Ildikó von Kürthy Schwerelos

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Inhaltsangabe zu „Schwerelos“ von Ildikó von Kürthy

Geschafft! Jetzt muss ich nur noch «ja» sagen. Happy End, endlich. Gäbe es da nicht ... … meine beste Freundin. Die betrügt ihren Mann aus Überzeugung. … meine Cousine. Die übergibt sich während einer Beerdigung, ist schwanger, weiß aber nicht genau, von wem. … meinen Schulfreund. Der will unbedingt Vater werden, ist schwul, hat sich aber trotzdem schon mal beim Geburtsvorbereitungskurs angemeldet. … meine geliebte, tote Tante. Die ist nicht totzukriegen, liebt das Leben in Wolkenkratzern und schreibt einen beunruhigenden Brief aus dem Jenseits. Und ich frage mich plötzlich, ob «Ja» die falsche Antwort ist …

Kurzweilig und amüsant, dieses Buch auch mal mit positiver Message. Ein typischer Kürthy-Roman: Unterhaltung für Frauen!

— MamaSandra

Ganz nett, aber nichts besonderes. Allerdings mit super schönen Illustrationen im Buch.

— Lichterregen

Ein Hauch von Tod und das pure Leben

— FranziDieBuechertante

Sehr zäh und einfach langweilig. Fast das schlechteste Buch, das ich je gelesen hab

— Shellysbookshelf

leichter Frauenroman für zwischendurch

— SaintGermain

Ein Buch das man lesen kann, aber man muss es nicht!

— lauja01

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  • Unterhaltsamer Frauenroman

    Schwerelos

    MamaSandra

    02. November 2017 um 08:43

    Inhalt: Rosemarie Goldhausen ist Mitte dreißig, kinderlos und seit fast 10 Jahren mit Frank zusammen. Endlich folgt der lang ersehnte Heiratsantrag und Rosemarie wünscht Bedenkzeit: „Sag bloß nicht sofort Ja“ hat ihr ihre Tante mit gleichem Namen gesagt. Damit sie auch ja keinen Fehler macht und aus Verzweiflung einfach heiratet. Nun ist Tante Rosemarie tot und hinterlässt viele Fragen, dafür aber ein erfülltes Leben. Immer wieder hat sie ihrer Nichte Mut gemacht mal was zu wagen und etwas zu riskieren. Das befolgt sie nun auch. Begonnen mit der Bedenkzeit für Frank und anschließend mit der Entdeckung eines Bestseller-Autors nach eigenmächtiger Handlung. Kinder will Rosemarie auch nicht, begleitet aber Leonie Goldhausen, ihre Cousine, durch die Schwangerschaft. Leonie weiß nicht, wer der Vater ist, bekommt aber gleich 2 von Rosemarie präsentiert: Erdal & Karsten, ein schwules Paar und Erdal ein sehr guter Freund aus Schulzeiten.   Schreibstil: Erzählt wird aus Rosemaries Perspektive und das Buch beginnt mit der Beerdigung der Tante. Humorvoll werden alle Charaktere beschrieben, die mit ihr in Berührung kommen. Rosemarie erzählt ohne Scheu vom tatsächlichen Wahnsinn des Lebens und so schreibt auch Frau von Kürthy. Man findet sich immer selbst wieder und kann sich mit dem Stil identifizieren. Es erfolgen viele Rückblenden, die den Lesefluss etwas durcheinander bringen. Man ist zum Beispiel im Hier und Jetzt und Rosemarie schweift total ab zu einer ganz anderen Situation, ehe sie wieder zurückkommt. Gelegentlich empfand ich das als störend, weil ich eben durcheinander kam.Hübsch und auflockernd waren auch wieder die Bilder im Buch, durchzogen mit Pink wie der Einband und passend zum Text.   Meine Einschätzung: Ich habe nun schon 3-4 Kürthy-Romane gelesen und finde diese durchaus amüsant und auflockernd, wenn man vorher etwas schwerere Kost gelesen hat und einfach mal abschalten möchte. Der Schreibstil ist nicht wirklich anspruchsvoll, eher sehr locker und man kann einfach die Beine hochlegen und muss beim Lesen nicht viel nachdenken.Hinzu kommt immer eine Thematik, mit der sich viele Frauen identifizieren können. Humorvolle Charaktere, gnadenlose Ehrlichkeit und der alltägliche Wahnsinn, vorrangig in Hamburg. Ich bin meist noch jünger als die Protagonistin, kann aber so einige Aussagen nachvollziehen. Gut gefallen hat mir dieses Mal, dass das Buch nicht ganz so frauenverachtend bei mir ankam. Bei 2 Büchern war es mir schon zu übertrieben wie schlecht sich die Protagonistin stets selbst darstellt und einschätzt und welch komisches Weltbild sie hatte. Rosemarie hat mir als Charakter ganz gut gefallen, wenn auch sie mit ein paar Makeln zu kämpfen hat. Leider ist in jedem Roman ein Thema, dass es keine echte Liebe gibt, man sich stets und ständig betrügen sollte und ohne Liebhaber/Geliebte gar nicht auskommt. Das ist mir etwas zu negativ und verallgemeinert und gefällt mir als Grundaussage gar nicht. Dennoch sind es witzige Geschichten, die mich durchaus ein paar Tage unterhalten. „Schwerelos“ hatte für mich auch eine gute Message, denn Tante Rosemarie hat ein gutes Leben gelebt und wollte das auch für ihre Nichte. Man soll nicht einfach alles hinnehmen, nur weil es stabil und gut wirkt, sondern auch mal nach Gefühl leben. Man soll eine Entscheidung sofort treffen und nicht vor sich her schieben, nur weil diese vielleicht einen faden Beigeschmack hat und man erstmal jemand anderen verletzen könnte. Man soll einfach sofort handeln und für sich selbst entscheiden, sich selbst glücklich machen und nicht nur zufrieden stellen.  Sehr nettes Buch! Ich habe mich auch gefreut nochmal auf Erdal und Karsten zu treffen, denn Erdal ist wirklich ein herrlicher Charakter und die beiden ein süßes Paar.

