Ida Ehre Gott hat einen größeren Kopf, mein Kind. . .

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Inhaltsangabe zu „Gott hat einen größeren Kopf, mein Kind. . .“ von Ida Ehre

Gefällt mir! Super Buch! Klasse! Toll!

— Perle
Perle

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  • Ida Ehre - Gott hat einen größeren Kopf, mein Kind ...

    Gott hat einen größeren Kopf, mein Kind. . .
    Perle

    Perle

    20. May 2014 um 22:38

    Klappentext: Ida Ihre, die große alte Dame des deutschen Theaters, erzählt in ihren Memoiren ohne Scheu aus ihrem bewegten Leben. 1933 bekam sie Berufsverbot. Der Auswanderungsversuch mit ihrem "arischen" Mann und ihrer Tochter scheiterte. Ida Ehre überstand die "Schutzhaft" in Fuhlsbüttel ebenso wie die Zerstörung Hamburgs. Doch das Erlebte erklärt ihr Bemühen, jede Zeit vor Augen zu führen, "die keinem jungen Menschen von heute nachvollziehbar erscheint". Nach 1945 stellte sie in ihren Hamburger Kammerspielen dem deutschen Publikum erstmals Autoren wie Anouilh, Eliot, Giraudoux, Sartre oder Wilder vor: Vorbild für ihr "Theater der Menschlichkeit". "Es sind Anekdoten im guten Wortsinne. Schlicht und gradlinig erzählt Ida von Begegnunfgen mit bekannten und unbekannten, mit angenehmen und unerfreulichen Zeitgenossen ... Die Uraufführung von Borcherts "Draußen vor der Tür" zählt zu den Ruhmesblättern ihrer Bühne. Wer in Ida Ehres Band nur blättern will, wird ihn rasch verschlingen. Manchmal stellt sich Schmunzeln ein, oft Betroffenheit und anhaltend Bewunderung für diese alte Dame des Theaters mit großem menschlichen Format ("Theater Rundschau). Eigene Meinung: Ich fand dieses Buch vor zwei Wochen bei in einem Bücherregal. Es interessierte mich brennend, was von dieser "Ida Ehre" zu erfahren. Ich mag Bücher sehr, die von der Kriegszeit handeln oder auch davor oder danach und dies ist eine hervorragende Biographie, wie Ida Ehre sie schrieb. Diesen Klappentext kann ich nur unterstreichen. Sie schreibt wirklich schlicht und gradlinig. Es gab zwar den ein oder anderen Schreibfehler, aber im Grunde wusste man was gemeint war. Es hat mich so fasziniert, dass ich unterwegs im Bus und auf der Arbeit in den Pausen fleißig las. Die letzten 20 Seiten las ich dann nach Feierabend heute. Es war als hätte ich sie persönlich gekannt und ihre Theateraufführungen miterlebt. Dass sie früher als junges Mädchen schon Gedichte auswendig aufsagte, gefiel mir natürlich sehr, da ich ja selber Gedichte schreibe. Solche Bücher gefallen mir immer besonders, wo das ein oder andere Gedicht mit abgedruckt ist. Sie war mir sehr sympathisch, eine klasse fleißige starke Frau. Schade, dass es sie nicht mehr gibt und ich sie leider nie kennengelernt habe. Sie hätte mir sicher viel beigebracht und wir hätten uns bestimmt auch gut verstanden und evtl sogar gedutzt. Was mir auch gut gefiel und ich lächeln musste, war das mit dem Bandwurm. Habe es liebend gern gelesen. Volle 5 Sterne für dieses tolle Werk!

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