Ilona Einwohlt , Martina Badstuber Alicia. Unverhofft nervt oft

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Inhaltsangabe zu „Alicia. Unverhofft nervt oft“ von Ilona Einwohlt

Eigentlich war Alicias Leben allein mit Oma und Vater in bester Ordnung. Bis sie eines Tages im Badezimmer ihrer nackten Mathelehrerin gegenübersteht. Wie oberpeinlich! Ausgerechnet Roselotte Froboese, nervigste Lehrerin aller Zeiten, ist Papas neue Freundin. Noch schlimmer: Sie zieht mit Kindern, Katze und Krempel bei ihnen ein und stellt Alicias gesamtes Leben auf den Kopf. Jetzt muss sie Biomüsli essen, ihr Zimmer mit Obertussi Lynn teilen - und Papa macht glücklich auf Familie.

Ein witzig-turbulenter Roman über verstrickte Verhältnisse, Lügen und die Frage, was Familie wirklich ist.

Witziger, sehr unterhaltsamer Alltag der Alicia. Liest sich locker leicht!

— NataliaMelike

Alle 3 Bände sind toll ! Ich habe mich in jedes einzelne verliebt ! Tolles Buch ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Super schönes Buch :)

— Blume28

Nicht nur für Teenager! Tolles Buch, dass sich leicht und super schnell weg liest!

— dieFlo

Was wenn deine Mathelehrerin bei dir einzieht? Locker leicht lustig… ein tolles Mädchenbuch für alle ab ca. 11 Jahren. Vollste Leseempfehlun

— Buchraettin

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  • Alicia-Rezension

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    Blume28

    10. June 2014 um 12:12

    Das Buch Alicia Unverhofft nervt oft!!! Wurde von Ilona Einwohlt geschrieben und vom Area-Verlag übernommen. Alicia ist 12 Jahre alt und wohnt zusammen mit ihrer Oma Lisa und ihrem Vater Leonard in einem alten Bahnhof den sie als Pension für Feriengäste umgestaltet haben. Da ihr Vater oft beruflich unterwegs ist hat er nicht so viel Zeit für Alicia.  Ihre Mutter hat sie nie kennen gelernt. Das hat sie aber auch nicht so gestört. Sie war es ja nicht gewöhnt. Da sie in Mathe eine 5 bekommen hat wollte ihr Vater mit ihrer Mathe Lehrerin  Frau Roselotte Frobose reden. Da sie ja so schlecht in Mathe war bekam sie Nachhilfe von Daniel. Ihrem besten Kumpel. Daniel ist nämlich der Bundessieger vom Känguru-Wettbewerb. An einem Morgen wachte Alicia auf und wollte ins Badezimmer gehen, und wer stand nackt vor ihr, ihre Mathe Lehrerin Frau R-o-s-e-l-o-t-t-e  F-r-o-b-o-s-e.  Sie war die neue Freundin von ihrem Vater. Ihre Lehrerin war nicht allein, sie hatte drei Kinder und alle zogen mit in den alten Bahnhof. Roselotte hat die Idee aus dem Bahnhof ein Hostel zu machen und so machten sie es auch. Aus ihrer grimmigen Großmutter wurde eine total liebe Oma und sie wusste am Ende auch warum ihre Mutter weg war. Das was mir am besten gefallen hat, war das Alicia zu ihrem 13 Geburtstag etwas von ihrem Vater bekommen hat das ihre Mutter früher mal geschrieben hat. Mir hat alles gutgefallen und es gab keine Stelle die ich schlecht fand. Mir gefiel besonders gut Alicia mit ihrer Art. Mal war sie traurig dann sauer aber auch traurig. Man konnte  sich richtig gut in ihre Lage versetzten. Gemeinsamkeiten gibt es nicht zwischen mir und der Geschichte. Es war so ein schönes Buch, das ich mich nur aufs Buch konzentriert habe nicht auf meine Gedanken. Da es so ein schönes Buch war gebe ich von 10 Punkten 9,5 Punkte, weil ich mir noch einen zweiten Teil wünsche.  