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  • Ganz nett für zwischendurch

    Schwerelos

    Lichterregen

    07. October 2017 um 13:07

    Ganz nett, teilweise erkenne ich Parallelen zu mir, teilweise denke ich nur "wie kann man nur?". Die Ausgabe hat wunderschöne Illustrationen und der schöne Satz "Keine Entscheidung zu treffen kann mindestens genauso falsch sein, wie die falsche Entscheidung zu treffen" (Seite 185). Fazit: Muss man nicht gelesen haben, aber hat trotzdem ein paar schöne Stellen.  

  • ...wie immer sehr lustig...

    Schwerelos

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 15:06

    Wie schon die anderen Bücher von dieser Autorin wieder ein sehr gelungenes Buch!
    Witzig, schräg und schnell gelesen!

  • Kein gewöhnlicher Frauenroman

    Schwerelos

    FranziDieBuechertante

    28. July 2017 um 18:04

    Allgemeines: Titel: SchwerelosAutorin: Ildiko von KürthyVerlag: Rowolt TaschenbuchSeitenzahl: 250Meine Meinung: Der Buchumschlag ist sehr schön gestaltet und im Buch selbst sind viele, schöne Illustrationen/Zeichnungen zu sehen, die wie grobe Skizzen wirken. Dies verleiht dem Buch eine besondere Note und finde ich sehr ansprechend. Sie verleihen der Geschichte eine gewisse Leichtigkeit, Jugendlichkeit. Ich persönlich lese einfach ungeheuer gerne Ildiko von Kürthy. Auch wenn sie quasi in ihrer Geschichte immer dasselbe Grundgerüst hat. Deswegen würde ich persönlich nicht zu viele Bücher auf einmal hintereinander von ihr lesen, weil es schnell langweilig wird. Sie hat einen zeitlosen, leichten Schreibstil. Die Bücher sind gut zu lesen und verlangen immer nach mehr.Der Anfang ist sehr verwirrend, da dort beschrieben wird, wie Rosemarie vor ihrem eigenen Grab steht und dieses begutachtet. Nach ein paar Zeilen wird aber aufgeklärt, dass es sich dabei um das Grab ihrer Tante handelt, die ebenfalls den gleichen Namen trägt wie sie. Es ist eine gute Mischung, da auch der Tod thematisiert wird, aber nicht ernst und trist, sondern sachlich in die Geschichte mit eingebaut ist. Der Verlust der geliebten Tante und die Beziehung zu ihrer Tante, die ihr letztlich immer einen Rückhalt gegeben hat und sie bestärkt hat. Das gibt der typischen Frauengeschichte eine besondere Dynamik, dass es eben nicht einfach eine Frauengeschichte ist, sondern auch ein ernstes Thema beinhaltet. Ich kann mich sehr mit Rosemarie identifizieren. Sie ist eigentlich eher schüchtern, möchte nicht unangenehm auffallen und nimmt das Leben, wie es am einfachsten ist. Daher fällt es ihr schwer, auch mal was zu wagen und den vielleicht nicht offensichtlichen und einfachen Weg zu wählen. Am Ende hatte ich das Gefühl, es könnte auch noch weiter gehen, allerdings ist ja immer ein Happy End bzw. kein offenes Ende auch langweilig. Ich war zunächst verwirrt, dann aber doch froh, dass es nicht nach Schema F geendet ist. Fans und wer Ildiko mag, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten. Vielleicht muss man sich auch einfach auf die Geschichte einlassen. 

