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IdaDing

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen



Lust zu Lachen plus Krimispannung? Lust auf eine JUNGFERNFAHRT ???
Dann bewerbt Euch für diese Leserunde und gewinnt ein Exemplar von "Jungfernfahrt", dem neuen Muck-Halbritter-Krimi.

***Titanic-Panik am Starnberger See***

Hier könnt ihr ins Buch reinlesen!

Gern würde ich mit Euch (nach "Hendlmord", dem ersten Muck-Halbritter-Krimi) wieder meinen humoristischen Krimi gemeinsam lesen, der Rowohlt Verlag verlost 20 Exemplare, um die ihr Euch bis zum 22. April 2015 bewerben könnt. 

Erzählt mir doch bitte in Eurer Bewerbung wie Ihr Schwimmen gelernt habt. 

Darum gehts in "Jungfernfahrt"

Regionalkrimis gibt es viele. Aber so schräg wie die von Ida Ding sind keine.  

Muck Halbritter sonnt sich im Schlosspark Possenhofen, als seine Tochter dort einen menschlichen Unterkiefer findet. Die Boulevardpresse jubelt: Ein uneheliches Kind der Kaiserin Sisi? Kurz danach neue Schlagzeilen: Ein aufwändig nachgebautes historische Prunkschiff säuft gleich bei der Jungfernfahrt im See ab, mit Hunderten Passagieren an Bord. Alle überleben, naja, alle bis auf einen. Mucks Frau, die Kommissarin, ermittelt wie es zu dem Schiffsunglück kam. Doch erst ihr Mann, der drunten am See und oben im Dorf halt jeden kennt, entdeckt die Verbindung zwischen den alten Knochen und dem neuen Toten.

www.idading.de

Ida Ding auf Facebook

*Voraussetzung, um an der Verlosung teilzunehmen, ist die Bereitschaft zu einer aktiven Teilnahme an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension.

Autor: Ida Ding
Buch: Jungfernfahrt

Gelinde

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ok, dann schreib ich mal (auf dem ungeliebten 1.Post).

Ich würde hier sehr gerne mitlesen.
Ich liebe humorvolle Krimis (außerdem wohne ich auch in Süddeutschland, zwar nicht direkt am Starnberger See, aber so ein Sonntagsausflug dahin ist schon mal drin), und der hier klingt echt schräg ☺

Tja wie hab ich schwimmen gelernt:
Ich bin Jahrgang 1960, und wohne in einem kleinen Dorf mit ca 500 Einwohner.
In den 60/70er Jahren waren wir eine selbständige Gemeinde und hatten einen total rührigen Bürgermeister. Der machte aus unserem Feuerwehrteich ein Freibad. OK noch ziemlich einfach, aber es war eines der einzigen weit und breit. Wir sind heute noch stolz darauf (es gibt auch extra einen Verein zur Erhaltung des Freibads ☺).
Als ich zur Schule ging war es im Sommer ganz normal, dass wir in den beiden letzten Stunden(je nach Wetter) ins Freibad geganen sind - Schulunterricht!-
Oh man im Nachhinein muß ich immer wieder sagen, das war soooo klassse, ja und hier hab ich dann eben auch das Schwimmen gelern.

cyrana

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich mache dann mal weiter.
Ich habe mit knapp 3 Jahren schwimmen gelernt, weil meine Eltern ein Bootshaus haben und Angst hatten, dass meine Brüder und ich ins Wasser fallen könnten ohne schwimmen zu können. Außerdem haben sie beide viel zu spät schwimmen gelernt. Ich kann mich gar nicht an meine erste Schwimmversuche erinnern, aber an meinen ersten Wettkampf erinnere ich mich. Es ging um ganze 15m. Später habe ich dann eine zeitlang Leistungsschwimmen gemacht.
Die Buchbeschreibung klingt gut, und ich würde gerne mitlesen.

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MissStrawberry

vor 2 Jahren

3. Leseabschnitt: S. 128 - 185

hasirasi2 schreibt:
Das ist doch Mist!

Ja, aber ich hab es ja nicht erfunden! Ich hatte nur auch mal so einen Fall und da stand ich dann. Entweder ich hätte den Abschlepper bezahlt oder Auto bleibt, bis Besitzer kommt.
Ich hatte keine Lust, so viel Geld in den Kamin zu heizen ...

Maritahenriette

vor 2 Jahren

Fazit und Rezension

Bei der Durchsicht ist mir aufgefallen das ich noch eine Rezi schuldig bin. Hier der Link
http://www.lovelybooks.de/autor/Ida-Ding/Jungfernfahrt-Ein-Starnberger-See-Krimi-1157213872-t/rezension/1158633397/

Außerdem noch bei :
Thalia
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Und auf meine Seite
Lesekreis für Krimis und Thriller Interessierte

Alles Liebe
Marita

IdaDing

vor 2 Jahren

Fazit und Rezension
@Maritahenriette

Danke sehr, Marita, auch fürs Weiterteilen!

