Ilona Andrews Magic Slays

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Inhaltsangabe zu „Magic Slays“ von Ilona Andrews

Kate Daniels has quit the Order of Merciful Aid, but starting her own business isn't easy when the Order starts disparaging her good name. And being the mate of the Beast Lord doesn't bring in the customers, either. So when Atlanta's premier Master of the Dead asks for help with a vampire, Kate jumps at the chance. Unfortunately, this is one case where Kate should have looked before she leapt.

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  • Rezension zu "Magic Slays" von Ilona Andrews

    Magic Slays

    sabisteb

    07. June 2011 um 09:26

    2 Monate sind seit dem letzten Band vergangen. Kate ist nun als solo Privatdetektiv unterwegs und dabei ihre Firma aufzubauen. Das gestaltet sich jedoch als eher schwierig, wenn keine Aufträge reinkommen wollen. Als Andrea endlich wieder auftaucht ist Kate so froh ihre Freundin wieder zu sehen, dass sie sie als Partnerin in ihrer Detektei aufnimmt und kurz darauf gibt es endlich den ersten richtigen Auftrag von Red Guard Rene. Rene möchte dass Kate und Andrea einen Wissenschaftler mit irgendeinem magischen Gerät unbekannter Funktion für einen unbekannten Auftraggeber finden Ich finde die Detektei nimmt der Geschichte ein den Pfiff. Schon wieder ein paranormaler Detektiv auf solo Tour. Als Mitglied der der Ritter und den dazugehörigen Konflikten, das hatte was, so betritt man in diesem Band ziemlich ausgetretene Standardpfade. Natürlich ist dann auch gleich eine passende Partnerin zur Hand, die beste Freundin, wie praktisch. Das Hauptproblem des Buches sind aber die großen Logikfehler. Curran ist dermaßen besorgt um seine Liebste ABER er stellt ihr nur Schrott Handfeuerwaffen zur Verfügung, die sie sogar verletzten könnten, wenn sie diese benutze, das ist unlogisch. Ich würde doch eher davon ausgehen, dass er da vorher mal drübergesehen hat bzw. jemanden hat drübersehen lassen, aber das? Nachdem die Autorin uns in die indische und altbabylonische Mythologie entführte ist diesmal die slavische Mythologie dran, von der einige von uns noch weniger als von der altbabylonischen Wissen dürften. Baba Jaga kennt man noch über Crnobog jedoch ist so gut wie nichts bekannt. Es gibt ein paar christliche Quellen aber sonst nichts. Das gibt der Autorin natürlich eine Menge Freiheit in der Gestaltung dieser Mythologie und stellt den Leser vor die Frage woher die slavischen Druiden (volhv) das Wissen her haben, und warum sie gerade so einen vergessenen Gott ausgegraben haben, wenn es mächtigere gibt. Der Hauptaspekt der Geschichte ist Toleranz. Ein Wissenschaftler baut eine Vorrichtung, mit welcher man Magie neutralisieren kann, damit die Technik auch während Magischer Wellen in einigen begrenzten Bereichen weiter funktioniert, um so Krankenhäuser funktionstüchtig zu halten. Dieses Gerät wird natürlich missbraucht. Ähnlich wie bei der Kernkraft gibt es friedliche und kriegerische Nutzungen. Hier jedoch wird die friedliche Nutzung komplett außen vor gelassen und ignoriert. Die magisch begabten wollen die Magie um jeden Preis schützen und nehmen dabei genauso wenig Rücksicht auf die Meinung der nicht magisch begabten, wie die Terroristen auf die magisch begabten. Sie sind damit kein deut besser und mindestens genauso intolerant wie die Terroristen und verhalten sich auf fast genauso. S. 179 steht, dass 30% der Menschen Magie nutzen. Die Bombe jedoch löscht ganze Städte aus. Hallo?! Es sollte gerade mal 30% der Bevölkerung erwischen, denn wenn alle Magie hätten gäbe es ja keinen Grund für die Bombe. Aber S 181: "the entire City was about to die" und S 218: "You killed the entire town". Das ist vollkommen unlogisch. Die Haltung beider Seiten ist inakzeptabel. Der Wissenschaftler hat durchaus seine Gründe diese Bombe zu bauen, und ich muss sagen einige Bereiche, in der Technik konserviert wird fände ich sogar gut. Wer will schon immer mit diesem Magiewellen leben, die Menschen sollten die Wahl haben. Es sollte beide Bereiche geben, die für Magiebegabte und Reservate für nicht Magier, wo sie weiterhin Tech benutzen können. Was wäre so schlimm an ein paar Städten, die komplett mit Tech funktionieren?! Man könnte Unicorn Road so ganz einfach sanieren und Roland einfach mit dem Teil in die ewigen Jagdgründe befördern. Keine Endschlacht einfach eine kleine solche Bombe, die ihm in den Händen hoch geht und bye bye Roland. Da denkt Kate extrem unstrategisch und will statt dessen Blutmagie lernen, umständlicher geht es wirklich nicht. Natürlich gibt es auch interessante Aspekte. Kate lernt mehr über ihre Kindheit und Vergangenheit. Einige ihrer Illusionen werden zerstört und sie muss mit dem aufkeimendem Misstrauen kämpfen, ob Curran sie liebt, oder nur ihre Fähigkeiten. Hat er sie nur als Partnerin genommen, um seine Chancen im Kampf gegen Roland zu verbessern, oder liebt er sie um ihrer selbst willen. Eine soweit klassische Frage, die sich jede Frau irgendwie auf die eine oder andere Art stellt: Liebt er mich, oder nur meinen Schweinebraten? Einerseits ist es ja hilfreich für Quereinsteiger, wenn bei jeder Figur kurz noch einmal die Historie zusammengefasst wird, aber sein wird doch ehrlich, das hilft Quereinsteigern nicht und nervt Leser, die die Hintergründe bereits kennen ungemein. Mir wird in den ersten Kapiteln zu viel aus der Vergangenheit noch einmal aufgekocht. Fazit: Ein gutes Buch macht mehr aus als ein Haufen verbaler heißer Luft. Sprachgefechte und Ironie sind schön und gut, ein bisschen mehr sollte ein Buch dann letztendlich aber doch zu bieten haben, und hier ist leider, leider nicht viel mehr. Magic Bites Magic Burns Magic Strikes Magic Bleeds Magic Slays

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