Ilona Bulazel

 4.3 Sterne bei 145 Bewertungen
Autor von Sepsis - Verkommenes Blut, Sepsis - Das Schandmaul und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Der Todesprinz: Psychothriller
 (3)
Neu erschienen am 31.07.2018 als E-Book bei .

Alle Bücher von Ilona Bulazel

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Ilona BulazelSepsis - Verkommenes Blut
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Sepsis - Verkommenes Blut
Sepsis - Verkommenes Blut
 (24)
Erschienen am 03.04.2015
Ilona BulazelSepsis - Das Schandmaul
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Sepsis - Das Schandmaul
Sepsis - Das Schandmaul
 (20)
Erschienen am 02.10.2015
Ilona BulazelVerdorbene Ernte
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Verdorbene Ernte
Verdorbene Ernte
 (12)
Erschienen am 28.07.2017
Ilona BulazelSchmutzige Tränen
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Schmutzige Tränen
Schmutzige Tränen
 (11)
Erschienen am 22.06.2016
Ilona BulazelDer Sündenfänger
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Der Sündenfänger
Der Sündenfänger
 (8)
Erschienen am 08.12.2017
Ilona BulazelSepsis - Showblut
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Sepsis - Showblut
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 (8)
Erschienen am 08.01.2016
Ilona BulazelBlutmosaik
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Blutmosaik
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 (8)
Erschienen am 12.02.2018
Ilona BulazelUfer der Angst
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Ufer der Angst
Ufer der Angst
 (7)
Erschienen am 08.01.2017

Neue Rezensionen zu Ilona Bulazel

Neu
Bonbosais avatar

Rezension zu "Der Todesprinz: Psychothriller" von Ilona Bulazel

krimi todesprinz
Bonbosaivor 9 Tagen

Klappentext

Der Todesprinz schlägt unvermittelt zu. Dabei ist er berechnend, kontrolliert und brutal. Fürchte ihn, denn sein Königreich ist der Tod! 

Mitten in der Nacht wird die Leiche einer unbekannten Frau von einer Autobahnbrücke geworfen. Die Tote trägt ein Brautkleid und eine Krone aus Stacheldraht. Die abgetrennte Hand des Opfers erhält die Polizei per Post, zusammen mit einer rätselhaften Nachricht. Gleichzeitig wird die achtzehnjährige Vivien Balgar, Tochter eines berühmten Anwalts, entführt. Augenscheinlich gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Verbrechen. Als eine weitere junge Frau erdrosselt aufgefunden wird, hat niemand mehr Zweifel daran, dass ein unberechenbarer Psychopath eine brutale Mordserie begonnen hat. Obwohl Hauptkommissar Michael Kaller wegen seiner unangepassten Art als schwieriger Kollege gilt und gerne aneckt, scheint er der Richtige für den Fall zu sein. Denn trotz seines gelegentlich fragwürdigen Lebenswandels hat er den Ruf eines ausgezeichneten Ermittlers. Aber nicht nur die unterschiedlichen Fundorte und die Art und Weise, wie der Mörder die Leichen inszeniert, erschweren Kaller die Arbeit. Auch das gefährliche Spiel, zu dem ihn der Täter herausfordert, bringt den Hauptkommissar weit über die eigenen Grenzen hinaus. 

»Der Todesprinz« ist ein weiterer spannender Psychothriller der Autorin Ilona Bulazel, der die Leser garantiert faszinieren wird! 


Meine Beschreibung

Mein zweites Buch von Ilona Bulazel, und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. 

Das Buch beginnt mit kurzen Kapiteln, die (vorerst) nichts miteinander zu tun haben. Gerade dieser Wechsel zwischen den Personen und Orten machte den Einstieg für mich sehr spannend. 

So nach und nach laufen die Fäden zusammen, obschon es lange keine Erklärung gibt, warum der Mörder diese Person ausgewählt hat. 

Falls das eine neue Serie wird, den eigenwilligen Kommissar Kaller und seine Kollegen fand ich schon sehr interessant. Etwas schroff und buffelig, aber gut dargestellt. 

Zwischendurch glaubte ich als gedanklicher Mitarbeiter die Lösung zu wissen, wer der Todesprinz ist, aber Ilona Bulazel versteht es den Leser zu überraschen. Immer wieder gab es neue Verdächtige und ..... ich möchte nicht spoilen. 

Das Ende ist dann die Höchstform an Spannung. 

Ich würde mich über weitere Folgen mit Kommissar Kaller freuen. 

Ein Wort zum Cover, mir gefällt es, ein brutales Buch darf auch ein solches Cover haben, aber als meine kleine Enkelin (3 Jahre) das Buch bei mir liegen sah, fand ich es schlimm und mußte es schnell verstecken. Ihr "warum" nach dem Bild konnte ich ihr nicht erklären. 


