Ilona Andrews Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

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Inhaltsangabe zu „Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie“ von Ilona Andrews

Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert "Slayer" und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun?

interessante Geschichte, besonders in der zweiten Hälfte spannend

— LilliLiest

Nachdem ich mich durch die Hälfte des Buches durchgequält habe, fand ich das Buch sehr spannend, aufregend und fesselnd.

— Schmonie

Spannend, witzig, blutig, fesselnd, mit einer unglaublich tollen Welt. Urban Fantasy, wie sie sein muss!

— hauntedcupcake

Überzeugender Auftakt einer neuen Urban Fantasy-Reihe mit einer toughen Protagonisten und einem unvorhersehbaren Ende :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Überhaupt nicht mein Fall! Die Geschichte hat mich nicht gepackt. Gestaltwandler sind auch nicht meins.

— _Sahara_

Am Anfang etwas verwirrend doch dann sehr spannend! Freu mich auf mehr!

— Spinnlein

Mit Kate Daniels haben die Autoren eine meiner liebsten Romanheldinen geschaffen... sie ist unabhängig & lässt sich nichts gefallen ^^

— LittleMonster666

Irgendwie hatte ich eine andere Erwartung. Düstere Spannung mit einem Funken Romantic. Weder das Eine noch das Andere habe ich gefunden.

— Sommerleser

ein interessanter Start mit viel Potenzial

— his_and_her_books

Ich liebe diese Reihe einfach!

— buchverliebt

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  • Die Nacht der Magie

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    hauntedcupcake

    InhaltKate Daniels bestreitet ihren Lebensunterhalt als Söldnerin und beseitigt auf Auftrag die magischen Gefahren Atlantas; Untote, Vampire, Mischlingswesen und andere furchtbare Kreaturen. Als ihr bester Freund und Mentor Greg ermordet wird, ermittelt sie auf eigene Faust, stösst dabei aber auf Ungereimtheiten: Warum lag ein geköpfter Vampir neben ihm und wessen nekromantische Magie ist dafür verantwortlich? Auf der Suche nach dem Mörder muss sie ungewollte Bündnisse eingehen, unter anderem auch mit den Gestaltwandlern und deren Anführer Curran... und plötzlich sind sie einer grossen Gefahr auf der Spur.Meine MeinungNachdem das Buch eine lange Zeit ungelesen in meinem Regal stand, habe ich endlich danach gegriffen. Keine Ahnung, warum ich so lange gewartet habe, denn das Buch hat mich ziemlich schnell in seinen Bann ziehen können. Das Autorenpaar Ilona Andrews schreibt spannend, witzig, unterhaltsam, mit einer tollen Prise Sarkasmus, zwar manchmal etwas zu detailliert blutig, aber auf jeden Fall ist der Schreibstil einfach gelungen.Kate Daniels ist eine magiebegabte Söldnerin, die sich mehr schlecht als recht mit kleineren Aufträgen über Wasser hält. Sich an die Gilde oder den Orden zu binden kommt für sie nicht infrage. Warum genau, erfährt der Leser nur stückchenweise. Nun wurde also Kate's Mentor ermordet und sie bekommt ein wenig Unterstützung vom Orden, kann aber praktisch im Alleingang ermitteln. Dass der Mord aussergewöhnlich war, ist schnell klar. Das Buch überzeugt also sowohl aus fantastischer Sicht, als auch aus krimitechnischer. Es macht wahnsinnig Spass, Kate bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen und ihre Welt zu entdecken. Diese sucht nämlich ihresgleichen.Magische Wellen überspülen die Welt von Zeit zu Zeit. Während dieser sind magische Wesen besonders stark, Technik hingegen gibt meist den Geist auf. In den magiearmen Stunden ist es das genaue Gegenteil. Wie genau das funktioniert habe ich noch nicht zu 100 % begriffen, irgendwie ist die Welt recht komplex. Und definitiv anders, als alles, was ich bisher entdeckt habe. Die Menschen sind meist magiebegabt, es gibt aber auch Gestaltwandler und andere Wesen; Vampire, Zombies, Lindwürmer etc. Untote werden von nekromantisch Begabten gesteuert, Gestaltwandler besitzen drei verschiedene Formen (Mensch, Tier, Biest) etc. Und dann gibt es da noch Slayer, Kate's Schwert, das dauernd hungrig ist und immer mal wieder gefüttert werden muss. Diese Welt ist wunderbar und besonders und ich freue mich gerade sehr darüber, dass ich die Folgebände auch noch hier habe und direkt wieder in das magische Atlanta abtauchen kann.Neben einem sehr geilen Setting bietet das Buch auch tolle Charaktere. Kate ist richtig Kick-Ass, weiss sich zu wehren und hat immer einen tollen (oft sehr zynischen) Spruch auf Lager. Ihre Vergangenheit bleibt noch im Dunkeln, ich bin aber sehr gespannt, was da noch kommt. Ganz besonders haben es mir aber die verschiedenen Gestaltwandler (Werwölfe, -bären, -katzen, -hyänen, die Liste ist unendlich lang!) angetan, es sind alles wunderbare Protagonisten. Und Curran ist doch ziemlich interessant, es lässt sich definitiv erahnen, was da noch kommt. Aber das ist auch ganz okay so!FazitEin magisches Buch, das mich fesseln, unterhalten und zum Lachen bringen konnte. Die Welt darin sucht ihresgleichen, die Charaktere sind rundum gelungen und ich freue mich wahnsinnig auf mehr!

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    • 2
  • Definitv Empfehlenswert

