Ilona Andrews Spiegeljagd

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Inhaltsangabe zu „Spiegeljagd“ von Ilona Andrews

Cerise Mar lebt im Sumpfland zwischen Louisiana und einer magischen Welt, die an unsere Wirklichkeit angrenzt. Ihre Familie gehört einem weitläufigen Clan an, der sich im Laufe der Zeit einige Feinde gemacht hat. Als Cerises Eltern verschwinden, fällt der Verdacht daher als erstes auf die Gegner des Clans. Cerise macht sich auf die Suche nach ihnen und begegnet dem Gestaltwandler William, einem ehemaligen Soldaten aus der Welt der Magie. William soll einen Spion ausfindig machen, der sein Land verraten hat. Der verschlossene Mann übt eine unwiderstehliche Faszination auf Cerise aus ...

Ich mag das Buch, weil es ziemlich viele Genres verbindet und würde mich über eine Fortsetzung freuen.

— Kasi72

Ich kam einfach nicht in die verwirrende Story rein... Zu viele Charaktere & unnötige, blutige Beschreibungen erschweren das Lesen. Schade.

— Tini_S

Echt schön zu lesen, abwechslungsreich, spannend, richtige Portion Action und wie immer mit einer tollen Liebesgeschichte.

— Lillylovebooks

Ein wundervoll witziges und fesselndes Buch! Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf das nächste.

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  • Band 2 war auch sehr schön...

    Spiegeljagd

    Ponybuchfee

    24. March 2017 um 19:50

    Auch von Band 2 ist das Cover einfach nur der Hammer.


    Das Paar um das es sich in dieses Band handelt ist echt süß. Und mir hat die Story sehr gefallen. Sie war mal was anderes und nicht so vorhersehbar. 


    Ich freue mich auf den nächsten Band.

  • In einem Land voller Düsternis.