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  • leichter Frauenroman für zwischendurch

    Schwerelos

    SaintGermain

    16. December 2015 um 13:46

    Werd endlich unvernünftig! Geschafft! Jetzt muss ich nur noch «Ja» sagen. Happy End, endlich. Gäbe es da nicht ... … meine beste Freundin. Die betrügt ihren Mann aus Überzeugung. … meine Cousine. Die übergibt sich während einer Beerdigung, ist schwanger, weiß aber nicht genau, von wem. … meinen Schulfreund. Der will unbedingt Vater werden, ist schwul, hat sich aber trotzdem schon mal beim Geburtsvorbereitungskurs angemeldet. … meine geliebte, tote Tante. Die ist nicht totzukriegen, liebt das Leben in Wolkenkratzern und schreibt einen beunruhigenden Brief aus dem Jenseits. Und ich frage mich plötzlich, ob «Ja» die falsche Antwort ist … Um es vorweg zu nehmen: Dies war das erste Buch der Autorin das ich gelesen habe. Das Cover gefällt mir sehr gut. Das Buch beginnt sehr geheimnisvoll, bei einem Begräbnis. Ich habe mich gefragt, ob die Protagonistin Rosemarie auf ihrem eigenen Begräbnis ist, was für diese Autorin aber sehr unüblich wäre. Schnell klärt es sich auf, dass es sich um das Begräbnis ihrer geliebten und gleichnamigen Tante handelt, die bei einem Flugzeugabsturz auf tragische Art und Weise ums Leben kam. Die Protagonistin ist mit ihrem Leben nicht ganz glücklich. Als Lektorin hat sie in einem öden Verlag Jahre gebraucht, um sich nur etwas hochzuarbeiten, mit ihrem Lebensgefährten ist sie schon lange zusammen, sie wollte heiraten, er nur dann, wenn sich auch ein Kind auf den Weg macht. Und durch den Tod ihrer geliebten Tante kommt die Lawine ins Rollen - die notorisch untreue beste Freundin wird scheinbar zum Rollenvorbild - und die Protagonistin beginnt, ihr Leben zu verändern. Auf dem Begräbnis trifft sie eine Cousine wieder, jung und schwanger, die bei Freuden von Rosemarie unterkommt, die sich als schwules Pärchen ein Kind wünschen. Überzeichnete Charaktäre, spritzige Handlung, gut und lustig geschrieben. Dieses Buch hatte ich schnell gelesen. Minuspunkte waren bei mir, dass Rosemaries Eltern zu schwach gezeichnet waren, alle Figuren sehr überzeichnet waren und mir am Ende noch etwas gefehlt hat - für mich war die Geschichte irgendwie noch nicht ganz fertig. Fazit: Ein unterhaltsames Frauenbuch für zwischendurch.

