Ilona Mayer-Zach Eine Leiche für Helene

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Inhaltsangabe zu „Eine Leiche für Helene“ von Ilona Mayer-Zach

Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz. Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumaßnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken.

Ein witziger Krimi aus der schönen Steiermark

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Kurzweiliger, spannender Krimi, der in Österreichs zweitgrößter Stadt spielt.

— DaniB83
DaniB83

Sehr gelungenes und spannendes Buch mit zu schneller Auflösung am Ende.

— neutri
neutri

Ein Kriminalroman der humorvoll und spannend ist. Einfach ein Lesevergnügen.

— rewareni
rewareni

Ein spannender, humorvoller Regionalroman

— Diana182
Diana182

Schöner humorvoller Krimi!

— mabuerele
mabuerele

5 Sterne für diesen kurzweiligen Krimi. Ein wirklich spannendes und lustiges Buch

— melusina74
melusina74

Neugierige, energische Neufünfzigerin ermittelt in Graz

— Leserin71
Leserin71

Gute Unterhaltung, allerdings für einen Kriminalroman nicht wirklich spannend!

— vronika22
vronika22

ein teils unterhaltsamer Kriminalroman, der jedoch etwas seicht dahinplätschert

— Gudrun67
Gudrun67

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  • Helene stolpert über eine Leiche

    Eine Leiche für Helene
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    11. December 2016 um 09:16

    Helene Kaiser feiert ihren 50er gemeinsam mit ihrer besten Freundin Karin in einem luxuriösen Spa-Hotel in Graz. Eigentlich hatte sich sich ihren runden Geburtstag anders vorgestellt.  Doch ihr Mann muss auf einer Baustelle im Senegal nach dem Rechten sehen und die Kinder haben bereits ihr eigenes Leben.Allerdings wird es für Helene und Karin nicht langweilig, stolpert doch Helene des Nachts über die Leiche von Corinna, einer in Graz gefürchtete Society-Reporterin. Noch bevor sie die Polizei alarmieren kann, ist die Tote verschwunden. Soviel Wein hatte Helene doch auch wieder nicht getrunken, dass sie Gespenster sieht, oder?Um nicht blöd dazustehen, beginnen Helene und Karin Nachforschungen auf eigene Faust anzustellen. Bei ihren Ermittlungen treffen die beiden eine Menge Leute, die von Corinna in den persönlichen und finanziellen Abgrund gestoßen wurden und daher als Täter in Frage kommen.Wird das sympathische Duo den oder die Mörder ausfindig machen?Dieser Krimi führt uns in die steirische Landeshauptstadt. Wie erkunden die Altstadt, die nähere Umgebung. Wir dürfen an einer Ballonfahrt teilnehmen und Arnold Schwarzeneggers Heimatort Thal besuchen. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Für das (fiktive) leibliche Wohl sorgt die Aufzählung einiger steirischer Schmankerl.Der Krimi  hat mir gut gefallen, daher vergebe 4 Sterne.

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    • 2
  • Ein toller Regionalkrimi

    Eine Leiche für Helene
    zauberblume

    zauberblume

    01. September 2016 um 08:01

    "Eine Leiche für Helene" von Ilona Mayer-Zach ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi der uns in das schöne Graz entführt. Hier lernen wir Helene kennen und dürfen mit ihr eine aufregende Zeit erleben.Der Inhalt: Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz.Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumaßnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken.Einfach herrlich! Helene ist einfach klasse! Sie spricht einem aus der Seele. Eine ganz besondere Protagonistin, die ihren 50. Geburtstag leider ohne ihre Familie, aber mit ihrer besten Freund Karin feiern muss! Aber manchmal kommt ja alles doch anderes als man meint. Der Schreibstil der mir bisher unbekannten Autorin hat mich total begeistert. Und ich habe Helene und Karin auf ihrer Reise begleitet. In Graz habe ich mich sofort wohl gefühlt. Ich kann mir die Stadt sehr gut vorstellen. Und mit der renovierungsbedürftigen Wohnung hat ja Helene auch einiges am Hals. Ich finde, sie ist eine prima Ermittlerin. Ich habe ihr gerne über die Schulter geschaut. Auch von dem Ausflug ins Trachtengeschäft war ich begeistert. Wer von uns träumt den nicht von so einem traumhaften Dirndl.Ich finde, der Autorin ist ein wunderbares Gesamtpaket gelungen. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Was will man als Leser denn mehr. Für mich ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlkrimi für wirklich vergnügliche Lesestunden.Das Cover ist auch ein Hingucker. Man kann sich schon ein gewisses Bild von Helene machen. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich riesig auf die nächste Geschichte mit Helene