    Spiegeljagd

    slowly

    06. May 2014 um 17:01

    Der Klappentext:  "EINE MAGISCHE BEGEGNUNG ...  Der Gestaltwandler William soll in den Sümpfen Louisianas einen Spion ausfindig machen, der sein Land verraten hat. Dabei begegnet er der magisch begabten Cerise, die auf der Suche nach ihren verschleppten Eltern ist. Als klar wird, dass William und die junge Frau denselben Fein verfolgen, schließen sie sich zusammen und setzen ihre gefährliche Mission gemeinsam fort. Schon bald übt der verschlossene Mann eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Cerise aus."  Meine Meinung:  Erstmal muss ich sagen, dass ich ganz schön doof geschaut habe, als ich gelesen habe, dass dies der zweite Band einer Reihe ist. Ups. Na ja, da war es leider schon zu spät und ich war schon ziemlich weit gekommen und aufhören wollte ich ja jetzt auch nicht mehr.  Das Cover des Buches sticht heraus, das muss ich schon sagen. Das Gesicht wirkt magisch und geheimnisvoll. Auf der einen Seite kann man vermuten, dass es wohl im Buch selbst viel um Magie geht aber auch um eine junge Frau.  Sobald man die ersten Seiten gelesen hat, kann man schon gleich eine Verbindung zu der Frau auf dem Cover und der weiblichen Hauptfigur erkennen.  Die ersten Seiten empfand ich als etwas zäh und trotz, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe, kam ich sehr gut in die Geschichte rein. Ich fühlte mich nicht verloren und konnte schnell folgen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass dies doch eine eigenständige Geschichte ist. Werde mir aber trotzdem den ersten Teil noch vorknöpfen.  Der Schreibstil des Autorenpaares ist gut. Er ist flüssig und leicht. Ich kam sehr schnell voran, was mich doch etwas verblüffte.  Weiterhin finde ich gut, dass man nicht nur stumpf aus einer Sichtweise erzählt, sondern auch verschiedene Seiten aufzeigt. So erfährt man immer wieder die Sicht der Feinde und es wird zwischen beiden Hauptfiguren abgewechselt. So erhält man einen guten Gesamtüberblick, ohne das es zu viel des guten wäre. Auch die Geschichte ansich ist gut durchdacht und wirkt interessant. Die Darstellung der Charaktere gelingt den Autoren gut und so kann ich mir ein gutes Bild von den Figuren machen. Nicht nur die Hauptcharaktere werden gut beschrieben, sondern auch die Nebencharaktere erhalten ihre eigene Bedeutung. Im Gesamten wirkt Spiegeljagd rund und gegliedert. Dadurch kann man dem Geschehen schnell und flüssig folgen, auch wenn man mal mit seinen Gedanken woanders ist.  Zwar heißt das Buch "Land der Schatten" aber von Schatten kann ich jetzt nicht so viel sehen. Nimmt man den Titel jetzt mal nicht wörtlich, wird schnell klar, dass das Land nicht das Beste ist und hier Krieg untereinander hoch im Kurs steht. Die Bewohner und Charaktere kriegen dadurch eine völlig andere Bedeutung, bekommen mehr Tiefgang und man bedauert sie irgendwie.  Allerdings finde ich nicht, dass das Buch sehr spannend geschrieben ist. Keine Frage es ist gut geschrieben aber die Spannung fehlt mir hier deutlich und kommt viel zu kurz. Die Szenen, die wirklich richtig spannend sein könnten, werden recht flach daher-erzählt und man gewinnt den Eindruck, dass das auch garnicht gewollt sei. So als ob dies eine reine Liebesgeschichte sein soll.  Anfangs wird einem auch nicht so recht klar, welche Ziele beide Protagonisten nun verfolgen, das klärt sich aber im Laufe der Geschichte.  Schön anzusehen ist auch wie sich die Beziehung der beiden Protagonisten immer weiter vertieft. Beide scheinen ja was Liebe angeht noch nie das Glück gefunden zu haben. Allerdings ist das auch recht vorhersehbar. Spätestens nach den ersten 150 Seiten wird einem klar, was aus den beiden wird. Insgesamt ist die Geschichte sehr vorhersehbar. Zwar gibt es hier und da mal Schlenker und man wird unsicher, aber Ilona Andrews bleiben stur und versuchen erst gar nicht den Leser zu verwirren. Schade, dass hätte sicherlich noch mal gewisse Spannung reingebracht.  Was die beiden Autoren aber wiederum gut gemacht haben ist, dass sie auch ein wenig humorvoll sein können. Das haben sie sehr gut auf die Geschichte übertragen und schöne Stellen geschaffen bei denen ich immer wieder schmunzeln musste. Zum Ende hin konnte ich mir auch den einen oder anderen Lacher nicht verkneifen. Auch finde ich gut, dass sie neue Wesen erschaffen haben und nicht irgendwo abgekupfert haben. Sie haben eine völlig eigene Fantasy Welt geschaffen mit ihren eigenen Wesen. Da tauchen Wesen auf, die mir vollkommen Fremd und unbekannt sind. Das finde ich sehr gut. So macht es die Geschichte zu was besonderem, etwas anderem.  Neben der großen Liebe dürfen erotische angehauchte Dinge natürlich auch nicht fehlen. Allerdings finde ich ist das nicht so gut geglückt. Es wirkt sehr holprig und versteift. Aber gut, der Fokus der Geschichte lag ja auch eher auf dem Abenteuer als auf der Liebesgeschichte. Trotzdem stört mich die Tatsache echt. Man hätte dem Leser dieses kribbeln vermitteln können. Warum hat man das denn nicht genutzt? Da freue ich mich schon auf diese verheißungsvollen Stellen, die dann auch noch immer weiter angeheizt werden indem sie erwischt werden und als es dann richtig zur Sache geht, kriegt man nur was halbgares vorgesetzt. Schade.  Für mich ist Spiegeljagd ein gutes Buch. Es glänzt durch humorvolle Szenen, einem schönen Schreibstil, gut gestaltetem Cover und schön dargestellten Protagonisten, aber das war es auch schon. Leider fehlt die Spannung fast gänzlich und das wird wohl dadurch hervorgerufen, dass die Autoren mit ihrem Protagonistenpaar zwei Charaktere geschaffen haben, die mit Superkräften nur so strotzen. Der eine unbesiegbar, die andere völlig magisch. Kein Wunder also, dass die komplette Geschichte vorhersehbar ist und dadurch recht langweilig wirkt. Da bringt es auch nicht mehr viel, wenn Ilona Andrews versuchen ein wenig Erotik hineinzupressen. Das wirkt unnatürlich und gelingt den beiden auch nicht sehr gut. Eine gute Darstellungsgabe haben sie, das muss man ihnen lassen. Die Umgebung, die Charaktere alles wirkt sehr gut durchdacht und jede Figur hat ihre eigenen Vorzüge. So hat jede Figur etwas besonders und man ist gezwungen auf kurz oder lange alle gut zu finden, denn die Hintergründe, die so ein bisschen durchkommen sind recht erschreckend. Wenn man denkt, dass im Land der Schatten auch viel Blut vergossen wird, hat man sich geirrt. Lediglich einige wenige Kreaturen müssen sterben, aber mit denen konnte man eher kein Mitleid haben. Auch hier hätte ich mir mehr Action, mehr Dramatik gewünscht. Es kam immer so daher wie: "Ja da ist ja jetzt jemand gestorben, aber egal. Weiter gehts." Insgesamt fehlte der Geschichte das gewisse etwas. Sie ist gut, keine Frage. Aber noch deutlich ausbaufähig. Die Geschichte ansich also hat bei mir keine Magie ausgelöst, wenn auch die Charaktere irgendwie davon umgeben waren, übertrug sich das nicht auf mich.  Das Ende der Geschichte ist ebenfalls nicht sehr gelungen. Es wurde alles ziemlich künstlich in die Länge gezogen. Wie heißt es so schön: ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Ich wurde das Gefühl nicht los als wenn man auf Teufel komm raus eine bestimme Seitenanzahl erreichen wollte und das obwohl die Geschichte ja eigentlich schon längst zu Ende wäre. Wo viele andere Autoren wahrscheinlich aufgehört hätten, geht es hier noch ganzes Stückchen weiter. Das hat mich irgendwann voll genervt und ich habe eigentlich teils nur noch überflogen, weil es mich auch nicht mehr so wirklich interessiert hat. Es gehörte für mich einfach nicht mehr dazu und vermasselte den ersten "Action geladenen" Part ganz schön.  Fazit:  Spiegeljagd ist ein schönes Fantasy Buch, welches sich ganz gut im Regal macht. Ein schönes Cover ist eben noch nicht alles. Hier fehlt noch das Gewisse etwas. Es wirkte zwar auf den ersten Blick rund und schön aber auf den zweiten Blick merkt man deutlich wo es noch fehlt. Die Spannung fehlte mir hier von Anfang an, aber es lies sich trotzdem gut und flüssig lesen. Für eine Zugfahrt taugt es alle mal, denn auch wenn man mal gestört wird, findet man sehr schnell wieder in die Geschichte rein. Schade, dass das Ende sich so hingezogen hat, zwar hat man mit ein wenig Humor auch am Ende versucht noch was rauszuholen, das hat jedoch auch nicht so richtig funktioniert.  Von mir gibt es drei Sterne, denn es ist schon ein gutes Buch mit einer guten Geschichte und viel Potenzial. Es hat sich ja auch gut gelesen und für eine Zugfahrt taugt es auf alle Fälle. Außerdem habe ich schon deutlich schlechtere Bücher gelesen, die mich fast zum einschlafen brachten. 

