Ilka Stitz

 4.7 Sterne bei 29 Bewertungen
Autorin von Harzblut und Wer Fortuna trotzt.

Lebenslauf von Ilka Stitz

Ilka Stitz, geboren in Hannover, studierte Kunstgeschichte, Germanistik und klassische Archäologie in Göttingen und Köln. Nach einer Ausbildung zur Journalistin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war sie viele Jahre bei unterschiedlichen Vereinen und Verbänden als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit tätig. Seit 2000 veröffentlicht sie historische Kriminalromane. Unter dem Pseudonym Malachy Hyde schrieb sie mit ihrer Co-Autorin Karola Hagemann eine Serie, die in der Türkei zur Zeit der römischen Republik angesiedelt ist. Unter Hagemann & Stitz erschien eine neue Serie um den jungen römischen Aristokraten Quintilianus. Hier ist der Schauplatz die Provinz Niedergermanien, die antiken Städte Xanten und Köln zur Zeit des Kaisers Commodus. Seit 2009 schreibt Ilka Stitz auch allein. In ihrem ersten Roman "Wer Fortuna trotzt" gerät der Bergbaucurator Felix unter Mordverdacht. Er setzt alles daran, seine Unschuld zu beweisen, ein gefährliches Unterfangen, wie er schnell erfahren muss. Ihr zweiter Roman "Harzblut" (erschienen 2014) spielt nun im ausgehenden Mittelalter. Darin entführt Ilka Stitz ihre Leser nach Venedig und in den Harz, für alle Beteiligte eine Reise voller Gefahren und Abenteuer.

Alle Bücher von Ilka Stitz

Harzblut

Harzblut

 (21)
Erschienen am 15.04.2014
Wer Fortuna trotzt

Wer Fortuna trotzt

 (8)
Erschienen am 26.05.2010

Interview mit Ilka Stitz

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit 1999. Zu der Zeit war ich oft in der Türkei und beeindruckt von den antiken Stätten. Zusammen mit meiner Freundin Karola Hagemann habe ich seit 1997 die türkische Westküste bereist. Zwei Jahre lang haben wir uns intensiv mit der Geschichte und Forschung beschäftigt, so dass schließlich die Idee entstand einen Roman zu schreiben. Tatsächlich fanden wir sofort einen Verlag, und unser Erstling erschien unter dem Namen „Tod und Spiele“ bei Knaur. Seitdem schreiben wir gemeinsam Romane, die letzten beiden (im Grafit Verlag) unter unseren richtigen Namen, bzw. unter Hagemann & Stitz. Seit 2009 schreibe ich auch allein. Mein erster Roman „Wer Fortuna trotzt“ erschien im Mai 2010 und spielt zur Zeit des römischen Kaisers Commodus, Schauplätze sind Köln, die Pfalz und die Eifel.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Das ist schwer zu sagen, es kommen immer neue dazu. Nach wie vor beeindruckt mich jedoch Umberto Eco, dessen „Name der Rose“ ein zeitloses Juwel unter den Historischen Romanen darstellt.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Ideen finden mich. Und zwar auf den unterschiedlichsten Wegen. Und wenn eine Idee sich dazu entschlossen hat, mich zu finden, dann begegnet sie mir oft mehrfach, kurz hintereinander, in den kuriosesten Zusammenhängen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Zum Beispiel über Lesungen, aber auch mithilfe von Netzwerken wie Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich bin ein Morgenleser. Das heißt, ich leiste mir (fast) jeden Morgen ein bis zwei Stunden zwanglose Lustlektüre. Das kann vom Thriller bis zum historischen Roman alles sein, auch Sachbücher gehören dazu, die genauso spannend wie ein Kriminalroman sein können.

Neue Rezensionen zu Ilka Stitz

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Rezension zu "Harzblut" von Ilka Stitz

