Ilkka Remes Das Hiroshima-Tor

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Inhaltsangabe zu „Das Hiroshima-Tor“ von Ilkka Remes

Paris. Auf der Brücke Pont Marie wird eine Aktentasche in die Seine geworfen, eine Frau springt hinterher, ein Mann folgt. Der Mann taucht wieder auf - die Frau wird tot geborgen. Doch sie ist nicht ertrunken. Jemand hat ihr unter Wasser die Kehle durchgeschnitten.Es geht um eine geheimnisvolle Diskette, deren Entdeckung die finnische Präsidentin zum Rücktritt zwingen würde - Timo Nortamo will den Inhalt dieser Diskette um jeden Preis publik machen. Im Dienste der Wahrheit. Gegen den überraschenden Widerstand seiner Vorgesetzten treibt er die Ermittlungen voran und gerät in ein Labyrinth aus mittelalterlichen Karten, genetischen Codes und Echos des Kalten Krieges. In diesem Labyrinth wird der Jäger zum Gejagten, und Außenstehende werden zu Opfern. Die geheimsten operativen Einheiten der Großmächte sind an einem immer gefährlicher werdenden Kopf-an-Kopf-Rennen beteiligt, bei dem sie vor keiner Maßnahme zurückschrecken, um etwas in ihren Besitz zu bekommen, das es eigentlich gar nicht geben dürfte

bekanntes personal...diesmal wird der ganze planet gerettet. amis und chinesen jagen fische als speichermedium! ein wenig pulp! gut gemacht

— Pashtun Valley Leader Commander
Pashtun Valley Leader Commander

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  • Mit ganz mein Fall

    Das Hiroshima-Tor
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    15. January 2017 um 20:00

    Die Figuren - allen voran Timo Nortamo - bleiben bis zum Ende recht farblos. Die Geheimdienstler werden durch die Bank als gewissenlose, skrupellose Brutalos dargestellt, die zur Erreichung ihres Zieles über Leichen gehen. Und auch der Protagonist ist ein eher mürrischer, sturer Charakter der selten etwas von seinen Beweggründen preisgibt. Nach diversen Hinweisen auf Außerirdische, etc. stellt sich am Ende heraus dass es um Forschungsergebnisse bezüglich Antimaterie ging. Diese Ergebnisse sind natürlich so Bahn brechend, dass sie der Menschheit noch nicht überlassen werden können, da diese (wie uns das Buch überdeutlich schildert) viel zu gewalttätig und gewissenlos ist. Nach den endlosen Belehrungen über den sorglosen Umgang mit der Kernkraftenergie, etc. war das Ende bereits vorprogrammiert.Insgesamt eher nicht mein Fall, da zu viele Namen/Orte, zu viele Geheimdienste, zu viel Belehrung und zu viel gewalttätiges Vorgehen.

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  • spliff radio show für gutmenschen. ein thriller, der keine ethischen gefühle verletzt. tante grazie

    Das Hiroshima-Tor
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    ein roman in wenigen sätzen, ja geht das denn? der beste oman von ilkka reimes. wie steht im kalenderblatt für angehende jungbuchhändler? GLAUBE NUR DEM KLADDENTET DEN DU SELBST GEFÄLSCHT HAST dieses buh ist ein buch über böse und böse böse menschen. die bösen bösen sind ethnologisch nicht-chinesen und arbeiten für den chinesischen auslandsgeheimdienst. die bösen sind die amerikaner und ihre sicherheitssatelitten. ein man beobachtet die übergabe einer diskette (erklär das einer einem leser unter 50) die übergabe wird vereitelt. die diskette fligt in die seine. eine in die eigentumsübertragng involvierte frau, wird aus dem fluss gezogen. sie hat aber eine klaffende wunde von ihr zu ohr.  dies alles kurz nach fukushima, aber lange vor dem aufflammen der is. so wie nach heutigen masstäben die aktionen der bewegug 2. juni und ihrer nachfolger, angesichts der ereignisse in syrien, ringelpitz mit anfassen waren aber ein ganzer staat in waffen stand um diese bedrohung abzuwehren, ist unser junger kollege NOCH bei TERA, bis er wegen eigenmächtiger aktivitäten geschasst wird. auf der diskette daten, die die politische spitze in finnland diskreditiren würden..... sicherheitspolizei marsch!!!!!! gleichzeitig entpuppt sich die jagd nach ostspionen ach noch ls die wilde jagd nach antimaterie. viele wollfäden zur freude des lesers miteinander verwoben, bevor es zum grossen showdown in volterra kommt. vier tote japaner sind nicht das opfer böser verschwörer geworden. der fahrer/wissenchaftler hatte eine methode entdeckt antimaterie zu speichern, wollte nicht di verantwortung für diese entdeckung übernehmen. also ab mit dem auto in die schlucht! pazifisten banzai sozusagen. manchmal hat es den anschein, dass auch noch ausserirdische mitspielen, die auf dem planeten spuren und verschlüsselte hinweise hinterliessen. pyramiden sind sperrwerke und eine möglichkeit antimaterie/nuklearabfällel zu entsorgen. wer räumt schon 15 000000 tonnen steine weg? am rande,ein wenig einfältig die gesinnungsethikerin, die im alleingang die baustelle eines kernkraftwerkes sabotiert und sich in subsistenz übt und dann doch in ihrem leben eine heldin für 90 sekunden wird.  beim unterfangen die inkriminierten/begehrten unterlagen zu vernichten fängt sie sich zwei kugeln und stirbt mit einem seligen lächeln, hat sie doch den planeten gerettet. ein wenig hiroshima ein wenig fukushima ein wenig quastenflossler, ja es fehlt nur ein wenig obama.....  ein buch gegen das böse, für das gute..... ich habe angst.. ich habe angst vor der verfilmung...... PUR und elton john zusammen: give peace a chance.......