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  • Ein Buch das man lesen kann, aber man muss es nicht!

    Schwerelos

    lauja01

    09. September 2015 um 19:28

    Über das Buch: Seiten: 251 Preis: 8,95 Euro Erscheinungsdatum: 2008 Originalsprache: Deutsch Genre: Chick-Lit Verlag: rororo ISBN: 9783499247743 Inhalt: Geschafft! Jetzt muss ich nur noch "Ja" sagen. Happy End, endlich. Gäbe es da nicht... ...meine beste Freundin. Die betrügt ihren Mann aus Überzeugung. ...meine Cousine. Die übergibt sich während einer Beerdigung, ist schwanger, weiß aber nicht genau, von wem. ...meinen Schulfreund. Der will unbedingt Vater werden, ist schwul, hat sich aber trotzdem schon mal beim Geburtsvorbereitungskurs angemeldet. ...meine geliebte, tote Tante. Die ist nicht totzukriegen, liebt das Leben in Wolkenkratzern und schreibt einen beunruhigenden Brief aus dem Jenseits. Und ich frage mich plötzlich, ob "Ja" die falsche Antwort ist... Das Cover: Das Cover ist rosa gehalten, mit einem Frauenschuh drauf. Ich finde es richtig schön. Ein richtiges Frauencover. Die ersten 3 Sätze: Auf dem Grabstein steht mein Name - und das ist schon kein guter Anfang.Was mir die Stimmung zusätzlich vermiest: Mein Name ist auch noch falsch geschrieben.Ich bin bei sowas normalerweise wirklich nicht kleinlich, aber bei einer derart existenziellen Angelegenheit, also ich weiß nicht, ich finde, da darf man doch etwas mehr Sorgfalt erwarten. Aufbau & Schreibstil: Das Buch wurde aus der Sicht von Rosemarie Goldhausen, also in Ich-Form geschrieben. Jedes Kapitel hat eine Überschrift und sie sind in rosa geschrieben. In dem ganzen Buch sind viele schöne schwarz-rosa Zeichnungen vertreten. Liedtexte und Briefe wurden in Kursiv geschrieben.Es war sehr oft sehr lustig, aber an manchen Stellen kam man einfach nicht weiter, was meinen Lesefluss etwas stoppte. Die Protagonisten: Rosemarie Goldhausen möchte endlich heiraten, doch dann fragt sie sich, ob das alles richtig ist. Manchmal fand ich sie etwas schwierig. Die Freundin ist mir total unsympathisch. Wer aus Überzeugung seinen Freund betrügt. Na, ich weiß nicht!Die Tante fand ich voll lustig, wie sie immer mit ihren Ratschlägen weiterhelfen wollte.Den Schulfreund fand ich sehr knuffig. Meine Meinung: Bei diesen Buch bin ich etwas im Zwiespalt, es fängt gut an und endet gut. Aber dazwischen finde ich es etwas zäh. Was meinen Lesefluss etwas trübte.Ich finde man hätte die Geschichte, spannender oder auch lustiger schreiben können.Vieles kam mir einfach zu abgehackt vor.Die Zeichnungen in dem Buch fand ich wunderschön.Manche Stellen waren zwar sehr lustig, aber das half auch nicht wirklich.Eigentlich Schade, ich hatte mich so auf das Buch gefreut. Fazit: Ein Buch das man lesen kann, aber man muss es nicht! Über die Autorin: Ildiko von Kürthy ist freie Journalistin und lebt in Hamburg. Ihre Bestseller wurden mehr als fünf Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt. Ihr Roman "Mondscheintarif" wurde fürs Kino verfilmt. "Freizeichen" und "Blaue Wunder" werden folgen. Wieviel Sterne?  2

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  • Rezension zu : Schwerelos von Ildikó von Kürthy