Fazit:

"Der Todesprinz" ist ein spannender Thriller, der recht brutal ist, nichts für zarte Seelen. Nervenkitzel halt. Fesselnd bis zum letzten Kapitel. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung. 

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Melanie_Naumanns avatar

Rezension zu "Der Sündenfänger" von Ilona Bulazel

Thriller für Zwischendurch, direkte Handlung ohne Ausschweife.
Melanie_Naumannvor einem Monat

Kurze Inhaltszusammenfassung
Der Psychothriller "Der Sündenfänger" von Ilona Bulazel handelt von dem Hauptkommissar Jens Stutter und seiner Kollegin Jasmin Nau, die zusammen eine Reihe von grausamen Morden aufklären müssen. Ihre Spur bringt sie auf die Fährte des Sündenfängers, eines selbst ernannten Helfers von Gott, der die Menschen für ihre Sünden mit Folter und Tod bestraft.

 

Zum Cover
Eine Frau, die den Betrachter direkt in die Augen schaut, weckt Interesse und Aufmerksamkeit.
Unter ihrem eisigen Blick fühlt man sich beobachtet. Man kann kaum wegsehen, wäre da nicht das blutige, auf dem Kopf stehende Kreuz, zu dem der Blick immer wieder springt.

Für einen Psychothriller ein gelungenes Cover.
Das Bild der Frau ist großartig, jedoch ist die Umsetzung verbesserungswürdig. So sollte das blutige Kreuz besser die Gesichtsform aufnehmen (vor allem in der Vertikalen), sodass es nicht so "aufgesetzt" wirkt.
Der Artikel "Der" stört meines Empfindens ebenso die gute Kombination aus Bild und Schrift. Hier hätte man das Wort "Der" kleiner und in gemeinsamer Fußlinie mit den Ü-Strichen setzen können, so würde es nicht so sehr die Proportionen der beiden, sonst so symmetrischen Bildteile (links & rechts) stören.

 

Zur Geschichte
Die Geschichte zum Sündenfänger ist originell und es gibt wohl kaum einen passenderen Titel für die Geschichte eines Serienmörders, der mit seinen Morden biblische Szenen nachstellt.

Die Handlung des Buches verläuft in einer direkten, chronologischen Linie, ohne Rückblenden und nennenswerte Ausschweifungen.

Die Autorin konzentrierte sich im Wesentlichen auf die Ermittlungen, die den Hauptkommisar und seine Kollegin von einem potenziell Verdächtigen zum nächsten bringen. Die Verdächtigen-Liste ist dabei relativ kurz, da durch die wenigen Handlungsorte nur die psychiatrische Klinik "Zum grünen Park" als Ursprung des Sündenfängers in Frage kommt.
Der Leser hat relativ schnell eine Ahnung, wer der Mörder sein kann.

 

Das Genre "Psychothriller" weckt enorme Erwartung an eine Geschichte.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich liebe es, wenn man am Ende der Geschichte sich selbst eingesteht, dass man auf irgendeine Weise die Handlung des Mörders nachvollziehen kann; wenn man ihn beobachtet hat oder die Dinge aus seiner Perspektive sah.
In dieser Geschichte werden die Morde allerdings nur "angerissen". Sie sind ein angenehmes Beiwerk, aber zu kurz und bildlos, um in der Brutalität, in der sie durchgeführt werden, wirklich Spannung zu schaffen.

Die einzige Nachvollziehbarkeit des Motivs des Täters erhält der Leser in einer langen Schurken-  / Erklärungsrede am Ende des Buches.

 

Leider finde ich, dass das Versprechen an den Leser unter dem Titel "Psychothriller" nicht vollständig eingehalten wird. Zu sehr konzentrierte sich die Autorin auf die Schilderung der Ermittlungen, und damit meine ich: Schilderung.
In der ersten Hälfte des Buches findet sich der Leser nur in Dialogen wieder, ohne visuelle Anhaltspunkte, wo sich die Figuren befinden noch was sie gerade tun. Sie stehen nur da und reden, und die einzigen Beschreibungen beziehen sich darauf, wie eine Person etwas sagte oder wie sie sich dabei fühlte.

Außerdem exisitert kein falsches Ende, wie es für Thriller üblich ist. Das ist für mich ein No-Go für einen Thriller.
Der Leser erwartet, dass irgendetwas am Ende noch passieren wird, bevor das richtige, zweite Ende folgt. Leider ist es in diesem Buch nicht vorhanden.

 

Figuren:
Neben dem bereits erwähnten Punkt, dass man das Motiv des Täters nur in der eigenen Rede nachvollziehen kann, fesselten mich auch die restlichen Figuren nicht.