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  • Hält nicht was es verspricht

    Spiegeljagd

    Elwen

    19. March 2014 um 15:02

    This was NOT the romance fantasy I expected! It was all about bloody fights, dark magic and a lot depatched and modified body parts. Don't get me wrong - it was thrilling and well written. But so different from #1, I couldn't almost believe this is the same series. The couple was ok. They did not dig into each other at first sight - both very strong and pigheaded. William was not my fave, too much whining about not having a family and all those wolf behavior - sigh! What I like most was the description of the setting, very well done - I could feel the swamp and image it everytime... even if this was not always a good thing with mounting corpse and stuff ;-)

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    kateRose

    06. November 2012 um 19:16

    Typischer Ilona Andrews-Style, wem Stadt der Finsternis gefallen hat, wird auch an diesem Buch gefallen finden. In diesem Buch gefällt es mir total das der Sarkasmus wieder mehr zum Tragen kommt. Beim 1. Band wurde ich ja enttäuscht, nur dank meiner Freundin las ich dann doch weiter. Mir fehlte einfach was, und jetzt ist es wieder da, der Sarkasmus, trallalalalaa. Irgendwie war ich ganz froh mehr über William zu erfahren, denn mit Rose und Declan wurde ich nicht so warm. Die Geschichte mit der Verbannten Familien im Moor und den Fehden fand ich super, dazu natürlich die Würze mit der Hand und dem Spiegel, und einem Wolf, William. Natürlich geschieht was geschehen muss, und William und Cerise verlieben sich, doch trotz allem ergeben sich Wendungen in der Geschichte die verhindern dass die Lovestory kitschig oder langweilig wird. Zudem ist die Familie von Cerise einfach ein genialer Haufen von klein kriminellen und verrückten, da passt William ja super rein;) Gelungene Story die Spannend bleibt bis zu Letzt, und auch für Lovestory-dislikers, nicht zu kitschig ist. und zum Lachen gibt es in diesem Buch genug :D

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    ALISIA

    30. October 2012 um 11:20

    Meine Meinung: Das Cover ist richtig schön. Darauf zu sehen ist eine Frau, von der Wahrscheinlich Magie ausgeht. Ich mag das Cover sehr und es zieht einen praktisch an. In dem Buch geht es um den Gestaltenwandler William, der schon in Band 1 vor kam, der eine Mission in einem Sumpfland durchführen muss. Erst hatte er keine so große Lust und er verfolgt nur ein einziges Ziel bei dem ganzen: Er will Spider umbringen. Auf dem Weg trifft er Cerise Mar, die im Sumpfgebiet aufgewachsen ist und sich dort auch auskennt. Er nimmt die Gelegenheit war und will sie ausnutzen. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass sich das bald ändern wird.... Das ist jetzt mein drittes Buch von dem Autorenpaar und ich muss sagen, ich bin begeistert. Ich habe Band eins schon geliebt und Band zwei ist genau so gut. Es ist spannend geschrieben und sehr leicht zu lesen. Man kann sich alles perfekt vorstellen und fiebert richtig mit. Die Umgebung und alles ist sehr gut beschrieben. Einfach wow. Der Anfang ist etwas langweilig, aber ich glaub, dass ist so bei jedem Buch so. Dieser Band ist teils an den ersten verknüpft, da man ja verstehen muss, wieso William so eine Laune hat und denkt, dass er immer alleine sein wird. Nach einer Weile geht es dann aber Berg auf und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Mitte war sehr Actionreich. Man kann sich sicher sein, dass es keine langweilige Geschichte mit einem verliebten Pärchen wird. Das liebe ich so sehr. Natürlich wird der Faktor Liebe nicht ausgelassen, nur verlieren sie die "Mission" Nicht dabei aus den Augen. Am Ende dachte ich, schöner kann es nicht werden, da es wirklich wieder typisch die beiden war (also von den Charakteren). Es war ein Abschluss, wie ich es mir vorgestellt habe: Also nicht langweilig. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und haben eine eigene Seele. Man fühlt sich mit jeder Seite ihnen immer näher. Sogar mit den "Bösewichten". William ist ein Gestalltenwandler der in einer Welt groß geworden ist, die nur aus Magie besteht. Er wurde der Regierung übergeben, da er ein Gestaltwandler ist. Dort wurde er ausgebildet und in den Krieg geschickt. Vom Charakter her ist er stur und kann alles nur mit dem Militär vergleichen. Er ist aber auch Liebenswürdig und mitfühlend. Die die er Liebt, beschützt er mit seinem Leben. Cerise ist ein Mensch, bei der die Familie über alles steht. Sie hält zu ihnen und lebt für sie. Auch sie ist wie William eher stur und kämpft gerne. Sie konnte ich mir sehr gut vorstellen und die witzige Art von ihr hat mich von ihr fasziniert. Alle Charaktere habe ich gemocht oder mag ich. Es gibt wirklich keinen den ich nicht mag. Die Geschichte wird zudem noch aus den verschiedenen Sichten von Cerise, William, paar von Spiders Leuten und Spider erzählt. Es ist meist nicht viel von den anderen dabei aber immerhin so viel, dass man sich auch denen etwas näher fühlt. Fazit: Ein zweiter Band der wirklich gut war. Die Art wie das Autorenpaar Ilona Andrews schreibt ist locker und vor allem jugendlich. Man kann es leicht verstehen und man fiebert mit der Geschichte mit. Ein etwas anderes Gestaltenwandlerbuch.

