Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie

von Ilona Andrews 
4,2 Sterne bei257 Bewertungen
Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie
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Positiv (209):
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Liebe es einfach! Eine starke Protagonistin mit einem erfrischenden Humor. Interessante Story, einfach nur zum Empfehlen!!💗

Kritisch (14):
_Sahara_s avatar

Überhaupt nicht mein Fall! Die Geschichte hat mich nicht gepackt. Gestaltwandler sind auch nicht meins.

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Inhaltsangabe zu "Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie"

Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert "Slayer" und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802582141
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:301 Seiten
Verlag:LYX
Erscheinungsdatum:09.03.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 05.12.2013 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Chiara_Summervor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender und interessanter Auftakt einer super Fantasy-Reihe mit einer charakterstarken Heldin
    Unbedingt lesen!!!!

    Zum Inhalt:
    Die 25-jährige Kate Daniels arbeitet in einer Welt in der sich Magie und Technikphasen abwechseln als Söldnerin. Immer kaum Geld ist sie auf der Suche nach Aufträgen um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Nachdem ihr Vormund ermordet und neben der Leiche ein geköpfter Vampir gefunden wird, nimmt sie sich dieser Sache an. Ihre Ermittlungen führen sie sowohl zu den Vampiren als auch zu den Gestaltwandlern.

     

    Rezension:
    Die erste,wenn auch recht kurze, Kapitel hat sich ein wenig gezogen. Das kommt bei Anfängen einer Reihe aber häufiger vor. Man muss natürlich erst einmal in die Geschehnisse eingeweiht werden und alle Personen vorgestellt bekommen. 

    Im weiteren Verlauf werden immer wieder verschiedenste Organisationen oder Personen erwähnt, die auch genauer beschrieben werden. Nach anfänglicher Verwirrung kommt man also sehr gut in die Geschichte rein. Ich bin vom Alter der Hauptfigur Kate Daniels angetan, da sie genau in meinem Alter ist. Meist sind die Protagonisten entweder zwischen 16 und 19 oder dann wieder 30 und älter. Der Zwischenraum fehlte mir persönlich immer ein bisschen, was in diesem Buch umgesetzt wurde. Außerdem finde ich Kate total sympathisch. Sie ist eine junge eigenständige und eigensinnige Frau, die sich von niemandem etwas vorschreiben lässt und immer ihren eigenen Kopf durchsetzen will. Wegen genau dieser Sturheit legt sie sich gerne mit den mächtigsten der Mächtigen an. So zum Beispiel mit dem Herrn der Bestien, dem Anführer aller Gestaltwandler. Dieser Charakterzug macht sie aber auch zum Gefahrenmagnet. Man weiß ganz genau, gleich kriegt sie wieder was ab, wenn es dann passiert ist man doch überrascht. Trotzallem hat sie einen fast schon schwarzen Humor, der sie mir noch sympathischer macht.

    Fasziniert war ich von der Art, wie Ilona Andrews ihre Gestaltwandler darstellt. Aus Büchern und Filmen kenne ich eigentlich immer nur zwei Verwandlungsstufen. Entweder Mensch und Tier oder aber Mensch und Halbwesen (wie Werwölfe in Harry Pottter). Ilona Andrews hat alles kompiniert. So haben ihre Gestaltwandler die Form eines Menschen, eines Tieres ODER ein Halbwesen. Jedoch sind nur die Stärksten unter ihnen in der Lage diese Zwischenform zuhalten. Fand ich eine nette und willkommene Abwechslung.

    Das Buch selbst wird natürlich dann richtig spannend, wenn die Ermittlungen in diesem Mordfall fortschreiten und Kate sich sowohl mit Vapiren als auch Gestaltwandlern auseinandersetzen muss. Gegen Ende kommt eine Wende, die ich selbst nicht habe kommen sehen, zumindest nicht in diesem Ausmaß, was die Spannung ca. 40Seiten vor Schluss noch einmal steigert.

     

    Mein Fazit:
    Für alle, die Gestaltwandler und Magie lieben und einen wirklich guten und spannenden Fantasyroman suchen ist diese Reihe ein absolutet Muss. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände.


    Und wer Kate liebt wird auch Mercy Thompson (Ruf des Mondes) lieben

     

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    IamMys avatar
    IamMyvor 8 Monaten
    Endlich mal mein Humor!