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  • Jugendbuch

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    Cupcakes2

    28. April 2014 um 19:25

    Alicia ist 13 Jahre alt und wohnt mit ihrer Oma in einem alten Bahnhofgebäude, in dem sie Zimmer vermieten. Ihre Mutter kennt sie nicht und ihr Vater ist meistens auf Geschäftsreisen. Als aber ihr Vater die schlechte Note von Alicia in Mathe erfährt, will er sofort ein Gespräch mit der Mathelehrerin Roselotte Froboese. Das Gespräch endet aber schlimmer als erwartet. Da angelt Alicias Vater doch ausgerechnet die schlimmste Mathelehrerin. Kurz darauf zieht sie mit ihren 2 KInder im Bahnhofgebäude ein. Der grösster Albtraum für Alicia. Jetzt muss sie sich auch noch mit Obertussi Lynn ihr Zimmer teilen. Rosa, wie ihr Vater sie nennt, hat dann auch noch die Idee ein Hostel aus dem Bahnhofgebäude zu machen. Was soll Alicia nur machen? Den Lynn schnappt sich auch noch Daniel, Aicias bester Freund. Es ist ein lustiges Buch für Jugendliche. Einfach geschrieben und auch für jüngere verständlich. Das Buch beschreibt, wie es ist als Einzelkind aufzuwachsen und dann zieht plötzlich eine andere Frau mit Kinder ein. Ich finde aber, dass es einfach ein Buch für Jugendliche ist. Für Erwachsene ist es wahrscheinlich langweilig. Aber es soll ja auch ein Jugendbuch sein. Zwischen den Kapitel kommt immer eine Frage, die Alicia beantwortet. Fast wie ein Tagebuch. Das finde ich sehr gut. So lernt man nähmlich Alicia besser kennen.

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  • Leserunde zu "Alicia. Unverhofft nervt oft" von Ilona Einwohlt

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    Arena_Verlag

    Wer kennt das nicht? Da schlurft man als 13-jähriges Mädchen morgens  schlaftrunken und nichts ahnend Richtung Badezimmer - und steht seiner eigenen Mathelehrerin gegenüber. Nackt. Das ist euch noch nie passiert? Dann interessiert euch vielleicht, wie es nach einer solche Begegnung weitergeht. Hier ist die Geschichte von Alicia, aufgeschrieben von Ilona Einwohlt. Sorry, Jungs - das hier ist wirklich nur für Mädchen. Statt einer Leseprobe liest Ilona Einwohlt hier ein Stückchen aus Alicia vor:   Wer möchte mitlesen? Für diese Leserunde vergeben wir 10 Freiexemplare. Bitte bewerbt euch bis kommenden Sonntag, 30. März 2014, mit der Antwort auf folgende Frage:   Welche Erinnerung habt ihr an eure Mathelehrer? Wir freuen uns auf eure Bewerbungen - wie immer gerne mit mitlesenden Jugendlichen - und auf die Runde mit euch.   Liebe Grüße Ilona Einwohlt & Arena

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  • Alicia - unverhofft nervt oft

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    Nele75

    21. April 2014 um 19:41

    Alicia lebt alleine mit ihrer Oma und ihrem Vater in einem alten Gebäude, alles scheint in bester Ordnung. Zwar vermisst sie ihre Mutter, allerdings hat sie sich auch so mit ihrem Leben (bis jetzt jedenfalls) gut arrangiert - bis ihr eines Tages ausgerechnet die unbeliebte Mathelehrerin Roselotte Froboese im heimischen Badezimmer gegenübersteht - eine Begegnung, die Alicias Leben gehörig durcheinanderwirbelt und - nach der eigentlich nichts mehr so verläuft wie gewohnt. "Alicia - Unverhofft nervt oft" beschreibt das turbulente Leben der 12jährigen Alicia. Für sie ändert sich einfach alles in ihrem Leben, ab dieser komischen Begegnung im Badezimmer, denn von nun an lebt sie in einer "Patchwork-Familie", samt neuen Geschwistern, einer hinterlistigen Katze und - zu allem Übel - einem nicht mehr wiederzuerkennenden, da im Komplettumbau befindlichen - zu Hause. Ziemlich viel für ein 12jähriges Mädchen, aber Alicia's Situation wird aus ihrer Sicht ziemlich witzig und unterhaltsam beschrieben. Auch sorgen dafür die Tagebucheinträge, die man immer mal wieder zwischen den Kapiteln lesen kann. Die gute Laune, die sich beim Lesen irgendwie automatisch einstellt, fängt schon beim Betrachten des wunderbaren bunten "Mustermix"-Covers an. Das Ende der Geschichte lässt noch einige Fragen offen, was ein wenig gemein ist, denn der nächste Band ist noch nicht erschienen ;-)) Allerdings steigert es natürlich auch die Vorfreude auf eine Fortsetzung, wir freuen uns jedenfalls schon jetzt auf weitere Alicia-Abenteuer und sind damit sicherlich nicht alleine - denn die Autorin Ilona Einwohlt begeistert mit ihrer "Alicia-Geschichte" sicherlich viele Leser, nicht nur junge Leser ab ca. 10/11 Jahren.