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    MartinaBookaholic

    25. October 2012 um 16:17

    Wie vielleicht einige von euch mitbekommen habe, war ich sehr begeistert vom ersten Teil dieser Reihe von Andrews und konnte es daher auch kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen, besonders weil ich erstens im ersten Band schon ein Fan von William war und zweitens, weil ich es gemeinsam mit einer lieben Bloggerfreundin in einer Leserunde lesen konnte, was zusätzlich mehr Spaß bedeutete. Aber trotz allem hat mich dieser Teil hier ein wenig enttäuscht, obwohl man das vielleicht am ersten Blick, durch die durchschnittliche Bewertung, nicht erkennen kann. . Es ist auch alles in allem nicht schlecht und schneidet auch insgesamt mit all den anderen bisher gelesenen Büchern gut ab, aber wenn man es mit Teil eins vergleicht, dann haperte es hier leider an einigen Stellen. Zuallererst bin ich wieder nur sehr holprig in die Geschichte reingekommen und es war mir anfänglich auch etwas zu langatmig. Die Gegend wurde zu genau beschrieben, viele neue Charaktere wurden vorgestellt und ich habe im Prinzip nur gebannt darauf gewartet, dass die beiden Hauptfiguren William und Cerise endlich aufeinander treffen. Und als sie es dann wirklich taten, habe ich es sogar nicht einmal sofort mitbekommen, aber dazu kann ich jetzt nicht viel verraten. ;) . Und obwohl auch hier die zwei Charaktere gut zusammen gepasst haben, konnte ich nicht genauso mit ihnen fühlen, wie mit den Declan und Rose, aus dem ersten Teil. Das wohl zum größten Teil daran liegt, das beide Charaktere sehr verbissen sind, stur und sich nur für die anderen einsetzen und lieber etwas unternehmen möchten, um das ‚Böse‘ zu besiegen, anstatt sich um ihre eigenen Gefühle zu kümmern, bzw. diese überhaupt zu beachten. Daher ist es leider auch verständlich dass hier viel weniger romantische Szenen zustande kamen und sogar im zweiten Teil hier weniger Witz und Humor vorkam, als im Vorgänger. Was ich beides sehr schade fand, besonders diese Abstinenz der großen Gefühle und dem wohltuenden Kribbeln im Bauch, wenn sich die Charaktere ineinander verlieben. Okay, ja, es war stellenweise ganz nett, aber das große ‚Gefühlskino‘ blieb aus. . Ein zweiter Punkt, der zu weniger Leselust geführt hat war, dass sehr oft zwischen den erzählenden Personen gewechselt wurde; was mich nicht gestört hätte, wenn es nur zwischen William und Cerise gewesen wäre, aber es kamen auch viele andere Figuren zu Wort. Dabei nicht nur die ‘Guten’, sondern auch hin und wieder die ‘Feinde’ der Geschichte, was ich äußerst unnötig empfand, da diese Abschnitte keine wirklich wichtigen Offenbarungen preisgaben, sondern nur das Buch dicker machten. Hier hätte es gereicht, das Buch um ein paar Kapitel zu kürzen und dafür ausschließlich aus der Sicht der Hauptcharas zu schreiben. Hätte mir wirklich um einiges besser gefallen. Dadurch hat auch irgendwie immer der gewisse Funke gefehlt und wie gesagt, einige Seiten darin waren meiner Meinung nach überflüssig und zu genau beschrieben. . Auch die Handlung konnte mich hier nicht genauso fesseln, wie im ersten Band, und oft wurde Seiten mit zu vielen Details ausgeschmückt. Hinzu kommt, dass ebenfalls diese Gegend mitten im Sumpf ständig ein ungutes Gefühl in mir hervorbrachte und ich einfach die Beschreibung und die Welt, die im ersten Teil im Edge beschrieben wurde, besser und viel angenehmer empfand. . Und nun wären wir auch schon beim Ende angelangt, dass mich dann doch wieder friedlich mit dem Buch enden ließ und für alle die das Buch noch nicht kennen - ACHTUNG SPOILER – . Ich fand es nämlich wirklich total toll, dass es am Ende doch noch geklappt hat mit den Beiden, obwohl einer sturer ist wie der andere, und daher war es auch ganz süß, wie ihr Vater hier etwas nachgeholfen hat. Außerdem war es sehr schön, dass man lesen konnte, wie das Leben nun für sie im Weird verläuft, wie sie sich eingelebt haben, dass man erfährt, dass sie nun in der Nähe von Rose und Declan leben und sich auch die Kinder Jack, George, Gaston und Lake gut verstehen und Zeit miteinander verbringen. Klingt alles nach ‚eitler Wonne‘ und einem schönen Familienlieben mit Freunden und genau das haben sich die Charas nach all den Strapazen auch verdient. Daher war dieser Ausgang für mich perfekt und fand ihn total süß! Für mehr Info: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/10/25/rezension-spiegeljagd

