Ilka Tampke Skin - Das Lied der Kendra

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Inhaltsangabe zu „Skin - Das Lied der Kendra“ von Ilka Tampke

Niemand weiß, woher sie kommt. Niemand weiß, zu wem sie gehört. Und doch ist sie ihrer aller Rettung. Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden, der ihr eine Haut hätte vererben können, und ist damit eine Außenseiterin – bis sie durch eine geheimnisvolle Begegnung auf den Weg geführt wird, der ihr seit jeher vorherbestimmt ist. Sie soll zur Kendra werden, zur größten Wissenshüterin des alten Glaubens. Für Ailia beginnt eine Reise in eine ihr unbekannte Welt, wo sie nicht nur ihrer großen Liebe begegnet, sondern ihr Land auch vor einer großen Gefahr retten muss …

Das Buch hat mir allein schon vom Cover her gut gefallen und das Buch ist spannend und intressant geschrieben

— Kerstin_Lohde

Mal etwas anderes - der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.Ich schwanken zwischen 3 und 4 Sternen.

— shari77

[4/5] Ungewöhnliche Mischung aus historischen Ereignissen und übernatürlichen Kräften. Teils unnötig brutal, macht aber dennoch Lesespaß...

— Marysol14

Insgesamt sind Zeit und Ort gut gewählt, die dezenten phantastischen Elemente fallen kaum auf, die Charaktere und das Leben sind authentisch

— VeWe

Mal was ganz anderes - hat mir richtig gut gefallen... Freue mich auf den zweiten Band...

— littleturtle

Das Buch war definitiv anders als ich es erwartet hatte, aber es konnte mich auf seine Art trotzdem überzeugen.

— MoonlightBN

Unausgearbeitete, oberflächliche Charaktere und eine schleppende Story. Schade um das Potenzial!

— TheReaders

Für mich eines der besten Bücher, die ich je in meinem Leben gelesen habe!!

— ThePassionOfBooks

Eine Reise in eine Fantasievolle Vergangenheit, wo das Wissen eine sehr große rolle spielt.

— Kriegsfeder

Skin. Das Lied der Kendra hat mich total fasziniert.

— charmingbooks

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  • Ein spannend geschriebenes Buch dass einen kaum wieder los lässt

    Skin - Das Lied der Kendra

    Kerstin_Lohde

    06. August 2017 um 21:06

    Dieses Buch hat mich schon allein vom Titel und vom Cover in seinen Bann gezogen. Es ist eine interessant geschriebene Geschichte, die so nach und nach spannender wird. Wer gerne Romane wie die Albion / Avalon Saga von Marion Zimmer Bradley liest, sollte sich diesen Roman unbedingt mal anschauen.

  • Leider gar nichts für mich.

    Skin - Das Lied der Kendra

    NeylaKunta

    05. February 2017 um 19:14

    Fakten über das Buch: Verlag: Penhaligon Seitenzahl: 480 ISBN:978-3-7645-3143-0 Preis: 19,99€ Lesezeitraum: 24/7/16 - 4/8/16 Kurzbeschreibung: In Caer Cad bestimmt die Tierhaut ob du jemand bist. Denn für die Bewohner des Stammes bedeutet die Haut alles. Sie ist das Bindeglied zwischen der festen Welt und der Welt der Mütter, zu der nur die Gereisten Zugang haben. Ailia wird niemals auch nur die Chance erhalten eine Gereiste zu werden, und dass obwohl sie über viel Wissen verfügt. Denn Ailia ist eine Waise und ohne Haut. Sie hat demnach keine Rechte. Doch durch einen geheimnisvollen jungen Mann ändert sich alles für Ailia. Plötzlich scheint man ihre Haut zu kennen und sie soll zur stärksten Gereisten ausgebildet werden. Zur Kendra. Dies ist auch nötig wenn sie ihr Land vor den Römern beschützen und ihre große Liebe nicht verlieren will... Cover: Ich finde dass die Farbzusammenstellung des Covers sehr gut ist. Blau und Orange habe ich auch öfter zusammen gewählt und dadurch kommt das Symbol mit den drei Lachsen sehr gut zur Geltung. An sich passt dieses auch gut zur Geschichte, ich kann verstehen warum nicht nur ein Fisch darauf zu sehen ist - das wäre wahrscheinlich zu langweilig. Jedenfalls ist das Cover von Skin gut gewählt & ein echter Blickfang. (Sogar der Buchrücken ist nicht so langweilig, so dass ich kein schlechtes Gewissen dabei habe, es mit dem Rücken hinzustellen :) ) Handlungsverlauf: Die Geschichte beginnt mit Ailias Aufnahme in der Küche der Stammeskönigin durch Kochmutter, welche schon viele Kriegerkinder aufgezogen hatte. Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber Kochmutter, das legte sich aber schnell wieder als wir zum nächsten Abschnitt kommen; der großen Versammlung die alle sieben Jahre stattfindet und bei der ein Kind, welches in den letzten sieben Jahren geboren wurde, geopftert wird. So viel vorweg: Ailia überlebt. Nochmal sieben Jahre später geht dann die eigentliche Geschichte los. Hierbei muss ich aber bemerken, dass die Handlung für mich alles andere als spannend war und manchmal sehr...komisch. (Mild ausgedrückt.) Ungern möchte ich jetzt die Umstände beschreiben, wie es dazu kommt, dass ausgerechnet unsere hautlose Protagonistin zur Kendra ausgebildet werden soll, da ihr euch ja sonst das Buch sparen könnt. Allerdings möchte ich einige Sachen hervorheben, die demnach Spoiler enthalten, die mir augestoßen sind und mir einfach nicht gefallen haben. (Ich habe nicht wirklich viele Stellen die mir gefielen. :/ ) Ailia ist während eines großen Teiles der Geschichte 14. Ich meine 14. Also, behaltet das bitte bei den nächsten Dingen im Hinterkopf. Am Beltaneabend legte sie sich schon zu ihrem ersten Mann, dass einfach so obwohl sie ihn scheinbar gar nicht persönlich mag, nur sein Aussehen eben. Danach verhält sie sich meiner Meinung nach auch nicht ihrem Alter entsprechend sondern wie eine Frau, die dies schon sehr oft gemacht hat, und nichts mehr dafür übrig hat. - Ich weiß ja, dass die Geschichte 43 v. Chr. spielt aber war die Zeit damals wirklich so? Wenn mir jemand genauere Infos geben kann: nur zu. Sie geht immer wieder in die Nähe des ihr verbotenen alten Waldes bis sie ihn schließlich betritt, natürlich wegen ihrer großen Liebe. Aber dass dafür fast ein Mann gestorben wäre, dem sie hätte Heilkräuter etc. bringen sollen, ist ihr dann auch wieder fast egal. Sie verhält sich naiv und das entspricht dann wieder ihrem Alter. Und dann kam die komischste Stelle von allen in diesem Buch, ich bezweifle auch je in einem anderen Buch etwas derart komisches gelesen zu haben; sie treibt es mit einem Fisch unter Wasser. Ja. Lasst es wirken. Ich weiß. - Ich glaube, ich muss dazu nichts mehr sagen. Dazu kommen später schließlich auch die Reisen ins Reich der Mütter. Ich habe keine wirkliche Ahnung wie ich diese beschreiben soll und es kam mir letztendlich nur vor, als hätte Ailia irgendwelche Drogen zu sich genommen und wäre dann ins Reich der Phantastik eingedrungen. Versteht mich nicht falsch, ich fande die Geschichte zunächst wirklich gut, habe an das Buch geglaubt aber am Ende wollte ich es einfach nur noch abbrechen und musste mich durchquälen. Und einige Dingen waren wirklich einfach vorhersehbar und haben mich nicht überrascht. Spannung war weg. Das Ende war aber sehr realistisch und für mich nachvollziehbar. Es war einfach echt und es hat mich überrascht, dass Ilka Tampke Ailias Geschichte so für uns hat enden lassen. Schreibstil, Charaktere, etc.: Der Schreibstil war am Anfang zunächst etwas Neues für mich dem ich nicht viel entgegenzusetzen hatte, außer dass er sich nicht so ganz flüssig hat lesen lassen. Später war er für mich nur noch anstrengend, streckend und ich musste mich zum weiterlesen zwingen. Wie will ich eine richtige Rezension schreiben, wenn ich nicht mal zu Ende gelesen habe? Bei Ailia ist es für mich wie bei dem Schreibstil: gefiel mir am Anfang ganz gut, mit ein paar Fehlern, hat dann aber nachgelassen und mich nur noch genervt. Ich hätte sie am liebsten manchmal angeschrien. Sie war dann teilweise nur noch anstrengend für mich. Taliesin war für mich dann auch nur ein Nebencharakter. Klar, er ist angeblich die große Liebe unserer Protagonistin aber wo ist denn bitte diese Liebe wenn sie einfach mit einem Anderen schläft? Die Liebe kam ebenso bei mir gar nicht an. Naja- jedenfalls war Taliesin sehr flach, wie allgemein viele Charaktere und ich konnte wirklich zu keinem von ihnen eine Bindung aufbauen. Ruther war wahrscheinlich der cleverste von allen, denn er hat erkannt, dass die Römer eine Bedrohung waren, hat sich mit ihnen verbündet und sogar einen Friedenspakt ausgehandelt, damit niemand sterben muss und alle ihrem Leben wie gehabt nachgehen können. Ailia wollte er ebenfalls nur beschützen. Ich mochte ihn nicht wirklich, sein Verhalten gefiel mir manchmal nicht aber er hat immerhin mal nachgedacht und über den Tellerrand hinaus geblickt. Fazit: Skin von Ilka Tampke kann von Glück reden, dass es von mir 1,5-2 Sterne bekommen hat. ( 0 wäre ja zu wenig. ) Vieles ist mir gehörig gegen den Strich gegangen, die Charaktere waren flach, die Geschichte war komisch und mühselig zu lesen und zum Schluss musste ich mich immer wieder durch den Jungel der Ungereimheiten kämpfen. Doch dieser Kampf war es einfach nicht wert. Anmerkungen: Dies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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  • Das Lied der Kendra - Ilka Tampke