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  • Da stolpert Helene quasi über die Leiche ...

    Eine Leiche für Helene
    DaniB83

    DaniB83

    17. April 2016 um 22:01

    Ich durfte wieder einmal einen Regionalkrimi lesen, und zwar einen, der in (der österreichischen Stadt) Graz spielt. Helene ist, wie der Titel schon vermuten lässt, die ermittelnde Protagonistin in einem Mordfall. Und eigentlich hat sie dafür gar keine Zeit, denn nach ihrem Rauswurf aus der Firma kümmert sie sich darum, eine Wohnung, die sie vererbt bekam, auf Vordermann zu bringen. Zum Glück kommt ihre beste Freundin Karin von Wien nach Graz zu Besuch, um den 50. Geburtstag von Helene mit ihr zu feieren. Die beiden Damen checken im Wellness-Hotel ein und lassen es sich gut gehen, bis dann schon der Mordfall eintritt.Der Krimi, der 248 Seiten stark ist, lässt sich schnell lesen und hat einen angenehmen Spannungsbogen. Zuerst wird man mit den persönlichen Umständen von Helene vertraut gemacht, was jetzt an sich noch nicht sehr spannend, aber dafür informativ, ist. Danach geht's schon mal zur Sache, die Geschichte steigert sich bis zur Mitte hin sehr und die Spannung flaut auch gegen Ende hin wieder ab, was toll ist, denn sonst würde man am Schluss auch noch wie auf Nadeln sitzen.Die österreichisch gefärbte Sprache der Autorin wird für NichtkennerInnen im Anschluss an den Krimi übersetzt, allerdings glaube ich, dass die meisten LeserInnen keine Probleme mit den Ausdrücken haben werden. Auch die Geschichte an sich ist sehr gut gewählt, die Auflösung des Falls kommt aber doch plötzlich und unerwartet. Für Spekulationen gleich zu Beginn des Werkes blieb aber kein Platz, denn erst gegen Ende erfährt man wirklich, wer wie was warum gemacht hat.Empfehlen würde ich diesen Regionalkrimi gerne allen Krimifans, denn er ist kurzweilig und spannend geschrieben, man fiebert mit der Protagonistin und ihrer Freundin mit und wird gegen Ende mit der Auflösung belohnt - was will man mehr? ;-)

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  • Helene ist eine sympathische Frau, die viele Lesefreunde ansprechen wird