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2012 um 21:16

    Handlung: William genießt sein "freies Leben" als Gestaltwandler in seiner Hütte mit Spielzeugsoldaten und Bier. Eines Tages bekommt er ein mysteriöses Packet auf seine Veranda gestellt und erstarrt. Seine Vergangenheit holt ihn ein. Er bekommt den Auftrag sich "Spider" seinem Erzfeind und Quäler unzähliger Gestaltwandlerkinder zu stellen. Er reist in die Sümpfe von Louisiana und trifft dort auf die Landstreicherin - vermeintliche Landstreicherin - Cerise. Am Anfang halten beide "Parteien" nicht viel von dem jeweils anderem, doch einige Zeit und viele gemeisterten Gefahren später wächst ihr Vertrauen zueinander. Cerise muss ihre entführten Eltern wiederfinden zugleich ist sie die Nachfolgerin ihres Vater, das heißt sie muss dem "Clan" eine starke, aufrichtige und vor allem mutige Anführerin sein. Wäre dies nicht alles schon genug für die junge Frau, muss sie sich auch noch einem verfeindeten Clan stellen, dieser steht im Verdacht in die Entführung ihrer Eltern verwickelt zu sein. Cover: Das Buchcover gefällt mir ausgesprochen gut. Die Farben harmonieren gut, die Farbe Blau mutet mystisch an und passt zur Geschichte. Buchtitel: "Spiegeljagd" ist hervorragend auf die Geschichte abgestimmt :) Mehr verrate ich dazu aber nicht.... Fazit: Der zweite Band der "Land der Schatten-Reihe" überzeugt von der ersten Seite an. Der Schreibstil ist locker, jugendlich und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte um William, Cerise und Spider ist spannend und actionreich. Bei einer ganz spezielle Stelle im Buch, in welcher die Versuche von Cerise Großvater beschrieben werden läuft dem Leser regelrecht eine Gänsehaut über den Rücken. Die Charaktere um William und Cerise samt Familie sind durchweg sympathisch und liebenswert dargestellt. Spider und seine Schergen wiederum haben etwas Bösartiges an sich. Die Autorin bzw. die Autoren - schließlich handelt es sich um ein Autoren-Ehepaar - verstehen es hervorragend ganz spezielle Charaktereigenschaften in ihren Figuren aufblühen zu lassen. Jeder einzelne Protagonist ist individuell dargestellt worden. Die Mühe welche die Autoren sich bei den Charakteren gegeben haben ist greifbar und überzeugt. Das Buch bekommt 5 von 5 Sternen von mir!

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    haTikva

    23. August 2011 um 00:55

    William, der im ersten Teil der Serie “Land der Schatten” schon eine Nebenrolle hatte, ist hier der männliche Hauptcharakter. Er soll als Geheimagent einen Feind erledigen, an dem bisher alle anderen Agenten gescheitert sind. Um an diesen Gegner zu gelangen, braucht er Hilfe von einem Ortsansässigen im Edge. Dieser Bezirk trennt das Brocken, die menschliche Welt, vom Weird, der Welt der Magie. Und dort im Edge trifft er auf Cerise, die selbst große Familienprobleme zu bewältigen hat und seine Hilfe, die er ihr anbietet, daher dankend annimmt. Nicht ahnend, dass sie für William als Lockvogel herhalten soll, um seinen Feind aus der Deckung zu holen. Bevor es aber um die eigentlich Mission ging, mussten Cerise und William viele Wortkämpfe zwischen sich ausfechten und einige Machtkämpfe gemeinsam gegen eine andere Familie führen. William, ein Gestaltwandler und zum Killer ausgebildet, sowie Cerise, die magisch etwas in petto hat, vor dem sich selbst die stärksten im Moor fürchten, sind beide starke Charaktere, die mir im Laufe des Buches immer mehr ans Herz wuchsen. Bis sich Cerise’ und Williams Wege kreuzten, erfuhr ich in parallelen Handlungen einiges über Williams Leben und auch, was es mit Cerise’ Familienverhältnissen auf sich hat. Als sie sich dann kennenlernten und sich gemeinsam durch das Moorland von Edge quälten, wusste ich, dass “Spiegeljagd” jetzt schon besser ist, als es der erste Band “Magische Begegnung” war. Denn die Dialoge zwischen den beiden waren einfach fantastisch! Immer wieder musste ich laut lachen oder hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Diese Dialoge erinnerten mich stark an die Hauptfiguren aus Ilona Andrews’ anderer Serie “Stadt der Finsternis”. Die Gedanken von Cerise und William, welche in Kursivschrift dargestellt wurden, wenn es um den anderen ging, und auch Williams Begriffsstutzigkeit, als es um Flirtversuche mit Cerise ging, halfen dabei ebenfalls. Mit viel Witz und ordentlich gepfefferten Dialogen wurde mir das Lesen verschönert. Aber auch eine gewisse Spannung lag von Anfang an in der Luft. Richtig spürbar wurde sie erst im Laufe der Handlung, was meinen Lesegenuss noch steigerte. Der Spannungsbogen zog sich sehr schön durch das Buch, wuchs stetig und endete in mehreren dramatischen Situationen. Während William und Cerise sich langsam kennenlernten, bereitete Williams Gegner schon ihren Tod vor. Ob ihm das gelingt? Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, wobei die der beiden Protagonisten natürlich häufiger zum Zug kam. Aber auch der Blickwinkel des Feindes wurde regelmäßig erwähnt, sodass ich eine gute Übersicht der verschiedenen Handlungsstränge hatte. Im Gegensatz zu ihrer ersten Serie “Stadt der Finsternis”, die sich nur um einzelne Hauptfiguren drehte, lässt Ilona Andrews auch die Familien der Hauptcharaktere in den Vordergrund treten. Das ist ein großartiger Unterschied, wodurch beide Serien jeweils ihren Vorzug haben. Fazit: Ein humorvoller Spannungsroman mit tollen Charakteren! Ich bin schon gespannt, wie es im dritten Teil weitergeht und gebe dem Roman fünf von fünf Sternen und mache ihn zu meinem dritten Highlight im Juli. Land der Schatten Reihe: 1. Magische Begegnung 2. Spiegeljagd © Tikvas Schmökertruhe 11.8.2011