    Skin - Das Lied der Kendra

    Jessiica44

    13. January 2017 um 13:15

    Vorab möchte ich schon mal sagen das ich dieses Cover so übertrieben schön finde! Die Farben leuchten richtig kräftig und das Gesamtbild gefällt mir einfach mega gut. Ehrlich gesagt muss ich auch sagen, dass das Cover einer der Gründe war wieso ich dieses Buch lesen wollte. Leider fand ich das Buch nicht so toll wie das Cover...es war richtig zäh zu lesen und ich bin gar nicht gut in die Story reingekommen. Nach und nach bin ich zwar besser damit klargekommen aber das hat sich zum Schluss hin dann auch wieder geändert und ich kam gar nicht mehr klar. Ich konnte einfach nicht deuten in welche Richtung die Story gehen würde und ein paar Szenen fand ich auch extrem merkwürdig...ich meine wer hat schon mit einem Fisch Sex ?! Aber auf den Inhalt will ich eigentlich gar nicht so genau eingehen. Das Buch war einfach nicht mein Fall und es hat mich total in eine Leseflaute gedrängt, man muss aber dazu sagen das es auch nicht so mein standard Buchtyp war.

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  • Für Erstlingswerk gut

    Skin - Das Lied der Kendra

    VeWe

    03. November 2016 um 21:21

    "Das Lied der Kendra" ist in die historische Fantasy einzuordnen; historische Realität ist mit wenigen phantastischen Elementen angereichert worden. Tampke hat hervorragend das Leben im Britanien des ersten Jahrhunderts recherchiert und es verstanden, es dreidimensional wiederzugeben. Ailia wird als Kind gezeigt und mit ihr das Leben und Wirken der Menschen, die sie umgeben. Als sie ins Alter kommt, in dem jede Mutter das Haut-Lied für ihr Kind singt, ist sie allein und es zeichnen sich nicht nur die Rituale der Stämme, sondern auch Ailias zukünftiges Leben ab. Die Hintergrundgeschichte rund um die Haut (die einem Tier zugeordnet wird) nimmt im Fortlauf zu starke Züge an, es wirkt beinahe aufdringlich, wie die Gesellschaft um dieses winzige Detail aufgebaut wird. Denn nicht nur die erste, sondern auch jede folgende Generation ohne Haut wird ausgegrenzt und am Rand der Siedlung in eine Art Slum gesteckt, nicht wert, zwischen den angesehenen Bürgern zu weilen. Ailia nun führt ein gutes Leben, mit einem Dach über dem Kopf, genug zu essen und trotz des Verbotes mit einer gewissen Ausbildung in Kräuterkunde und Heilung. Sie darf sogar der Königin aufwarten und bekommt so einige wichtige Gespräch mit. Sie wirkt sympathisch und freundlich, was dann jedoch durch einen herben Bruch zerstört wird. Eine nur wenige Jahre ältere Frau kommt zu ihr und erbittet Nahrung und Obdach. Obwohl Ailia keinen Grund dazu hat, vertreibt sie die geschundene Frau und beschert dieser immer wieder Schwierigkeiten, wenn sie auf sie trifft. Während es ihr selbst gut geht, auch als sie bereits auf die Probe gestellt wird, muss die andere im Slum vegetieren. Das macht Ailia so unsympathisch, dass es einiges Stehvermögen braucht, die Geschichte zu beenden. Die Motivation hinter ihrer Handlung wird bis zum Ende nicht geklärt. Wieso hilft sie den einen (angesehenen?) Leuten und vertreibt diese eine, zumal sie auch noch sehr gemein zu ihr ist? Ruther kann Ailia nicht als Frau erwählen, denn sie besitzt keine Haut, will sie jedoch als Geliebte mit sich nehmen. Ailias Herz gehört jedoch schon Talisien, den sie nur am Fluss treffen kann, in dessen Nähe sich auch der verbotene Wald befindet. Obwohl sie dort nicht hineingehen darf, bricht sie diese Regel und hat dort ein eher verstörend-seltsames Erlebnis. Dieses ergibt vermutlich erst in der Fortsetzung Sinn, wenn überhaupt. Die Beziehung zu den beiden Männern ist leider ebenfalls eher durchwachsen, es wirkt, als versuche sie sich die besten Stücke herauszupicken und die Gefühle, die sie angeblich empfindet, gehen dabei ziemlich unter. Am Ende werden einzelne Handlungsfäden geschickt zusammengesponnen, wenn sie auch teilweise zu schnell ablaufen. Leider ergibt Ailias frühere unmotivierte Handlung hier noch weniger Sinn. Es gibt schließlich noch einige Ausblicke auf die Zukunft, ohne dass die größeren Sachen geklärt wären. Insgesamt sind Zeit und Ort gut gewählt, die dezenten phantastischen Elemente fallen kaum auf, die Charaktere und das Leben sind authentisch dargestellt. Letztendlich fehlt jedoch der letzte Funke, wenn "Skin" jedoch auch für ein Erstlingswerk sehr gut gelungen ist.