    Die Inhaltsangabe könnt ihr alle oben lesen, also gleich zu meiner Meinung:Ich hatte etwas völlig anderes erwartet. Und was soll ich sagen - es war besser! Endlich mal eine toughe Heldin, die mal was selbst auf die Reihe kriegt ;) Der Humor war genau meins, wobei ich die Reihe auf Englisch gelesen habe. Ich musste oft schmunzeln und manchmal sogar laut auflachen :D Die Mischung aus Fantasy, Krimi,Spannung, einer Prise Romantik (in weiteren Teilen wird die ausgeprägt), viele Freundschaften mit Charakteren, die ich wirklich lieb gewonnen habe und natürlich viele Geheimnisse. Kate ist einfach klasse, weswegen ich die die komplette Geschichte aus ihrer Sicht erzählt lesen konnte, ohne dass sie mir auf die Nerven ging mit dummen Entscheidungen oder kindlichen Handlungen. Ich konnte alles gut nachvollziehen, was sie tat und auch die Einführung in die Politik des Rudels ist interessant. Es ist vielleicht für manche etwas zu brutal, aber das war meiner Meinung nach noch im Rahmen und hat mich nicht gestört. Auch die Idee, die Ehepaar Andrews sich ausgedacht hat, mit dem Wechsel zwischen Magie und Elektrizität ist einfach mal was Neues, dass mich sehr angesprochen hat. Bin inzwischen bei Teil zehn und liebe die Reihe einfach! 

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    hauntedcupcakes avatar
    hauntedcupcakevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, witzig, blutig, fesselnd, mit einer unglaublich tollen Welt. Urban Fantasy, wie sie sein muss!
    Die Nacht der Magie

    Inhalt
    Kate Daniels bestreitet ihren Lebensunterhalt als Söldnerin und beseitigt auf Auftrag die magischen Gefahren Atlantas; Untote, Vampire, Mischlingswesen und andere furchtbare Kreaturen. Als ihr bester Freund und Mentor Greg ermordet wird, ermittelt sie auf eigene Faust, stösst dabei aber auf Ungereimtheiten: Warum lag ein geköpfter Vampir neben ihm und wessen nekromantische Magie ist dafür verantwortlich? Auf der Suche nach dem Mörder muss sie ungewollte Bündnisse eingehen, unter anderem auch mit den Gestaltwandlern und deren Anführer Curran... und plötzlich sind sie einer grossen Gefahr auf der Spur.

    Meine Meinung
    Nachdem das Buch eine lange Zeit ungelesen in meinem Regal stand, habe ich endlich danach gegriffen. Keine Ahnung, warum ich so lange gewartet habe, denn das Buch hat mich ziemlich schnell in seinen Bann ziehen können. Das Autorenpaar Ilona Andrews schreibt spannend, witzig, unterhaltsam, mit einer tollen Prise Sarkasmus, zwar manchmal etwas zu detailliert blutig, aber auf jeden Fall ist der Schreibstil einfach gelungen.

    Kate Daniels ist eine magiebegabte Söldnerin, die sich mehr schlecht als recht mit kleineren Aufträgen über Wasser hält. Sich an die Gilde oder den Orden zu binden kommt für sie nicht infrage. Warum genau, erfährt der Leser nur stückchenweise. Nun wurde also Kate's Mentor ermordet und sie bekommt ein wenig Unterstützung vom Orden, kann aber praktisch im Alleingang ermitteln. Dass der Mord aussergewöhnlich war, ist schnell klar. Das Buch überzeugt also sowohl aus fantastischer Sicht, als auch aus krimitechnischer. Es macht wahnsinnig Spass, Kate bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen und ihre Welt zu entdecken. Diese sucht nämlich ihresgleichen.

    Magische Wellen überspülen die Welt von Zeit zu Zeit. Während dieser sind magische Wesen besonders stark, Technik hingegen gibt meist den Geist auf. In den magiearmen Stunden ist es das genaue Gegenteil. Wie genau das funktioniert habe ich noch nicht zu 100 % begriffen, irgendwie ist die Welt recht komplex. Und definitiv anders, als alles, was ich bisher entdeckt habe. Die Menschen sind meist magiebegabt, es gibt aber auch Gestaltwandler und andere Wesen; Vampire, Zombies, Lindwürmer etc. Untote werden von nekromantisch Begabten gesteuert, Gestaltwandler besitzen drei verschiedene Formen (Mensch, Tier, Biest) etc. Und dann gibt es da noch Slayer, Kate's Schwert, das dauernd hungrig ist und immer mal wieder gefüttert werden muss. Diese Welt ist wunderbar und besonders und ich freue mich gerade sehr darüber, dass ich die Folgebände auch noch hier habe und direkt wieder in das magische Atlanta abtauchen kann.