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    Silberschweif

    18. August 2011 um 18:29

    Inhalt: Seit der Gestaltwandler William sich aus dem Weird zurückgezogen hat, lebt er als Einsiedler im Edge. Doch auch dort ist er vor seiner Vergangenheit nicht sicher, denn eines Tages spüren in die Agenten des Spiegels auf und verlangen von ihm, einen Spion ausfindig zu machen, der schweren Verrat begangen hat. William will eigentlich ablehnen, doch als er erfährt, dass es sich dabei um seinen Erzfeind Spider handelt, willigt er schließlich doch ein. Spider wird in den Sümpfen des Edge vermutet und auf dem Weg dorthin trifft William auf Cerise. William tarnt sich als Adliger aus dem Weird und merkt bald, dass er sich Cerise an die Versen heften muss, die nach ihren entführten Eltern sucht. Schließlich stellen die beiden sogar fest, dass sie den gleichen Gegener verfolgen und schließen sich zusammen. Während die beiden sich immer näher kennen lernen und zahlreichen Gefahren gegenüberstehen, bemerkt Cerise, dass William beileibe kein Adliger ist, denn er kämpft wie der Teufel und manchmal sieht sie in seinen etwas vollkommen anderes… Meinung: Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dass mich dermaßen gut unterhalten hat. Ich neige generell dazu, alles eher positiv als negativ zu bewerten, aber hier gibt es ja nur Pluspunkte zu bennen! Die Spannung ist von Anfang an greifbar, da Andrews sich nicht lange mit Vorreden aufhält. Kaum beginnt die Geschichte, da tauchen auch schon die Agenten auf, die William zu dem Auftrag nötigen, Spider zu finden und zu beseitigen. Es dauert gar nicht lange, da trifft er auch schon auf Cerise und schon geraten die beiden das erste Mal in Gefahr. An blutiger Action fehlt es dem Buch also auf keinen Fall, denn Spider’s Leute sind auch Cerise auf der Spur. Demzufolge ist das Buch nichts für schwache Nerven, denn es fliegen schon mal Körperteile durch die Gegend… Beide Hauptfiguren sind von der ersten Seite an sehr authentisch und sympathisch. William quält sich noch immer mit seiner Vergangenheit und damit, dass Declan sich Rose geschnappt hat, herum. Er fühlt sich nirgends zugehörig und die Familie, die er sich wünscht, scheint unmöglich. Cerise hingegen lebt in ständiger Sorge um ihre große Familie, denn neben den Geldsorgen ist sie nun auch noch Vorstand der Familie, da ihre Eltern entführt wurden. Die Nebencharaktere beschränken sich größtenteils auch Cerise’ chaotische Familie, die einem auch vom ersten Moment an ans Herz wächst. So viel Chaos muss ja liebenswert sein, obwohl sie anfangs etwas eigenwillig und skurril erscheinen. Sie halten stets zusammen und überstehen jede Krise, und ob es dabei nun immer mit rechten Dingen zugeht oder nicht, das wird auch nicht so eng gesehen. Neben der Suche nach Spider und Cerise’ Eltern wird aber auch die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden nicht vernachlässigt. Andrews schafft es, eine Balance zu schaffen und zu halten. Schneller als William lieb ist, verguckt er sich nicht nur in Cerise, sondern auch ihre Familie wächst ihm Herz. Deswegen zieht er schlussendlich Seite an Seite mit ihnen in den Kampf. Zwischen den beiden gibt es wegen Williams verschwiegener Identität genug Zündstoff. Und bevor William und Cerise ihr wohlverdientes Happy End bekommen, müssen sie bis zur letzten Seite eine ganze Menge durchmachen. Der Schreibstil von Ilona Andrews fesselt und reißt mit. Durch ein gutes Maß an Situationswitz wird man auch schon mal zum schmunzeln gebracht und die Beschreibungen sind auch weder zu kurz, noch zu lang. Fazit: Rundum schön, von vorne bis hinten. Action, Spannung, Kampf, Liebe, liebenswerte Charaktere, ein fesselndes Setting – alles ist dabei. Wirkliche Kritikpunkte suche ich für meinen Teil hier vergebens.