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Pigie12

    23. May 2017 um 17:09

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie ist der grandiose Auftakt keiner aboluten Lieblingsreihe. Cover Ich finde das Cover nur so mittelmäßig gelungen, da man auf der oberen Hälfte Kate abgebildet ist und wenn man davon absieht das sie eine Frau ist und dunkle Haar besitz keinerlei Ähnlichkeiten mit der im Buch beschriebenden Kate hat. So wird Kate im Buch als eine Frau mit dunklem Teint und dunklen Augen beschrieben, die eigentlich nie Make-up oder auch Kriegsbemalung wie sie es nennt benutzt. Auch warum sie diese Blume oder was das sein soll im Gesicht hat, haeb ich bis heute nicht verstanden. Das einzige positive ist, dass ihr Schwert Slayer mit abgebildet ist, welches auch eine große Rolle in ihrem Leben spielt.  Den Rest des Covers hingegen finde ich sehr gelungen, da der dunkle Hintergrund sehr gut zur durchaus düsteren Welt in der Kate nunmal lebt passt und auch die Stadt passt sehr gut dazu. Der Schriftzug "Stadt der Finsternis" hat etwas metallisches und erinnert an Slayer was wiederum gut passt. Ich möchte noch anmerken, dass falls jemand eine Idee hat warum Der Orginal Titel von "Magic Bites" in "Stadt der Finsternis: Nacht der Magie" in der Deutschen Übersetzung wurde, darf sich gerne bei mir melden(vielleicht weiß es ja jemand oder hat zumindest eine Theorie). Inhalt Mir persönlich gefällt die Story sehr gut, will hier jedoch weniger auf den exakten Inhalt eingehen. Wenn man sich mit Leuten über dieses Buch unterhält oder Rezensionen liest hört man immer wieder sie kämen nicht so gut ins Buch rein bzw. hatte das Gefühl in einen Folgeband einzusteigen, manchmal liest man auch einige fänden einige Stellen oder auch das Buch eklig. Ich kann nur sagen man beginnt fast direkt ohne Informationen im Geschehen. Ich hatte damit kein Problem da man die nötigen Infos immer direkt nachgereicht bekommt allerdings auch nur die, die wirklich nötig sind. Natürlich kann es da zu der einen oder anderen Verwirrung kommen doch ich hatte nie Verständnisprobleme. Dadurch das man immer nur die nötigsten Infos bekommt schaffen es die Autoren immer wieder einem Dinge vorzuenthalten ohne das es einem groß auffällt oder stört, allerdings kennt es vermutlich jeder der schon so einiges gelesen hat, dass man irgendwann die komplette Story vorausahnen kann und man wird nicht mehr überrascht. Dies passiert bei diesem Buch definitiv nicht und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite und auch darüberhinaus erhalten da man wirlich immer nur wieder zwischendurch mit ein paar Infos gefüttert wird und es somit fast unmöglich ist die komplette Story vorauszuahnen. Im Thema wie eklig ist das Buch. Der Schreibstil der Autoren lässt einen die komplette Geschichte miterleben, als ob man daneben steht, was sie halt auch durch eine oftmals detaillierte Beschreibung schaffen, seien es Kleinigkeiten oder auch irgendwelche Verletzungen, Wunden oder auch blutige Kämpfe, allerdings sind diese Beschreibungen auch nicht überdetailliert. Somit fand ich es jetzt an keiner Stelle viel zu eklig und es ist wirklich von Person zu Person unterschiedlich aber auf den ein oder andern Ekelschauer muss man sich nunmal gefasst machen. Ich liebe diese Reihe jedoch niht nur weil sie wirklich sehr spannend ist, sondern auch da man immer wieder lachen kann. Charaktere Ich meinte eben, dass man auch immer wieder lachen könne. Dies liebt an den wirklich sehr, sehr guten Charakteren, die alle ihre Ecken und Kanten haben und vorallem ist keiner von ihnen wirlich weiß oder schwarz bzw gut oder böse. Meiner Meinung nach lebt diese Reihe vorallem wegen den verschiedenen Charaktern und nicht unbedingt wegen der Story. Fazit Für alle die es bis hierher geschafft haben Respekt, aber ich wie man vielleich bemerkt hat ich liebe dieses Buch. Insgesamt denke ich, dass "Stadt der Finsternis: Nacht der Magie" es extrem gelungender Band ist sei es vom wirklich schönem Cover (wenn man vom inhaltlichem Fehler absieht), der wirklich guten Inhalt und den obermegahammergeilen Charaktere. Somit ist es wie man sich denken kann von mir eine ganz klare Empfehlung.

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  • Coole Charaktere in einer genialen und leicht gruseligen Urban-Fantasy-Welt gepaart mit Magic-Thrill

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Mietze

    18. December 2016 um 08:45

    Kate Daniels ist eine toughe Frau - und das muss sie auch sein um zu überleben. In einer Welt, in der die Magie längst die Technik überwältigt hat, verdient sie sich ihre Brötchen als Söldnerin die allerhand magische Probleme zu lösen hat. Als eines Tages ihr Mentor Greg getötet wird und sie damit sozusagen ihre Familie verliert, macht sie sich an die Ermittlungen. Dabei gerät in sie in einen Strudel aus Gewalt und Intrigen, in dem das Volk, die Lenker der Vampire und Beherrscher nekromantischer Magie ihre Finger im Spiel zu haben scheinen. Doch wie hängt das alles mit dem Mord an Greg zusammen und wie passen die Gestaltwandler und deren Anführer Curran da ins Bild? Kate ist auf dem Weg Schauerliches aufzudecken...Ich habe mich total gefreut mit diesem ReRead wieder in die Welt des magischen Atlanta eintauchen zu können. Mich konnte das Setting schon immer überzeugen. Kate lebt in einer Welt die von Magieschwankungen geprägt ist, die Zeiten der Magie und Technik wechseln sich ab und es ist faszinierend wie die Menschheit und die magischen Wesen sich dem angepasst haben. Für mich Urban-Fantasy der Extraklasse. Auch Kate mochte ich schon immer gerne, sie ist eine Bad-Ass-Heldin mit einem trockenen Humor und einem losen Mundwerk die mir sehr sympathisch ist.Und ihre Fähigkeiten und ihr magisches Schwert Slayer sind auch nicht von schlechten Eltern.Begeistern kann mich aber vor allem der Magic-Thrill. Ich lese ja so nicht wirklich Thriller, in einem magischen Setting sind sie für mich aber das absolute Non-Plus-Ultra des Fantasy-Genres.Dabei ist der erste "Fall" um den Mord an ihrem Mentor nichts für schwache Nerven. Es wird blutig, vor allem weil Vampire involviert sind (und die sind hier nicht sexy oder lustig) und stellenweise kann man sich schon mal ganz gut ekeln. Auch ist der Fall sehr spannend und undurchsichtig und Kate muss mehr als einmal in einer Sackgasse umkehren bevor sie die richtige Spur aufnehmen kann.In diesem Band lernt man langsam aber sicher die Stadt und ihre Bewohner kennen und begegnet zusammen mit Kate zum ersten Mal dem Herrscher der Gestaltwandler.Ich muss sagen, ich habe aber auch eine Schwäche für Curran, den Herrn der Bestien, entwickelt.Der ist schon ein Leckerbissen und er und Kate fetzen sich sehr amüsant.Abschließen kann ich nur sagen, das ich trotz leichter Schwierigkeiten die ich beim Eingewöhnen in die Welt hatte, mich wieder neu in das magische Atlanta und eine der coolsten Magic-Thrill Reihen auf dem Markt verliebt habe.Coole Charaktere in einer genialen und leicht gruseligen Urban-Fantasy-Welt gepaart mit Magic-Thrill machen für mich den besonderen Reiz dieser Reihe aus. Begebt euch mit der Söldnerin Kate in das magische Atlanta und bringt mit ihr den Mörder ihres Mentors zur Strecke. Nervenkitzel garantiert. Nichts für schwache Nerven^^Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2016/12/rezi-die-nacht-der-magie-stadt-der.html