    Eine Leiche für Helene
    neutri

    neutri

    08. April 2016 um 14:00

    Schon das Cover ist sehr gut gelungen und macht Lust sofort mit dem Buch anzufangen. Es zeigt eine selbstbewusste Frau, die wohl auch über schwierige Wege ohne Probleme hinüber geht.Kurz vor Ihrem 50. Geburtstag ist in Helenes Leben ziemlich chaotisch, sie verliert Ihren Job, Ihre Kinder machen nicht was sie sollen und auch Ihr Mann nimmt einen Auftrag an, durch den er über Ihren 50. nicht zu Hause ist.Da sie sich nach einer Aufgabe sehnt, beschließt sie die geerbte Wohnung in Graz auf Vordermann zu bringen um sie danach besser verkaufen zu können.Natürlich ist es so wie im wahren Leben, auf die Handwerker ist auch kein Verlass und als das Chaos immer größer wird, kommt ihre beste Freundin gerade recht, die einen Aufenthalt in einem Wellnesshotel plant und dort den Geburtstag von Helene feiern will.Helene und ihre Freundin freuen sich darauf, sich mal richtig zu erholen und keinen Stress zu haben. Doch alles kommt anders als sie dachten, Helene findet eine Leiche und beschließt die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen...Ich finde das Buch sehr gut gelungen und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Immer wenn ich keine Zeit mehr hatte weiter zu lesen, war ich immer schon neugierig wie es wohl weiter geht. Da es sich nicht um einen "richtigen" Krimi handelt, ist das Buch auch für eine große Bandbreite an Lesern geeignet und ich denke es wird vielen Gefallen. Wer ein spannendes, leicht zu lesenden und mit Humor bestücktes Buch sucht, ist hier genau richtig.Der einzige Grund, warum ich nur 4 und keine 5 Sterne vergebe ist, dass ich fand, dass der Fall am Ende zu schnell aufgelöst wurde. Ich finde das hätte man noch spannender gestalten können.

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  • Turbolenzen zum 50. Geburtstag

    Eine Leiche für Helene
    mabuerele

    mabuerele

    „...Wenn du das Wohnzimmer mit dieser Farbe streichst, dann brauchst du keine Einrichtungsgegenstände mehr. Höchstens Beruhigungspillen...“ Helene feiert in wenigen Tagen ihren fünfzigsten Geburtstag. Deshalb hat sich ihre beste Freundin Karin für ein Wellnesswochenende in Graz angesagt. Helen hält sich seit einiger Zeit in Graz auf. Dazu hat nicht nur die Erbschaft von Tante Rosi beigetragen. Eigentlich wollte Helene die geerbte Wohnung schnell verkaufen. Leider hat ihr der Arbeitgeber vor kurzem mitgeteilt, dass ihre Abteilung aufgelöst und sei ab sofort freigestellt wird. Die Abfindung reicht, um die Wohnung vor dem Verkauf herrichten zu lassen. Die Planung hat Thomas, ihr Mann, noch mit organisiert, bevor er seinen Job in Senegal angetreten hat. Im Hotel verbringen Helene und Karin einen feuchtfröhlichen Abend mit Corinna Riegel. In der Nacht erhält Helen einen Anruf von Corinna. In Corinnas Hotelzimmer erwarten sie mehrere unangenehme Überraschungen. Die Autorin hat einen spannenden und humorvollen Krimi geschrieben. Das Buch lässt sich angenehm lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Helene erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Helene steht mitten im Leben. Sie führt eine gute Ehe und scheint bei der Erziehung ihrer zwei Kinder nicht viel falsch gemacht zu haben. Karin, ihre Freundin, ist auf der Suche nach dem richtigen Mann fürs Leben. Außerdem steckt sie ständig ihre Nase in die Angelegenheiten anderer Leute. Corinna Riegel, die Tote, führt einen Blog und hat mit realen oder erfundenen Bemerkungen schon manchen Geschäftsmann an den Rand des Ruins gebracht. Die Situation erfordert, dass Helene die Polizei außen vor lässt und selbst Ermittlungen übernimmt. Karin unterstützt sie dabei. Die Autorin hat es geschickt verstanden, private Geschichten mit einer Krimihandlung zu verbinden. Dabei durchzieht die Geschichte ein feiner Humor, der sehr pointiert eingesetzt wird. Schnell wächst die Zahl der Verdächtigen. Helene und Karin machen sich auf den Weg zu ihnen. Während sich Helene um ein ernstes und gut aufgebautes Gespräch bemüht, kommt Karin sofort auf den Punkt. Meist ernten sie dann Schweigen oder Wutausbrüche. Gleichzeitig nutzt die Autorin diese Interviews, um mich mit Besonderheiten von Landschaft, Handwerk, Weinbau und Kunst in und um Graz vertraut zu machen. Einen besonderen Akzent setzt die Autorin mit der Beschreibung von Helenes Ärger mit den Handwerkern. Termintreue ist ein Fremdwort und die falsche Wandfarbe, wie obiges Zitat zeigt, nur eines der Probleme. Auch hier wurde die sprachlichen Konstrukte so gewählt, dass ich trotz dem Ernst der Lage lächeln musste. Gut herausgearbeitet werden die Dialoge. Gerade durch ihre Aussagen und ihr Auftreten werden die unterschiedlichen Charakterzüge von Helene und Karin deutlich. Das Telefonat mit der Schwiegermutter langt, ob sie einschätzen zu können. Da bedarf es keiner Erläuterung mehr. Deren Äußerungen sprechen für sich. Der unerwartete Besuch der Kinder bringt eine neue Farbe ins Spiel. Hier zeigt sich, dass die Autorin ein gutes Auge für die Lebensvorstellungen der jungen Generation hat. Es gibt viele schöne Facetten in der Handlung. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Ab und an lässt die Autorin den steirischen Dialekt in die Handlung mit einfließen. Ein Glossar am Ende erklärt die Begriffe. Das Cover mit einer selbstbewusste Frau auf teuren High Heels passt zur Handlung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das lag an den sympathischen Protagonisten, der abwechslungsreichen Handlung und den sprachlichen Feinheiten.