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  • Skin - Das Lied der Kendra

    Skin - Das Lied der Kendra

    MoonlightBN

    16. September 2016 um 23:48

    Klappentext: Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden, der ihr eine Haut hätte vererben können, und ist damit eine Außenseiterin – bis sie durch eine geheimnisvolle Begegnung auf den Weg geführt wird, der ihr seit jeher vorherbestimmt ist. Sie soll zur Kendra werden, zur größten Wissenshüterin des alten Glaubens. Für Ailia beginnt eine Reise in eine ihr unbekannte Welt, wo sie nicht nur ihrer großen Liebe begegnet, sondern ihr Land auch vor einer großen Gefahr retten muss …Quelle: Penhaligon Meine Meinung: Das Cover hat mich aufgrund des Covers sofort angesprochen und ich war Feuer und Flamme für die Geschichte. Ich habe einiges erwartet und auch einiges bekommen, allerdings war es dann doch sehr anders als erwartet irgendwie. Es geht um die Protagonistin Ailia, die ohne Tierhaut von der Kochmutter des Stammes Caer Cad gefunden wurde, somit also keinem Stamm zugehört, da jedes Kind eine Tierhaut „in die Wiege gelegt bekommt“. Ailia ist eine Außenseiterin in ihrem Dorf, ein Mädchen, das sich verständlicherweise einsam fühlt auf dieser Welt. Ich fand ihren Charakter sehr interessant, und war gespannt wie sie sich entwickelt und was mit ihr geschehen wird. Ich konnte ihre Handlungen größtenteils auch wirklich gut nachvollziehen, auch wenn ich tatsächlich erst mal mit ihr warm werden musste, als ich versucht habe in die Geschichte einzusteigen. Ailia hat sich teilweise wirklich sehr reif für ihr Alter verhalten, manchmal allerdings ist sie aus dieser Art ausgebrochen und war plötzlich total kindisch. An sich nicht unbedingt negativ, aber es ist in diesem Fall manchmal (wirklich eher selten) echt nervig gewesen. =) Kochmutter ist für Ailia tatsächlich eine Art Mutter, ihr Verhältnis kam mir allerdings am Anfang etwas seltsam vor und ihre Art wirkt oftmals etwas schroff. Aber sie hatte Ailia als einzige so akzeptiert wie sie war und deshalb hatte sie von Anfang an Symapthiepunkte bei mir sammeln können. Dann gibt es da noch Talisien, der Ailias Hilfe benötigt. Zwischen den beiden entsteht ein Band, das mich allerdings nicht so wirklich überzeugen konnte und ich nahm es halt einfach hin. Mir fehlten allerdings diese „Mitgefühle“, da ich mich immer gerne mit den Pärchen in Büchern freue und mit ihnen leide. Das kam hier leider nicht so ganz rüber und ich blieb der Situation gegenüber zwar offen, aber… joa. Mehr auch nicht. =) Trotzdem ist Talisien ein guter Charakter, ich fand es spannend mehr über ihn zu erfahren und ich mochte seine Art die meiste Zeit auch sehr. Insgesamt fand ich die Charaktervielfalt wirklich sehr gelungen und ich mochte die verschiedenen Züge der Personen. Teilweise hatte ich ein paar kleine Problemchen mit bestimmten Verhaltensweisen, aber die sind tatsächlich begründet und ich kann sie hier nicht wirklich bemängeln. Das hatte eher etwas mit der Story an sich zu tun.Denn: Diese Geschichte war total anders, als ich es erwartet hatte. Ich habe mit vielen und starken Fantasyelementen gerechnet, aber die kamen eher weniger vor, bzw. schienen mir gar nicht so abwegig. Und nein, ich glaube nicht an Gestaltwandler und andere Welten, aber dieses Buch spielt (und das hat mich seeeehr überrascht) 43 n. Chr., die Charaktere kamen mir deshalb auch so wahnsinnig befremdlich vor und der mystische Aspekt passte in die Geschichte, ohne dass ich die ganze Zeit das Wort „Fantasy“ vor Augen hatte.Da im Nachwort auch einiges zur Zeit in der die Handlung stattfindet steht und ich die Tatsache an sich klasse finde, was die Autorin hier geschrieben hat, kann und will ich das Buch nicht schlecht bewerten, denn es hat mir für das was es war echt gut gefallen. Nur habe ich einfach gar nicht damit gerechnet. =)Der Schreibstil war (vielleicht auch deshalb?) besonders am Anfang nicht so meins. Mir kam alles sehr schwer vor, schleppend und einfach nicht so fließend. Aber ich habe mich ziemlich schnell dran gewöhnt und konnte das Buch dann doch noch gut genießen. =) Fazit: Das Buch war definitiv anders als ich es erwartet hatte, aber es konnte mich auf seine Art trotzdem überzeugen.(eher knappe) 4 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • Rundum gelungen

    Skin - Das Lied der Kendra

    Kenda

    01. September 2016 um 08:18

    Erster Satz:„Ich war noch keinen Tag alt, als Kochmutter mich auf der Schwelle zur Küche der Stammeskönigin fand.“„Skin. Das Lied der Kendra“ ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte ist aus Ailias Sicht erzählt, sie ist mitreißend und emotional. Mich konnte „Skin. Das Lied der Kendra“ sehr schnell einfangen und hat mich auch sehr gut hindurch getragen. Die Gestaltung des jeweiligen Kapitelbeginn mit den Fischen und auch mit den Worten sind sehr stimmig.Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Mir gefiel Ailia sehr gut und gehört zu meinen Lieblingen. Ich finde es sehr bemerkenswert das sie sich als andersartige nicht unterkriegen lässt und ihren Wissensdurst finde ich faszinierend. Auch die Entwicklung die Ailia durchmacht ins besondere wie sie mit Ihrer Bestimmung umgeht ist sehr überzeugend. Ailias Handlungen und Reaktionen finde ich für sie sehr stimmig und logisch.Die Szenen sind sehr beeindruckend beschrieben. Ich konnte mir die Geschehnisse sehr gut vorstellen und hatte das Gefühl ich bin dabei. „Skin. Das Lied der Kendra“ ist sehr emotional und besonders im letzten drittel hat mich die Geschichte mehrfach sehr berührt. Meine Lieblingsszene, bzw. die Szene die mich sehr berührt hat ist die als Ailia und Heka in dem Raum feststecken und Ailia etwas erfährt.Die Geschichte konnte mich schnell einfangen und mich schnell überzeugen. Etwas schade fand ich das der Anfang doch sehr ausführlich beschrieben wurde und fast etwas langsam voran ging und es zum Ende alles sehr schnell ging. Ich hätte mir hier noch etwas mehr gewünscht. Als das Ende kam war ich traurig das es schon vorbei ist und vor allem so schnell.Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es bildet einen schönen Abschluss zu der gelungenen Geschichte und die Fische finden sich bei jedem Kapitelbeginn wieder was sehr stimmig ist.MEIN FAZIT:„Skin. Das Lied der Kendra“ ist eine rundum gelungene Fantasie-Geschichte. Mit tollen Charakteren und beeindruckenden Szenen. Am Ende ging es mir fast etwas zu schnell aber ich bin auch sehr traurig das es vorbei ist. Als Gesamtpaket finde ich „Skin. Das Lied der Kendra“ rundum gelungenen und kann es sehr empfehlen.

