Ilona Andrews Dina - Hüterin der Tore

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Inhaltsangabe zu „Dina - Hüterin der Tore“ von Ilona Andrews

Auf den ersten Blick scheint Dina Demille eine ganze normale Frau zu sein. Die Inhaberin eines malerischen viktorianischen Gasthauses in einer Kleinstadt in Texas besitzt einen Shih-Tzu namens Beast und ist die perfekte Nachbarin. Aber Dina ist ... anders: Ihr Besen ist eine tödliche Waffe und ihr Gasthof, der als Unterkunft für außerirdische Besucher konzipiert ist, ist magisch und kann denken. Und jetzt hat etwas, das scharfe Klauen und Zähne hat, begonnen, nachts zu jagen … Um ihre Nachbarn zu schützen, beschließt Dina, etwas zu unternehmen. Bald hat sie es nicht nur mit dem attraktiven Ex-Soldaten und Werwolf Sean Evans zu tun, sondern auch der ebenso faszinierende kosmische Vampir-Soldat Arland mischt dabei mit, ihren Gasthof mitsamt Gästen zu schützen.

Witzig und schräge

— Asbeah

3, 3.5 oder 4? hm, schwierig, kann mich einfach nicht entscheiden...

— MartinaBookaholic

Gewohnt super Schreibstil! Freu mich auf den 2. Teil!! :-D

— mercy_hauptmann
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  • Typisch gut :)

    Dina - Hüterin der Tore

    MartinaBookaholic

    12. April 2016 um 12:58

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/04/11/snapshot-dina-hueterin-der-tore/Meine Gedanken zum Buch:Hier haben wir wieder einmal ein Buch von Ilona Andrews, und wie ihr wisst, bin ich ein riesiger Fan ihrer Werke. Das Buch ist, soweit ich weiß, mehr so ein Spaß-Neben-Projekt der Autoren gewesen, das sie einfach immer wieder regelmäßig und gratis auf ihrer Facebook-Seite angeboten haben. Daher bin ich auch mit  Vorsicht an das Buch herangegangen. Und teilweise konnte es mich sehr gut mitnehmen, andererseits war es an manchen Stellen eher Durschnitt. Für die bessere Einschätzung kann man auch sagen, dass es die perfekte Mischung aus der ‚The Edge‘ und der „Kate Daniels“-Reihe war. Es gibt hier einen gleichen, ähnlicher Humor wie bei Kate, nur ist er weniger düster und makaber ^^, und irgendwie von der Stimmung ähnelt es aber der ‚The Edge‘-Reihe, vor allem durch die Schwerter und diesem Gefühl von Ritterehre und solchen Sachen. :) Daher fand ich es eigentlich ganz okay, auch wenn der gewisse Funke die ganze Zeit über nicht ganz da war. Auch die Hauptfigur Dina war okay (obwohl ich den Namen nie mochte ^^) und sie hat eigentlich einen ähnlichen Humor wie Kate hat, nur nicht so düster, was zu ihr passt, weil sie auch eine nettere, weichere Person ist. Aber es ist dennoch schön, dass wieder ähnliche witzige Gedanken, Begebenheiten und Dialoge darin waren, das macht Ilona Andrews irgendwie einfach aus, auch wenn sie nicht ganz an die Kate Daniels-Reihe herangereicht haben. Auch konnten mich die Männer in der Story nicht ganz so begeistern wie sonst die männlichen Hauptprotas in ihren Geschichten. Hier kann ich für Sean auch wieder nur ein ‚Okay‘ verwenden, und nicht umwerfend oder perfekt oder genial. Er war mir sogar am Anfang ziemlich unsympathisch… bzw. ist mein Gefühl zu ihm eher neutral geblieben. Wohingegen ich bei Curran aus der Kate Daniels Reihe sofort gewusst habe, dass er etwas Besonderes ist, sodass ich gleich weiche Knie bekommen habe! xD Aber das ist hier mal definitiv nicht der Fall. Auch nicht bei dem ritterlichen Vampir, die ja dann beide was von Dina wollten, obwohl nur 1-2 x kurz geknutscht wurde. Definitiv zu wenig für meinen Geschmack. ;) Was mir auch noch etwas zu viel war, war der Sci-Fi-Anteil mit den ganzen verschiedenen Planeten und den Toren dahin (was den deutschen Titel erklärt). Hier war mir das alles fast schon zu viel Kuddelmuddel auf einmal. *leider* Zwar habe ich jetzt viel gemeckert und die Story wirkte doch noch wie eine kleine Vorgeschichte auf mich, die hätte mehr bringen können, aber generell hat es mir gefallen… Es passt gut und für schnelles Lesen zwischendurch. Nur wenn man MEHR/ oder BESSERES von den Autoren gewohnt ist, wirkt die Story leider etwas unfertig oder mau im Vergleich. Aber das ist wohl alles jammern auf hohem Niveau oder auch weil man eben viel mehr / besseres von ihnen kennt und somit zu hohe Erwartungen hat. Ich vergebe aber dennoch noch 3,5 Punkte, wobei ich vielleicht einen halben Punkt aufgerundet habe, weil es einfach Ilona Andrews ist! *g* Und da geht ein schlechteres Rating einfach nicht! :D

