Igor Brochmann Die Grenze der Welt - Bebende Mauern

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Inhaltsangabe zu „Die Grenze der Welt - Bebende Mauern“ von Igor Brochmann

Ein Schmied der Menschen, ein Prinz der Zwerge, ein Krieger der Elfen und ein Verfluchter. Unterschiedlicher könnten die Helden der Geschichte nicht sein. Doch schon bald müssen sie alle dasselbe Ziel verfolgen und sich dem Kampf gegen die herannahende Dunkelheit stellen. Aber die Völker von Lunâriam sind zerstritten. Die Zwerge misstrauen den Menschen, die Menschen wiederum den Zwerge. Und die Elfen haben sich schon vor langer Zeit abgeschottet. Werden sie sich endlich wieder zusammenraufen und Seite an Seite kämpfen? Oder werden sie sich voneinander abwenden und vereinzelt ihrem Schicksal entgegentreten?

Zu viele Charaktere, zu denen ich keine Bindung aufbauen konnte.

— Haeviness
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  • Themen
  • Zu viel Charaktere, zu viel Story, zu viel Unwichtiges

    Die Grenze der Welt - Bebende Mauern

    Haeviness

    22. May 2017 um 21:46

    Die Kurzbeschreibung ist an sich gut getroffen, nur kann ich die dort gestellten Fragen nach dem Lesen immer noch nicht beantworten.Der Einstieg in die Geschichte ist mir noch gut gelungen. Es tauchen verschiedene Charaktere auf. Die Hauptcharaktere: Jack - der Schmied der Mensch, Lerdig - der Prinz der Zwerge, Arnilor- der Krieger der Elfen und Leo - der Verfluchte (wobei Leo erst bei 56 % der Geschichte erstmals auftaucht). Jeder hat seine eigene Geschichte, alle leben in verschiedenen Städten und zu ihnen gehören wiederum Nebencharaktere. Da verlor ich leicht den Überblick. Leider hat mir meine eigens angefertigte Charakterübersicht auch nicht viel geholfen. Zumindest konnte ich die Namen der richtigen Rasse zuordnen.Die Geschichte hängt sich an Kleinigkeiten auf, die mit dem eigentlichen Geschehen nichts zu tun haben und somit das Buch unnötig in die Länge ziehen, beispielsweise Irenes Hochzeit mit Peter oder die mühselige Ausbildung von Jack. Der erste Kampf lässt nicht lange auf sich warten. Die Schlachten sind gut beschrieben, es entsteht endlich ein bisschen Spannung, aber das war es dann auch schon wieder.Endgültig den Faden verloren habe ich, als die Gruppen - allen voran die um Arnilor und Wiure, getrennte Wege gehen oder sich neu mischen. So treffen wohl bekannte Charaktere irgendwann aufeinander, aber da konnte ich sie schon lange nicht mehr auseinander halten. Das hat meine Lesefreude schon sehr getrübt. Mit den einzelnen Persönlichkeiten des Buches konnte ich daher keine Verbindung aufbauen. Das endgültige Schicksal war mir dann tatsächlich von allen egal. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht einmal, wer am Ende des Buches tatsächlich noch lebt oder nicht. Da ich dennoch unbedingt wissen wollte wie es endet, habe ich bis zur letzten Seite gelesen. Nur um dann festzustellen, dass mit Jack - der zwischendurch gar nicht mehr erwähnt wird - das Buch in einem riesigen Cliffhanger endet. Mit Band 2 soll es weitergehen. Nur bei mir eben nicht. Für mich ist dieses offene Ende, auch definitiv das letzte Ende.Meine Lesefreude wurde weiterhin durch die häufigen Grammatik- und Rechtschreibfehler getrübt. Die Kommas waren meist an der falschen Stelle, vor allem vor "dass" haben sie fast immer gefehlt. Auch "wenn" und "wen" und "denn" und "den" waren häufig vertauscht.Vielleicht ist das Buch nur war für High-Fantasy-Fans und ich gehöre einfach nicht zur Zielgruppe. Wer Bücher im Stil von Der Herr der Ringe mag, hat hier bestimmt mehr Freude. Und vor allem Leser mit gutem Namensgedächtnis. 

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