Ilona Bulazel Schmutzige Tränen

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Inhaltsangabe zu „Schmutzige Tränen“ von Ilona Bulazel

NEUERSCHEINUNG Hauptkommissar Christian Feinbach entspricht nicht dem Bild des typischen Polizisten. Er ist unberechenbar, nimmt kein Blatt vor den Mund und liebt die Frauen und den Alkohol mehr, als gut für ihn ist. Trotzdem scheint er der Richtige, um den rätselhaften Mord an einem Stricher aufzuklären. Schnell wird klar, dass der Täter ein gefährliches Spiel mit den Ermittlern treibt, und schon bald gibt es ein weiteres Opfer. Auch die junge Lisa Braul gerät in das Netz aus Lügen und Intrigen. Ihr Leben ändert sich durch die schrecklichen Ereignisse auf tragische Weise. Selbst zehn Jahre nach den Morden lässt sie die Erinnerung daran nicht los. Und als hätte sie eine dunkle Vorahnung gehabt, beginnt der Albtraum plötzlich von Neuem … In dem Psychothriller »Schmutzige Tränen« begibt sich der Leser mitten hinein in ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die Abgründe der menschlichen Psyche die Regeln bestimmen. Bald auch als Taschenbuch! Weitere Titel der Autorin: (Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.) »Lautloser Hass«, »Sepsis – Showblut«, »Sepsis – Das Schandmaul«, »Sepsis – Verkommenes Blut« (Psychothriller), »Projekt Todlicht« (Thriller), »Die Akte Aljona« (Thriller), »Operation Castus« (Thriller), »world: Reset – nach den Aschentagen« (Scifi-Krimi), »Mystery-Geschichten« (Shortstorys) und »Scifi- & Fantasy-Geschichten« (Shortstorys) (Quelle:'E-Buch Text/17.06.2016')

Zeitweise ganz spannend. Ich muss ihn nicht noch einmal lesen.

— Kekeme

Sehr spannend - überraschendes Ende

— LionsAngel
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    Schmutzige Tränen

    TheSilencer

    27. July 2017 um 09:30

    Ein totgeschlagener Stricher. Ein Kommissar und Macho, mit leidendem Privatleben. Eine neue Kollegin. Eine tote Prostituierte. Und ein Mörder, dessen Begeisterung steigt.Ein Thriller wie vom Fließband oder vom Reißbrett. Sprachlich irgendwo zwischen Veit Etzold und Arno Strobel. Zumindest letzterer ist für mich nur schwer zu ertragen. Mit guten 200 Seiten läßt sich das aber durchstehen.Ohne naseweis wirken zu wollen ... auch den/ die Täter/-in hatte ich nach dem ersten Drittel überführt. Mir reichten die dezenten Hinweise der Autorin. Somit war auch der Twist am Ende nicht unbedingt der große Bringer, gleichwohl er doch genreuntypisch ist.Überhaupt erlaube ich mir Zweifel an all' den bombastischen Bewertungen im Netz. Auch wenn die Autorin womöglich eine echte Fan-Gemeinde hat, glaube ich nicht, daß alle diese 08/15-Geschichte mit fünf Sternen bewerten. Da dürfte eher die amazon-Selbstvermarktungsstrategie dahinterstecken.Mir reicht dieser eine Ausflug in ihre Werke. Edit: Ist ja lustig. Wenn man sich die (negativen) Bewertungen der Autorin auf amazon anschaut, stellt man schnell fest, daß auch andere auf die Idee der gefaketen Volle-Sterne-Bewertungen kommen. Und daß es einen Kleinkrieg der Fans gegen Negativ-Bewerter gibt. Durchschaubar. Albern. Gönnen Sie sich das mal und wählen Sie direkt die Eine-Sterne-Bewertungen an.

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  • spannend

    Schmutzige Tränen

    KarinFranke

    08. March 2017 um 19:58

    Mit dem Mord an einem Stricher beginnt es, in rascher Folge ereignen sich weitere Morde, bis endlich der Schuldige gefunden wird.Lisa Braul, die ihren Bruder bei der Mordserie verlor, kann nicht vergessen. Ein weiterer Mord zehn Jahre später lässt sie aufhorchen. Sie beginnt mit eigenen Nachforschungen.Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und schafft es, durchweg Spannung zu erzeugen, sodass man das Buch kaum zur Seite legen kann. Zwar ahnt man als Leser, dass der mutmaßliche Mörder nicht der Täter ist, doch weiß man lange nicht, wer wirklich dahinter steckt. Die Auflösung ist überraschend, ein durch und durch gelungener Thriller.

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  • Mein erstes Buch von Ilona,

    Schmutzige Tränen

    GabiR

    27. November 2016 um 12:26

    .... aber garantiert nicht mein letztes, denn bis fast zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Täter ist und so soll es sein, damit es so richtig spannend ist. Hauptkommissar Feinbach ist etwas anders, er sagt, was er denkt, sowohl privat als auch beruflich, trinkt und hält nichts von ehelicher Treue. Nichtsdestotrotz meint sein Chef, nur er kann den Mord an Jo, seines Zeichens Stricher, aufklären. Doch Jo bleibt nicht der einzige Tote und auch ein Kollege von Feinbach muss dran glauben. Die Schwester dieses Kollegen, zur Tatzeit noch minderjährig und plötzlich allein auf der Welt, denn kurz vor ihrem Bruder verunglückten die Eltern der beiden tödlich, kann den Tod ihres Bruders nicht verarbeiten und zehn Jahre später beginnt die Mordserie wieder. Ilona schreibt flüssig, fesselnd, mitreißend und spannend, so dass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Das Cover ist zum Zugreifen und im letzten Drittel wird auch der Bezug dazu in der Geschichte hergestellt. Das Ende ist vollkommen anders als erwartet und wie oben schon gesagt, habe ich ganz lange nicht geahnt, geschweige denn gewusst, wer diese Morde begangen hat. Zwar hatte ich immer wieder Verdächtige im Kopf, die sich aber alle nicht bewahrheiteten. Volle fünf Chaospunkte und ich freue mich schon auf den nächsten Thriller von dieser Autorin, Nachschub genug liegt schon hier.

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  • Normal- Normal?

    Schmutzige Tränen

    HerrCharly

    23. July 2016 um 22:14

    Es ist ja mittlerweile normal, dass Ilona Bulazel ein perfektes Buch schreibt.An diesem Buch ist alles perfekt. Die Story, die Charaktere, die Spannung, die Recherche zum Buch und nicht zuletzt hab ich verzweifelt nach einem Rechtschreibfehler gesucht und keinen einzigen gefunden. Das ist äußerst selten und zeugt von einer hohen Qualität bei ihren Büchern.Ich verfolge Ilona Bulazel nun schon seit ein paar Büchern und sehe, dass die Fanschar immer größer wird und mit was? Mit Recht.Dieses Buch ist dennoch anders als der Vorgänger. Glänzte das vorige Buch mit hervorragend geschriebenen, kreativen Morden, waren es diesmal eher normale Morde. Naja, normal vielleicht nicht, aber nicht so, dass man über die Fantasie bei den Toden grinst.Vielmehr ist hier durchaus ein feinsinniger Thriller zu finden. Es gibt sehr viel Zwischenmenschliches. Ich als Leser empfinde sehr viele Gefühle, die die Autorin in einem weckt. Meist ist es Wut, oft Mitleid und auch bei Liebesszenen kann man sich gut rein fühlen.Ilona entwickelt sich Buch für Buch weiter. Eine tolle Autorin, die sich vor den Größen der Branche nicht verstecken braucht

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