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  • Patchwork-Family

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    connychaos

    14. April 2014 um 20:17

    Alicia lebt mit ihrer Oma und ihrem Vater in einem alten Bahnhof. Der Vater ist oft beruflich unterwegs und ein wahrer Schürzenjäger, die Oma wenig liebevoll und mehr mit der Pension beschäftigt, die die Familie im Bahnhof betreibt. Alicias Mutter hat die Familie vor vielen Jahren verlassen. Alicia ist mit der Situation nicht sehr glücklich und rutscht in der Schule ab. Beim Elterngespräch lernt Alicias Vater die Mathelehrerin kennen und plötzlich steht Alicia ihrer Lehrerin unvorbereitet im heimatlichen Badezimmer gegenüber. Und das auch noch nackig! Zwischen Vater und Lehrerin scheint es Liebe zu sein, sie zieht kurzerhand mitsamt ihren Kindern bei Alicia ein... Das fröhlich bunte Cover verspricht nicht zuviel, Alicia unverhofft nervt oft ist eine fröhlich bunte Patchwork Geschichte für Mädchen ab ca 10 Jahren. Humorvoll wird über die Probleme in der Pubertät und mit einer Patchwork Familie geschrieben, erste Liebe, peinliche Eltern, nervige Geschwister... Alicia wird sehr authentisch dargestellt, sie wirkt sympathisch und mit ihr können sich junge Leserinnen gut identifizieren. Auch die anderen Figuren werden sehr facettenreich beschrieben, ob es nun die nervige neue Schwester Lynn, der quirlige neue Bruder Yaris, die verrückte beste Freundin Bibi oder der Kumpel Daniel ist. Die Geschichte liest sich locker leicht und man kann sich alles sehr gut vorstellen und ist sozusagen mittendrin.

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  • Sehr Humorvoll

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    Haserl

    14. April 2014 um 07:35

    "Alicia. Unverhofft nervt oft" ist ein sehr humorvolles, beschwingtes, rasantes und spannendes Kinder und Jugendbuch. Bereits von der ersten Seiten an waren wir von dieser Geschichte fasziniert...sie hat uns so sehr in seinen Bann gezogen, das wir nicht mehr aufhören konnten zu lesen, denn wir wollten unbedingt wissen wie es mit Alicia und ihrem Gefühl Wirrwarr weiter geht. Aus diesem Grund hatten wir das Buch in Rekordzeit durchgelesen und waren dementsprechend traurig als wir am Ende angelangt waren. Leider... Der Schreibstil von Ilona Einwohlt ist unheimlich leicht verständlich, spritzig, modern, humoristisch und Kindgerecht. Sie hat die Begabung den Spannungsbogen, durch ihre unvorhersehbaren Wendungen und die amüsanten Anekdoten, vom Anfang bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Das Handlungsschema ist vielschichtig und die Dialoge zwischen den Protagonisten humorvoll und situationsbezogen. Es macht einfach nur Spaß in dieser Geschichte zu versinken und für geraume Zeit den Alltag zu vergessen. Einfach nur Zauberhaft und Charmant. Worum geht es : Alicia ist ein 13 jähriger Teenager, die alleine mit ihrer grummeligen Oma, in einem stillgelegten Bahnhofgebäude eine Pension betreibt..... ihr Vater Leonard, kümmert sich sehr wenig um Alicia, da er die meiste Zeit aus beruflichen Gründen unterwegs ist....und wenn er dann endlich mal zu hause ist, spielt er den Casanova... Ihre Mutter hat Alicia leider nie kennengelernt, denn diese hat aus unerklärlichen Gründen die Familie einfach so verlassen. Keine sonderlich gute Mischung für einen Teenager der alsbald in der Pubertät steckt..... Doch irgendwann treibt es ihr Vater auf die Spitze.... als Alicia eines morgens... noch halb im Schlaf... in das Bad torkelt... steht dort Splitterfaser Nackt ihre Mathelehrerin....oh Schreck!!! Was nun??? Doch was Alicia bis dato noch nicht weiß....der Alptraum nimmt noch kein Ende.... Mehr möchten wir aber nicht verraten... 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung von uns !!!