Eine Polizeibeamtin, die zwar Männersorgen hat, und diese auf den letzten Seiten des Buches bewältigt und ein Hauptkommisar, der trotz Vergangenheitskomplex wieder ermittelt.

Die Hintergrundinformationen zu den Figuren sind zu wenig. Sie kämpfen kaum gegen ihre inneren Dämonen, was natürlich auch kein Muss ist.
Für mich jedoch waren sie einfach zu platt.

 

Stil & Sprache
Der Ausdruck der Autorin ist gut. Sie kennt ihr Handwerk und wie man Sätze wirkungsvoll aufbaut.
Auch grammatikalisch gibt es nichts auszusetzen, bis auf einen kleinen Fehler auf der ersten Seite ("bedeutete" statt "deutete).

 
Was mich am meisten störte, waren jedoch drei grundsätzliche Dinge.
Erstens: Zu viel Erzähltes sowie Autorenkommentare
Ich liebe das Prinzip "Show, don't tell" (Zeigen, statt erzählen), aber die Autorin behauptete zu oft. Sie erzählte, wie sich jemand benahm oder wie er etwas sagte, statt es zu zeigen.

"Ich habe so eine Ahnung", sagte sie beunruhigt. (Seite 96)

Ihre Haltung war provozierend. (Seite 73)

"..." brummte Jasmin Nau, die heute besonders schlechte Laune hatte. (Behauptung, Seite 64)

Jasmin, die nicht besonders trinkfest war. (Behauptung, Seite 198)

Autorenkommentar: Der Kampf war gefährlich. (Seite 11)

Als Leser will ich will selbst erleben, dass der Kampf um Leben und Tod geht. Ich will es nicht gesagt bekommen.

Autorenkommentar: Das war einfach nicht seine Art. (Behauptung, Seite 202)

Autorenkommentar: "Er wusste sofort, dass sie getrunken hatte. Den Grund sollte er gleich erfahren." (Seite 199)

 

Zweitens: Perspektive
Die Autorin nutzt für jede Szene einen Perspektivcharakter, von dem wir seine Gedanken und Gefühle erfahren können.

Leider springt sie in einer Szene auch manchmal in eine zweite Person und wir erfahren ihre Gedanken oder Gefühle. Das ist verwirrend für den Leser, wenn er sich so schon für jede Szene auf eine andere Person einlassen muss. (z.B. S. 107: Jasmin fragt sich selbst etwas und Stutter wusste, dass er richtig lag.)

Vor allem an Anfang geschah einer schneller Szenenwechsel mit immer neuen Perspektivfiguren, die bei einer so kurzen Geschichte einfach zu viele sind, weil sich der Leser mit keiner so richtig identifizieren kann.

Vor allem wird im Klappentext vom Hauptkommisar gesprochen, aber ich war mehr im Kopf seiner Kollegin, als das ich "mit ihm" unterwegs war.

 

Drittens: Fragwürdige Aussagen
Ich gehöre zu den Personen, die jederzeit das Wort "sagte" oder "fragte" vor allen anderen exotischen Begriffen bevorzugen. Ich vertrete die Meinung, dass der Leser aus dem Gesagten herauslesen kann, ob etwas geschrien oder geflüstert wird. Ob die Person scherzt oder wütend ist.

"Dialoganhängsel" wie "... schnappte sie", oder "... zischte sie" sind für mich einfach zu weit ausgeholt.

Er schlug ihm brutal ins Gesicht.

(Ein Schlag ist brutal, muss nicht extra gesagt werden.)

 

Endergebnis:
Die Idee des Sündenfängers gefällt mir in dieser Story, aber sie hatte nicht genug Tiefe. Außerdem waren mir einfach zu viele Erklärungen und Behauptungen in der Geschichte enthalten, dass ich das Geschehen nicht "live" miterleben konnte.

So geradlinig wie die Story ist, so ist sie kaum verstrickt genug, um für mich mehr als eine Lektüre für Zwischendurch zu sein.

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B

Rezension zu "Blutmosaik" von Ilona Bulazel

Spannung pur
Brigitte_Wiedemannvor einem Monat

Da ich die Autorin nicht kannte wusste ich nicht was auf mich zukommt.  Hab das Buch zur Hand genommen und in einem Zug durchgelesen......

ein nettes Team der Polizei, viele Verdächtige und ein Mörder auf den ich nie gekommen wäre. 
Spannung und Nervenkitzel von der ersten Seite weg, eine Achterbahn der Gefühle , erst Spannungsaufbau und wenn man meint jetzt....dann wird einiges über das Privatleben der netten und sympathischen Polizei erzählt..um dann den Spannungsbogen wieder nach oben zu katapultieren...
ein tolles Buch , werde mir das nächste neue von Ihr gönnen.

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LaMenschs avatar

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