Ilkka Remes Ewige Nacht

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Inhaltsangabe zu „Ewige Nacht“ von Ilkka Remes

Die Nachricht von einer noch nie dagewesenen Bedrohung erschüttert Europa. Für den Sicherheitsexperten Timo Nortamo beginnt ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit ... Ilkka Remes ist der meistgelesene Autor in Finnland. Sein erster Thriller ›Pääkallokehrääjä‹ (›Der Totenkopffalter‹) erschien 1997 in Finnland und wurde auf Anhieb zum Bestseller.

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  • Intelligenter Thriller

    Ewige Nacht

    P_Gandalf

    15. January 2017 um 20:03

    Ein sehr intelligenter Thriller der verschiedene Aspekte mit einander kombiniert. 

    Die brutale Geschichte des Kongo unter belgischer Herrschaft, die Auswirkung eines ungebremsten Bevölkerungswachstums und die Kritik an der Neo-Kapitalistischen Gesellschaft. 

    Glaubwürdige Charaktere und überraschende Wendungen verleihen die Thriller seine Spannung.

  • Rezension zu "Ewige Nacht" von Ilkka Remes

    Ewige Nacht

    Karr

    13. February 2011 um 20:58

    In Europa werden mehrere Geldtransporter überfallen - das ist noch kein Grund, für die Terror-Abwehr, aufmerksam zu werden. Das passiert erst, als bei einem neuerlichen Überfall in Finnland an der russischen Grenze die Gangster mit dem gestohlenen Transporter eine seltsame Stippvisite aufs russische Territorium machen, ehe sie sich absetzen. Ein Fall, der das Interesse des "verrückten Finnen" bei der TERA, der in Brüssel stationierten Anti-Terror-Einheit der Europäischen Union, weckt. Der "verrückte Finne" heißt Timo Nartumo und ist bei allem James-Bond-Heldentum, das er bei seiner Jagd nach den Gangstern an den Tag aber auch ein besorgter Vater und Mann, der zwischendurch immer wieder sein Liebes- und Familienleben koordinieren muss: vorzugsweise per Mobiltelefon. Die Verfolgung der Gangster, die bei ihrem Überfall nicht nur - man ahnt es - auf Bares aus waren, sondern auf einen nuklearen Sprengkopf aus russischen Restbeständen, führt unseren Helden durch halb Europa und weiter bis nach Afrika, wo sich dann am Ende erst der ganze Schrecken des terroristischen Planes offenbart, mit dem die Erde in die EWIGE NACHT gestürzt werden soll. So weit, so gut - nur ein weiterer Thriller aus der "Ein Mann rettet die Welt"-Schublade, könnte man jetzt sagen, wenn Ilkka Remes seine rasante Action-Geschichte nicht nur historisch, sondern auch politisch genau und überraschend engagiert verortet hätte: es geht um das belgische Kolonialregime im Kongo, das König Leopold II im 19. Jahrhundert aufgebaut hat, als er den afrikanischen Staat quasi als seine persönliche Schatzkammer betrachtete, aus der er und seine Gefolgsleute sich in einem dicht geknüpftes Netz aus Korruption und Günstlingswirtschaft bedient haben. Ilkka Remes ist mit EWIGE NACHT nicht nur ein Euro-Thriller erster Güte gelungen, sondern auch ein engagierter Spannungsroman, der neben dem Nervenkitzel auch noch ein wenig Erkenntnisgewinn über die europäische Kolonialgeschichte bringt. Der Autor, Jahrgang 1962, ist so etwas wie der Mikka Häkinnen der finnischen Spannungsliteratur: mit seinen bislang acht Büchern extrem erfolgreich in seinem Heimatland und jetzt auf dem besten Weg, neben dem bekannten finnischen Autorennfahrer der nächste weltweit erfolgreiche Exportartikel Finnlands zu werden.

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  • Rezension zu "Ewige Nacht" von Ilkka Remes

    Ewige Nacht

    Wurmli

    21. December 2008 um 15:22

    Spannend, aber es könnte noch spannender sein, denn der Autor lässt viele Gelegenheiten aus, die Spannung länger aufrecht zu erhalten. Den Lesefluss stören außerdem die Aufzählungen der verschiedenen Abteilungen und deren Abkürzungen. Trotzdem ein solider Thriller mit erschütterndem Inhalt.

  • Rezension zu "Ewige Nacht" von Ilkka Remes

    Ewige Nacht

    Jens65

    18. May 2008 um 15:27

    Ilkka Remes Thriller trägt den Leser ohne jedes Spannungstief von der ersten bis zur letzten Seite . Dabei fehlt einem im Fortgang der Geschichte manchmal schon fast ein kleiner Holperstein - zu perfekt nimmt der Plan der Bösewichter seinen Lauf. Zugleich versteht es Remes, aktuelle Entwicklungen in seine Story einfließen zu lassen. Informativ, sehr gut recherchiert und erschütternd sind auch seine geschichtlichen Abrisse über die belgische Kolonialgeschichte im Kongo. Fazit: Eine spannende Unterhaltung, gerade wenn es nebenbei noch so viel Wissenswertes zu erfahren gibt.

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  • Rezension zu "Ewige Nacht" von Ilkka Remes

    Ewige Nacht

    Sophist

    14. April 2008 um 12:22

    Eine, meiner Meinung nach, ziemlich interessante Idee mit dem Virus der alle Menschen unfruchtbar macht. Nicht dieser abgedroschene 08/15 Verschwörungskram.

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