Ilija Trojanow Es ist möglich

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Inhaltsangabe zu „Es ist möglich“ von Ilija Trojanow

Gerade dort, wo bitterste Armut herrscht, haben Menschen den Traum von einem besseren Leben nie aufgegeben. Und die Ärmsten der Armen beweisen dabei oft mehr Kraft, Erfindungsreichtum und Überlebenswillen, als wir es uns in unserer reichen Welt vorstellen können. Menschen aus Asien, Afrika und Lateinamerika berichten in diesem Band von ihren ganz individuellen Träumen und davon, welche mutigen Schritte sie unternehmen, um diese zu erreichen. Vom Glück eines behinderten Mädchens in Indien, dessen Mutter sein Lachen als den größten Luxus begreift, von dem Engagement des Nicaraguaners Flores, dessen Einsatz als freiwilliger Feuerwehrmann Nachbarn das Leben gerettet hat, bis zur Vollwaise Maria Elisa Macuácua, die in Mozambique von einer Zukunft als Ärztin träumt – diese Menschen sind es, die mit ihrer persönlichen Kraft eine bessere Welt schaffen und beweisen: Eine bessere Welt ist möglich!

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  • Rezension zu "Es ist möglich" von Ilija Trojanow

    Es ist möglich
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    15. October 2012 um 11:01

    Porträts von siebenundzwanzig Frauen und Männern sind in diesem von der Welthungerhilfe herausgegebenen Buch versammelt, zum größten Teil völlig unbekannte Menschen, die aber mit ihrem Leben und Wirken in ihren Ländern ein Beispiel geben und zeigen, dass es trotz allem möglich ist, für eine bessere Welt einzustehen und zu kämpfen. Mit ihrem Leben und ihren Projekten geben sie in ihren Ländern anderen Menschen Mut, sind so etwas wie Leuchttürme in einer Welt, in der „das Monster des Kolonialismus nur scheintot“ ist, wie das der in Maputo sich engagierende Schriftsteller Henning Mankell in einem Essay nennt. Neben Mankell haben Ilja Trojanow mit einer Geschichte aus Bombay und Hans Christoph Buch mit einer Reportage über ein in Haiti getötetes Kind das Buch mit ihren Beiträgen bereichert. Ein Buch, das zeigt, dass es die vielen, der großen Weltöffentlichkeit unbekannten Frauen und Männer sind, die in ihren jeweiligen Ländern die Hoffnung auf Leben und auf eine Zukunft ohne Hunger, Unterdrückung und Krieg aufrecht erhalten.

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