Iliana Xander

 4,2 Sterne bei 323 Bewertungen
Autor*in von Love, Mom, Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie? und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Iliana Xander schreibt bereits seitdem sie ein Teenager war. Geheimnisse, Neid, Liebe und unfassbare Twists – all das findet man in ihren Geschichten. Mit »Love, Mom« gelang ihr das explosivste Thriller-Debüt des Jahres. Zunächst im Selfpublishing erschienen, gab es so viel Begeisterung für das Buch, dass es in kürzester Zeit weltweit für Furore sorgte und nun in zahlreichen Ländern erscheint.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie? (ISBN: 9783453443815)

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?

(115)
Neu erschienen am 14.01.2026 als Taschenbuch bei Heyne.
Cover des Buches Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?: Thriller (ISBN: B0F276WVJ7)

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?: Thriller

Neu erschienen am 14.01.2026 als eBook bei Heyne Verlag.
Cover des Buches Der Boss: Ist er ein Monster oder ein Genie? (ISBN: B0F79L3LM3)

Der Boss: Ist er ein Monster oder ein Genie?

(3)
Neu erschienen am 12.01.2026 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Iliana Xander

Neue Rezensionen zu Iliana Xander

Hat mich positiv überrascht

Natalie Olsen und ihre Freundin Caro haben ausgelassen in einem Club gefeiert, als Caro mit einem gutaussehenden Mann verschwindet. Als sie am nächsten Morgen im Koma liegt, tappt die Polizei im Dunkeln, Natalie jedoch will den Mann finden, der Schuld an allem ist. Sie entdeckt den Mann auf dem Cover eines Magazins, es handelt sich um den erfolgreichen Unternehmer Geoffrey Rosenberg. Natalie nimmt einen Job in dessen Villa an, um ihm eine Falle zu stellen. Aber sitzt sie nicht schon längst in seiner Falle?

Iliana Xander hat mich mit "Der Boss" positiv überrascht. Geschrieben aus Natalies Perspektive kann man sich absolut gut in sie hineinversetzen. Auch wenn sie manchmal etwas naiv erscheint, kann man sich ihrem Wesen nicht entziehen und empfindet einfach nur Sympathien für sie. Sie handelt mutig, ohne groß über die Gefahren nachzudenken. Unterbrochen wird die Handlung durch Kapitel aus der Perspektive eines Unbekannten, was natürlich den Spannungsbogen immer höher schnellen läßt, da man beide Perspektiven gebannt verfolgt und wissen will, wie es weitergeht. Iliana Xander hat hier nicht nur dafür gesorgt, daß man mit Natalie eine interessante Charaktere hat, auch ihre restlichen Charaktere nehmen den Leser gefangen. Jeder einzelne steht für sich, ist einzigartig. Nicht alle mag man spontan, einige muß man erst näher kennenlernen und bei manchen springt der Funke gar nicht über, da ihr Verhalten zu abstrus erscheint. Dies macht jedoch Sinn und am Ende fügt sich alles zusammen und man wird überrascht. Die Autorin schreibt sehr flüssig und leicht lesbar, so daß man dieses Buch sehr schnell lesen kann. Dieses Lesetempo wird natürlich noch durch die hohe Spannung gefördert. Ich war von diesem Thriller wirklich positiv überrascht!

Cover des Buches Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie? (ISBN: 9783453443815)
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Rezension zu "Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?" von Iliana Xander

DarkOntour-liest
Der Boss

Nach LOVE, MOM war klar: Dieses Buch muss ich lesen. Eins muss man der Autorin lassen – sie versteht es, einen in den Bann zu ziehen, denn der Schreibstil ist auch hier wieder sehr flott und eindringlich. Leider kam ich irgendwie nicht in die Story. Ich habe es parallel als Hörbuch gehört, was in diesem Fall, denke ich, eine sehr gute Lösung war, denn so konnte ich mich etwas mehr darauf einlassen.


Die Erzähler:innen Nina Reithmeier, Nicolás Artajo, Victoria Schätzle und Martin Valdeig machen hier einen wirklich guten Job. Durch den Wechsel innerhalb der Storys ist man irgendwann mittendrin – aber reicht das?