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    • 5
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    07. April 2016 um 19:16
  • Helene ermittelt auf eigene Faust

    Eine Leiche für Helene
    melusina74

    melusina74

    03. April 2016 um 10:11

    Helene Kaiser ist eine sympatische und patente Frau,die bald 50 wird.So ein Ereigniss muss natürlich gebührend gefeiert werden und deshalb verbringt sie ein Wellnesswochenende mit ihrer Freundin Karin in einem Hotel in Graz.So schlägt sie 2 Fliegen mit einer Klappe,denn zur gleichen Zeit wird ihre Wohnung renoviert.Und eine Horde von Bauarbeitern sorgt für so manche Aufregung.Verläuft das Wochenende so entspannend wie geplant?Nicht wirklich,denn Helene findet nachts eine Leiche im Hotel.Anstatt der Polizei den Fall zu übergeben ermittelt sie auf eigene Faust und begibt sich in Gefahr.Wird es ihr gelingen den Fall zu lösen?Ein wunderbar erfrischender Krimi,der aus einer perfekten Mischung von Spannung,Humor,Liebe und Gefühl besteht.Ohne viel Gemetzel und Blutlachen wird in flüssigem lockeren Schreibstil das Abenteuer von Helene erzählt.Die Seiten flogen nur so dahin und es war ein wahres Lesevergnügen.Allen Krimilesern ,die lustige und spannende Lektüre mögen empfehle ich dieses tolle Buch.

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  • Miss Marple geht- Helene Kaiser kommt