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  • Das Leben kann kunterbunt werden

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    anke3006

    13. April 2014 um 16:57

    Alicia lebt mit ihrer Oma in einem alten Bahnhofsgebäude. Ihr Papa ist geschäftlich viel unterwegs und hat ab und an eine Kurz-Freundin. Bis... ja bis er Alicias Mathelehrerin trifft. Da wird alles anders. Ilona Einwohlt erzählt witzig-frech aus dem Leben von Alicia. Wie mit einem Mal alles anders wird. Schön chaotisch, neu, biologisch, nachhaltig und ganz, ganz viel Teenager-Gefühl. Wirklich schön erzählt für junge Teenager und auch sehr gerne für Erwachsene. Ein frischer Roman der viel Spass macht. Wir hoffen auf mehr Geschichten um Alicia, ihre Familie und ihre Freunde.

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  • wunderbares Familienbuch

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    dieFlo

    10. April 2014 um 14:05

    Ach ja Alicia hat es schon schwer, sie lebt allein mit Papa - die Mama ist irgendwo, keiner erklärt ihr irgendetwas, - und mit Oma in einem alten Bahnhof. Papa ist eigentlich mehr mit sich selbst beschäftigt und Oma kann sie eh nichts recht machen. Außerdem hat sie ständig eine Laune ... Gott sei dank kann Alicia sich zurückziehen, Dann kommt die schicksalhafte Wende in Alicias Leben. Sie bekommt in Mathe eine fünf und Papa will unbedingt ein Gespräch mit der Lehrerin. Alicia ahnt ja ein schlimmes Ende aber das was kommt, übertrifft alles. Die unausstehliche Mathematiklehrerin wird Papas neue Freundin und die beiden machen auch noch Nägel mit Köpfen. Relativ schnell zieht diese mit den Kindern zu ihnen. Chaos ist vorprogrammiert und Alicia lernt Seiten an ihren Papa kennen .... auf einmal kann er ein Familienmensch sein - kann Freude am Picknick haben. Sie hofft ja,dass alles schnell vorbei geht - aber .... Lest selbst. Das Buch ist wunderbar geschrieben, man verschlingt es und die Konflikte kommen dem Leser sicher mehr als bekannt vor. Die Autorin vermag es, dass man mitten im Geschehen ist, sich manchmal kopfschüttelnd an eigene Erfahrungen erinnert und unheimlich viel Spaß beim Lesen hat! Als Mama einer nun 17jährigen Tochter kann ich das Buch auch Mutter-Töchter-Gespannen empfehlen! ( Manche Dinge werden dann sicher klarer gesehen ...)

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  • Nicht nur für Jugendliche geeignet!

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    Igela

    09. April 2014 um 13:30

    Alicia ist fast 13 und lebt mit ihrer Oma in einem stillgelegten Bahnhof- gebäude, in dem sie Gästezimmer vermieten. Ihr Vater Leonard ist meistens beruflich unterwegs und ihre Mutter kennt sie nicht. Alicia geht nicht gerne zur Schule und das schlimmste daran ist der Matheunterricht und ihre Mathelehrerin Rosalotte Froboese. Und genau diese angelt sich nach einer Elternsprechstunde Alicias Vater. Nach einem kurzen Kennenlern -picknick mit Roselotte ihren Kindern Yaris und Lynn ziehen diese auf dem alten Bahnhofgebäude ein. Als wenn das nicht genug wäre, beschliessen Roselotte und Leonard das Haus in ein gediegenes Hostel umzubauen. Doch es kommt noch schlimmer: Alicia muss sich von nun an das Zimmer mit der hochnäsigen Lynn teilen und beim Umbau helfen.Zu allem Überfluss hängt auch noch Daniel, der beste Freund von Alicia ,mit Lynn ab. Die Geschichte packt von Beginn weg und ist so humorvoll geschrieben, dass es für Kinder/Jugendliche verständlich und lustig und für Erwachsene doch unterhaltsam ist. Die Charaktere von der Oma und Roselotte sind etwas überspitzt dargestellt, doch das haucht der Geschichte Emotionen ein. Alicia ist hervorragend charakterisiert, mal Göre ,mal fast schon junge Frau. Eine abwechslungsreiche , hervorragend geschriebene Geschichte,die von Erwachsen werden, Eifersucht, Patchworkfamilien und (erste) Liebe handelt. Scheinbar arbeitet die Autorin schon an der Fortsetzung. Ich bin gespannt, denn ich bin mit diesem Buch ein Fan von Alicia geworden. Die Schrift in diesem Buch hat die perfekte Grösse,nur die Seitenzahlen dürften grösser dargestellt sein.Die Kapitel werden jeweils durch Alicias Tagebucheinträge eingeleitet, was dem Buch Charme verleiht. Ein Buch nicht nur für Jugendliche!