    Neben einem sehr geilen Setting bietet das Buch auch tolle Charaktere. Kate ist richtig Kick-Ass, weiss sich zu wehren und hat immer einen tollen (oft sehr zynischen) Spruch auf Lager. Ihre Vergangenheit bleibt noch im Dunkeln, ich bin aber sehr gespannt, was da noch kommt. Ganz besonders haben es mir aber die verschiedenen Gestaltwandler (Werwölfe, -bären, -katzen, -hyänen, die Liste ist unendlich lang!) angetan, es sind alles wunderbare Protagonisten. Und Curran ist doch ziemlich interessant, es lässt sich definitiv erahnen, was da noch kommt. Aber das ist auch ganz okay so!

    Fazit

    Ein magisches Buch, das mich fesseln, unterhalten und zum Lachen bringen konnte. Die Welt darin sucht ihresgleichen, die Charaktere sind rundum gelungen und ich freue mich wahnsinnig auf mehr!

    Kommentare: 1
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    Pigie12s avatar
    Pigie12vor einem Jahr
    Definitv Empfehlenswert

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie ist der grandiose Auftakt keiner aboluten Lieblingsreihe.

    Cover

    Ich finde das Cover nur so mittelmäßig gelungen, da man auf der oberen Hälfte Kate abgebildet ist und wenn man davon absieht das sie eine Frau ist und dunkle Haar besitz keinerlei Ähnlichkeiten mit der im Buch beschriebenden Kate hat. So wird Kate im Buch als eine Frau mit dunklem Teint und dunklen Augen beschrieben, die eigentlich nie Make-up oder auch Kriegsbemalung wie sie es nennt benutzt. Auch warum sie diese Blume oder was das sein soll im Gesicht hat, haeb ich bis heute nicht verstanden. Das einzige positive ist, dass ihr Schwert Slayer mit abgebildet ist, welches auch eine große Rolle in ihrem Leben spielt.

     Den Rest des Covers hingegen finde ich sehr gelungen, da der dunkle Hintergrund sehr gut zur durchaus düsteren Welt in der Kate nunmal lebt passt und auch die Stadt passt sehr gut dazu. Der Schriftzug "Stadt der Finsternis" hat etwas metallisches und erinnert an Slayer was wiederum gut passt.

    Ich möchte noch anmerken, dass falls jemand eine Idee hat warum Der Orginal Titel von "Magic Bites" in "Stadt der Finsternis: Nacht der Magie" in der Deutschen Übersetzung wurde, darf sich gerne bei mir melden(vielleicht weiß es ja jemand oder hat zumindest eine Theorie).

    Inhalt

    Mir persönlich gefällt die Story sehr gut, will hier jedoch weniger auf den exakten Inhalt eingehen.

    Wenn man sich mit Leuten über dieses Buch unterhält oder Rezensionen liest hört man immer wieder sie kämen nicht so gut ins Buch rein bzw. hatte das Gefühl in einen Folgeband einzusteigen, manchmal liest man auch einige fänden einige Stellen oder auch das Buch eklig.

    Ich kann nur sagen man beginnt fast direkt ohne Informationen im Geschehen. Ich hatte damit kein Problem da man die nötigen Infos immer direkt nachgereicht bekommt allerdings auch nur die, die wirklich nötig sind. Natürlich kann es da zu der einen oder anderen Verwirrung kommen doch ich hatte nie Verständnisprobleme. Dadurch das man immer nur die nötigsten Infos bekommt schaffen es die Autoren immer wieder einem Dinge vorzuenthalten ohne das es einem groß auffällt oder stört, allerdings kennt es vermutlich jeder der schon so einiges gelesen hat, dass man irgendwann die komplette Story vorausahnen kann und man wird nicht mehr überrascht. Dies passiert bei diesem Buch definitiv nicht und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite und auch darüberhinaus erhalten da man wirlich immer nur wieder zwischendurch mit ein paar Infos gefüttert wird und es somit fast unmöglich ist die komplette Story vorauszuahnen.

    Im Thema wie eklig ist das Buch. Der Schreibstil der Autoren lässt einen die komplette Geschichte miterleben, als ob man daneben steht, was sie halt auch durch eine oftmals detaillierte Beschreibung schaffen, seien es Kleinigkeiten oder auch irgendwelche Verletzungen, Wunden oder auch blutige Kämpfe, allerdings sind diese Beschreibungen auch nicht überdetailliert. Somit fand ich es jetzt an keiner Stelle viel zu eklig und es ist wirklich von Person zu Person unterschiedlich aber auf den ein oder andern Ekelschauer muss man sich nunmal gefasst machen.

    Ich liebe diese Reihe jedoch niht nur weil sie wirklich sehr spannend ist, sondern auch da man immer wieder lachen kann.

