Ilka Stitz

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Interview mit Ilka Stitz

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit 1999. Zu der Zeit war ich oft in der Türkei und beeindruckt von den antiken Stätten. Zusammen mit meiner Freundin Karola Hagemann habe ich seit 1997 die türkische Westküste bereist. Zwei Jahre lang haben wir uns intensiv mit der Geschichte und Forschung beschäftigt, so dass schließlich die Idee entstand einen Roman zu schreiben. Tatsächlich fanden wir sofort einen Verlag, und unser Erstling erschien unter dem Namen „Tod und Spiele“ bei Knaur. Seitdem schreiben wir gemeinsam Romane, die letzten beiden (im Grafit Verlag) unter unseren richtigen Namen, bzw. unter Hagemann & Stitz. Seit 2009 schreibe ich auch allein. Mein erster Roman „Wer Fortuna trotzt“ erschien im Mai 2010 und spielt zur Zeit des römischen Kaisers Commodus, Schauplätze sind Köln, die Pfalz und die Eifel.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Das ist schwer zu sagen, es kommen immer neue dazu. Nach wie vor beeindruckt mich jedoch Umberto Eco, dessen „Name der Rose“ ein zeitloses Juwel unter den Historischen Romanen darstellt.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Ideen finden mich. Und zwar auf den unterschiedlichsten Wegen. Und wenn eine Idee sich dazu entschlossen hat, mich zu finden, dann begegnet sie mir oft mehrfach, kurz hintereinander, in den kuriosesten Zusammenhängen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Zum Beispiel über Lesungen, aber auch mithilfe von Netzwerken wie Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich bin ein Morgenleser. Das heißt, ich leiste mir (fast) jeden Morgen ein bis zwei Stunden zwanglose Lustlektüre. Das kann vom Thriller bis zum historischen Roman alles sein, auch Sachbücher gehören dazu, die genauso spannend wie ein Kriminalroman sein können.