Hier ein klares Nein von mir. Wo LOVE, MOM noch begeistern konnte, vermochte mich Der Boss leider nicht ansatzweise so abzuholen. Die Story ist nett, aber eben nicht mehr. Ich habe hier leider ein bisschen das Gefühl, dass man durch den Erfolg von „Love, Mom“ versucht hat, ein Buch zu schreiben, welches genau so sein soll. Allerdings gab es auch ein paar Punkte, die für mich nicht ganz überzeugend waren: Manche Entwicklungen wirkten etwas unrealistisch oder vollzogen sich sehr schnell, sodass ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe oder eine glaubwürdigere Entwicklung gewünscht hätte.


Dadurch konnte mich die Geschichte nicht durchgehend vollständig mitnehmen. Die Hauptprotagonistin handelte in meinen Augen teilweise sehr naiv; ebenfalls fehlte mir manchmal eine Erläuterung zur aktuellen Situation. Es passierten Dinge, ohne dass diese zuvor thematisiert worden waren.


Leider gibt es in diesem Fall von mir keine Empfehlung. Obwohl ich sagen muss, dass das Hörbuch gut produziert und vor allem gut erzählt wurde, komme ich insgesamt nur auf 2,5 von 5 Sternen.

War okay

Natalie Olsen und ihre beste Freundin Cara genießen eine ausgelassene Partynacht. Cara verschwindet mit einem attraktiven Mann. Am nächsten Morgen liegt sie schwer verletzt im Koma und die Polizei hat keinerlei Hinweise auf den Täter. Natalie beschließt den Mann selbst ausfindig zu machen. Als sie den Mann zufällig auf einem Magazincover erkennt, ist klar, dass es sich um den erfolgreichen Unternehmer Geoffrey Rosenberg handelt. Nun will sie selbst handeln und erschleicht sich eine Stelle in seiner luxuriösen Villa, um ihm eine Falle zu stellen. Doch je länger sie dort ist, desto stärker wächst in ihr der Verdacht, dass sie sich in eine Gefahr begeben hat, die sie unterschätzt hat. 

Die Handlung wird hauptsächlich in der Ich-Erzählperspektive von Natalie erzählt. Hin und wieder gibt es Einschübe eines "Unbekannten", die sehr rätselhaft sind und einem anfangs auch den Raum zum selbst Miträtseln gibt. Jedoch wird ziemlich schnell klar, wer sich dahinter verbirgt und der Effekt des Miträtselns verschwindet. Danach gibt es nicht mehr wirklich diese Miträtsel-Momente. 

Der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen, aber nicht wirklich packend. Zwar gibt es Wendungen und Momente, die Spannung erzeugen sollen, doch insgesamt blieb der Nervenkitzel für mich gering. Die Handlung wirkte häufig konstruiert, als hätte man sie in eine bestimmte Richtung drücken wollen. Auch die Auflösung fühlte sich zu schnell abgehandelt an. Einige Fragezeichen blieben offen oder wurden nur halbherzig erklärt, was den Eindruck verstärkte, dass die Geschichte mehr Potenzial hatte, als letztlich genutzt wurde. 

Die Figuren waren alle ohne Tiefgang. Natalie wirkt extrem naiv und stürzt sich ohne Nachdenken in den Haushalt von dem einflussreichen Unternehmer Rosenberg. Ihre Handlungen wirkten oftmals sehr unrealistisch ohne vorherigem Nachdenken. Die Figuren im Haushalt Rosenbergs waren zwar undurchschaubar, aber blieben dennoch sehr oberflächlich. Somit konnte ich zu keinem eine wirkliche Bindung aufbauen. Sie waren mehr Spielfiguren in der Handlung als wirklich lebendig wirkende Protagonisten.

Mein Fazit:
Es war im Grunde eine solide Unterhaltung für Zwischendurch. Leicht zu lesen, aber wenig Tiefe, wenig Thrill und kaum echte Überraschungen. Für mich blieb die Geschichte hinter ihrem Potenzial zurück. Man kann es lesen, aber wenn man es nicht liest, verpasst man auch nichts.

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