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  • Fantasy-Roman der besonderen Art!

    Skin - Das Lied der Kendra

    Books-have-a-soul

    22. August 2016 um 09:31

    Ich muss gestehen, dass mir das Buch vor allem wegen des wunderschönen Covers aufgefallen ist. Der Klappentext und auch die unterschiedlichen Rezensionen haben mich zwar ein wenig verunsichert, aber da ich mir immer gerne selbst eine eigene Meinung bilde, musste ich es einfach selbst lesen! Der Schreibstil hat mir sofort gefallen. Die Beschreibungen sind sehr detailliert und bildhaft, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Ailia konnte ich sofort gut leiden, was die Kochmutter anbelangt, war ich mir zunächst allerdings unsicher. Im Laufe der Handlung treten immer wieder Fragen auf, was genau es mit der Haut auf sich hat und darauf hätte vielleicht noch etwas besser eingegangen werden können. Auch die ein oder andere Stelle im Buch, fand ich etwas fragwürdig und sogar unpassend. Die Grundidee allerdings finde ich sehr speziell in einer positiven Art und die Mischung von Fantasy mit einem Stück Geschichte ist der Autorin sehr schön gelungen. Es waren viele Wendungen dabei, die mich überrascht und schockiert haben. Das Ende hat mich sogar etwas sprachlos zurückgelassen und ich hoffe wirklich sehr darauf, dass es noch einen zweiten Band geben wird! Klar könnte man es so stehen lassen, aber es gibt meiner Meinung nach noch so viele ungeklärte Fragen, auf die ich gerne eine Antwort hätte. Fazit: Ein besonderer Fantasy-Roman, der mich von Anfang bis Ende gut unterhalten hat und vor Spannung ist die Zeit geradezu verflogen. 

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  • Ich weiß nicht...

    Skin - Das Lied der Kendra

    NeylaKunta

    08. August 2016 um 19:00

    Rezension vollständig mit Bildern etc hier: https://neylakunta.wordpress.com/2016/08/08/rezension-skin-das-lied-der-kendra-ilka-tampke/ Fakten über das Buch: Verlag: Penhaligon Seitenzahl: 480 ISBN:978-3-7645-3143-0 Preis: 19,99€ Lesezeitraum: 24/7/16 – 4/8/16 Kurzbeschreibung: In Caer Cad bestimmt die Tierhaut ob du jemand bist. Denn für die Bewohner des Stammes bedeutet die Haut alles. Sie ist das Bindeglied zwischen der festen Welt und der Welt der Mütter, zu der nur die Gereisten Zugang haben. Ailia wird niemals auch nur die Chance erhalten eine Gereiste zu werden, und dass obwohl sie über viel Wissen verfügt. Denn Ailia ist eine Waise und ohne Haut. Sie hat demnach keine Rechte. Doch durch einen geheimnisvollen jungen Mann ändert sich alles für Ailia. Plötzlich scheint man ihre Haut zu kennen und sie soll zur stärksten Gereisten ausgebildet werden. Zur Kendra. Dies ist auch nötig wenn sie ihr Land vor den Römern beschützen und ihre große Liebe nicht verlieren will… Cover: Ich finde dass die Farbzusammenstellung des Covers sehr gut ist. Blau und Orange habe ich auch öfter zusammen gewählt und dadurch kommt das Symbol mit den drei Lachsen sehr gut zur Geltung. An sich passt dieses auch gut zur Geschichte, ich kann verstehen warum nicht nur ein Fisch darauf zu sehen ist – das wäre wahrscheinlich zu langweilig. Jedenfalls ist das Cover von Skin gut gewählt & ein echter Blickfang. (Sogar der Buchrücken ist nicht so langweilig, so dass ich kein schlechtes Gewissen dabei habe, es mit dem Rücken hinzustellen ) Handlungsverlauf: Die Geschichte beginnt mit Ailias Aufnahme in der Küche der Stammeskönigin durch Kochmutter, welche schon viele Kriegerkinder aufgezogen hatte. Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber Kochmutter, das legte sich aber schnell wieder als wir zum nächsten Abschnitt kommen; der großen Versammlung die alle sieben Jahre stattfindet und bei der ein Kind, welches in den letzten sieben Jahren geboren wurde, geopftert wird. So viel vorweg: Ailia überlebt. Nochmal sieben Jahre später geht dann die eigentliche Geschichte los. Hierbei muss ich aber bemerken, dass die Handlung für mich alles andere als spannend war und manchmal sehr…komisch. (Mild ausgedrückt.) Ungern möchte ich jetzt die Umstände beschreiben, wie es dazu kommt, dass ausgerechnet unsere hautlose Protagonistin zur Kendra ausgebildet werden soll, da ihr euch ja sonst das Buch sparen könnt. Allerdings möchte ich einige Sachen hervorheben, die demnach Spoiler enthalten, die mir augestoßen sind und mir einfach nicht gefallen haben. (Ich habe nicht wirklich viele Stellen die mir gefielen. ) Ailia ist während eines großen Teiles der Geschichte 14. Ich meine 14. Also, behaltet das bitte bei den nächsten Dingen im Hinterkopf. Am Beltaneabend legte sie sich schon zu ihrem ersten Mann, dass einfach so obwohl sie ihn scheinbar gar nicht persönlich mag, nur sein Aussehen eben. Danach verhält sie sich meiner Meinung nach auch nicht ihrem Alter entsprechend sondern wie eine Frau, die dies schon sehr oft gemacht hat, und nichts mehr dafür übrig hat. – Ich weiß ja, dass die Geschichte 43 v. Chr. spielt aber war die Zeit damals wirklich so? Wenn mir jemand genauere Infos geben kann: nur zu. Sie geht immer wieder in die Nähe des ihr verbotenen alten Waldes bis sie ihn schließlich betritt, natürlich wegen ihrer großen Liebe. Aber dass dafür fast ein Mann gestorben wäre, dem sie hätte Heilkräuter etc. bringen sollen, ist ihr dann auch wieder fast egal. Sie verhält sich naiv und das entspricht dann wieder ihrem Alter. Und dann kam die komischste Stelle von allen in diesem Buch, ich bezweifle auch je in einem anderen Buch etwas derart komisches gelesen zu haben; sie treibt es mit einem Fisch unter Wasser. Ja. Lasst es wirken. Ich weiß. – Ich glaube, ich muss dazu nichts mehr sagen. Dazu kommen später schließlich auch die Reisen ins Reich der Mütter. Ich habe keine wirkliche Ahnung wie ich diese beschreiben soll und es kam mir letztendlich nur vor, als hätte Ailia irgendwelche Drogen zu sich genommen und wäre dann ins Reich der Phantastik eingedrungen. Versteht mich nicht falsch, ich fande die Geschichte zunächst wirklich gut, habe an das Buch geglaubt aber am Ende wollte ich es einfach nur noch abbrechen und musste mich durchquälen. Und einige Dingen waren wirklich einfach vorhersehbar und haben mich nicht überrascht. Spannung war weg. Das Ende war aber sehr realistisch und für mich nachvollziehbar. Es war einfach echt und es hat mich überrascht, dass Ilka Tampke Ailias Geschichte so für uns hat enden lassen. Schreibstil, Charaktere, etc.: Der Schreibstil war am Anfang zunächst etwas Neues für mich dem ich nicht viel entgegenzusetzen hatte, außer dass er sich nicht so ganz flüssig hat lesen lassen. Später war er für mich nur noch anstrengend, streckend und ich musste mich zum weiterlesen zwingen. Wie will ich eine richtige Rezension schreiben, wenn ich nicht mal zu Ende gelesen habe? Bei Ailia ist es für mich wie bei dem Schreibstil: gefiel mir am Anfang ganz gut, mit ein paar Fehlern, hat dann aber nachgelassen und mich nur noch genervt. Ich hätte sie am liebsten manchmal angeschrien. Sie war dann teilweise nur noch anstrengend für mich. Taliesin war für mich dann auch nur ein Nebencharakter. Klar, er ist angeblich die große Liebe unserer Protagonistin aber wo ist denn bitte diese Liebe wenn sie einfach mit einem Anderen schläft? Die Liebe kam ebenso bei mir gar nicht an. Naja- jedenfalls war Taliesin sehr flach, wie allgemein viele Charaktere und ich konnte wirklich zu keinem von ihnen eine Bindung aufbauen. Ruther war wahrscheinlich der cleverste von allen, denn er hat erkannt, dass die Römer eine Bedrohung waren, hat sich mit ihnen verbündet und sogar einen Friedenspakt ausgehandelt, damit niemand sterben muss und alle ihrem Leben wie gehabt nachgehen können. Ailia wollte er ebenfalls nur beschützen. Ich mochte ihn nicht wirklich, sein Verhalten gefiel mir manchmal nicht aber er hat immerhin mal nachgedacht und über den Tellerrand hinaus geblickt. Fazit: Skin von Ilka Tampke kann von Glück reden, dass es von mir 1,5-2 Sterne bekommen hat. ( 0 wäre ja zu wenig. ) Vieles ist mir gehörig gegen den Strich gegangen, die Charaktere waren flach, die Geschichte war komisch und mühselig zu lesen und zum Schluss musste ich mich immer wieder durch den Jungel der Ungereimheiten kämpfen. Doch dieser Kampf war es einfach nicht wert. Anmerkungen: Dies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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  • Skin - Das Lied der Kendra