Die mittelalterliche Gerüchteküche brodelt
Klusivor 4 Jahren

1493: Federico Manzoni ist im Auftrag der Stadt Venedig als Erzsucher unterwegs. Seine Reise führt ihn häufig in den Harz, wo die begehrten und für die Glasherstellung unerlässlichen Rohstoffe Mangan und Kobalt zu finden ist. Gerne macht er während seiner Aufenthalte in Deutschland bei einem befreundeten Ehepaar in Elbingerode Zwischenstation. Paul und Anna Barth betreiben dort den Gasthof zum Bären.
Diesmal fällt es Federico schwer, die Reise anzutreten, denn das Handelshaus der Manzonis, unter Verwaltung seines Bruders Carlo, wo Luca, der Sohn der Barths, das Kaufmannsgewerbe erlernt, steht vor dem Bankrott. Ausgerechnet in die Hände des verhassten Konkurrenten Pertuzzi ist der Schuldschein geraten. Eine schwere Erkrankung fesselt Carlo ans Bett, und nur ungern lässt Federico die Familie in dieser ungewissen Situation zurück, aber er ist dem Rat der Zehn verpflichtet. Im Harz angekommen, erfährt er die nächste Schreckensnachricht. Anna ist verzweifelt, denn ihr Mann Paul ist bereits vor Monaten spurlos verschwunden. Auch Luca muss kurz darauf Venedig fluchtartig verlassen, denn es lastet eine schwerwiegende Anklage auf ihm. Auf seiner Reise in die Heimat begegnet er einer ungewöhnlichen Frau, der kleinwüchsigen Lina und schließt sich mit ihr für den weiteren Weg in den Harz zusammen.
Die Gerüchteküche brodelt, nicht nur im Harz, sondern auch in Venedig, und so manche üble Nachrede wird den Betroffenen fast zum Verhängnis.

Der Roman besteht aus mehreren Handlungsfäden, die parallel, teilweise mit kleinen zeitlichen Überschneidungen, nebeneinander herlaufen. Jedes Kapitel ist mit dem Namen des jeweiligen Protagonisten überschrieben, um den es gerade hauptsächlich
geht und mit dem aktuellen Handlungsort. Das ist wichtig, da sich die gedankliche Reise von Venedig bis nach Deutschland, in den Harz, erstreckt. So erfährt man abwechselnd den Fortgang der Geschichte aus der Sicht von Anna, Federico, Luca und Lina. Langsam aber stetig baut sich die Spannung immer weiter auf. Da fast jedes Kapitel am Ende einen kleinen Cliffhanger hat, kann man gar nicht anders, als von Abschnitt zu Abschnitt zu eilen, um möglichst bald den Fortgang der Geschichte und mehr zu den jeweiligen Schicksalen zu erfahren.
„Harzblut“ ist ein vielschichtiger und fesselnder Roman, der die realen Verhältnisse der damaligen Zeit sehr lebendig wiedergibt und viele Personen einbindet, die es wirklich gegeben hat. Wer sich zu den historischen Hintergründen, auf welche die Autorin bereits im Buch in einem Nachwort hinweist, noch ausführlicher informieren möchte, dem empfehle ich, die Homepage von Ilka Stitz zu besuchen, denn dort findet man nicht nur jede Menge Wissenswertes, über Venedig und auch über den Harz, sondern daneben reichlich Bildmaterial, mit dem man die eigenen Vorstellungen von den Schauplätzen sehr plastisch ergänzen kann.
Zur Handlung selbst möchte ich gar nicht mehr erzählen, um nichts vorweg zu nehmen.
Nur soviel sei verraten: „Harzblut“ ist ein richtig guter, unterhaltsamer und spannender Schmöker, der das Ende des 15. Jahrhunderts lebendig werden lässt und mit einigen Überraschungen, erstaunlichen Entwicklungen und unvorhergesehenen Wendungen aufwarten kann.

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Mine_Bs avatar

Rezension zu "Harzblut" von Ilka Stitz

Harzblut
Mine_Bvor 5 Jahren

Der historische Roman von Ilka Stitz namens „Harzblut“ spielt im 15. Jahrhundert – die Handlungsorte in diesem Buch sind Venedig und der Harz. Mit „Harzblut“ ist nun der zweite Roman von Ilka Stitz erschienen, welchen sie im Alleingang geschrieben hat.

 

Inhalt (Quelle: Inhaltsangabe Lovelybooks):

Harz, Winter 1492/93: Bei der Gastwirtin Anna wächst die Verzweiflung. Schon vor Monaten verschwand ihr Mann Paul. Allmählich wird es zur Gewissheit, dass ihm etwas zugestoßen sein muss. Zudem droht nun auch noch der Vogt, ihr das Lehen für das Gasthaus zu entziehen. Anna schreibt ihrem Sohn Luca und bittet ihn, seine Ausbildung bei der Familie Manzoni in Venedig abzubrechen und ihr zur Seite zu stehen. Lucas Ziehvater Federico Manzoni, Erzsucher und Agent der Serenissima, quält indes seine aussichtslose Liebe zur verheirateten Anna. Außerdem muss er erfahren, dass sich der machthungrige Ratsherr Pertuzzi das Vermögen der Manzonis und das Wissen über die Bodenschätze im Harz aneignen will. Pertuzzi zwingt Federico, für ihn nach Deutschland zu reisen, denn nur der kennt die Fundstätten für Mangan und Kobalt Erze, die die blühende venezianische Glasindustrie benötigt. Auch Luca macht sich in den Norden auf. Unterwegs schließt sich ihm eine merkwürdige Frau an: Lina ist eine Zwergin und will sich angeblich mit Gauklerfreunden treffen. Aber in Wahrheit steht sie in den Diensten Pertuzzis, dem jedes Mittel recht ist, sein Ziel zu erreichen.

