit von ihren betuchten Eltern aus dem Haus geworfen. Plötzlich muss sich die Studentin selbst um ihr Leben kümmern. Sie heuert als Haushälterin bei Norman an, muss sich dafür allerdings in ein hässliches Entlein verwandeln....

    Der Roman ist sehr unterhaltsam. Ich mag den Humor der Autorin, die außerdem auch mit Sarkasmus nicht spart. Ein flüssiger Schreibstil unterstützt den Lesespaß. Obwohl man wohl schon recht bald ahnt, wie die Geschichte enden wird, bleibt es spannend. Die Protagonisten (wie auch die "Nebendarsteller") werden außergewöhnlich gut beschrieben, man sitzt praktisch am Tisch nebenan....

    Fünf verdiente Sterne!

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    kalliopepaperbackss avatar
    kalliopepaperbacksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine rasante, sehr amüsante Story.
    Gute Laune und Unterhaltung vom Feinsten!

    »Skurrile Typen in den Stadtschluchten von Mainhattan [...], als ob wirklich ein italienischer Woody Allen Pate gestanden hätte. Ein Boléro, der sich in ein furioses Finale steigert [...] feinstes Boulevard. Und das ist selten.«
    Michael Bauer, kurzdielyrik

    »Ähnlich wie Kurt Tucholski in "Schloss Gripsholm" erzählt Ida Casaburi eine scheinbar mit leichter Hand komponierte Geschichte. Die von der Filmkomödie "Tootsie" inspirierten Verkleidungen bzw. Irrungen und Wirrungen der Liebe werden von der Autorin in "Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring" beschwingt und temporeich, einfallsreich und witzig vorangetrieben. Nebenbei spielt sie immer wieder auf Kinofilme an, nicht nur auf "Tootsie", sondern zum Beispiel auch auf "Casablanca", "Der letzte Tango in Paris", "9 1/2 Wochen" und "Das Mädchen mit dem Perlenohrring". Die Lektüre von "Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring" vermittelt gute Laune und ist Unterhaltung vom Feinsten.«
    Dieter Wunderlich

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    kalliopepaperbackss avatar

    Sole Kotilge verlässt nach einem Streit ihr Elternhaus und wohnt bei einer Freundin. Ein Abstieg von Kempinski zu Jugendherberge und von Prinzessin auf der Erbse zu Cinderella: kein Auto, nur ein Klappbett unter einer winzigen Dachluke ohne Blick und mit drei Jobs keine Zeit, um ihre Examensarbeit zu beenden. Das ändert sich, als sie die etwas seltsame Annonce von Norman Braun liest:

    Alleinstehender Akademiker sucht einfache, absolut unscheinbare Haushälterin mit vegetarischen Kochkenntnissen. Freie Zeiteinteilung, gute Bezahlung, separate Wohnung, Pkw.

    Die ideale Stelle, theoretisch, denn Sole ist alles andere als einfach und keineswegs unscheinbar. Sie hat eine große Ähnlichkeit mit dem Hollywoodstar Scarlett Johansson und dem berühmten Portrait „Das Mädchen mit dem Perlenohrring” von Jan Vermeer van Delft.

    Da hilft nur eines: Aus dem Schwan muss ein hässliches Entlein werden. Ein verwickeltes Maskenspiel beginnt.

    P
    Letzter Beitrag von  Pixibuchvor einem Jahr
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