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    Silence24

    10. August 2011 um 23:28

    Bin mal wieder schwer begeistert. Dieses Buch hat mich gefesselt und in den Bann gezogen. Die Landschaft und das Leben dort sind so genau beschrieben, dass ich manchmal geglaubt habe, ich bin mittendrin. =) Einfach genial. =) Der Gestaltswandler William sitzt in seiner kleinen Hütte und ahnt nichts böses, als eine Tages plötzlich die Leiterin des Spiegels vor ihm steht und ihn bittet für sie zu arbeiten. Er soll seinen Erzfeind Spider aufhalten, der auf der Suche nach einem Geheimnis ist, dass die ganze Welt bedrohen könnte. William willigt ein, da er Spider unbedingt zur Strecke bringen will, denn der hat vor Jahren einige Gestaltswandler - Kinder brutal ermordet. Auf dem Weg ins Moor, begegnet er einer jungen angeblichen Obdachlosen. Es ist Cerise Mar, die auf dem Weg nach Hause ins Sumpfland ist. Sie hat ein Dokument von von ihrem Onkel geholt um damit den Verkauf des Hauses ihres Großvaters zu wiederlegen. Denn angeblich soll ihr Vater das Haus ausgerechnet ihren Feinden, den Sheerile, mit denen sie schon seit Jahrzehnten eine Fehde haben, verkauft haben. Doch dies ist nicht das einzige, das Cerise bedrückt. Ihre Eltern sind verschwunden und ihre Befürchtungen, dass die Sheerile sie gefangen haben, bestätigen sich nicht, denn jemand viel schlimmeres hat die beiden geholt - die Hand. Sie und William tun sich zusammen, denn sie haben einen gemeinsamen Feind - Spider. Doch nicht nur ihr gemeinsamer Feind hält sie zusammen. Denn Cerise übt eine unwiderstehliche Anziehung auf ihn aus, Und auch Cerise ist von dem verschlossenen Mann durchaus angetan.

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2011 um 16:08

    William, ein Gestaltenwandler, soll im Auftrag des Staates einen Verräter dessen ausfindig machen, auf den er selbst auch aus persönlichen Gründen einen Groll hegt. Bei seiner Suche nach diesem trifft er auf die hübsche Cerise, die hinter dem gleichen Feind her ist, denn dieser hat aus unerklärlichen Gründen ihre Eltern entführt. Als ihnen beiden dies klar wird, tun sie sich zusammen um gegen ihren gemeinsamen Feind vorzugehen und merken schnell, dass sie nicht mehr nur aus Grund eines gemeinsamen Gegners zusammen arbeiten, sondern auch deshalb, weil sie gegenseitig eine unwiderstehliche Anziehungskraft aufeinander ausüben. Erneut nimmt uns Ilona Andrews mit auf eine Reise in ein einzigartiges Land, in eine ganz besondere Welt, eine Welt voller Magie. Schon im ersten Band zum Land der Schatten war ich sehr begeistert von dieser so ganz neuen Welt, von einer Art von Geschichte, wie sie mir sonst noch nicht begegnet ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass zwar die von Andrews geschaffen Welt aus dem ersten Teil wieder aufgegriffen wird, man es aber trotzdem mit einer völlig neuen Geschichte und auch neuen Charakteren zu tun bekommt. Hinzu kommt, dass jedoch nochmal Personen aus dem ersten Band aufgegriffen werden, die ich besonders mochte, dessen Vorgeschichte aber nicht für das Lesen des zweiten Bands nötig sind, wodurch erstens eine unabhängige Geschichte geschaffen wurde, aber zweitens auch eine Verbindung zum ersten Teil besteht. Auch ihr Schreibstil konnte mich wieder vollauf überzeugen. Ich brauchte nur ein paar wenige Seiten und schon hatte ich mich wieder voll und ganz auf die Geschichte eingelassen und wollte gar nicht mehr aus dieser zauberhaften Welt auftauchen. Auch hier konnte sie mich immer wieder mit neuen Gegebenheiten überraschen so dass nie Langeweile aufkam. Und auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte wurde gut in das Gesamtgeschehen integriert, auch wenn man sich schon von Vornherein denken konnte, wie diese ablaufen würde. Sie macht nicht den Mittelpunkt der Geschichte aus, sondern schlingt sich angenehm um die anderen Geschehnisse und versetzte diese mit einer erfrischenden und auflockernden Atmosphäre durch die Beziehungsentwicklung zwischen William und Cerise. Was die Charaktere angeht, so hat Ilona Andrews auch dabei wieder voll meinen Geschmack getroffen. Vor allem was die Vielfallt an Persönlichkeiten und verschiedenen Wesen, mit unterschiedlichen magischen Fähigkeiten angeht, hat mich total begeistert. Cerise und William, die beiden Charaktere, die im Mittelpunkt stehen, haben mir auf Anhieb gefallen, sie waren mir super sympathisch, so dass ich mit viel Spaß verfolgt habe, wie sie sich sowohl als Person selbst, als auch in Beziehung zueinander entwickeln. Alles in allem eine wirklich bezaubernde Geschichte, die den Leser in eine ganz neue und aufregende Welt lockt, in der es die unterschiedlichsten Wesen und Dinge zu entdecken gibt.