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  • Leider nichts für mich

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    _Sahara_

    Inhalt: Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert „Slayer“ und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun? Meinung: Das Buch hat einige Jahre auf meinem SuB verbracht, nachdem ich es mal bei einem Gewinnspiel gewonnen habe. Ich muss sagen, es hätte da von mir aus auch noch die nächsten Jahre versauern können. Ich habe überhaupt keinen Zugang zu der Geschichte gefunden. Sie ist anfangs sehr verwirrend, mit vielen verschieden Personen, „Organisationen“ und unterschiedlichen Wesen. Ich hatte die Hoffnung, die Verwirrung würde sich im Laufe der Geschichte legen. Es wurde auch etwas besser. Doch die Geschichte an sich konnte mich überhaupt nicht begeistern. Liegt wohl auch zum größten Teil daran, dass ich mit Gestaltwandlern so überhaupt nichts anfangen kann. Zumindest nicht wenn diese sich in die unterschiedlichsten Tiere verwandeln. Und wenn die dann auch noch ein Liebesleben haben, ist es bei mir erst recht vorbei :D Soweit reicht meine Fantasie nun wirklich nicht. Das Kopfkino mag ich nicht haben ;) Kate war mir auch nur minder sympathisch. Mit ihr bin ich auch nicht so recht warm geworden. Der einzig interessante Charakter ist Derek. Das war es dann auch schon. „Die Stadt der Finsternis“ werde ich sicherlich nicht weiterverfolgen. Mein SuB wird es mir danken. Ich kann keine Leseempfehlung aussprechen. Für Leser, die gerne mit Gestaltwandlern zu tun haben, ist das Buch sicherlich zu empfehlen. Meinen Geschmack hat es nun eben gar nicht getroffen. ©_Sahara_

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    • 6
  • Meine Meinung

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Blutmaedchen

    19. May 2015 um 19:21

    Ilona Andrews ist das Pseudonym eines amerikanischen Autorenehepaares und für mich eine weitere Autorenpremiere, die mir sehr ans Herz gelegt wurde. Der Klappentext verspricht Magie, Gestaltwandler und Vampir in einem Buch - wie sollte ich da also widerstehen können? ;) Der Einstieg war jedoch ein klein wenig ungewohnt und ich hatte das Gefühl einen Folgeband in der Hand zu halten. Der Handlungsort Atlanta, in dem die Ich-Erzählerin Kate Daniels als Söldnerin arbeitet und magische Verbrechen bekämpft, ist definitiv keine normale Menschenstadt. Die Magie hat Atlanta ziemlich gut im Griff und lässt sich gut mit Ebbe und Flut vergleichen. Mal ist sie stark, legt Telefonanlangen lahm und frisst sich zerstörerisch durch hohe Gebäude und mal dümpelt sie friedlich existierend vor sich hin. Durch diese Magie ist die Welt der Menschen sehr stark an das Paranormale gekoppelt und so gibt es die Paranormal Acitivity Division, einen Orden der Ritter und eine Söldnergilde. Das gesamte Weltbild dieses Buches ist sehr faszinierend, aber auch irgendwie kompliziert, denn wirklich viel erfährt man nicht darüber. Auch die Kreaturen in Stadt der Finsternis unterscheiden sich von allem, was ich bisher gelesen haben, denn die Magie drückt Gestaltwandlern, Vampiren und Menschen gleichermaßen ihren ganz persönlichen Stempel auf. Von all den drei Fantasyelementen steht die Magie somit im Hauptmittelpunkt. Die Gestaltwandler folgen an zweiter Stelle und decken mit sehr verschiedenen Tieren und auffälligen Merkmalen große Charakterpaletten ab. Die Vampire sind die schlimmste Rasse des Buches, denn sie verfügen weder über eine Seele und sind hochgradig gefährlich und agressiv, wenn man sie nicht kontrolliert. Sie werden von anderen je nach Zweck gesteuert und bewegen sich auf allen vieren vor - vorzugsweise an Häuserwänden und Decken. Sehr gruselig und mächtig, was sich Andrews hier ausgedacht hat. Auch die Hauptprotagonistin ist kein normaler Mensch - irgendwie. In ihrer Vergangenheit ist etwas tief begrabenes, dem man als Leser natürlich gerne auf die Spur kommen möchte, aber ganz so einfach wird es dann doch nicht. Kate ist eine Person mit sehr großer Klappe, die keine Herausforderung scheut und ziemlich schlagfertig ist. Sie weiß mit Waffen umzugehen und ihre Wunden zu versorgen. Auch ihre nicht vorhandene Diplomatie macht sie irgendwie sympathisch. Besonders faszinierend fand ich die Stärke der Magie und das Wörter eine so enorme Macht besitzen. Hier werden dem Leser einige energiegeladene Szenen vorgesetzt, die Spaß machen zu lesen. Die Dynamik des Gestaltenwandlerrudels und besonders der gefährlich wirkende Anführer Curran konnte mir gefallen, denn bei ihm weiß man nie ob er gleich knurrt oder lächelt. Gefährlich und doch humorvoll - eine interessante Mischung. Seine Kraft ist auch nicht zu verachten. Curran hat definitiv das gewisse Etwas, was Büchern einen speziellen Reiz verleiht. Wenn man Macht, Dramatik und Sex in einen Mixer werfen würde, wäre so jemand für Curran bestimmt das Ergebnis. Die Momente, in denen Kate und Curran aufeinandertreffen waren immer höchst intensiv, bedrohlich und doch mit einer Spur schwarzem Humor unterlegt, der das ganze erste spannend gemacht hat. Die Dialoge sind spitze. Und trotzallem bin ich von "Die Nacht der Magie" nicht wirklich zu hundert Prozent überzeugt. Ein wenig mehr Details über die Magie, die Enstehung des Ganzen und vorallem wie Kate an ihre Kräfte gelangt ist, hätten mir gefallen. So war der "Identifizierungsprozess" mit dem Buch viel schwieriger. Hinzu kommt das fehlen von Handlungsübergängen. Manchmal war mir die Erzählung ein wenig zu steril. Von A nach B, das passiert, das passiert, sie landen dort, fertig. Erst das Finale hatte ein wenig mehr an Spannung und undurchdringlicher Action zu bieten, die mich überzeugen konnte. Auch Kate's Date mit einem Doktor namens Crest ging mir zu schnell. Denn beim ersten Date unterhalten sie sich normal, ungezwungen und man merkt wie sehr sie sich kennen lernen möchten. Beim zweiten Date werden dann urplötzlich mit einem Schlag alle Defizite klar und er wird ein Verdächtiger. Curran strolcht auch ein wenig in der Handlung herum, wo man sich als Leser alles mögliche denken kann. Ein weiterer kleiner Negativpunkt ist für mich die Buchgestaltung selbst. Unter dreihundert Seiten, dafür aber mit ziemlich dickem, ungriffigem Papier - sowas finde ich unnötig und preistreibend.  Der erste Band der Stadt der Finsternis Reihe hält sich über die meiste Zeit relativ geheimnisvoll und man bekommt viele Andeutungen vorgesetzt, die natürlich Lust machen die Reihe weiter kennen zu lernen. Die Charaktere Kate und Curran sind für mich hauptantreibende Motoren, die der Geschichte ein wenig Drama und schwarzem Humor gleichzeitig verpassen, was sich sehr unterhaltsam lesen lässt. Die Vorstellung der magischen Welt hat viele Details vermissen lassen, aber trotzdem ist es ein sehr spannender Faktor, dessen Macht gnadenlos und unberechenbar ist. Im Schreibstil fehlte mir ein wenig der Übergang in die nächste Szene und so kam es schonmal vor, dass in der einen Zeile noch ein Dialog stattfindet und in der nächsten schon das Auto davon rast. Doch die Charaktere trösten über all diese Makel hinweg und nehmen einen sehr für sich ein. Besonders der Herr der Gestaltwandler Curran hat es mir dabei angetan. Ilona Andrews hat mit "Die Nacht der Magie" ein Powerbuch geschrieben, das trotz seiner Makel mitreißend ist.  