    Charaktere

    Ich meinte eben, dass man auch immer wieder lachen könne. Dies liebt an den wirklich sehr, sehr guten Charakteren, die alle ihre Ecken und Kanten haben und vorallem ist keiner von ihnen wirlich weiß oder schwarz bzw gut oder böse. Meiner Meinung nach lebt diese Reihe vorallem wegen den verschiedenen Charaktern und nicht unbedingt wegen der Story.

    Fazit

    Für alle die es bis hierher geschafft haben Respekt, aber ich wie man vielleich bemerkt hat ich liebe dieses Buch. Insgesamt denke ich, dass "Stadt der Finsternis: Nacht der Magie" es extrem gelungender Band ist sei es vom wirklich schönem Cover (wenn man vom inhaltlichem Fehler absieht), der wirklich guten Inhalt und den obermegahammergeilen Charaktere.

    Somit ist es wie man sich denken kann von mir eine ganz klare Empfehlung.


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    Mietzes avatar
    Mietzevor 2 Jahren
    Coole Charaktere in einer genialen und leicht gruseligen Urban-Fantasy-Welt gepaart mit Magic-Thrill




    Kate Daniels ist eine toughe Frau - und das muss sie auch sein um zu überleben. In einer Welt, in der die Magie längst die Technik überwältigt hat, verdient sie sich ihre Brötchen als Söldnerin die allerhand magische Probleme zu lösen hat. Als eines Tages ihr Mentor Greg getötet wird und sie damit sozusagen ihre Familie verliert, macht sie sich an die Ermittlungen. Dabei gerät in sie in einen Strudel aus Gewalt und Intrigen, in dem das Volk, die Lenker der Vampire und Beherrscher nekromantischer Magie ihre Finger im Spiel zu haben scheinen. Doch wie hängt das alles mit dem Mord an Greg zusammen und wie passen die Gestaltwandler und deren Anführer Curran da ins Bild? Kate ist auf dem Weg Schauerliches aufzudecken...

    Ich habe mich total gefreut mit diesem ReRead wieder in die Welt des magischen Atlanta eintauchen zu können. Mich konnte das Setting schon immer überzeugen. Kate lebt in einer Welt die von Magieschwankungen geprägt ist, die Zeiten der Magie und Technik wechseln sich ab und es ist faszinierend wie die Menschheit und die magischen Wesen sich dem angepasst haben. Für mich Urban-Fantasy der Extraklasse. Auch Kate mochte ich schon immer gerne, sie ist eine Bad-Ass-Heldin mit einem trockenen Humor und einem losen Mundwerk die mir sehr sympathisch ist.
    Und ihre Fähigkeiten und ihr magisches Schwert Slayer sind auch nicht von schlechten Eltern.
    Begeistern kann mich aber vor allem der Magic-Thrill. Ich lese ja so nicht wirklich Thriller, in einem magischen Setting sind sie für mich aber das absolute Non-Plus-Ultra des Fantasy-Genres.
    Dabei ist der erste "Fall" um den Mord an ihrem Mentor nichts für schwache Nerven. Es wird blutig, vor allem weil Vampire involviert sind (und die sind hier nicht sexy oder lustig) und stellenweise kann man sich schon mal ganz gut ekeln. Auch ist der Fall sehr spannend und undurchsichtig und Kate muss mehr als einmal in einer Sackgasse umkehren bevor sie die richtige Spur aufnehmen kann.
    In diesem Band lernt man langsam aber sicher die Stadt und ihre Bewohner kennen und begegnet zusammen mit Kate zum ersten Mal dem Herrscher der Gestaltwandler.
    Ich muss sagen, ich habe aber auch eine Schwäche für Curran, den Herrn der Bestien, entwickelt.
    Der ist schon ein Leckerbissen und er und Kate fetzen sich sehr amüsant.
    Abschließen kann ich nur sagen, das ich trotz leichter Schwierigkeiten die ich beim Eingewöhnen in die Welt hatte, mich wieder neu in das magische Atlanta und eine der coolsten Magic-Thrill Reihen auf dem Markt verliebt habe.

    Coole Charaktere in einer genialen und leicht gruseligen Urban-Fantasy-Welt gepaart mit Magic-Thrill machen für mich den besonderen Reiz dieser Reihe aus. Begebt euch mit der Söldnerin Kate in das magische Atlanta und bringt mit ihr den Mörder ihres Mentors zur Strecke. Nervenkitzel garantiert. Nichts für schwache Nerven^^


    Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2016/12/rezi-die-nacht-der-magie-stadt-der.html

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    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Überhaupt nicht mein Fall! Die Geschichte hat mich nicht gepackt. Gestaltwandler sind auch nicht meins.
    Leider nichts für mich

    Inhalt:

    Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert „Slayer“ und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun?