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2011 um 08:54

    Meine Meinung: Achtung, da es sich hier um den zweiten Teil, der Land der Schatten-Reihe handelt, ist die Gefahr des Spoilerns gegeben. Wer also unvoreingenommen den ersten Band noch lesen möchte, sollte diese Rezension nicht weiter lesen. Eigentlich hatte ich erwartet dass der zweite Band dieser Reihe, weiterhin von Declan und Rose handelt, die ja bereits im ersten Teil die Protagonisten waren. Dem ist aber leider nicht so. Protagonisten sind hier der Gestaltwandler William, der ebenfalls im ersten Teil eine große Rolle spielte und Cerise, eine junge und magisch begabte Frau. Während Cerise nach ihren verschwundenen Eltern sucht, trifft sie auf William, der auf der Suche nach einem Verräter ist. Notgedrungen schließen sich beide zusammen und setzen ihre Suche gemeinsam fort. Wie sollte es nun anders auch sein, lässt sich gleich zu Beginn bereits erahnen das beide sich zueinander hingezogen fühlen und sich ihre Gefühle natürlich erst einmal nicht eingestehen. Während mich dieses Klischee beim ersten Teil begeisterte, empfand ich es hier schon eher nach Abklatsch und war regelrecht enttäuscht. Hätten mich die witzigen Dialoge untereinander und auch die spannenden, actionreichen Szenen nicht so gefesselt, so hätte ich dieses Buch sicherlich schnellstens abgebrochen. Jedoch versteht das Autorenpaar auch hier wieder, in den Dialogen Witz und Sarkasmus einzubauen, sodass der Leser einiges zu lachen bekommt. Spannend ist dieses Buch auf jeden Fall, es gibt viele Kampfszenen, die auch sehr brutal beschrieben sind, wobei man sagen muss, dass auch hier wieder ein Klischee bedient wurde, denn die starke Cerise und der starke William, gehen deutlich in diesem Kämpfen als Sieger hervor. Es gibt sehr viele romantische und erotische Situationen, die recht angenehm beschrieben sind. Und oh Freude, auch Rose und Declan tauchen ganz leicht am Rande der Geschichte auf. Die Handlung ist auf 541 Seiten festgehalten und zieht sich ab und an etwas in die Länge. Der Schreibstil ist klar und fließend, lässt sich recht schnell lesen. Der Spannungsbogen baut sich immer wieder auf, es gibt viele ironische und witzige Dialoge, die die Geschichte wie bereits schon im ersten Band, recht amüsant werden lässt. Auch die Magie spielt hier wieder eine große Rolle und der Leser bekommt so einige Rituale der Moormenschen mit. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet wie beim ersten Band, wobei ich mich auch hier frage, ob das Cover wirklich zur Geschichte selbst, passt. Fazit: Der zweite Band war zwar spannend und romantisch, konnte mich jedoch nicht so ganz überzeugen, weil ich einfach eine Fortsetzung mit Declan und Rose, den beiden Hauptpersonen aus dem ersten Band erwartet habe. Jedoch war dieses Buch dennoch lesenswert und ich habe nicht nur voller Spannung gelesen, sondern konnte mich auch in diesem Teil wieder amüsieren. Dies reicht für mich allerdings nicht aus, um auch den nächsten Band dieser Reihe zu lesen, und ich denke ich werde Abstand davon nehmen, da ich davon ausgehe, dass auch hier wieder die Klischees bedient werden und die bisherigen Figuren eher als Randfiguren dienen.

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  • Rezension zu "Land der Schatten" von Ilona Andrews

    Spiegeljagd

    Letanna

    12. June 2011 um 10:23

    Cerise lebt mit ihrer Familie im Sumpfland zwischen dem magischen Weird und dem nichtmagischen Brocken. Die Familen leben hier in Clans zusammen. Ihr Clan verfügt über sehr viele Mitglieder und über Magie. Als eines Tages ihre Eltern verschwinden und ein verfeindeter Clan das verlassene Anwesen ihre Großeltern übernimmt, macht sich Cerise auf den Weg ins Brocken, um dort eine Besitzurkunde bei ihrem Onkel Hugh zu holen. Auf dem Rückweg begnet ihr William. Die beiden merken, dass ihre Missionen irgendwie mit einander verbunden sind und tuen sich zusammen. Wie auch schon der erste Teil der Reihe konnte auch dieser Teil voll überzeugen. William wurde ja bereits in Magische Begegnung vorgestellt und ich war sehr neugirig auf seine Geschichte. Wir lernen hier einen weiteren Teil vom Egde kennen, das Moor, der sehr interessant ist und mit vielen interessanten Ideen aufweist. Die Story ist sehr einfachsreich und weist viele ungewöhnliche Ideen auf, die das lesen nicht langweilig machen. Der Fantasy-Anteil ist dieses Mal sehr hoch, was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist sehr spannend. Die Liebesgeschichte zwischen William und Cerise hat mir sehr gut gefallen. Wie schon im ersten Teil nimmt diese zwar eine Zentrale Rolle ein, man hat aber nie das Gefühl, dass diese den größten Teil der Geschichte ausmacht. Die beiden Hauptfiguren sind sehr interessant und ergänzen sich sehr gut. Der Clan der Mars, Cerises Familie weist einen Haufen interessanter Figuren und Charaktere auf, auch hier hat die Autorion wirklich gute Ideen gehabt. Die Autorin schreibt zurzeit an einem drittel Teil der Reihe, für den es leider noch kein Erscheinungsdatum gibt. Ich habe leider auch nichts über den Inhalt gefunden und bin sehr gespannt was Ilona Andrews sich diess Mal einfallen lässt.

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