    Skin - Das Lied der Kendra

    Kerst

    02. August 2016 um 21:14

    Ich feinde das Cover den Hammer. Es wirkt als wäre man unter Wasser, die Spiegelungen und der Lichteinfall sind gut dargestellt. Das Medallion der Fische finde ich auch gelungen, wobei sich die Gestaltung des Covers erst nach dem Lesen des Buches erschließt.Der Klappentext verröt schon ziemlich viel von der Grundidee der Geschichte, dadurch wird die Spannung ein bisschen vermindert.  Ansonsten hat er mich wirklich neugierig auf das Buch gemacht, da es eine Idee, die Haut, zeigte die ich so noch nicht kannte und unter der ich mir nicht vorstellen konnte. Ailia, ist ein Waisenkind, dass von einer Frau namens "Kochmutter" aufgezogen wird. Dadurch das sie keine Haut hat ist sie eine "Ausgestoßene" bzw. darf einige Privilegien nicht in Anspruch nehmen, die die anderen mit einer Haut dürfen. Sie ist ein mutiger Mensch und will auch sehr viel wissen. Sie verlässt sich zwar oft auf ihre Intuition, aber oft hängt sie auch sehr in diesen Denkweisen des Stammes fest.Taliesin, konnte ich nicht richtig einschätzen. Er lebt in der Welt der Mütter und ist dennoch ein Mensch aus Fleisch und Blut. Nur mit spezieller Hilfe könnte er zurück in die reale Welt gelangen. Seinen Charakter konnte ich nicht wirklich greifen, er wirkte zwar willensstark aber auch wieder charakterschwach, je nach Situation. Ruther, ist Ailias erster Partner. Sie teilen sehr oft das Bett miteinander, obwohl Ailia noch so jung ist. Doch durch die andere Kultur und Rituale die beschrieben werden, scheint dies dort normal zu sein. Ich mochte ihn nicht, da er seinen eigenen Glauben versteckt und sich ganz den römischen  Gedanken hingibt und auch alle von seiner Meinung überzeugen will.Im Großen und Ganzen kam ich mit dem Schreibstil gut zurecht. Doch einige Formulierungen haben mir Schwierigkeiten bereitet. Und auch die Sprache ist an einigen Stellen schwierig zu verstehen, da sie sehr in Metaphern schreibt und auch eher auf "alt".Die Geschichte an sich gefiel mir gut. Nur wurde mir bis zum Ende des Buches nicht klar was die Haut zu Bedeuten hat. Allgemein blieb mir die Spiritualität dieser Welt ein Rätsel. Auch Ailias Handlungen waren oft verwirrend. Und auch viele andere Personen hatten komische Charakterzüge an sich, die sie sehr unsympathisch machten. Ebenso unklar war mir bis zum Ende wann genau und wo die Geschichte nun genau spielt, da sich einfach viele Elemente verschiedener Zeiten und Glaubensrichtungen überschnitten. Ich kann dem Buch leider nur 3/5 Punkte geben, da es eben viele Ungereimtheiten hatte und ich manchmal einfach nicht weiterkam in der Geschichte.

