Ilija Trojanow Der überflüssige Mensch

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Inhaltsangabe zu „Der überflüssige Mensch“ von Ilija Trojanow

Wer nichts produziert und nichts konsumiert, ist überflüssig so die mörderische Logik des Spätkapitalismus. Überbevölkerung sei das größte Problem unseres Planeten so die internationalen Eliten. Doch wenn die Menschheit reduziert werden soll, wer soll dann verschwinden, fragt Trojanow in seiner humanistischen Streitschrift wider die Überflüssigkeit des Menschen. In seinen eindringlichen Analysen schlägt er den Bogen von den Verheerungen des Klimawandels über die Erbarmungslosigkeit neoliberaler Arbeitsmarktpolitik bis zu den massenmedialen Apokalypsen, die wir, die scheinbaren Gewinner, mit Begeisterung verfolgen. Doch wir täuschen uns: Es geht auch um uns. Es geht um alles.

Gibt gute Denkanstösse und zeigt unverschönt den Blick auf die Dinge.

— Lanie

Trojanows Streitschrift regt ohne Zweifel zum Nachdenken an und bietet einen guten Einstieg in die angesprochene Thematik.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein überflüssiges Buch für gar nicht überflüssige Menschen

    Der überflüssige Mensch

    erlemirs

    07. January 2014 um 17:52

    Die Untergangspropheten hatten schon immer Saison, vor allem in Hochzeiten von Verunsicherung. Und damit tragen sie eifrig dazu bei die Verunsicherung zu erhöhen und scheuen dabei vor keiner    im geringsten Fall Übertreibung – zurück. Beispiel gefällig? Auf Seite 77 behauptet der Autor, daß er bei der Eingabe des Wortes „Noma“ auf den ersten 100 Hits nur auf das Nobelrestaurant in Kopenhagen gestoßen sei. Ich machte die Probe aufs Exempel und siehe da, an zweiter Stelle kam die Krankheit „Noma“. Vielleicht liegt es daran, daß Herr Trojanow zu oft nach Nobelrestaurants googelt? Wie sonst könnte er sich sonst zu der allgemeinen Feststellung versteigen und behaupten, das Googl Ranking sei der Ausdruck einer globalen virtuellen Aufmerksamkeit  und man erhalte bei jeder Suche einen Spiegel der Prioritäten und Interessen innerhalb der wohlhabenden und gebildeten Schichten. Anfang 2013 gab es ca. 2,5 Milliarden Internetnutzer mit einem täglichen Zuwachs von über 200‘000. Wenn das alles Wohlbande und Gebildete sind, dann liegt Googl mit seinen Rankings wirklich falsch, oder hat sich vielleicht gar der Autor  geirrt?

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  • Keine Utopie

    Der überflüssige Mensch

    goldfisch

    20. August 2013 um 11:34

    Ich schätze Ilija Trojanow sehr. In seinem neuen Buch übt er eine berechtigte, harsche Kritik an der globalen Gesellschaft. Alles andere als sozial ist sie. Überall herrscht Armut und Elend. Anhand von Beispielen und Zitaten aus Studien berichtet er aus verschiedenen Ländern.Armut ist ansteckend. Viele Millionen Menschen werden noch ihre Arbeit verlieren. Neue Arbeit ist nicht in Sicht.Ein absolutes "Muss"ist dieses Buch für jeden kritischen und nachdenklichen Zeitgenossen.

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