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  • Solide Geschichte

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. March 2015 um 07:51

    Kurzbeschreibung: Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert „Slayer“ und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun? Meine Meinung: Das Buch liegt schon eine ganze Weile auf meine SUB und ich hatte es schon einmal begonnen, wieder weggelegt und jetzt noch einmal. Der Schreibstil liegt mir nicht so ganz, im laufe der Geschichte gewöhnt man sich aber ganz gut daran. Am Anfang hat Kate mich leider stark an Anita Blake erinnert. Grundsätzlich nicht schlecht, wenn man allerdings weiss wie es da in Band 6+ zu ging................... Hinzu kam dann noch die Ählichkeit der Gestaltwandler und Vampire. Die Geschichte gewinnt aber zügig an Tempo und schon bald setzte das Kopfkino ein. Die Schlachten sind gut und ausführlich, ohne dabei zu sehr in die Länge gezogen zu werden. Die Krimihandlung ist schlüssig und spannend. Mein Fazit: Ich lese gerne noch den zweiten Band. Allerdings hoffe ich sehr das es nicht in Richtung Anita Blake geht. Sollte Kate allerdings auch anfangen mit sämtlichen Werwesen, die man sich erdenken kann (oder auch nicht erdenken kann) und Vampieren ein stelldichein (man ist das nett ausgedrückt) zu haben würde ich wohl das nächste Mal mehr auf mein Bauchgefühl hören und um solche Bücher einen Bogen machen. Leider bleibt durch die anderen Reihe wirklich ein sehr fader Nachgeschmack der dadurch bestärkt wird das die Charaktere sich so ählich sind.

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  • ein interessanter Start mit viel Potenzial

