Ildefonso Falcones La Catedral del Mar

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Inhaltsangabe zu „La Catedral del Mar“ von Ildefonso Falcones

Der kleine Arnau flieht mit seinem Vater Bernat vor einem brutalen Lehnsherren in das mittelalterliche Barcelona. Die Stadt steht in höchster Blüte, die Viertel wachsen bis hinunter ans Meer. Im Barrio der Töpfer und Hafenarbeiter finden Vater und Sohn Unterschlupf. Wärend Bernat in der Töpferei seines Schwagers arbeitet, zieht Arnau durch die Straßen und Gassen Barcelonas.§Dort erlebt der junge Arnau den Bau von Santa María del Mar, einer riesigen Kirche, die vom Volk für das Volk gebaut wird. Im Schatten des mächtigen Bauwerks erfährt er, welch schweres Los die Arbeit dort ist: Mit den anderen Steinträgern schleppt der Vierzehnjährige die riesigen Felsblöcke vom Montjuïc bis hinunter an den Hafen. Doch während sich die Kathedrale des Meeres in den Himmel reckt, wirft sie auch dunkle Schatten auf das Leben der Menschen. Das Volk leidet unter der Willkür des Adels, die Pest lauert vor den Toren. Und Arnaus Aufstieg zu einem der angesehensten Bürger der Stadt droht ihm zum Verhängnis zu werden: Er wird Opfer einer Intrige, und sein Leben gerät in höchste Gefahr. (Quelle:'Flexibler Einband/01.02.2011')
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  • Rezension zu "La Catedral del Mar" von Ildefonso Falcones

    La Catedral del Mar
    Vyanne

    Vyanne

    08. October 2010 um 11:02

    Das Buch handelt vom Leben des Katalanen Arnau Estanyol, der zur Zeit des Baus der Barceloneser Basilika Santa Maria del Mar lebt, liebt und häufig leidet, wie es in mittelalterlichen Romanen oft ist. Er wechselt mehrmals den Beruf und versucht sich von den Fesseln seiner Vergangenheit zu befreien, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Das Buch bietet einen lebhaften Einblick in die katalonische Geschichte mit ihren Kriegen, Königen und Bräuchen. Gerne wird "Die Kathedrale des Meeres" mit Follets Bestseller "Die Säulen der Erde" verglichen. Es erinnert auch sehr daran. Allerdings dreht es sich hier weniger stark um die Kirche und der Protagonist ist nicht direkt an ihrem Bau beteiligt sondern hat nur eine besonders intensive Bindung zu ihr. Der Kirchbau ist eher eine Nebenhandlung. Anfangs war ich nicht besonders hingerissen, aber spätestens ab der Hälfte sind genug Charaktere eingeführt, um die Geschichte richtig spannend zu machen. Ich hab es schlussendlich gerne gelesen und war am Ende richtig bewegt.

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