Ilija Trojanow Die Welt ist groß und Rettung lauert überall

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Inhaltsangabe zu „Die Welt ist groß und Rettung lauert überall“ von Ilija Trojanow

»Das Schicksal ist der Würfel, den du in Händen hältst, und das Leben ist ein Spiel auf dem Grat zwischen Glück und Geschick.« (Bai Dan) Ilija Trojanows Debütroman – ein quicklebendiger Roman über das Leben im Exil und davon, wie man sein Glück selbst in die Hand nimmtVasko Luxow erträgt das Leben in seinem diktatorischen Heimatland nicht länger und flieht mit Frau und Sohn Alex ins vermeintlich gelobte Land. Schon bald zeigt sich, dass zwischen Traum und Wirklichkeit Welten liegen: Italien, das ist erst einmal das Flüchtlingslager Pelferino. So hatte sich das keiner vorgestellt ...Jahre später geht Alex an der Hoffnungslosigkeit des Exils beinahe zugrunde. Doch da taucht Bai Dan auf, sein hochbetagter Taufpate vom Balkan, ein begnadeter Backgammonspieler, ein Hasardeur im besten Sinne. Er nötigt den depressiven Alex, ihn auf einem Tandem durch die Welt zu fahren. Denn die ist bekanntlich groß – und Rettung lauert überall.Zum Film:Ilija Trojnanows Roman wurde jetzt in einer Vierländer-Koproduktion (Bulgarien, Deutschland, Italien, Slowenien) unter der Regie von Stefan Komandarev verfilmt. In die Kinos kommt der Film in Deutschland im August 2009, in Österreich wird er im September anlaufen. Er erhielt mehrere Festival- und Publikumspreise. Trailer und weitere Infos zum Film

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  • bemüht "gescheiter" Müll

    Die Welt ist groß und Rettung lauert überall

    Petra54

    21. December 2016 um 13:51

    Bulgarien, Italien, Deutschland – die Geschichte eines Flüchtlings und seiner Familie interessierte mich sehr. NZZ schwärmt von einem quicklebendigen Stoff, der vom Autor wie von keinem vor ihm erzählt wurde. Das mag stimmen, doch für mich ist dieser Stoff ein überdrehter bemüht intellektueller Müll, der nicht lesbar und somit nicht genießbar ist. Mein Fazit: nie wieder ein preisgekröntes Buch versuchen.

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  • Rezension zu "Die Welt ist groß und Rettung lauert überall" von Ilija Trojanow

    Die Welt ist groß und Rettung lauert überall

    Sokrates

    14. September 2011 um 21:16

    Abgebrochen: hier bin ich keine 10 Seiten weit gekommen. Der Erzählstil war mir zu ‚durcheinander‘, zu unakzentuiert, durchgewirbelt. Nicht nur, dass der Autor an vielen Stellen keine Kommas setzt, nein, selbst wörtliche Rede wird allenfalls durch separaten Absatz gekennzeichnet, mehr jedoch nicht. Liest man die Biographie des Autors im Klappentext, kann man sehen, dass Trojanow ein Umherziehender war – irgendwie drängte sich mir die Querverbindung zu diesem Buch auf: auch hier gibt es keinen ruhigen Pol in der Erzählung, Sätze sind nicht gegliedert durch Interpunktion, die Handlung erscheint so wirr, hastig, unstrukturiert. Zum Weiterlesen (= quälen) war mir einfach meine Zeit zu schade.

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  • Rezension zu "Die Welt ist groß und Rettung lauert überall" von Ilija Trojanow

    Die Welt ist groß und Rettung lauert überall

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2010 um 09:23

    Flucht, Immigration und Lebensveränderung aus der Sicht eines Kindes - das waren für mich die zentralen Themen des ersten Teils dieser wunderbaren Geschichte von Trojanow. Viel Mut gehört dazu und viel Leidensfähigkeit, seine Familie, das Bekannte, die alte Welt hinter sich zu lassen. Und niemand weiß, welche Verletzungen der Seele dann später erst sichtbar werden. Aber dank Bai Dan kommt alles wieder in Ordnung - mit einem Fahrrad beginnt die langsame Reise zurück zu den Wurzeln - und die heilt am Ende alles.

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