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    his_and_her_books

    22. February 2015 um 08:32

    Meinung: „Stadt der Finsternis“ wurde mir mehr als einmal mit Nachdruck empfohlen und so musste ich dieser Empfehlung nun doch nachkommen und mit dieser hochgelobten Reihe beginnen. Der Einstieg in die Welt der Autorin fiel mir leider alles andere als einfach, denn ich wurde ohne großartige Erklärungen mitten in das Geschehen hineingeworfen. Eine Szene, mit der ich mich nur schwer identifizieren konnte, da ich keinerlei Kenntnis über die Umstände hatte und meine Begegnungen mit Vampiren bisher doch eher "traditioneller" Natur waren. An der Decke kauernde Wesen, durch die ein Nekromant sprechen kann? Im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, doch im Laufe der Geschichte und der Gewöhnung an Ilona Andrews Weltentwurf völlig normal. Ich fand heraus, dass Kates letzte noch lebende Bezugsperson umgebracht wurde. Und sie, die Söldnerin, ist gewillt, den Täter zu finden. Dazu nimmt sie alles in Kauf, sogar ein vorübergehendes Abkommen mit dem "Orden", dessen Ritter sich neben anderen Übernatürlichen um die Probleme rund um Magie und Paranormales kümmern. In jedem Kapitel wurde ich von Informationen nahezu erschlagen. Stück für Stück führte mich Ilona Andrews in ihre Welt ein, in der die Lebewesen von Technik und Magie beherrscht werden - immer im Wechsel. Die Grundidee der Autorin ist fantastisch, wenn man einmal genauer in der Geschichte steckt. Sämtliche "klassische" Fantasy-Gestalten haben ihren Platz in dem Weltentwurf, auch wenn es die eine oder andere Abweichung zur Tradition gibt. Noch wichtiger jedoch sind die Hierarchien, Machtträger und die damit einhergehenden Intrigen. Diese konnte die Autorin gut herausarbeiten und die Spannung damit zunehmend steigern. Für ganz Zartbesaitete mag so manche Szene vielleicht nicht unbedingt geeignet sein, denn neben abgetrennten Köpfen und schleimig in sich zusammenfallenden Schädeln hat Ilona Andrews ein Händchen dafür, Gerüche so nahezubringen, dass sie einem beinahe Würgereiz verschaffen. Ihr Schreibstil selbst ist klar und strukturiert, aufs Wesentliche beschränkt. Durch diesen Stil konnte Ilona Andrews mir ohne großes Aufsehen viele Dinge vorenthalten und so meine Neugierde steigern, was aber nicht durchgehend funktionierte. Gerade zu Beginn hätte ich mir ein paar klare Informationen gewünscht, eine kleine Einführung in die Welt, ehe ich mich mit Protagonistin Kate auf die Suche begab. Kate war mir anfangs nicht direkt unsympathisch, aber viel zu weit entfernt. Erst als das Wissen, das sie mir voraus hatte, etwas schrumpfte, nahm auch die Distanz zwischen uns ab. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt begegnete sie auch dem Herrn der Bestien, dem König der Gestaltwandler, der ein interessantes Selbstbewusstsein an den Tag legt, mit dem sich Kate nicht immer anfreunden kann. Die Spannungen zwischen den beiden äußern sich oftmals auch in dem einen oder anderen Schlagabtausch, der mir ein Grinsen entlocken konnte. Gerne hätte ich mehr von diesem Duo gelesen. Die Lage spitzt sich zu, Ilona Andrews zog den Spannungsbogen weiter an und ich steuerte dem Ende entgegen. Hätte ich etwas mehr Zeit mit den Figuren und der Welt gehabt, wäre ich vielleicht etwas überraschter über die Auflösung gewesen.... Im Großen und Ganzen habe ich jedoch "Die Nacht der Magie" als Einführung in die "Stadt der Finsternis" gesehen, die noch nicht sämtliches Potential aus dem Plot herausgeholt hat. Denn oftmals lief dieser an mir vorbei, während ich noch grübelte, wie alles zusammenhängt. Urteil: Mit "Die Nacht der Magie" hat Ilona Andrews einen interessanten Start in ihre "Stadt der Finsternis"-Reihe hingelegt, der vor Informationen nur so strotzte. Darüber ging leider die Nähe zu den Charakteren und das Mitfiebern etwas verloren. Dennoch konnte mich die Autorin so neugierig machen, dass ich der Fortsetzung noch eine Chance geben werde. Sehr gute 3 Bücher für den Reihenauftakt. Die Reihe: 1. Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie 2. Stadt der Finsternis – Die dunkle Flut 3. Stadt der Finsternis – Duell der Schatten 4. Stadt der Finsternis – Magisches Blut 5. Stadt der Finsternis – Ruf der Toten 6. Stadt der Finsternis – Geheime Macht 7. Stadt der Finsternis – Tödliches Bündnis 8. Stadt der Finsternis – Ein Feind aus alter Zeit  (Erscheinungstermin: Juli 2015) 9. Stadt der Finsternis – ? (Erscheinungstermin Originaltitel: voraussichtlich 2016) 10. Stadt der Finsternis – ? (Erscheinungstermin Originaltitel: voraussichtlich 2017) ©hisandherbooks.de

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  • Kate Daniels ist der Hammer, auch nach nochmaligem lesen. ♥

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    buchverliebt

    19. February 2015 um 12:29

    Für mich ist dies keine ganz neue Geschichte, denn ich habe sie bereits vor fünf Jahren einmal gelesen. Zur Auffrischung, und bevor ich dann diese Reihe endlich weiter lesen werde, wollte ich doch die ersten Bände noch einmal lesen. Gar keine schlechte Idee, wenn man bedenkt, wie sehr mir 1. diese Geschichte gefällt und ich 2. schon wieder eine Menge Kleinigkeiten vergessen hatte. Und so beginnt die Jagt nach dem Mörder von Kates ehemaligen Vormund Greg. Da sie sich sonst als Söldnerin der Gilde verdingt, ist sie nun jedoch gezwungen für den Orden zu arbeiten, für den auch Greg als Wahrsager tätig war, und erhält so einige wichtige Informationen. Bei ihren Ermittlungen trifft sie zum ersten Mal auf den Herrn der Bestien, Curran, dem Anführer aller Gestaltenwandler. Dass ihr beider Hitzkopf da zu so manchen Streitereien und brutalen Androhungen führt ist dann eigentlich gar nicht mehr verwunderlich. Und auch das Volk, die Lenker der ekelhaften Vampire, machen Kate die Ermittlung nicht gerade einfacher und dabei will sie doch nur eins: Gregs Mörder finden. Ich war bereits damals von dieser Urban Fantasy Reihe sehr begeistert und bin es wieder und immer noch. Es ist einfach Kates großmäulige Art, die mich immer wieder zum lachen bringt und ihre Art Dinge die handhaben, die zwar außergewöhnlich scheint, doch ihre Zwecke jedes Mal erfüllt. Nimmt man dann das Setting Atlanta irgendwann in der Zukunft dazu, all die Magie, die Monster, die Vampire und die Wandler, da haben wir schon eine ganz schön komplexe Sache. Ich weiß ja nun schon, worauf das so hinaus laufen wird und kann sagen: Es wird eigentlich nur noch besser! Eine Liebesgeschichte gibt es hier zwar (noch) nicht, denn es hätte 1. nicht gepasst und wäre 2. der Einzelgängerin Kate nicht gerecht geworden, aber ich gebe euch den Tipp: Bleibt dran. Und auch Kates eigene Magie birgt noch ein paar Geheimnisse! Es bleibt also spannend und ich bin einfach hin und weg von der Stadt der Finsternis.

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  • Resident Evil und Underworld lassen grüßen