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  • ein weiteres Monatshighlight

    Dina - Hüterin der Tore

    Letanna

    22. December 2015 um 17:50

    Dina Demille wirkt auf den ersten Blick wie eine völlig normale Frau, die in einer texanisches Kleinstadt eine Pension führt. Der Schein trügt, denn hinter ihrer Pension verbirgt sich eine Anlaufstelle für außerirdische Besucher und das Haus selbst verfügt über Magie, die Dina nutzen kann. Als in Dinas Nachbarschaft Hunde auf bestialische Weise getötet werden, hegt Dina den Verdacht, dass es sich bei den Angriffen um keine normalen Tierangriffe handelt. Jetzt will sie etwas dagegen unternehmen,aber da kommt ihr Sean Ewans in die Quere, der gutaussehende Ex-Soldat und Werwolf, der ebenfalls in ihrer Nachbarschaft wohnt. Zuerst ist Sean sehr misstrauisch, aber irgendwann arbeiten sie dann doch zusammen. Dann gesellt sich zu den beiden nach der Vampir Marschall Arland, der sie bei ihren Ermittlungen unterstützt. Das Autorenduo, das sich hinter Ilona Andrews verbirgt, gehört nicht ohne Grund zu meinen Lieblingsautoren. In dieser neuen Reihe beweisen die beiden mal wieder, was für geniale und abgefahrene Ideen sie zustande bringen. Von der ersten Seite an konnte mich die Handlung begeistert. Die Mischung aus Science Ficiton und Fantasy mit einem Schuß Romantik konnte mich wieder völlig überzeugen. Hinzu kommt noch eine gute Portion Aktion und Blut, was das ganze perfekt macht. Dinas Pension ist ein Hotel für Aliens, wobei diese Aliens unter anderem Vampire oder Werwölfe sind. Außerdem verfügt Dina durch das Haus einen gewissen Anteil an Magie, den sie dann gegen Feinde einsetzen kann. In diesem Teil der Reihe spielen vor allem die Vampire und Werwölfe eine wichtige Rolle. Dina ist ein sehr sympathischer Charakter, sehr recht schaffend und ehrlich. Ihre Eltern waren auch Wirte, so wie sie, sind aber mit ihrer Pension einfach verschwunden und niemand weiß wo sie sind. Und obwohl ich Dreiecksgeschichten in Büchern wirklich überhaupt nicht mag, fand ich sie hier richtig witzig und unterhaltsam.  Wobei man sagen muss, dass die Romantik eher eine Nebenrolle spielt und alles noch offen ist. Für mich ein absolutes Lesehighlight, das einfach nur die volle Punktzahl bekommen kann. 

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