Sabrinaslesetraeume

vor 2 Jahren

1. Leseabschnitt: S. 1 - 66
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Der Muck ist schon eine ganz spezieller Kerl und ich bin mir noch nicht sicher ob er mir wirklich sympathisch ist oder nicht. Auf alle Fälle ist er einer, der sich nichts sagen lässt und sich so irgendwie durchs Leben mogelt. Ebenso wie er es irgendwie schafft mit dem mit dem Franzosen zu kommunizieren. Ich bin schon sehr neugierig um was bzw. um wen es sich bei den Knochen handelt und ob die Gerüchte, die im Dorf kursieren stimmen. Ich glaube ja weniger daran, sondern, dass die Leiche nicht so alt ist. Mal sehen welche Rolle Muck in der ganzen Sache spielen wird und wo er da hineingerät. Aber zuerst muss er erstmal aus dem Schiffskabinett raus, sonst hat er über kurz oder lang ein Problem.

Die Sprache ist etwas gewöhnungsbedürftig, seien es nun einzelne Wörter, oder der Satzbau. Für Leute die so etwas mögen hat es sicher einen ganz eigenen Charme, aber mich stört es eher im Lesefluss.

Sabrinaslesetraeume

vor 2 Jahren

2. Leseabschnitt: S. 67 - 127
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Hmm, dass Muck dann doch so einfach wieder herausgekommen ist, hat mich ein wenige enttäuscht. Dachte da kommt jetzt noch irgendetwas. Allerdings ist es schon beachtenswert, dass er mit einer Schraube das Schloss knacken konnte. Das können sicher nicht allzu viele. Das Gespräch mit der Frau Wimmer hatte eine überraschende Wende parat, also muss sich der Muck nun mit der ganzen Sache auseinander setzen. Na dass kann ja was werden. Humor hat er jedenfalls und seine Gedankengänge sind wirklich lustig zu verfolgen. Ein echt sympathischer Kerl, der seine Tochter über alles liebt. Das hat man bei dem Schiffsunglück gesehen. Ich hoffe , die kleine Emma ist irgendwie aus ihrem Versteck herausgekommen und hat überlebt. Ja, die Sache mit dem Schiff hat die Spannungskurve steigen lassen. War gut geschrieben und ich habe mit dem Muck mit gefiebert. Trotzdem kam der Humor nicht zu kurz.

Sabrinaslesetraeume

vor 2 Jahren

3. Leseabschnitt: S. 128 - 185
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Oha, da geht's ja drunter und drüber. Der Muck muss mitn Wolfi arbeiten, der Thierry ist gar nicht der Cousin der Sophie und die Leiche ist doch nicht die Zwillingsschwester der Sissi. Wobei letzteres war schon ziemlich früh abzusehen. Man konnte Mucks Gefühle wirklich gut nachvollziehen, dass seiner Emma nichts geschehen ist und jetzt ist auch endlich seine Sophie wieder da. Was ich mich allerdings frage ist, was der Thierry für eine Rolle spielt. Einfach nur ein netter Kerl, auf der Durchreise, der Kost und Logis wollte, oder hat er mit diesem Attentat zu tun. Immerhin ist er in der Nähe des Buzis herumgeschwommen bzw. war er auch innerhalb des Schiffs, nachdem er Muck beim Ausladen der Tür geholfen hat. Jedenfalls eine ziemlich interessante Wende. Ebenso, dass ihm nun ausgerechnet die Denglerin weiterhelfen kann. Armer Muck, der muss wohl mit jedem zusammen Arbeiten den er nicht ausstehen kann, aber manchmal ist es so im Leben. Besonders bei einer so heiklen Sache. Mir gefällt das Buch auf alle Fälle und die Einbindung des bayrischen Dialekts stört mich nicht mehr, sondern ist zu einem Markenzeichen dieses Buchs geworden.

Sabrinaslesetraeume

vor 2 Jahren

4. Leseabschnitt: S. 186 - Aus ist's! (plus Anhang)
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Oh, doch noch eine überraschende Wende zum Schluss. Damit hätte ich eigentlich nicht gerechnet. Hat mir gut gefallen. Auch das der Wolfi und der Muck am Ende wieder quitt sind und Muck etwas von seinem Vater erfährt. Was ich allerdings ein wenig übertrieben fand war, dass Muck den Tatort, obwohl er ihn nur für einige Sekunden und dann noch in einer absoluten Stresssituation gesehen hat, so detailgetreu nachzeichnen konnte. Aber gut, vielleicht hat er ein photographisches Gedächtnis, würde die Sache zumindest erklären. Insgesamt jedoch ein guter Abschluss für dieses Buch. Muck und seine Familie sind mir ans Herz gewachsen und sehr sympathisch. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen mit allen.

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