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  • Skin - Das Lied der Kendra von Ilka Tampke

    Skin - Das Lied der Kendra

    Prettytiger

    02. August 2016 um 09:10

    Inhalt:Für die Menschen in Caer Cad symbolisiert ihr Haut-Totem die Verbindung zu Ihrem Land, ihren Vorfahren und ihrem Glauben. Ohne eine Haut, die stets von der Mutter an die Tochter weitergegeben wird, bleiben den Menschen als Hautlose viele Privilegien verwehrt. Ailia ist eine von ihnen. Doch Ailia ist eine Kämpferin und als die Mütter, die Gottheiten ihres Stammes, sie zu sich rufen, erkennt sie ihren Bestimmung. Obwohl sie ohne Haut ist, soll Ailia zur Kendra werden, der obersten Hüterin des Glaubens. Ihr Weg ist beschwerlich, doch die Liebe zu Taliesin gibt die Kraft. Er ist selbst in der Welt der Mütter gefangen und setzt seine ganze Hoffnung in Ailia. Doch nicht jeder im Dorf ist von Ailias Berufung überzeugt. Es gibt Spannungen innerhalb der Gemeinschaft, doch es ist die Aufgabe der Kendra, das Volk zu einen. Besonders jetzt, da die römische Armee in Britannien eingefallen ist und nach dem fruchtbaren Land der Stammesleute giert. Nur Ailia kann ihre Leute bewahren. Wird sie den richtigen Weg rechtzeitig erkennen?Mein Eindruck:Wie einige von euch vor ein paar Wochen bei „Gemeinsam Lesen“ mitbekommen haben, hat mir Ilka Tampkes Geschichte nicht von Anfang an gut gefallen. Denn der Schreibstil der Autorin ist ungewohnt und etwas weit vom eigentlichen Geschehen entfernt. Obwohl die Hauptprotagonisten Ailia als Ich-Erzählerin fungiert, scheint es doch so, als würde sie ihre Erlebnisse aus der Ferne betrachten statt selbst dabei zu sein. Im Verlauf des Buches hat es mich dann nicht mehr gestört, aber durch diese Art der Erzählung fiel es mir doch ziemlich schwer, wirkliche Nähe zu den Charakteren aufzubauen und Emotionen werden nicht unbedingt mittransportiert.  Dadurch sind mir die meisten der Personen im Buch doch etwas zu blass geblieben und ich konnte nicht hundertprozentig mit ihnen mitfiebern. Irgendwie waren die Protagonisten für mich bis zum Ende nicht richtig griffig. Auch Taliesin, der für Ailia schon nach kurzer Zeit zum Mittelpunkt ihres Lebens wird, war mir nach der Lektüre noch ziemlich fremd, obwohl auch er als Charakter durchaus gute Ansatzpunkte gezeigt hat. Aber abgesehen von dem etwas distanzierten Erzählstil der Autoren hat mich die Geschichte dennoch auf ihre eigene Art und Weise fesseln können.  Ilka Tampke entführt ihrer Leser in eine Zeit, in der das Leben der Menschen noch nicht von technischem Fortschritt geprägt war. Sie beleuchtet das Stammesleben in Britannien in den ersten Jahren nach Christi Geburt. Die Menschen leben unter dem Totem ihrer Haut. Sie bestimmt, wo ihr Platz im Stamm ist, gibt ihnen Rückhalt und Kraft. Ailia hat ihre Haut niemals erfahren und muss als Hautlose am Rande der Gesellschaft leben. Nur die Güte ihres Stammesoberhauptes Fraid sorgt dafür, dass Ailia im Dorf noch willkommen ist. Und obwohl Fraid ihre schützende Hand über Ailia hält, sind die Menschen ihr dennoch nicht wohlgesonnen.  Ailia entwickelt einen starken Charakter, um sich vor den Schmähungen ihrer eigenen Leute zu wappnen. Sie setzt ihren Kopf durch und bricht so ziemlich jedes Gesetz, dass das Leben des Stammes zusammenhält. Dabei bringt sie nicht nur sich selbst, sondern auch Kochmutter und ihre Ziehschwestern immer wieder in Gefahr. Dieser etwas egoistische Wesenszug an Ailia hat mich während der gesamten Lektüre leider immer wieder gestört. Obwohl ich also einige Startschwierigkeiten hatte, so ist es der Autorin doch gelungen, mich von ihrer Geschichte zu überzeugen. Es ist wirklich schwer zu beschreiben, da das Buch doch einige Schwachpunkte hat. Aber letzen Endes hat mir dieser außergewöhnliche Ausflug doch gut gefallen! Ein ungewöhnlicher Schreibstil, doch wer bereit ist, sich damit zu arrangieren, wird mit einer interessanten Geschichte in originellem historischen Setting belohnt werden.

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  • Skin - Das Lied der Kendra [Rezension]

    Skin - Das Lied der Kendra

    Zopi

    14. July 2016 um 19:34

    Ich habe "Skin - Das Lied der Kendra" am Dienstag ausgelesen und ich war einfach nur geflasht! Dieses Buch ist so anders mit ganz neuen Ideen! Ilka Tampke hat wirklich eine tolle Welt geschaffen in die ich mich super hineinversetzen konnte!👍🏼 In dem Buch geht es um Ailia die in dem Jahr 28 n. Chr. geboren wird. Sie ist eine Waise und somit besitzt sie keine Haut. Die Haut (Hund, Lachs, Reh, etc..) wird durch ein Lied an das Kind weitergegeben. Doch wenn man keiner Haut angehört wird man verstoßen. Trotzdem soll Ailia zu Kendra werden, einer der größten Wissenshüterinnen. Doch nicht jeder glaubt an sie, denn ohne haut wäre das eigentlich unmöglich. Noch dazu muss sie ihr geliebtes Land retten und auch den Mann den sie liebt befreien... Das Cover dieses Buches ist wunderschön und das war auch anfangs einer der Hauptgründe warum ich es mir geholt habe, ich finde der penhaligon hat dort ganze Arbeit geleistet es ist wirklich ein Hingucker! Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, deshalb bekommt es auch ganze 5 Sterne von mir!

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  • Eine etwas andere Fantasygeschichte