    Meinung:

    Das Buch hat einige Jahre auf meinem SuB verbracht, nachdem ich es mal bei einem Gewinnspiel gewonnen habe. Ich muss sagen, es hätte da von mir aus auch noch die nächsten Jahre versauern können.

    Ich habe überhaupt keinen Zugang zu der Geschichte gefunden. Sie ist anfangs sehr verwirrend, mit vielen verschieden Personen, „Organisationen“ und unterschiedlichen Wesen. Ich hatte die Hoffnung, die Verwirrung würde sich im Laufe der Geschichte legen. Es wurde auch etwas besser. Doch die Geschichte an sich konnte mich überhaupt nicht begeistern. Liegt wohl auch zum größten Teil daran, dass ich mit Gestaltwandlern so überhaupt nichts anfangen kann. Zumindest nicht wenn diese sich in die unterschiedlichsten Tiere verwandeln. Und wenn die dann auch noch ein Liebesleben haben, ist es bei mir erst recht vorbei :D Soweit reicht meine Fantasie nun wirklich nicht. Das Kopfkino mag ich nicht haben ;)

    Kate war mir auch nur minder sympathisch. Mit ihr bin ich auch nicht so recht warm geworden. Der einzig interessante Charakter ist Derek. Das war es dann auch schon.

    „Die Stadt der Finsternis“ werde ich sicherlich nicht weiterverfolgen. Mein SuB wird es mir danken. Ich kann keine Leseempfehlung aussprechen. Für Leser, die gerne mit Gestaltwandlern zu tun haben, ist das Buch sicherlich zu empfehlen. Meinen Geschmack hat es nun eben gar nicht getroffen.

    ©_Sahara_

    Kommentare: 5
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    Blutmaedchens avatar
    Blutmaedchenvor 3 Jahren
    Meine Meinung

    Ilona Andrews ist das Pseudonym eines amerikanischen Autorenehepaares und für mich eine weitere Autorenpremiere, die mir sehr ans Herz gelegt wurde. Der Klappentext verspricht Magie, Gestaltwandler und Vampir in einem Buch - wie sollte ich da also widerstehen können? ;)

    Der Einstieg war jedoch ein klein wenig ungewohnt und ich hatte das Gefühl einen Folgeband in der Hand zu halten. Der Handlungsort Atlanta, in dem die Ich-Erzählerin Kate Daniels als Söldnerin arbeitet und magische Verbrechen bekämpft, ist definitiv keine normale Menschenstadt. Die Magie hat Atlanta ziemlich gut im Griff und lässt sich gut mit Ebbe und Flut vergleichen. Mal ist sie stark, legt Telefonanlangen lahm und frisst sich zerstörerisch durch hohe Gebäude und mal dümpelt sie friedlich existierend vor sich hin.
    Durch diese Magie ist die Welt der Menschen sehr stark an das Paranormale gekoppelt und so gibt es die Paranormal Acitivity Division, einen Orden der Ritter und eine Söldnergilde.
    Das gesamte Weltbild dieses Buches ist sehr faszinierend, aber auch irgendwie kompliziert, denn wirklich viel erfährt man nicht darüber.
    Auch die Kreaturen in Stadt der Finsternis unterscheiden sich von allem, was ich bisher gelesen haben, denn die Magie drückt Gestaltwandlern, Vampiren und Menschen gleichermaßen ihren ganz persönlichen Stempel auf. Von all den drei Fantasyelementen steht die Magie somit im Hauptmittelpunkt. Die Gestaltwandler folgen an zweiter Stelle und decken mit sehr verschiedenen Tieren und auffälligen Merkmalen große Charakterpaletten ab. Die Vampire sind die schlimmste Rasse des Buches, denn sie verfügen weder über eine Seele und sind hochgradig gefährlich und agressiv, wenn man sie nicht kontrolliert. Sie werden von anderen je nach Zweck gesteuert und bewegen sich auf allen vieren vor - vorzugsweise an Häuserwänden und Decken. Sehr gruselig und mächtig, was sich Andrews hier ausgedacht hat.

    Auch die Hauptprotagonistin ist kein normaler Mensch - irgendwie. In ihrer Vergangenheit ist etwas tief begrabenes, dem man als Leser natürlich gerne auf die Spur kommen möchte, aber ganz so einfach wird es dann doch nicht. Kate ist eine Person mit sehr großer Klappe, die keine Herausforderung scheut und ziemlich schlagfertig ist. Sie weiß mit Waffen umzugehen und ihre Wunden zu versorgen. Auch ihre nicht vorhandene Diplomatie macht sie irgendwie sympathisch.
    Besonders faszinierend fand ich die Stärke der Magie und das Wörter eine so enorme Macht besitzen. Hier werden dem Leser einige energiegeladene Szenen vorgesetzt, die Spaß machen zu lesen.