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  • Ideales Zwischenspiel zwischen Kinder und Jugendbuch

    Alicia. Unverhofft nervt oft

    katja78

    06. April 2014 um 12:08

    Eigentlich war Alicias Leben allein mit Oma und Vater in bester Ordnung. Bis sie eines Tages im Badezimmer ihrer nackten Mathelehrerin gegenübersteht. Wie oberpeinlich! Ausgerechnet Roselotte Froboese, nervigste Lehrerin aller Zeiten, ist Papas neue Freundin. Noch schlimmer: Sie zieht mit Kindern, Katze und Krempel bei ihnen ein und stellt Alicias gesamtes Leben auf den Kopf. Jetzt muss sie Biomüsli essen, ihr Zimmer mit Obertussi Lynn teilen – und Papa macht glücklich auf Familie. Ein witzig-turbulenter Roman über verstrickte Verhältnisse, Lügen und die Frage, was Familie wirklich ist. Ilona Einwohlt wurde 1968 geboren und studierte in Frankfurt am Main und Granada Germanistik und Romanistik. Danach arbeitete sie in verschiedenen Verlagen, bevor sie sich als Autorin und mit einem Büro für Kinder- und Jugendliteratur selbstständig machte. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Darmstadt. Ilona Einwohlt ist schon als Schülerin ihren Lehrern mit etwas anderen Aufsätzen aufgefallen. Sie schreibt mit viel Liebe, Witz und Leidenschaft, insbesondere für Mädchen – und fällt mittlerweile mit erfolgreichen Büchern auf. Mit ihren Mädchenbüchern hat sie sich inzwischen einen Namen gemacht – nicht zuletzt deshalb, weil sie genau die Sprache der Mädchen trifft und Themen behandelt, die sie wirklich interessieren. (Quelle Arena) Das Buch ist sehr ansprechend und offen illustriert, es sprang uns sofort ins Auge. Die Farben vermitteln Fröhlichkeit und das Mädchen im Zusammenhang mit dem Titel, wohl das was viele Mädchen auch denken. Meine Tochter merkte sofort an, das sie dies gerne lesen möchte, weil sie auch oftmals genervt ist. Zudem wirkt es einladend/freundlich. Da ich noch Buch von Ilona Einwohlt bewusst gelesen habe, sind wir unvoreingenommen an das Buch und waren angenehm überrascht. Das lässt sich super leicht weglesen, da so viele Ereignisse ineinander überlaufen, gerade für meine Tochter (10J.) entstand so was wie ein Sogwirkung, wir haben das Buch recht schnell gelesen. Es fast immer leicht verständlich und da wo Erklärung bestand hab ich kurz nachgeholfen, das war aber nur einmal. Ansonsten ist alles gut verständlich, in heutiger Zeit sind viele Kinder, Scheidungskinder, also alles in Allem gut nachvollziehbar. Durch den Schreibstil und die stetigen Wendungen und neuen Ereignissen, kam das Buch eigentlich nicht zu einem ruhigen Punkt an. Es ist spannend und emotional beschrieben und Kinder können sich gut in die Handlung hineinfinden. Ein witzig, rasantes Kinderbuch, das die Geschichte einer typischen Patchwork Familie aufgreift. Vielleicht ging alles ein wenig schnell, aber der Zeitfaktor wurde durch diverse spannende Handlungen immer auf hohem Niveau gehalten. Eine Stelle im Buch deutet auf die Pubertät hin und ich musste sie meiner Tochter näher erläutern, aber da sie in der Schule schon gut aufgeklärt worden ist es nicht weiter dramatisch gewesen :-) Schön finden wir, das viele verschiedene Gefühle zum Ausdruck gebracht werden und nachvollziehbar dargestellt wurden. Das machte das lesen einfach und durch die spannenden Szenen kamen wir eigentlich nur in den Bereich "Und was passiert jetzt"? Es machte uns neugierig. Wir konnten uns die Personen auch gut vorstellen, bisher hab ich auch noch nichts vergleichbares gelesen so das es für mich auch sehr erfrischend war, was neues zu lesen! Absolut Empfehlenswert, da die Geschichte mal neuen Schwung in Kinderbücher diesen Alters bringt. Ich vermisste immer mal wieder tolle Bücher ab 11-12, da dies so ein Zwischending ist zwischen Pubertät und noch Kind sein, und hier ist das sehr gut miteinander kombiniert worden.

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