    Skin - Das Lied der Kendra

    Kriegsfeder

    18. June 2016 um 18:58

    Skin-Das Lied der Kendra- 17 Apr Vielen Dank an den „Penhaligon-Verlag“ für das Zusenden eines Rezensionsexemplars. Infos zum Buch: Das Erscheinungsdatum des Buches ist der 25.04.2016. Der Originaltitel des Buches lautet „Skin - The Song of the Kendra 01 –. Erschienen ist das Buch unter dem „Penhaligon- Verlag“ Die Autorin des Buches heißt „Ilka Tampke“. Das Buch besitzt einen Hardcover Einband. Die Seitenzahl beträgt 480 Seiten. In Deutschland kostet das Buch 19,99€ Die ISBN lautet: “978-3-7645-3143-0 Cover: Das Cover ist Blau. Der Hintergrund stellt eine Aufnahme unter Wasser dar. Oben steht in schwarzen Großbuchstaben der Name der Autorin. Darunter befindet sich ein Gold-blaues Symbol aus verschlungenen Fischen. Der Titel des Buches ist in goldener Schrift geschrieben. Darunter stehen das Genre im leichten blau und der Verlag in weiß. Inhalt des Buches Ailia ist ein vierzehnjähriges Weisen Mädchen. Sie ist in der Küche der Stammeskönigin, bei ihrer Ziehmutter, aufgewachsen. Doch da sie ihre richtige Mutter nicht kennt, kennt sie auch ihre Haut nicht. Sie hat dar durch viele Einschränkungen und darf auch nicht lernen. Jetzt soll ausgerechnet sie zur Kendra werden, zur Hüterin des größten Wissens. Das ist aber nicht alles, denn der Stamm wird auch noch von den Römern bedroht, die ihr Imperium erweitern wollen. Es sieht ganz so aus als ob Ailia die einzige Hoffnung für ihren Stamm ist. Schreibstil der Autorin Die Autorin hat einen sehr tollen Schreibstil. Sie beschreibt gut die Umgebung und die Charaktere. Der Schreibstil hat einen klaren und strukturierten Verlauf. Das Buch wird in der Erzählperspektive des Ich- Erzählers geschrieben. Die Hauptcharaktere Ailia ist 14 Jahre alt. Sie lebt mit ihren zwei Arbeitsschwestern in der Küche der Stammeskönigin von Caer Cad. Die Köchin, von allen Kochmutter genannt, hat sie als Ziehtochter bei sich aufgenommen, denn Ailia ist eine Weise. Sie kennt weder ihre Eltern, noch ihre Haut (was so viel wie ein Totem ist) und das ist ein sehr großes Problem. Denn dar durch muss sie mit sehr vielen Einschränkungen leben. So darf sie auch nicht lernen, obwohl sie sehr Wissbegierig ist und gerne so viel wie möglich lernen und wissen möchte.Sie ist ein sehr liebenswerter Charakter und sie stellt sich immer wieder die alles entscheidende Frage: „welche Haut besitze ich?“ Vielleicht wird dieses Rätsel ja in diesem Buch aufgeklärt. Meine Meinung Dies ist ein wirklich tolles Buch. Es ist mal etwas anderes als ich sonst lese, denn hier steht die Liebesgeschichte nicht so sehr im Vordergrund (aber dennoch gibt es eine, die auch eine wichtige Rolle spielt). Ich bin durch das Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Zeichen mit den Fischen erinnert mich an ein altes Medaillon und durch den Namen habe ich mir schon gedacht, dass es um irgendwelche alten Stämme geht. In die Handlung muss man sich erst etwas rein finden, da dieser Stamm eine ganz andere Lebens- und Glaubensweise als wir hat. Es ist sehr interessant das Leben des Stammes kennen zu lernen. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Man konnte sich relativ stell in das Buch hineinlesen. Sie hat die Stämme in ihrem Buch wahrlich zum Leben erwachen lassen. Besonders an dem Buch mag ich gerade das Kennenlernen der neuen Kultur (hat man wahrscheinlich schon gemerkt) Dieser Stamm lebt im völligen Einklang mit der Natur. Fazit: Ein wahrlich schönes Buch, das das Abenteuer eines Mädchens erzählt, das mit einer großen Aufgabe beauftragt wurde. Das Buch ist nach relativ kurzen einlesen gut zu verstehen und sie bringt uns eine völlig fremde Kultur näher. Dies ist ein Buch das sich wirklich zu lesen lohnt und ich hoffe wirklich das es noch einen zweiten Band davon geben wird. Insgesamt gebe ich diesem Buch 10 von 10 Sternen

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  • WOW !!!

    Skin - Das Lied der Kendra

    charmingbooks

    15. June 2016 um 15:29

    Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden, der ihr eine Haut hätte vererben können, und ist damit eine Außenseiterin – bis sie durch eine geheimnisvolle Begegnung auf den Weg geführt wird, der ihr seit jeher vorherbestimmt ist. Sie soll zur Kendra werden, zur größten Wissenshüterin des alten Glaubens. Für Ailia beginnt eine Reise in eine ihr unbekannte Welt, wo sie nicht nur ihrer großen Liebe begegnet, sondern ihr Land auch vor einer großen Gefahr retten muss … Dieses Cover. Ein Traum. Direkt bei der Verlagsvorschau fiel es mir auf. Hier hat sich der Gestalter wirklich etwas tolles einfallen lassen. Auch der Klappentext macht einen absolut neugierig, weil er so neu klingt. Hier hat man das Gefühl - es ist etwas noch nicht dagewesenes. Also für mich war die Grundidee eine Premiere. Die Autorin hat einen wunderbar lockeren leichten Schreibstil. Die Story ließ sich flüssig von der Hand lesen und die Beschreibungen sind bildlich genug, um der eigenen Fantasy Raum und Platz für eigene Vorstellungen zu lassen. Das hat mir hier wirklich wahnsinnig gut gefallen.  Die Protagonisten wirken sehr autenthisch und Ihre Reaktionen sind absolut nachvollziehbar. Daher konnte ich mich wunderbar in dieses ganze Buch einfinden und habe keinerlei Entscheidungen der Story in Frage gestellt.  Ailia ist zudem ein wundervoller Charakter. Sie weiß was sie will und ist kein "Duckmäuschen". Das war doch mal wieder etwas abwechslung in den ganzen Storys die so von mir gelesen worden sind. Auch die anderen Charaktere wurden wunderbar in die Story mit eingebunden und alles war durchweg schlüssig. Ich hab mich an keiner Stelle auf irgendeine Art und Weise überladen gefühlt. Es ist einfach eine gesunde Mischung die einem am Lesen hält.  Durchweg ist dieses Buch von Spannung und Charme geprägt. Die Entwicklung ist nicht vorhersehbar und hat wirklich spannende Elemente die mich als Leser wirklich sehr bei Laune hielten. Skin. Das Lied der Kendra hat mich total fasziniert. Der Storyfluss ist grandios und das Ende hat einfach einen WOW - Effekt. Ich finde dieses Buch muss man einfach gelesen haben.

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  • Das hautlose Leben der Ailia

    Skin - Das Lied der Kendra

    mari-87

    04. June 2016 um 23:34

    „Skin- das Lied der Kendra“, ist ein Fantasieroman von Ilka Tamke, erschienen 2016.Inhalt:Ailia wächst als Findelkind bei der Köchin der Königin des Caer Cad – Stammes auf. Sie ist aus ihrem Stamm allerdings ausgeschlossen und ihr wird vieles verwehrt, da sie keine Haut trägt. Diese Haut zu tragen ist von größter Bedeutung in ihrem Stamm. Alles ändert sich als sie zufällig Fähigkeiten aufweist, die einer Kendra, der Wissenshüterin ihres Stammes, ähnlich sind. Ailia begibt sich ohne Haut in die Ausbildung zur Kendra und ist bald für das Schicksal und Wohlergehen ihres Volkes im Krieg gegen die Römer verantwortlich.Meine Meinung:Insgesamt habe ich noch nicht viele Fantasieromane gelesen. Bei diesem fiel es mir aber leicht mich in die Geschichte hineinzufinden. Der Roman spielt im 1. Jahrhundert nach Christus. Der Frieden wird durch die Römer bedroht. Die Autorin hat die Szenerie gut beschrieben, man kann sich ein klares Bild von dem Dorf und der Umgebung machen. Auch das Leben in der Welt wird klar und bildlich gemacht, ein insgesamt gelungenes Abtauchen. Einig einige Rituale zu Ehren der Mütter oder für Weissagungen waren ziemlich blutig und brutal.Die Geschichte wird aus Ailias Perspektive erzählt. Positiv fand ich, dass die Handlung nicht mit zu vielen verschiedenen Darstellern überhäuft war. Im Mittelpunkt steht Ailia und ihre Mitmenschen sind zählbar und alle gut beschrieben.Über die Haut selber fand ich das es etwas zu wenig Hintergrundinformationen gibt. Es wird zwar oft erwähnt, dass Ailia keine hat und deswegen von vielem ausgeschlossen ist. Aber z.B die Herkunft der Häute, sowie die Bedeutung der verschiedenen Tierarten wäre interessant (Wieso ausgerechnet Haut des Rehs oder Hundes?).Probleme hatte ich allerdings, als Ailias Ausbildung begann. Diese war bei den Gereisten, bei einem Tempel, da habe ich öfter nicht wirklich verstanden worum es geht und habe den Faden verloren. Fand ich teilweise kompliziert und konnte es mir nicht gut vorstellen. Auch hätte ich mit einem anderen Ende gerechnet, da möchte ich aber nichts verraten. Alles im allem eine interessante Reise in eine mythische Welt, ich gebe 4 von 5 Sternen.