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2014 um 17:36

    Niemals wollte die fünfundzwanzigjährige Söldnerin Kate etwas mit dem Orden zu tun haben. Doch als ihr Ziehvater Greg brutal ermordet wird, zieht es sie zurück in die Stadt Atlanta, wo sie alles daran setzt den Mord an Greg aufzuklären. Dabei stößt sie auf jede Menge merkwürdiger Hinweise, denen sie nachgeht und auf die mächtigen Drahtzieher der Lager von Nekromanten und Gestaltwandlern trifft. Auch wenn sie es versteht, sich mit ihrem magischen Schwert Slayer zu verteidigen, birgt die Suche nach dem Mörder größere Gefahren mit sich. Während der Orden in „Die Nacht der Magie“ von Ilona Andrews als Institution seiner Aussage nach für Sicherheit sorgt, gehen Nekromanten und Gestaltwandler ihren eigenen Geschäften nach. Nekromanten unterhalten CASINOS und geben sich den Vergnügen hin, während Gestaltwandler in ihren eingeschworenen Rudeln zusammenleben. Fans von düsterer Fantasy dürften begeistert sein, dass die übernatürlichen Wesen hier wirklich böse sind. Nekromanten sind schmierige Typen, die untote Vampire lenken und Gestaltwandler verwandeln sich in mächtige Bestien. Leider nicht alle, manche verwandeln sich auch nur in Ratten. Die Vielfalt der Wesen macht das Buch interessant. Auch dass die Gestaltwandler je nach Form ihre menschlichen Augen behalten, macht das ganze deutlich stimmiger, als andere viel zu kuschelig geratene Gestaltwandler. Die Vampire sind hier nur untote Bestien, die mehr mit Zombies aus Resident Evil gemein haben als mit dem Bild, das Dracula geprägt hat. Wie man merkt, versucht das Buch mit einer düsteren Interpretation der magischen Wesen eine neue Richtung einzuschlagen, was zunächst auch sehr gut gelingt. Jedoch erinnert es oft zu sehr an bekannte FILME, wie schon erwähnt, Resident Evil mit mutierten Zombies, sowie an Underworld mit seiner starken Protagonistin Celine. Dennoch spielt das Buch auch mit seinen Klischees. Die unglaublich taffe Protagonistin Kate bleibt ihrer Rolle treu. Sie kämpft sich alleine durch und vertraut nur wenigen. Durch die Ich-Perspektive schafft das Buch es aber auch, den Leser hinter diese oberflächliche Fassade blicken zu lassen. Auch kann die Perspektive durch immer wieder einfließende, sarkastische Kommentare punkten, die die Erzählung zwischendurch immer auflockern. Sie zeigen, dass sich Kate bewusst ist, wie gut sie in die Rolle der Söldnerin hinein passt und bricht an einigen Stellen daraus aus. Die anderen Charaktere schaffen es jedoch nicht, sich aus ihren Rollen zu lösen. Wenn der Herr der Bestien sich zum fünften MAL cool an eine Wand lehnt, fragt man sich, ob er nicht doch zu viel Testosteron hat. Auch wenn viele männliche Charaktere sich für Kate interessieren, bleibt sie die Einzelkämpferin und lässt sich nur schwer umgarnen. Wer am Anfang der Reihe Romantik und Erotik sucht, ist hier falsch. Dafür gibt es jede Menge Szenen, in denen Untote gemetzelt werden. Erst spätere Bände der Reihe versprechen mehr auf die Romantik einzugehen. Interessantester Aspekt der Geschichte ist der Wechsel zwischen Magie und Technik. Beides wechselt sich in unregelmäßigen Abständen ab und das entsprechend Gegenteilige funktioniert in diesen Phasen nicht mehr. Insgesamt wartet das Buch mit einem düsteren Urban Fantasy-Setting, einer starken Protagonistin und einer durchschnittlich spannenden Geschichte auf. Unter der im vorigen Beitrag erwähnten Romantasy, freut man sich als Leser sehr über so einen Roman, der den Fokus auf Action legt und von romantischen Liebesschwüren absieht.

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  • Blutig und magisch!

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Annabo

    24. July 2014 um 21:11

    Inhalt: Kate Daniels ist eine Söldnerin, die in einer magischen Welt lebt, in der Worte Macht bedeuten können. Sie ist mit ihrem Schwert Slayer immer dort zur Stelle, wo ihre Fähigkeiten als Kämpferin gebraucht werden. Als ihr Mentor und bester Freund Greg von einem unbekanntem Killer getötet wird, versucht Kate alles, um seinen Tod aufzuklären. Dabei muss sie noch einen Konflikt zwischen dem Volk und den Gestaltwandler verhindern. Bei dem Rudel trifft sie jedoch unerwartet auf Verbündete, die das gleiche Ziel verfolgen. Meinung: Hierbei handelt es sich um eine teilweise blutige, actionreiche und spannende Story, die vor allem durch ihre Protagonistin zu absolutem Lesegenuss wird. Die Art von Kate Daniels mit ihren sarkastischen und ironischen Bemerkungen, sowie ihre Art mit Emotionen umzugehen, hat mich echt beeindruckt. Da immer wieder Anspielungen auf ihre Abstammung gemacht werden, bin ich diesbezüglich sehr auf weitere Informationen in den Folgebänden gespannt. Auch die Bedeutung der Magie in dieser Geschichte finde ich sehr ungewöhnlich und daher sehr interessant. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

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  • Gelungener Auftakt

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Nadjab

    10. February 2014 um 15:30

    Zum Inhalt: Kate Daniels ist Söldnerin und verdient ihren Lebensunterhalt in Atlanta damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Dabei macht sie Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Doch alles ändert sich als Greg ermordet wird, der Wahrsager des Ordens der Ritter der mildtätigen Hilfe, und ihr Adoptivvater. Sie versucht zu ermitteln, wer an dem Mord an ihm Schuld ist und stößt damit auf weitere Ungereimtheiten, die sie letztlich zum Rudel von Atlanta führen und den Herrn der Bestien dort, Curran. Doch auch diese Spur scheint nicht die Richtige zu sein. Wer hat ihren Adoptivvater umgebracht und was haben die anderen Morde damit zu tun? Zur Welt: Die Geschichte spielt in Atlanta in der Zukunft. Die Magie und die Technik waren einmal im Gleichgewicht gewesen, doch nun sind sie es nicht mehr und es wechseln sich immer wieder Wellen der Magie und Wellen der Technik ab. Neben den polizeilichen, militärischen Fraktionen, die zum Schutz der Bevölkerung vor den übernatürlichen Wesen geschaffen wurden, die seit dem ersten Magiewelle aufgetaucht sind, gibt es das Volk, eine Gruppe von Nekromaten, die untote Vampire steuern, und das Rudel, verschiedene Gestaltwandlergruppierungen, die sich unter dem Herr der Bestien zusammengeschlossen haben. Meine Meinung: Ich mag die Geschichte. Sie ist abwechslungsreich, spannend, actionreich und man fiebert die ganze Zeit mit. Die Hauptprotagonistin Kate Daniels ist kein zartes Püppchen und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, der manchmal nicht wirklich diplomatisch ist, aber ich fand sie sehr sympathisch und erfrischend. Die anderen Charaktere waren auch gut dargestellt und nicht wirklich eintönig und ich hoffe sie entwickeln sich noch. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir auch und ist leicht zu lesen. Fazit: Ich kann jeden dieses Buch empfehlen, der Urban Fantasy mag und nicht nur eine romantische Geschichte lesen will. Ich werde auf jeden Fall an der Reihe dran bleiben.