    Die Dynamik des Gestaltenwandlerrudels und besonders der gefährlich wirkende Anführer Curran konnte mir gefallen, denn bei ihm weiß man nie ob er gleich knurrt oder lächelt. Gefährlich und doch humorvoll - eine interessante Mischung. Seine Kraft ist auch nicht zu verachten. Curran hat definitiv das gewisse Etwas, was Büchern einen speziellen Reiz verleiht. Wenn man Macht, Dramatik und Sex in einen Mixer werfen würde, wäre so jemand für Curran bestimmt das Ergebnis.
    Die Momente, in denen Kate und Curran aufeinandertreffen waren immer höchst intensiv, bedrohlich und doch mit einer Spur schwarzem Humor unterlegt, der das ganze erste spannend gemacht hat. Die Dialoge sind spitze.

    Und trotzallem bin ich von "Die Nacht der Magie" nicht wirklich zu hundert Prozent überzeugt. Ein wenig mehr Details über die Magie, die Enstehung des Ganzen und vorallem wie Kate an ihre Kräfte gelangt ist, hätten mir gefallen. So war der "Identifizierungsprozess" mit dem Buch viel schwieriger. Hinzu kommt das fehlen von Handlungsübergängen. Manchmal war mir die Erzählung ein wenig zu steril. Von A nach B, das passiert, das passiert, sie landen dort, fertig. Erst das Finale hatte ein wenig mehr an Spannung und undurchdringlicher Action zu bieten, die mich überzeugen konnte.
    Auch Kate's Date mit einem Doktor namens Crest ging mir zu schnell. Denn beim ersten Date unterhalten sie sich normal, ungezwungen und man merkt wie sehr sie sich kennen lernen möchten. Beim zweiten Date werden dann urplötzlich mit einem Schlag alle Defizite klar und er wird ein Verdächtiger. Curran strolcht auch ein wenig in der Handlung herum, wo man sich als Leser alles mögliche denken kann.

    Ein weiterer kleiner Negativpunkt ist für mich die Buchgestaltung selbst. Unter dreihundert Seiten, dafür aber mit ziemlich dickem, ungriffigem Papier - sowas finde ich unnötig und preistreibend. 

    Der erste Band der Stadt der Finsternis Reihe hält sich über die meiste Zeit relativ geheimnisvoll und man bekommt viele Andeutungen vorgesetzt, die natürlich Lust machen die Reihe weiter kennen zu lernen. Die Charaktere Kate und Curran sind für mich hauptantreibende Motoren, die der Geschichte ein wenig Drama und schwarzem Humor gleichzeitig verpassen, was sich sehr unterhaltsam lesen lässt.
    Die Vorstellung der magischen Welt hat viele Details vermissen lassen, aber trotzdem ist es ein sehr spannender Faktor, dessen Macht gnadenlos und unberechenbar ist.
    Im Schreibstil fehlte mir ein wenig der Übergang in die nächste Szene und so kam es schonmal vor, dass in der einen Zeile noch ein Dialog stattfindet und in der nächsten schon das Auto davon rast.
    Doch die Charaktere trösten über all diese Makel hinweg und nehmen einen sehr für sich ein. Besonders der Herr der Gestaltwandler Curran hat es mir dabei angetan.
    Ilona Andrews hat mit "Die Nacht der Magie" ein Powerbuch geschrieben, das trotz seiner Makel mitreißend ist.  

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gut und spannend. Die Reihe bietet nichts neues. Trotzdem hat es Spaß gemacht und ich lese gerne noch den zweiten Teil
    Solide Geschichte

    Kurzbeschreibung:

    Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert „Slayer“ und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun?

    Meine Meinung:

    Das Buch liegt schon eine ganze Weile auf meine SUB und ich hatte es schon einmal begonnen, wieder weggelegt und jetzt noch einmal.
    Der Schreibstil liegt mir nicht so ganz, im laufe der Geschichte gewöhnt man sich aber ganz gut daran.
    Am Anfang hat Kate mich leider stark an Anita Blake erinnert. Grundsätzlich nicht schlecht, wenn man allerdings weiss wie es da in Band 6+ zu ging...................
    Hinzu kam dann noch die Ählichkeit der Gestaltwandler und Vampire.
    Die Geschichte gewinnt aber zügig an Tempo und schon bald setzte das Kopfkino ein. Die Schlachten sind gut und ausführlich, ohne dabei zu sehr in die Länge gezogen zu werden. Die Krimihandlung ist schlüssig und spannend.