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  • Skin-Das Lied der Kendra

    Skin - Das Lied der Kendra

    AngyvandenBusch

    02. June 2016 um 16:42

    Meine Meinung:Eine ganz neue Idee, die echt Potenzial hat. In Das Lied der Kendra geht es um ein Mädchen die es nicht so gut hat in ihrem Leben. Sie ist ohne Haut geboren die in ihrer Welt sehr wichtig ist und jeder der keine hat ist weniger Wert wie die Menschen mit Haut, ihnen wird vieles verwehrt und darunter leidet Ailia sehr. Sie möchte auch lernen dürfen, sie möchte mit einem Mann zusammen leben, sie möchte einfach nicht anders sein. Einzig allein die Kochmutter, die Ailia großzieht scheint es nicht zu stören das Ailia keine Haut hat denn sie kann dadurch ihren eigenen Kummer etwas ertragen.Warum die Kochmutter leidet erfährt man aber erst gegen Mitte der Geschichte und ich hätte dies so nie erwartet. Auch Ailia hat ein Schicksal was eigentlich gegen die Regeln des Stammes ist aber um mehr zu erfahren solltet ihr vielleicht das Buch lesen.Es sei zu meiner Bewertung soviel gesagt, die Idee der Geschichte ist gut jedoch zieht es sich an einigen stellen und mir viel es schwer dem ganzen zu folgen. Andersrum war es aber auch besonders für mich weil ich noch nie eine Geschichte in diesem Stil gelesen habe.Ailia ist ein junges Mädchen die als sie klein war in dem Dorf Caer Cad vor dem Haus der Kochmutter von ihrer Familie ausgesetzt wurde, die Kochmutter nahm sie bei sich auf und Zug sie groß, seid dem führt Ailia ein einfaches Leben und hilf in der Küche und ist die Bedienstete der Stammeskönigin (wenn man sie so bezeichnet). Ailia ist ein starkes Mädchen und hat sich mit ihrer Situation abgefunden, einzig allein das sie nicht Lernen kann macht ihr sehr zu schaffen denn wenn man keine Haut hat ist es nicht erlaubt. Die Geschichte nimmt aber eine Wendung und Ailia wird etwas zu teil was sie im ersten Moment gar nicht glauben kann.Kochmutter hat Ailia großgezogen und sie bedeuten sich eine menge, auch wenn man manchmal einen anderen Eindruck bekommt merkt man doch immer wieder das sie sich gegenseitig lieben wie es Mutter und Tochter tun würden. Bei Kochmutter fühlt Ailia sich akzeptiert und hat nicht das Gefühl weniger wert zu sein.Jedoch ist Kochmutter auch streng aber eigentlich nur weil sie selbst viele Erfahrungen gemacht hat die sie einfach nicht vergessen kann. Aber an dieser stelle möchte ich euch nicht zu viel verraten.Taliesin ist in einem anderen Reich gefangen, er hofft durch Ailia frei zu kommen und durch ihre heimlichen treffen entwickeln sich tiefe Gefühle. Er ist ein herzensguter Mensch nur leider ist er am falschen Ort und kann nicht bei Ailia bleiben, gemeinsam versuchen sie alles um das große Unheil von Ailias Stamm abzuwenden und auch um Taliesin zu befreien.Ruther ist naja wie sagt man, auf eine gewisse Art und weise ist er Ailia´s Freund jedoch ist er sehr überheblich und meint das seine Meinung die richtige für den ganzen Stamm sei. Er verleugnet seinen glauben und stellt sich auf die Seite der Gegner. Ich mag ihn gar nicht, er hat bei mir immer den Eindruck von Falschheit hinterlassen.Fraid ist die Stammeskönigin und auch sie ist von Anfang an gütig zu Ailia. Jedoch kann sie sich gegen Ruther und seinen Anhängern nicht wehren und verliert bald ihren Titel. Nun kann nur noch eine helfen, doch wer wird das wohl sein ? ;)Heka hat ein tiefere Bedeutung in der Geschichte wie ich zuerst angenommen habe, jedoch ist sie so sehr von Hass zerfressen, das es mir verdammt schwer gefallen ist sie zu mögen. Klar sie hat auch einige gute Eigenschaften, jedoch überwiegen die Spiele die sie mit Ailia spielt um macht sie in meinen Augen echt unsympathisch.Llwyd ist ein Gereister ich sehr ihn wie einen Prister denn er verfügt über viel wissen und ist den Müttern die bei uns Gott gleichkommen sehr nahe. Alles was Llwyd lernen durfte würde auch Ailia gerne lernen und auch Llwyd scheint mehr in ihr zu sehen.Das Cover zu Das Lied der Kendra ist WOW. Darauf sieht man Wasser und 2 Fische die sich kreuzen, gerade jetzt wo ich die Geschichte gelesen habe verstehe ich auch die Bedeutung des Covers und es macht es um so besonderer. Der eine Fisch könnte Taliesin darstellen, wohingegen der andere Fisch Ailia sein könnte. Aber das sind nur meine Interpretationen, wer weiß ob ich es richtig deute.Der Schreibstil von Ilka Tampke ist für mich schwer gewesen, immer wieder musste ich an gewissen stellen nochmal lesen weil ich den Faden verloren habe. Es ist sehr schwer zu beschreiben was es mir so schwer gemacht hat der Geschichte zu folgen, aber es ist nicht das komplette Buch, an einigen Stellen flogen die Seiten auch nur so dahin und an aufhören war nicht zu denken. Es kann natürlich sein das auch ich mit einer falschen Erwartung an das Buch ging. Ich hoffe sehr auf Band 2, denn die Geschichte an sich ist sehr gut deswegen gibt es von die goldene Mitte es ist nicht ganz schlecht aber auch nicht sehr gut.Fazit:Band 1 der Kendra Dilogie konnte mich leider nicht ganz überzeugen, auch wenn die Idee sehr gut war, hat Ilka Tampke es meiner Meinung nach nicht ganz so gut geschafft sie umzusetzen. Ich hoffe sehr das der zweite Band der Reihe besser ist, daher gibt es von mir für Das Lied der Kendra nur 3 von 5 Punkten.

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