    Schwerelos

    Kleines91

    02. September 2014 um 15:34

    Klappentext: Geschafft! Jetzt muss ich nur noch "ja" sagen. Happy End, endlich. Gäbe es da nicht ... meine beste Freundin. Die betrügt ihren Mann aus Überzeugung. meine Cousine. Die übergibt sich während einer Beerdigung, ist schwanger, weiß aber nicht genau, von wem. meinen Schulfreund. Der will unbedingt Vater werden, ist schwul, hat sich aber trotzdem schon mal beim Geburtsvorbereitungskurs angemeldet. meine geliebte, tote Tante. Die ist nicht totzukriegen, liebt das Leben in Wolkenkratzern und schreibt einen beunruhigenden Brief aus dem Jenseits.§Und ich frage mich plötzlich, ob "Ja" die falsche Antwort ist. Meine Meinung: Auf jeden Fall ein gelungenes Buch mit einer schönen und hoffnungsbringenen Geschichte darüber, wie das Leben so spielt und dass es nicht immer ein perfektes Happy-End geben muss, sondern manchmal schon ein "und alles wurde langsam gut und sie bekam Ihr Leben wieder in den Griff" vollkommen ausreichend und realistischer ist. Zwar war er von allen von Kürthy Romanen der bisher am wenigsten amüsante - für mich zumindest - aber dafür war er sachlicher und ernster angehaucht, auch wenn es keineswegs ein todernster Roman war. Die Autorin hat trotz allem nicht auf Ihre charmanten und unterhaltsamen Charaktere und Situationen verzichtet. Und wenn Erdal Küppers dabei ist, kann es nur ein tolles Buch werden - ich liebe diesen Charakter einfach.

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  • Schwerelose Lektüre...

    Schwerelos

    JessSoul

    02. February 2014 um 21:14

    und soo schön :) Ich habe das Buch sehr genossen und kann es nur empfehlen. Ildiko von Kürthy schreibt wirklich luftig und leicht und auch die im Buch angesprochenen Gefühle, Fragen und Wirrungen des Lebens sind durchaus überdenkenswert. Außerdem sind die im Buch enthalten Illustrationen wirklich sehr gut gelungen!

  • Rezension zu Schwerelos

    Schwerelos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2013 um 14:26

    Dieser Roman war mein erstes Buch von Ildikó von Kürthy. Ich habe es zufällig angefunden und habe es gleich verschlungen. Mir gefällt ihr Stil, ihre persönlich Einstellung und ihr spritziger Humor. Weiters gibt es eine richtige Handlung, es ist nicht so wie bei anderen Büchern, dass nur herumgeschwaffelt wird, es passier etwas!!!

  • Schwerelos

    Schwerelos

    Blaustern

    23. March 2013 um 19:06

    Marie Goldhausen ist eine bedeutende Lektorin mit ihren 36 Jahren. Seit Jahren schon lebt sie mit ihrem Freund zusammen und wartet auf einen Heiratsantrag. Doch als dieser endlich kommt, stellt sie ihr Leben in Frage. Will sie wirklich noch mit diesem Mann eine Ehe eingehen, eine Familie gründen? Prüfe, wer sich ewig bindet …, waren die Worte ihrer Tante Marie Goldhausen. Und Marie prüft. Und plötzlich steht ihr ganzes Leben auf dem Kopf. Sie verliert ihren Job, soll sie sich nun doch endlich selbständig machen? Ihre beste Freundin hat eine Affäre, ihre Cousine ist schwanger von einem Urlaubsflirt und dann findet sie auch noch ihren schwulen Schulfreund wieder, der partout Vater werden will. Sogar die Männerwelt hat plötzlich Augen für Marie, und die Verehrer stehen fast schon Schlange. Der Schreibstil von Ildikó von Kürthy ist wie immer leicht und locker und humorvoll mit einem Hauch Ironie. Der Frauenroman macht gute Laune, man fühlt sich gut unterhalten und in die Lage von Marie versetzt. Sie hat eine große Wandlung vom grauen Mäuschen, welches von Veränderungen gar nichts hält, in eine selbstbewusste Frau, ihrem Alter entsprechend, gemacht. Ein guter Roman zum Zwischendurchlesen, bloß waren mir die ausschweifenden Gedankensprünge manchmal etwas zu viel.