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  • Rezension zu "Das Hiroshima-Tor" von Ilkka Remes

    Das Hiroshima-Tor
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    14. June 2012 um 15:03

    Der Charakter des Timo Nortamo hat mir gut gefallen, auch der Plot ist sehr ansprechend. Allerdings wußte ich nicht, daß es sich hier um eine Buchserie handelt, deshalb bin ich mit diesem Buch angefangen. Und dann ist es nicht so einfach, mit allem zurechtzukommen. Zum einen sind da die unterschiedlichen Geheimdienste (die aber zum Glück nicht einfach gut oder schlecht sind) und dann die finnischen Namen, an die man sich erst gewöhnen muß. Es bleibt auch zunächst bei der einen Leiche, und die Handlung ist ansprechend. Als erstes Buch war dieses nicht so geschickt gewählt, aber es ist sicher nochmal einen Versuch wert, ein weiteres Buch des Autors zu lesen.

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  • Rezension zu "Das Hiroshima-Tor" von Ilkka Remes

    Das Hiroshima-Tor
    mikealuna

    mikealuna

    03. October 2011 um 21:27

    "Das Hirsohima-Tor" von Ilkka Remes ist spannend - keine Frage! Und die Brisanz des Themas ist gerade im Moment, mit der Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima im Hinterkopf, gegeben. Timo Nortamos zweiter Fall bringt ihn direkt auf Konfrontationskurs mit seinem alten Chef bei der finnischen SiPo, denn brisantes ehemaliges KGB-Material taucht auf, welches die finnische Präsidentin, eine Parteigenossen und gute Freundin des SiPo-Chefs, schwer belastet. Die TERA, Timo Nortamos europäischer Arbeitgeber, nimmt die Ermittlungen zunächst stockend auf und lässt diese schließlich, auf Raten des US-Geheimdienstes, ruhen. Nur Timo Nartamo kann die Sache nicht ruhen lassen, zunächst wegen des finnischen Teils im KGB-Material, schließlich aber auch wegen des anderen höchst brisanten Teils. Leider muss er jedoch ohne Unterstützung der TERA und der SiPo ermitteln, denn auf Initiative der Amerikaner wird ihm von der TERA gekündigt. Doch wenn sich Timo Nortamo erst einmal in eine Ermittlung verbissen hat, kann ihn so schnell nichts davon abbringen. Und so sucht er nach dem verschlüsselten Geheimnis des KGB-Materials und gelangt über verschiedenste wirre Themen (Ausserirdische mit fortgeschrittenen Technologien) schließlich zum wahren Kern des ganzen - die Speicherung von Antimaterie. Nutzbar für Gutes und Schlechtes, wie schon bei der Atomenergie. Was das ganze mit Quastenflossern und der finnischen Energiepolitik zu tun hat, muss man aber beim Lesen selbst erfahren. Das würde jeden rezensorischen Rahemn dann doch sprengen und zu viel vom Inhalt preis geben. Nur so viel sei noch gesagt: der finnische Teil des KGB-Materials gerät über die Geschehnisse nicht in Vergessenheit, wird aber nachher doch nicht weiter verfolgt. Und ob Timo Nortamo zu seinem alten Job zurückkehrt oder doch einen Antiquitätenladen aufmacht, wird hier auch nicht verraten. Aber da dieses Buch nicht das letzte um den hartnäckigen finnischen Ermittler ist, kann man sich diesen Teil ja schon denken. Wer spannende Thriller liebt, auf etwas ungewöhnliche und dennoch charismatische Ermittler steht und es liebt, Geheimnissen gemeinsam mit den Ermittler auf die Spur zu kommen bzw. die Fälle zu lösen, dem sei zu Ilkka Remes Thrillern um Timo Nortamo geraten. Sicherlich ist es sinnvoller, die Reihenfolge einzuhalten, da sich so ein runderes Gesamtbild der Charaktere ergibt. Ich habe es nicht getan, und bin trotzdem gut damit klar gekommen, da die Geschichten auch autark für sich stehen können. Daher mein Aufruf: Lest Ilkka Remes. Lest "Das Hiroshima-Tor". Lest finnische Autoren.

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  • Rezension zu "Das Hiroshima-Tor" von Ilkka Remes

    Das Hiroshima-Tor
    Wurmli

    Wurmli

    04. April 2009 um 15:59

    "Einer seiner besten Romane" steht auf dem Einband von Ilkka Remes' "Hiroshima-Tor". Dem kann ich zustimmen. Ich habe alle seine bisher erschienenen Romane gelesen, sie waren alle gut und spannend, aber dieser übertrifft sie alle. Die Story ist sehr komplex. Der Leser wird auf einer langen Reise von einem Schauplatz zum nächsten "gehetzt" (was hier eine positive Bedeutung hat), die Spannung lässt nicht nach, da es so gut wie keine Längen gibt. Bis zum Schluss fragt man sich, was es eigentlich ist, das so furchtbar wichtig ist ...

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