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  • Guter Start mit Luft nach oben

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    MartinaBookaholic

    Meine Gedanken zum Buch: Der Einstieg in dieses Buch oder in diese Welt war sehr schwierig für mich, und das, obwohl ich mich auf dieses Buch gefreut habe. Man wird direkt in die Geschichte, in diese ganz andersartige Welt hineingeworfen und kennt sich im ersten Moment hinten und vorne nicht aus. So ging es mir leider einige Zeit lang und es hat gedauert, bis ich die ersten Verknüpfungen bilden konnte und Verständnis aufkam. Das gleiche Problem hatte ich anfangs auch mit der Schreibweise von Andrews. Nicht, dass sie generell schlecht wäre, aber zeilenweise fand ich die Schreibweise doch etwas komisch bzw. gewöhnungsbedürftig. Mir ist es so vorgekommen, als ob kurze Zwischensätze nicht ganz in diesen Moment reinpassen würden, in denen sie kurz versucht, diese Welt zu erklären. Das war irritierend, aber nachdem man sich eingelesen hat, war das auch kein Problem mehr für mich und ich konnte mich daran gut gewöhnen. Wobei ich aber zugeben, muss dass es doch lang gedauert hat, bis ich mit Freude weitergelesen habe, aber dafür hat es mir danach eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn noch keine Romanze vorhanden war – was SEHR schade war, da ich das als Grundpfeiler in einer Geschichte brauche. Curran fand ich in Ordnung, aber er war viel zu wenig und kurz anwesend, um mir eine richtige Meinung von ihm bilden zu können. Ich denke aber, das kommt dann noch in den nächsten Teilen. Dafür finde ich aber Kate richtig, richtig gut. Sie hat zwar eine kleine Klatsche und am Anfang war sie mir fast schon zu viel. Aber dafür ist sie eine lustige ‘Verrückte’ mit einer sympathischen, wenn auch großmäuligen Art. Ich mag ihre Antworten, ihre Dialoge und Sticheleien, auch wenn sie es manchmal vielleicht etwas übertreibt *g* Sie ist stur und extrem tough und witzig. Besonders lustig fand ich es auch, dass sie Curran – den Anführer der Gestaltwander – immer wieder absichtlich reizt, obwohl sie weiß, dass sie es besser nicht tun sollte. Außerdem mag ich diesen jungen Derek, den Werwolf, der etwas später dazu gekommen ist, da er alles etwas aufgelockert hat … und durch ihn erfährt man auch etwas mehr über Kates weiche Seite, da sie sich um ihn gekümmert und versorgt hat. Und auch wenn es anfangs wirklich schwer war diese Welt zu durchschauen, hat man am Ende doch einen ersten guten Eindruck dieser fast schon dystopischen, magischen Welt gewonnen, die in der Zukunft spielt und von Magie getränkt ist. Aber nicht wie bei Harry Potter mit Zaubersprüchen und einem Zauberstab, nein – es ist doch anders, irgendwie ‘echter’ und gut umgesetzt. Die Handlung war spannend und hat sich nach den ersten Problemen. wie oben beschrieben. zu einem richtigen Page-Turner entwickelt. Wobei mir hier fast schon zu viele Kampfszenen waren, bzw. ich doch Schwierigkeiten hatte, mir alle Monster genau vorstellen  zu können. Trotzdem, ein sehr interessantes Buch zu einer neuen Reihe, die ich sofort weiterlesen werde, da ich spüre, dass hier noch mehr kommt. Außerdem für alle Fans: -> hier ist ein Link, der euch das erste Treffen von Curran und Kate aus Curran’s POV zeigt! German Cover: Mir gefällt das Cover im Großen und Ganzen wirklich gut, nur finde ich es etwas schade, dass die Frau darauf so gar nicht zu Kate passt, da würde die Frau vom englischen Cover ihr mehr entsprechen. All in all: Das war leider noch keine Meisterleistung, sonder etwas besser als durchschnittlich … aber ich denke, dass diese Reihe erst später besser bzw. richtig gut wird. Bisher fehlen leider einfach noch die packende Romanze und eine richtige Erklärung für viele Dinge, die kurz erwähnt oder angeschnitten wurden. Für mehr Info zu dem Buch, besuche bitte meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/07/17/rezension-die-nacht-der-magie/

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    • 2
  • Neue Ideen

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Elenas-ZeilenZauber

    17. August 2013 um 10:03

    *** *** Inhalt *** Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert „Slayer“ und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun? *** Meine Meinung *** Das nenne ich mal „neue Idee“. In diesem Buch sind die „Anderen“ mal wirklich anders. Die Vampire sind seelenlose Wesen, die von Gestaltwandlern oder Menschen per Gedankenkontrolle gelenkt werden. Die Gestaltwandler sind den Menschen gleichgestellt. Die Magie funktioniert nur zeitweise und diese magischen Phasen wechseln sich mit Technik-Phasen, in denen dann die Technik - Telefon, Auto, Strom usw. - funktioniert. Wow, echt Hammer. Allein das macht schon den größten Reiz der Geschichte aus. Die Charaktere werden lebendig präsentiert und es ist wieder die Hautprotagonistin, die frech und respektlos den „Chefs“ gegenüber tritt. Das ist jetzt nicht so neu, aber trotzdem unterhaltsam. Der Schreibstil ist locker-leicht zu lesen und ich fand mich trotz der doch recht anderen Welt gut zurecht und flott in die Geschichte. Die Spannung wurde kontinuierlich gesteigert und es gab manche unerwartete Wendung. Da die Protagonistin mir doch recht bekannt vorkam, vergebe ich nicht die volle Punktzahl, sondern 4 Sterne.

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  • Gelungener Auftakt einer verführerisch magischen Serie!