 

Der Schreibstil von Ilka Stitz ist sehr angenehm – ich bin sehr gut in das Buch und die darin beschriebene Handlung hineingekommen, ohne Anfangsschwierigkeiten zu haben. Die Handlungsorte werden sehr schön und detailreich beschrieben, sodass ich immer das Gefühl hatte, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt –. dies hatte zur Folge, dass ich immer die Empfindung hatte, selber mitten in der Geschichte zu sein. Man bekommt auch das Gefühl, dass dies ein wirklich gut recherchierter historischer Roman ist, auch andere Fakten, die innerhalb der Geschichte eingeflochten sind, wie z.B. die Gewinnung von Erzen und die Untersuchungen von Bodenproben in der damaligen Zeit wirken sehr authentisch. Gut haben mir auch die Beschreibungen der Charaktere gefallen. Sie wirken alle sehr real, haben ihre Ecken und Kanten, ihre eigenen Beweggründe, Gedanken und Gefühle. Ich habe stets mitgefiebert und fand alle Handlungsstränge, welche im Verlauf des Buches miteinander verwoben werden, durchaus interessant und lesenswert. Mit viel Liebe zum Detail lässt Ilka Stitz Nebencharaktere einfließen, welche die Geschichte noch lebendiger und authentischer machen, auch tragen sie zur Liebenswürdigkeit bei. Kein Charakter ist überflüssig oder zu viel, alles wirkt gut durchdacht. Innerhalb der Geschichte wird nach einer vermissten Person gesucht. Diese Suche gestaltet sich durchaus spannend und hat schwerwiegende Folgen für die einzelnen Charaktere. Die Handlung war durchweg spannend gestaltet, sowohl die Suche nach dem Vater von Luca als auch die einzelnen Geschichten der Charaktere, aber auch das Miteinander dieser Personen ist liebevoll beschrieben wurden. Einige Charaktere sind mir dabei besonders ans Herz gewachsen, wie z.B. Federico und Luca, der Kater Alexander oder auch die Zwergin Lina, die im Verlauf der Geschichte eine Entscheidung treffen muss. Insgesamt ist dieses Buch eine gute Mischung von einem historischen Roman und einem Krimi.

 

Mein Fazit: ein gelungener und spannungsgeladener historischer Roman, mit vielen interessanten Fakten – mit packenden Charakteren und einer richtig guten Story. Dafür gibt es von mir 4,5 Sterne.

 

Noch nebenbei möchte ich erwähnen, dass die Homepage der Autorin auf jeden Fall einen Besuch wert ist. :)

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claude20s avatar

Rezension zu "Harzblut" von Ilka Stitz

Was haben der Harz und Venedig gemeinsam?
claude20vor 5 Jahren

Die Gastwirtin Anna ist verzweifelt. Bereits seit Monaten ist ihr Mann Paul verschwunden. Allmählich muss sie sich der Wahrheit stellen. Paul muss etwas zugestoßen sein. Zusätzlich muss sie fürchten das Wirtshaus zu verlieren, denn der Vogt will ihr das Lehen entziehen, wenn nicht ihr einziger Sohn in den Harz zurückkehrt. Also schreibt Anna ihrem Sohn Luca einen Brief nach Venedig, bittet ihn zurückzukehren, ihre Kaufmannausbildung bei den Manzonis zu beenden und ihr zu Seite zu stehen. 

Unterdessen ist Federico Manzoni, Lucas Ziehvater bereits auf den Weg in den Harz. Er ist Agent der Serenissima und sucht im Harz nach wertvollen Erzen für die venezianischen Glasmanufacturen. Der machthungrige Ratsherr Petruzzi zwingt Federico sein Wissen über die Erzvorkommen an ihn weiterzugeben, indem er sich das Vermögen der Familie Manzoni unter den Nagel reißt und Federico erpresst. Aber bereits seit sehr langer Zeit wird Federicos Seele durch die unerfüllte und aussichtslose Liebe zu Anna gequält.

Und schließlich macht sich auch Luca auf den Weg in den Harz. Auf dem Weg lernt er die Zwergin Lina kennen. Doch kann er Lina wirklich vertrauen, die in den Diensten von Pertuzzi steht...

