Ilona Maria Hilliges Ein Kind Afrikas

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Inhaltsangabe zu „Ein Kind Afrikas“ von Ilona Maria Hilliges

Eine mutige Ärztin in Afrika Ein modernes Urwaldkrankenhaus in den Usambara-Bergen – 1907 hat sich Ärztin Amelie in Deutsch-Ostafrika ihren Jugendtraum erfüllt, Eingeborenen zu helfen und Leben zu retten. Doch sie muss gegen unzählige Widerstände kämpfen: Unwissenheit und Bevormundung. Mystik und Magie, Vorurteile und Hass. Selbst ihr eigener Vater stellt sich gegen Amelie. Als ihre große Liebe Gustav ihr zu Hilfe eilt, kommt es zu einer Katastrophe ... «Ein packendes Epos!» Stuttgarter Nachrichten über «Sterne über Afrika»

Ein wundervolles Buch, toll recherchiert, bringt sie die damalige Zeit in Afrika rüber....

— Arietta
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  • Rezension zu "Ein Kind Afrikas" von Ilona Maria Hilliges

    Ein Kind Afrikas
    elisabetha

    elisabetha

    10. November 2012 um 15:41

    Gut recherchiert und spannend geschrieben - viel Interessantes über das Deutsche Reich der Jahrhundertwende und Dt-Ost-Afrika

  • Rezension zu "Ein Kind Afrikas" von Ilona Maria Hilliges

    Ein Kind Afrikas
    mabuerele

    mabuerele

    02. October 2010 um 17:18

    Amelie kehrt von der Expedition zurück und trifft ihren Vater. Sie erfährt, dass er ihren Bruder des Hauses verwiesen hat, weil er mit Sara, einer Schwarzen, ein Kind hat. Doch die Klinik ist bald fertig und Amelie beginnt mit ihrer Arbeit als Ärztin. Als ihr Verlobter erscheint, wird er ebenfalls von ihrem Vater abgewiesen. Auch im Leben von Sara und Hans gibt es Konflikte ... Da wird von weißen Siedlern das Krankenhaus angezündet ... Der Autorin gelingt es ausgezeichnet, die Verhältnisse in der deutschen Kolonie darzustellen. Überheblichkeit und Standesdünkel sind mit nach Afrika gekommen und machen den Siedlern das Leben schwer. Als Amelie nach Berlin zurückkehrt, muss sie erkennen, dass sie eigentlich zwischen zwei Welten steht. Die Autorin hat ihre Geschichte mit historischen Fakten angereichert. Personen, die wirklich gelebt haben, sind mit fiktiven Personen verwoben. Sich anbahnende Veränderungen im Selbstverständnis der Frauen wird besonders in dem Teil deutlich, der in Berlin spielt. Der Roman ist gleichzeitig ein Beitrag gegen Intoleranz und Vorurteile.

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