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Destroya

    16. August 2013 um 14:32

    Da der Klappentext ohnehin bei den Informationen zum Buch ersichtlich ist spare ich ihn mir mal und hau euch gleich meine Meinung um die Ohren ;)  Zu allererst muss ich sagen dass " Die Nacht der Magie" wirklich anders ist. Auf eine gute und interessante Weise. Allerdings kann diese Andersartigkeit auf einige ziemlich verwirrend wirken. Der Schreibstil ist flüssig und anregend. Ich hatte beim lesen Kates Welt vor den Augen und konnte mich richtig gut hineinversetzen, auch wenn die Autoren etwas Spielraum für eigene Fantasien gelassen haben was aber sicher auch nicht negativ ist! Was ich auch als sehr positiv empfand waren die Vampire da sie endlich, endlich  diesem Kuschelsex- und- Sonnenschein- Twilight -Niveau brachen. Selbstverständlich spielen diese keine unfassbar große Rolle und es geht auch nicht hauptsächlich um die Biester ( die wirklich zum schreien sind! Sowie Vampire es ja eigentlich sein sollten...) Aber mir ist das einfach sofort positiv ins Auge gesprungen. Mein Einziger Kritikpunkt wäre die Länge. Ich bin ein Mensch der äußerst schnell liest und sich gerne tagelang mit einem Band beschäftigt. 500 Seiten sind für MICH das absolute Minimum. Und " Die Nacht der Magie" hat gerade mal so 300. Kaum bin ich abgetaucht, schon musste ich schon wieder auftauchen. Schade. Aber ich vermute mal dass nicht jeder das so sieht wie ich, von dem her ist es auch nicht all zu tragisch weil der Plot einfach gut ist. Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch das in keiner Fantasy Sammlung fehlen sollte. Allerdings nichts für Leute die neu und andersartigen Geschichten nichts abhaben können und lieber bei den guten Alten Fantasy Klassikern bleiben.

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  • Nicht uninteressant, aber deutlich zu verwirrend

    Stadt der Finsternis: Die Nacht der Magie

    Kittyzer

    11. June 2013 um 16:05

    In meinem Vorgarten, an einer Stelle, die ich sowohl von der Küche als auch von der Veranda aus sehen konnte, steckte ein Stab im Boden. Und auf diesem Stab steckte der Kopf eines Menschen. Langes Haar hing in blutigen Strähnen herab. Blasse Augen traten aus den Höhlen. Der Mund klaffte, grüne Fliegen brüteten in den aufgeplatzten Lippen. Das alles war in meiner sonnendurchfluteten Welt so fehl am Platz, dass es mir für einen Moment nicht real erschien. Es konnte nicht real sein. Doch dann drang unverkennbar der Verwesungsgestank in meine Küche.-- KLAPPENTEXT: Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert „Slayer“ und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Mentor Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun? MEINE MEINUNG: SCHREIBSTIL Ilona Andrews besteht aus dem Autorenpaar Ilona und Andrew Gordon, die die "Stadt der Finsternis"-Reihe um Kate Daniels gemeinsam verfassen. Auf die männliche Beteiligung am Buch ist es vielleicht auch zurückzuführen, dass der Schreibstil besonders zu Anfang ungewohnt distanziert wird, besonders, was die Gefühle der Protagonistin anbelangt. Die Beschreibungen sind detailreich und manchmal etwas zu ausufernd, aber definitiv sprachlich gut dargebracht - für eher zarte Gemüter sind sie allerdings nichts. Hier werden Menschen entzwei gerissen, dampfende Gedärme entnommen und Wesen enthauptet. Wer also keinen Sinn für Blut und Gewalt hat, sollte von diesem Buch dringend die Finger lassen, dafür sind die Darstellungen zu präzise. CHARAKTERE Kate ist eine echte Kick Ass-Heldin und ist mit ihrer mutigen, gewitzten und etwas vorlauten Art eine coole Protagonistin. Komplett warm wurde ich mit ihr dennoch nicht - ich hatte nämlich das Gefühl, dass sie selbst manchmal nicht mit ihrer Art in Einklang ist, was mich ziemlich störte. Das mag aber auch daran liegen, dass sie ein Geheimnis hat, das dem Leser nicht offenbart wird, wodurch eine wirkliche Bindung noch nicht entstehen kann. Der Herr der Bestien, Curran, ist ein sehr interessanter und wie von solchen Büchern gewohnt gefährlicher Mann mit einigen sexy Wesenszügen, insgesamt blieb er mir aber noch zu blass. Sonstige Figuren werden eingeführt und durchaus recht interessant charakterisiert - die Autoren machen es sich aber selbst schwer, in dem sie Personen für einen kurzen Blick auf sie auftauchen lassen, um sie dann hunderte von Seiten später wieder einzuführen, wenn man sie schon längst vergessen hat. STORY Die Geschichte selbst ist eigentlich nicht uninteressant. Zwei Schwänge beherrschen das Leben in der Welt, in der die Protagonistin lebt: Der der Magie und der der Technik. Was genau es jedoch mit beiden auf sich hat, wird eher geringfügig erklärt. Der Grundbaustein der Handlung - ein Mord und die Aufklärung dessen - ist nicht neu, und schon gar nicht der damit in Verbindung stehende Schönling, der von nun an auf die ein oder andere Weise der Hauptfigur zur Seite steht. Die einzelnen Aspekte der Story, wie die gruseligen Vampire, ganz anders als gewohnt, oder die wirklich gut ausgearbeiteten und spannenden Kämpfe, machen diese Kritikpunkte jedoch zu einem Großteil wieder wett. Viel Romantik erwartet einen im 1. Band der Reihe aber noch nicht, stattdessen ist man leider eher das ein oder andere Mal verwirrt, weil sich Zusammenhänge für den außenstehenden Leser einfach nicht ergeben wollen. SPASSFAKTOR Durch die eben schon erwähnte immer wieder einsetzende Verwirrung - zum Beispiel haben die Charaktere plötzlich einen Verdächtigen, der vorher nie erwähnt wurde - lässt die Freude am Lesen des Öfteren nach. Ich kam mir zwischenzeitlich schon richtig dumm vor, weil ich die Einzige zu sein schien, die nicht hinterher kam. Der Sarkasmus und die verbalen Schlagabtausche zwischen Kate und anderen Figuren sind dagegen jedoch klasse zu verfolgen und oftmals äußerst witzig. Sie lockern die eher ernste und brutale Stimmung auf und lassen einen durchaus schmunzeln. Wenn dieses Detail die weniger gelungenen Punkte doch überwiegen würde... FAZIT: Der Auftakt der "Stadt der Finsternis"-Reihe von Ilona Andrews ist nicht schlecht, das will ich mit meiner Besprechung nicht sagen. Gut ist er in meinen Augen jedoch auch nicht, dafür gibt es zu viele Unstimmigkeiten, und das Ganze riss mich insgesamt zu wenig mit. Da allerdings noch viele Fragen offen bleiben und eine Steigerung durchaus möglich ist, bin ich dennoch gespannt auf den Fortgang der Geschichte. Für Band 1 gibt es von mir 3 Punkte.

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