Dieses Buch von Ilka Stitz ist eine gelungene Mischung aus historischen Fakten, aus beeindruckenden Persönlichkeiten und einer spannenden sowie insgesamt sehr unterhaltsamen Geschichte. Dieses umfangreiche Werk der Autorin hat mich sehr beeindruckt. Die Autorin schafft mit ihren Schreibstil den Leser sofort zu erreichen und in die Welt von Venedig, in die Machenschaften von Pertuzzi und die die tiefen Wälder des Harzes zu entführen. 

Die Suche nach Paul ist ein zentraler Bestandteil dieser Geschichte und ich muss sagen dieser Teil dieses Romans hat einen extremen Krimifaktor in diesem historischen Roman, der mich die ganze Zeit hat hoffen lassen, dass Federico Paul unversehrt auffinden wird.

Das ganze Buch hat mich auf allen Seiten sehr gut unterhalten und ist für alle Historienfans eine Reise wert. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich 10 Punkte, also die volle Punktezahl vergeben muss.

© claude

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Gespräche aus der Community

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Malachys avatar

Liebe Freunde des historischen Romans,

ich möchte Euch zu einer Leserunde zu meinem neuen historischen Roman Harzblut einladen.

Wenn Ihr Lust habt, meine Helden Federico, Luca und Lina auf ihrem beschwerlichen und gefahrvollen Weg von Venedig bis in den deutschen Harz zu begleiten, dann freue ich mich auf einen lebhaften Austausch mit Euch!

Der Grafit-Verlag stellt freundlicherweise 10 Exemplare für die Leserunde zur Verfügung. Um ein Exemplar zu bekommen, müsst Ihr nur eine Frage beantworten:

In wessen Diensten steht die Zwergin Lina?

Bis zum Ostermontag könnt Ihr Euch hier um eines der Freiexemplare bewerben. Wenn es mehr als zehn Teilnehmer mit richtigen Antworten gibt, werden die Bücher unter den Teilnehmern verlost. Aber natürlich freue ich mich über jeden, der sich dieser Leserunde anschließt!

Zum Inhalt:

Im Harz fließt Blut für den Reichtum Venedigs

Harz, Winter 1492/93: Bei der Gastwirtin Anna wächst die Verzweiflung. Schon vor Monaten verschwand ihr Ehemann Paul. Allmählich wird es zur Gewissheit, dass ihm etwas zugestoßen sein muss. Zudem droht nun auch noch der Graf, ihr das Lehen für das Gasthaus zu entziehen. Anna schreibt ihrem Sohn Luca und bittet ihn, seine Ausbildung bei der Familie Manzoni in Venedig abzubrechen und ihr zur Seite zu stehen.

Lucas Ziehvater Federico Manzoni, Erzsucher und Agent der Serenissima, quält indes seine aussichtslose Liebe zu der verheirateten Wirtsfrau Anna. Außerdem muss er erfahren, dass sich der machthungrige Ratsherr Pertuzzi das Vermögen der Manzonis und das Wissen über die Bodenschätze im Harz aneignen will. Pertuzzi zwingt Federico, für ihn nach Deutschland zu reisen, denn nur der kennt die Fundstätten für Mangan und Kobalt, Erze, die die blühende venezianische Glasindustrie benötigt.

Auch Luca macht sich in den Norden auf. Unterwegs schließt sich ihm eine merkwürdige Frau an: Lina ist eine Zwergin und will sich angeblich mit Gauklerfreunden treffen. Aber in Wahrheit steht sie in den Diensten Pertuzzis, dem jedes Mittel recht ist, sein Ziel zu erreichen …


Malachys avatar
Letzter Beitrag von  Malachyvor 5 Jahren
Danke! :-)
Zur Leserunde
U
Hallo Malachy
Ich meine es als Einführung für das Buch, da ich mir vorstellen kann, dass nicht alle Geschichte so bewandert und belesen sind wie Sie und ich. Geschichte ist mein Hobby und wollte es mal studieren. Das war aber in der ehemaligen DDR nicht möglich, trotz Abitur mit 1,3 (nur in Sport 'ne 3). Liebe Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit. Meine Spezialgebiete sind Mittelalter und 20. Jahrhundert und von meinen 3.580 Bücher, befassen sich 2 Drittel mit dem Thema Geschichte (Sachbücher, Romane) Muss dazu sagen ich bin schon 59 und durch meine Tochter zu lovely books gekommen.
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Zusätzliche Informationen

Ilka Stitz im Netz:

Community-Statistik

in 47 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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