Ilma Rakusa Mehr Meer

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Inhaltsangabe zu „Mehr Meer“ von Ilma Rakusa

Das Überall-Fremdsein, Nicht-ganz-Dazugehören, ist Ilma Rakusa schon in die Wiege gelegt werden durch Eltern, die nie lange an einem Ort leben und sie immer mitnehmen: Budapest, Ljubljana, Triest, Zürich. Doch sehr früh schon findet sie ihre Heimat in der Musik, im Klavierspielen, in den Büchern Dostojewskijs, bei einem Kreis junger Leningrader Intellektueller, aber auch im Unterwegssein und im Reisen. Erinnerungspassagen über die Nachkriegszeit - "Ein Kaddisch für ein Europa, das es so nicht mehr gibt." FAZ

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  • Rezension zu "Mehr Meer" von Ilma Rakusa

    Mehr Meer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 14:07

    Ein wunderbares Buch. Aber ein Buch das man nur lesen sollte, wenn man Zeit und/oder Muse hat sich auf Text und Sprache einzulassen. Oder aber man liest die Geschichten einzeln und in beliebiger Reihenfolge. Mir hat die Geschichten aus der Kinderzeit von Ilma Rakusa am besten gefallen. Als Schweizer war ich erstaunt, dass die Autorin ihrer Zeit in der Schweiz so wenig Raum beimisst. Man spürt, dass ihr die Kinderzeit in Osteuropa und in Italien oder später die Studienzeit in Russland näher an der Seele lagen, als die Schulzeit in der Schweiz. Als "typischer" Schweizer kann ich aber verstehen, dass einer intellektuellen Künstlerseele wie Ilma Rakusa eine ist, die Schweiz als wenig herzlich, wenig spontan, oft fremdenfeindlichen, etc. vorkommt. Uns Schweizern hält die Schriftstellerin mit ihrer zurückhaltenden Beschreibung der Schweizer Jugendzeit einen Spiegel unserer Gesellschaft vor.

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