Ildikó von Kürthy Neuland - Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand

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Inhaltsangabe zu „Neuland - Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand“ von Ildikó von Kürthy

»Die Hälfte des Lebens ist vorbei. Und jetzt ist es Zeit. Höchste Zeit. Aber wofür eigentlich? Selbstverwirklichung, Gelassenheit, Idealgewicht? Soll ich nach meiner Mitte suchen oder nach einem großen, vielleicht letzten Abenteuer? Ist es Zeit für einen Anfang oder für ein Ende oder doch nur für eine Probestunde Pilates und eine andere Frisur? Ein Jahr lang habe ich mich auf die Suche nach dem besseren Leben gemacht. Ich habe mich auf Spurensuche in meine Vergangenheit begeben, habe Sterbende in einem Hospiz begleitet und bin uralten Albträumen und vergessenen Wünschen begegnet. Noch Fragen?« Neuland gibt ehrliche Antworten von der Sorte, wie man sie nur einer besonders guten Freundin verzeiht.

sehr amüsant anzuhören, von verrückten bis zu interessanten Ideen ist alles drin - Hut ab für all die Versuche

— ban-aislingeach

Ein kurzweiliger, amüsanter Roman. Frau Kürthy erzählt uns Episoden ihres 1-jährigen Selbstfindungstrip.

— Aprilhexe68

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    Neuland - Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand

    Engelchen07

    13. August 2017 um 10:38

    In einer Talkshow war Ildiko von Kürthy und hat über dieses Buch gesprochen. Endlich habe ich es geschafft es mir zu besorgen und durchzulesen. Angeregt von der tollen Talkrunde habe ich mich sehr auf die Suche nach sich selbst gefreut. Das Hörbuch hat mir ganz gut gefallen, es war sehr gut gelesen, ich hatte es mir allerdings anders vorgestellt. Es ist eher eine Art Tagebuch, ich dachte es gebe eher eine Zusammenfassung. Durch die Tagebucheinträge ist es mir insgesamt ein bißchen zu langatmig und zu monoton geworden. Der Anfang war toll, mit Witz und Charme und auch Gedankenanstößen hat mich das Buch so durch ein Lesewochenende begleitet. Dennoch hatte ich ein bißchen mehr erwartet als den Tip, dass man seine Ziele nicht zu hoch stecken und um sich selbst zu finden, doch mal ins Kloster gehen sollte. Ich hatte auf ein paar alltagstauglichere Tips und Anregungen gehofft. Dennoch hatte ich schöne und lustige Hörstunden.

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    Neuland - Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand

    ban-aislingeach

    26. February 2017 um 13:27

    Das Hörbuch „Neuland- wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand“ von Illdikó von Kürthy, welches in den Bereich Sachbücher gehört, ist am 18.12.2015 im Argon Verlag erschienen und dauert 5 Stunden und 45 Minuten. Ildikó von Kürthy erblickte am 20.01.1968 in Aachen das Licht der Welt. Sie ist eine bekannte Schriftstellerin und Journalistin. Vor allem ist sie bekannt für ihre Bücher Mondscheintarif und Freizeichen. Sie arbeitete jedoch zu Beginn ihres Arbeitslebens erst einmal für die Frauenzeitschrift Brigitte. Für diese schrieb sie auch den Artikel „hier stirbt niemand einsam“ über das Aachener Hospiz Haus Hörn. Dieser Artikel wurde mit dem Axel-Spring-Preis in der Kategorie „Print“ ausgezeichnet und mit dem zweiten Platz des Medienpreises der Freien Wohlfahrtspflege. Sie wechselte später zur Zeitung Stern, wo sie in dem Bereich Kultur und Unterhaltung arbeitete. Doch seit 2009 ist sie wieder regelmäßige Kolumnistin für die Brigitte und seit 2007 ist sie ein Mitglied der „Print“ Jury von Axel Springer. Die Autorin liest das Buch selbst, was ich sehr großartig fand, immerhin geht es um ihre Suche nach sich selbst. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, so dass man das Buch gerne anhört. Interessant fand ich wohin es die Schriftstellerin in dem Jahr verschlagen hat. Denn teilweise waren dies große Unterschiede, aber genau deshalb fand ich es so toll es anzuhören. Vor allem als sie über das Hospiz und ihre eigene Kindheit berichtete, berühmte mich dies und rührte mich zu Tränen. Hut ab dafür, dass sie sich dorthin getraut hat. Ich selbst habe schon zu viele Menschen begraben müssen und könnte diesen Schritt niemals gehen. Schockiert über meine Meinung nach so viel Dummheit war ich als sie sich die Haare blond färbte um mehr aufzufallen. Meine beste Freundin ist blond und ich dunkelhaarig und ich könnte nicht sagen, dass ihr mehr Männer als mir hinterher blicken. In Kneipen und Geschäften werde ich außerdem zu erst bedient, wahrscheinlich merkt man mir an, dass ich weniger gedulig als sie bin. Außerdem finde ich, sollte man sich nur dann die Haare färben, wenn man sich unwohl in seinem eigenen Körper fühlt. In dem Alter fand ich das schon ein wenig schockierend, denn immerhin ist man kein Teenager mehr. Nun gut mir hat sehr gefallen, dass sie am Ende ein Fazit darüber gezogen hat und das fand ich dann wieder großartig. Denn sie hat Recht damit, dass man sich etwas trauen muss und eigene Fehler machen muss, denn ansonsten weiß man doch gar nicht was für einen falsch oder richtig ist. Wie man vielleicht merkt, finde ich es zwar dumm, aber irgendwo tief in mir drin kann ich es dann doch verstehen. Sehr interessant, obwohl ich das nicht machen könnte, dafür liebe ich es zu sehr zu Essen, war ihr Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, auf welche sie laut einem Institut allergisch sein sollte. Auch hier bekommt sie für das Fazit einen Extrastern, so dass ich dem Buch gerne sechs anstatt fünf Sterne geben würde. Dies sind nur ein paar Ereignisse aus ihrem Jahr. Insgesamt war es sehr interessant anzuhören.  Deshalb empfehle ich das Hörbuch auch sehr gerne weiter.  

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