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  • Rezension zu "Schwerelos" von Ildikó von Kürthy

    Schwerelos

    tasmanischer-teufel

    12. February 2013 um 17:25

    Die Rezension ist unter
    http://pudelmuetzes-buecherwelten.de
    zu lesen. Ich bin der tasmanische Teufel

  • Rezension zu "Schwerelos" von Ildikó von Kürthy

    Schwerelos

    speedlady

    11. January 2013 um 00:14

    am anfang recht schwer, aber einmal drin machte es spaß

  • Rezension zu "Schwerelos" von Ildikó von Kürthy

    Schwerelos

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:38

    - ok, aber nichts Besonderes - Hatte das 251-seitige Buch innerhalb von wenigen Stunden durch. Die Geschichte ist ok, aber nichts Neues, sie bleibt ihrem gewohnten Stil treu, allerdings kommt es bei Weitem nicht an die Vorgänger heran. Der Angriff auf die Lachmuskeln blieb bei mir dieses Mal aus. Musste ein, zweimal schmunzeln, aber wirklich gelacht habe ich nicht. In dem Sinne also schon etwas enttäuschend, da hatte ich mir doch mehr erwartet. Insgesamt gesehen ist das Buch trotzdem lesenswert, da es kurzweilig und schnell wegzulesen ist. Eben ein netter Lückenfüller für zwischendurch. Fazit: Mal ein von Kürthy, der es nicht ganz geschafft hat, mich so gut zu unterhalten, wie ich es von ihr gewohnt bin. Er hätte um Einiges amüsanter sein können. Note:3

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  • Rezension zu "Schwerelos" von Ildikó von Kürthy

    Schwerelos

    Chaosbibliothek

    08. July 2012 um 21:27

    Die Geschichte an sich ist meiner Meinung nach eher Handlungsarm und nichts Besonderes. Zwar sind einige Handlungsstränge sehr gelungen, jedoch ist das meiste schon im Vorfeld zu erahnen. Auch wirkt die Geschichte etwas aufgesetzt, aber dies ist schon fast notwendig, da ansonsten der leicht zynische Humor nicht so gut zur Geltung kommen würde. Allerdings werde ich mit der Protagonistin nicht wirklich warm. Sie ist von ihrem Wesen nach außen, eher die schüchterne, zurückhaltende Person. Sie will vielen gefallen, erlaubt sich keine Wünsche, weil sie mit der Realität zufrieden sein will, und übernimmt die Position des stillen, grauen Mäuschens. Aber innerlich befassen sich ihre Gedanken überwiegend mit Selbstironie, Missbilligung und Neid gegenüber Personen ihres Umfelds. Zwar ist die Ironie ausschlaggebend für diese Art von Roman, aber in diesem Zusammenhang macht sie aus der Hauptperson einen eher unsympathischen Charakter. Typisch für einen Roman von Ildikó von Kürthy sind die Illustrationen, die die Handlung begleiten. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir allerdings sehr. Sie schafft es die typischen Klischees in eine angenehme Verpackung zu bringen. Schon durch die Figur der Mutter, die selbst den Grabstein im Angebot ersteht, oder durch Erdal, Maries schwulen Freund, der andauernd mit seinen Tränen kämpfen muss und sich sogar zu einem Schwangerschafts-Yoga-Kurs anmeldet. Leider konnte ich mich nicht so richtig in die Stimmung des Buches versetzen, weil mir der Bezug zu den Personen gefehlt hat. Es war einfach nur nett zu lesen.

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  • Rezension zu "Schwerelos" von Ildikó von Kürthy

    Schwerelos

    Theresi

    28. April 2012 um 21:13

    Schwerelos - ein Buch mit vielen schönen Passagen und ideal für Zwischendurch, wenn man einfach mal Lust hat ein gutes Buch zu lesen. Man braucht nicht großartig darüber nachzudenken warum die Figuren so handeln und denken. Einfach lesen und genießen. Gut geschrieben und den Zeitaufwand wert!

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