Ilka Piepgras Meine Freundin, die Nonne

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Inhaltsangabe zu „Meine Freundin, die Nonne“ von Ilka Piepgras

Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen – heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ilka ist Journalistin und Mutter. Und Diodora leitet als Äbtissin drei Klöster in Griechenland. Zwanzig Jahre nach ihrer letzten Begegnung begibt sich Ilka auf den Weg zu ihrer Freundin. Es wird eine Reise in die Vergangenheit und zugleich eine Suche nach Spiritualität in der heutigen Zeit.

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  • Rezension zu "Meine Freundin, die Nonne" von Ilka Piepgras

    Meine Freundin, die Nonne
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2010 um 23:49

    Charlotte studiert Kunst und geht während eines Studienaufenthalts in Griechenland in ein orthodoxes Kloster. Dort läuft ihr ein Priestermönch über den Weg, der sie fragt, ob sie aus ihrem Herz eine Kirche für Christus machen möchte. Charlotte antwortet ohne zu zögern mit Ja. Aus der Kunststudentin Charlotte wird die orthodoxe Nonne Diodora. Ilka Piepgras, die Jugendfreundin von Charlotte hat sich auf den Weg nach Griechenland, um heraus zu finden was aus der Freundin von damals geworden ist. Ihre alte Freundin Charlotte existiert nicht mehr, doch Ilka findet in Diodora eine neue Freundin. Ein berührendes Buch über den Glauben und eine faszinierende Reise in die Welt des orthodoxen Christentums.

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  • Rezension zu "Meine Freundin, die Nonne" von Ilka Piepgras

    Meine Freundin, die Nonne
    Buecherviech

    Buecherviech

    30. April 2010 um 02:02

    Im Laufe des Lebens verliert man oft Sandkastenfreunde aus dem Blick, entwickelt sich auseinander. Wie begegnet man sich nach 20 Jahren wieder? Wie sieht die Leben aus, wenn eine Freundin eine Familie begründet hat und die andere griechisch-orthodoxe Nonne wurde? Die Antwort darauf findet man in diesem Buch, die Frage nach der Rolle des Glaubens im eigenen Leben, den Entscheidungen, dem Alltag, der Gewichtung verschiedener Aspekte. Ilka Piepgras ist Journalistin und beschreibt das jetzige, irgendwie sehr fremde Leben einer solchen Schulfreundin, die sie neu kennengelernt hat. Zugleich ist es ein wunderbarer Einblick in das griechisch-orthodoxe Christentum, dem Zauber Griechenlands, einmal aus einer anderen Perspektive. Nie biedert sich die Autorin an, sondern versucht zu verstehen, nachzuvollziehen, begibt sich in die andere Lebenswelt hineinzuvollziehen. Dieses Abenteuer, das andere Zeit-erleben und -wahrnehmen hat mich mitbegrissen, eine Sehnsucht nach einer Griechenlandreise hervorgerufen und zum Denken angeregt. Dabei ist der Stil sehr flüssig, leicht zu lesen und dennoch bleibt der Ton immer ausgewogen, ergreift keine Partei, sondern schildert das Gesehene - und das Empfundene.

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