    Mein Fazit: 
    Ich lese gerne noch den zweiten Band. Allerdings hoffe ich sehr das es nicht in Richtung Anita Blake geht. Sollte Kate allerdings auch anfangen mit sämtlichen Werwesen, die man sich erdenken kann (oder auch  nicht erdenken kann) und Vampieren ein stelldichein (man ist das nett ausgedrückt) zu haben würde ich wohl das nächste Mal mehr auf mein Bauchgefühl hören und um solche Bücher einen Bogen machen. Leider bleibt durch die anderen Reihe wirklich ein sehr fader Nachgeschmack der dadurch bestärkt wird das die Charaktere sich so ählich sind.

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    his_and_her_bookss avatar
    his_and_her_booksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: ein interessanter Start mit viel Potenzial
    ein interessanter Start mit viel Potenzial


    Meinung:
    „Stadt der Finsternis“ wurde mir mehr als einmal mit Nachdruck empfohlen und so musste ich dieser Empfehlung nun doch nachkommen und mit dieser hochgelobten Reihe beginnen.

    Der Einstieg in die Welt der Autorin fiel mir leider alles andere als einfach, denn ich wurde ohne großartige Erklärungen mitten in das Geschehen hineingeworfen. Eine Szene, mit der ich mich nur schwer identifizieren konnte, da ich keinerlei Kenntnis über die Umstände hatte und meine Begegnungen mit Vampiren bisher doch eher "traditioneller" Natur waren. An der Decke kauernde Wesen, durch die ein Nekromant sprechen kann? Im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, doch im Laufe der Geschichte und der Gewöhnung an Ilona Andrews Weltentwurf völlig normal.

    Ich fand heraus, dass Kates letzte noch lebende Bezugsperson umgebracht wurde. Und sie, die Söldnerin, ist gewillt, den Täter zu finden. Dazu nimmt sie alles in Kauf, sogar ein vorübergehendes Abkommen mit dem "Orden", dessen Ritter sich neben anderen Übernatürlichen um die Probleme rund um Magie und Paranormales kümmern.

    In jedem Kapitel wurde ich von Informationen nahezu erschlagen. Stück für Stück führte mich Ilona Andrews in ihre Welt ein, in der die Lebewesen von Technik und Magie beherrscht werden - immer im Wechsel. Die Grundidee der Autorin ist fantastisch, wenn man einmal genauer in der Geschichte steckt. Sämtliche "klassische" Fantasy-Gestalten haben ihren Platz in dem Weltentwurf, auch wenn es die eine oder andere Abweichung zur Tradition gibt.

    Noch wichtiger jedoch sind die Hierarchien, Machtträger und die damit einhergehenden Intrigen. Diese konnte die Autorin gut herausarbeiten und die Spannung damit zunehmend steigern.

    Für ganz Zartbesaitete mag so manche Szene vielleicht nicht unbedingt geeignet sein, denn neben abgetrennten Köpfen und schleimig in sich zusammenfallenden Schädeln hat Ilona Andrews ein Händchen dafür, Gerüche so nahezubringen, dass sie einem beinahe Würgereiz verschaffen.

    Ihr Schreibstil selbst ist klar und strukturiert, aufs Wesentliche beschränkt. Durch diesen Stil konnte Ilona Andrews mir ohne großes Aufsehen viele Dinge vorenthalten und so meine Neugierde steigern, was aber nicht durchgehend funktionierte. Gerade zu Beginn hätte ich mir ein paar klare Informationen gewünscht, eine kleine Einführung in die Welt, ehe ich mich mit Protagonistin Kate auf die Suche begab.

    Kate war mir anfangs nicht direkt unsympathisch, aber viel zu weit entfernt. Erst als das Wissen, das sie mir voraus hatte, etwas schrumpfte, nahm auch die Distanz zwischen uns ab. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt begegnete sie auch dem Herrn der Bestien, dem König der Gestaltwandler, der ein interessantes Selbstbewusstsein an den Tag legt, mit dem sich Kate nicht immer anfreunden kann.
    Die Spannungen zwischen den beiden äußern sich oftmals auch in dem einen oder anderen Schlagabtausch, der mir ein Grinsen entlocken konnte. Gerne hätte ich mehr von diesem Duo gelesen.

