Ilija Trojanow An den inneren Ufern Indiens

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Inhaltsangabe zu „An den inneren Ufern Indiens“ von Ilija Trojanow

Der Ganges ist die Lebensader Indiens, er trägt über 1000 Namen. Den Priestern, die an seiner Quelle die alten Mythen weitererzählen, ist er der Ursprung der Welt, sein Wasser ist heilig und heilend. Ilija Trojanow hat den großen Strom vom Himalaja, wo er aus dem ewigen Eis bricht, bis in die großen Städte bereist, war auf ihm und an seinen Ufern unterwegs mit dem Boot, dem Bus, zu Fuß und in überfüllten Zügen. Er besucht die hinduistischen Feste und spricht mit Menschen, die wegen der gigantischen Staudämme vor einer ökologischen Katastrophe warnen. Sein farbiger Bericht ist eine literarische Hommage an ein Land zwischen uralten Traditionen und einer höchst ungewissen Moderne und an den heiligen Fluss, der es über Hunderte von Kilometern durchzieht.
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  • Rezension zu "An den inneren Ufern Indiens" von Ilija Trojanow

    An den inneren Ufern Indiens
    sabatayn76

    sabatayn76

    15. February 2011 um 19:13

    Ganges - Ganga - Gangaji - Ganga Mataji Inhalt: Ilija Trojanow ist entlang des Ganges gereist - von seiner Quelle im Himalaya über Kanpur, Allahabad, Mirzapur, Varanasi, Patna bis nach Kalkutta. 'An den inneren Ufern Indiens' beinhaltet dabei nicht nur einen Bericht über den Fluss selbst, seine Geschichte und die Städte an seinen Ufern, sondern es wird auch von den Menschen und den Göttern sowie von Mythen, Legenden und dem weltlichen Alltag wie Kinderarbeit und Umweltverschmutzung erzählt. Mein Eindruck: Es ist spannend, den Weltenbummler Trojanow auf seiner Reise zu begleiten. Schier unendlich scheint sein Wissen und sein Interesse. Oft war es mir jedoch zu ausufernd, und ich hatte den Eindruck, dass nicht nur ich, sondern auch der Autor bisweilen den Faden verloren hat. Mein Resümee: Geballtes Wissen und spannende Einblicke, doch meiner Meinung nach manchmal zu viel des Guten und zu ausschweifend. Ich empfehle eher 'Der Sadhu an der Teufelswand' und kann 'An den inneren Ufern Indiens' leider nicht vorbehaltlos empfehlen.

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  • Rezension zu "An den inneren Ufern Indiens" von Ilija Trojanow

    An den inneren Ufern Indiens
    Rosalie

    Rosalie

    02. May 2010 um 09:52

    Ich habe von diesem Buch ca.30 Seiten gelesen und es wurde irgendwie doch nicht so richtig spannend :-/ Habe es nun abgebrochen, weil ich denke, dass da nicht mehr sooo viel Aufregendes kommen wird...!?