    Die Lage spitzt sich zu, Ilona Andrews zog den Spannungsbogen weiter an und ich steuerte dem Ende entgegen. Hätte ich etwas mehr Zeit mit den Figuren und der Welt gehabt, wäre ich vielleicht etwas überraschter über die Auflösung gewesen.... Im Großen und Ganzen habe ich jedoch "Die Nacht der Magie" als Einführung in die "Stadt der Finsternis" gesehen, die noch nicht sämtliches Potential aus dem Plot herausgeholt hat. Denn oftmals lief dieser an mir vorbei, während ich noch grübelte, wie alles zusammenhängt.

    Urteil:
    Mit "Die Nacht der Magie" hat Ilona Andrews einen interessanten Start in ihre "Stadt der Finsternis"-Reihe hingelegt, der vor Informationen nur so strotzte. Darüber ging leider die Nähe zu den Charakteren und das Mitfiebern etwas verloren. Dennoch konnte mich die Autorin so neugierig machen, dass ich der Fortsetzung noch eine Chance geben werde. Sehr gute 3 Bücher für den Reihenauftakt.

    Die Reihe:
    1. Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie
    2. Stadt der Finsternis – Die dunkle Flut
    3. Stadt der Finsternis – Duell der Schatten
    4. Stadt der Finsternis – Magisches Blut
    5. Stadt der Finsternis – Ruf der Toten
    6. Stadt der Finsternis – Geheime Macht
    7. Stadt der Finsternis – Tödliches Bündnis
    8. Stadt der Finsternis – Ein Feind aus alter Zeit 
    (Erscheinungstermin: Juli 2015)
    9. Stadt der Finsternis – ?
    (Erscheinungstermin Originaltitel: voraussichtlich 2016)
    10. Stadt der Finsternis – ?
    (Erscheinungstermin Originaltitel: voraussichtlich 2017)

    ©hisandherbooks.de

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    buchverliebts avatar
    buchverliebtvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich liebe diese Reihe einfach!
    Kate Daniels ist der Hammer, auch nach nochmaligem lesen. ♥

    Für mich ist dies keine ganz neue Geschichte, denn ich habe sie bereits vor fünf Jahren einmal gelesen. Zur Auffrischung, und bevor ich dann diese Reihe endlich weiter lesen werde, wollte ich doch die ersten Bände noch einmal lesen. Gar keine schlechte Idee, wenn man bedenkt, wie sehr mir 1. diese Geschichte gefällt und ich 2. schon wieder eine Menge Kleinigkeiten vergessen hatte. Und so beginnt die Jagt nach dem Mörder von Kates ehemaligen Vormund Greg. Da sie sich sonst als Söldnerin der Gilde verdingt, ist sie nun jedoch gezwungen für den Orden zu arbeiten, für den auch Greg als Wahrsager tätig war, und erhält so einige wichtige Informationen. Bei ihren Ermittlungen trifft sie zum ersten Mal auf den Herrn der Bestien, Curran, dem Anführer aller Gestaltenwandler. Dass ihr beider Hitzkopf da zu so manchen Streitereien und brutalen Androhungen führt ist dann eigentlich gar nicht mehr verwunderlich. Und auch das Volk, die Lenker der ekelhaften Vampire, machen Kate die Ermittlung nicht gerade einfacher und dabei will sie doch nur eins: Gregs Mörder finden. Ich war bereits damals von dieser Urban Fantasy Reihe sehr begeistert und bin es wieder und immer noch. Es ist einfach Kates großmäulige Art, die mich immer wieder zum lachen bringt und ihre Art Dinge die handhaben, die zwar außergewöhnlich scheint, doch ihre Zwecke jedes Mal erfüllt. Nimmt man dann das Setting Atlanta irgendwann in der Zukunft dazu, all die Magie, die Monster, die Vampire und die Wandler, da haben wir schon eine ganz schön komplexe Sache. Ich weiß ja nun schon, worauf das so hinaus laufen wird und kann sagen: Es wird eigentlich nur noch besser! Eine Liebesgeschichte gibt es hier zwar (noch) nicht, denn es hätte 1. nicht gepasst und wäre 2. der Einzelgängerin Kate nicht gerecht geworden, aber ich gebe euch den Tipp: Bleibt dran. Und auch Kates eigene Magie birgt noch ein paar Geheimnisse! Es bleibt also spannend und ich bin einfach hin und weg von der Stadt der Finsternis.

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    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in der Gruppe Serien-Leserunden zusammengefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.

     Wer es also auch noch bei sich rum-subben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)

    Wir starten am 01.03..2015.

     Zur Gruppe Serien-Leserunden geht's hier http://www.lovelybooks.de/gruppe/108366353

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    Letzter Beitrag von  Sommerleservor 4 Jahren
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