    Eine Leiche für Helene
    rewareni

    rewareni

    02. April 2016 um 10:01

    In Helene Kaiser´s Leben läuft nicht alles nach Plan. Der Mann muss beruflich ins Ausland, die Tochter schmeißt ihr Studium, Helene wird gekündigt und gerade jetzt erbt sie eine Wohnung in Graz. Von einem ruhigen Leben kann hier wohl keine Rede sein. Da die Umbauarbeiten auch nicht nach Plan verlaufen beschließt sie mit ihrer Freundin Karin ihren bevorstehenden 50. Geburtstag in einem Wellnesshotel zu verbringen. Wäre da nur nicht die Leiche, die sie mitten in der Nacht findet. Dumm dabei ist nur, dass diese verschwindet und dann die ,,Leiche´´ doch wieder lebt. Da steht für Helene fest: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Die Autorin Ilona Mayer-Zach bietet dem Leser eine unterhaltsame, spannende und leicht zu lesende Geschichte. Vom Anfang an fühlt man sich in der Handlung wohl und die sympathische Helene macht es einem leicht, sie bei ihrer Ermittlung gerne zu begleiten. Situationskomik, so wie man sie oft von Filmkomödien kennt, lässt ein Kopfkino lebendig werden und man hat immer wieder ein Schmunzeln im Gesicht. Viele Verdächtige und dubiose Gestalten machen es den mittlerweile vierblättrigen  Hobbydetektiven nicht leicht. Denn auch Helens Kinder Valerie und Patrick haben beschlossen, ihre Nasen überall hinein zu stecken. Gut gemeinte Ratschläge und High Tech Kugelschreiber nach James Bond Manier sollen der Schlüssel zum Erfolg werden. Nach dem Roman bekommen viele sicher Lust in die Steiermark zu reisen. Das Lokalkolorit bietet Sehenswürdigkeiten, kulinarische Spezialitäten oder Dialoge, die dialektgefärbt sind. Aber keine Sorge, ein Glossar am Ende beseitigt alle Unklarheiten. Mehr oder weniger kompetente Handwerker, die Helene´s Wohnung renovieren sollen, machen ihr auch nicht gerade das Leben leicht.  ,,Grüß Gott Frau Kaisa. Wir ham den falschen Fliesenkitt mit. Drum malen wir zerst das Wohnzimmer aus und vafliesen tu ma morgen.´´ Aber Helene lässt sich auch davon nicht aus der Ruhe bringen und kommt dafür Schritt für Schritt der Lösung ihres Falles näher.                   Miss Marple geht- Helen Kaiser kommt!

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  • Ein spannender, humorvoller Regionalroman - Graz

    Eine Leiche für Helene
    Diana182

    Diana182

    01. April 2016 um 20:38

    Das Cover zeigt die Beine einer Frau, die hohe rote Schuhe trägt. So richtig konnte mich dieses Bild nicht überzeugen, aber Titel und Klappentext ließen dann doch eine interessante Geschichte vermuten Aber erst einmal der Reihe nach - der KlappentextHelene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz. Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumaßnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken. Meine Meinung:Sie lesen gerne spannende, humorvolle Regionalromane? Dann ist Helenes Geschichte bestimmt auch etwas für Sie! Die Autorin erzählt hier eine tolle Geschichte, die mit viel Witz gespickt ist. Helene muss man einfach mögen und so habe ich ihre Geschichte und die Ermittlungen, die sie in dem vorliegenden Mordfall anstellt, sehr genossen und mit Spannung verfolgt. Aber auch der Regionale Charakter kommt hier nicht zu kurz. So haben mir die Beschreibungen über Graz und Umgebung sehr gefallen und sind sicherlich einmal eine Reise wert. Mein Fazit:Ich wurde hier wirklich sehr gut unterhalten und musste oft lachen. Der hier vorliegende Humor ist auch meiner und so war das lesen des Buches wirklich ein Vergnügen. Ich wünsche Helene zwar nichts schlechtes, würde mich aber freuen, wenn sie einmal wieder über eine Leiche stolpert - und wir sie dabei begleiten können!

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  • tolle Cosy-Crime a la Agatha Christie

    Eine Leiche für Helene
    robberta

    robberta

    01. April 2016 um 15:21

    Eine Leiche für Helene   von IlonaMayerZach Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz. Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumaßnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken. Helene Kaiser lebt in Wien, wird bald 50 und meint, dass ihr Leben nun endlich ruhiger verlaufen wird. Aber dann muss ihr Mann ins Ausland, die Tochter schmeißt das Studium und wandert aus, Helene wird gekündigt und - erbt eine Wohnung in Graz. Der Umbau verläuft alles andere als glatt und so feiert sie ihren Geburtstag in einem Hotel. Dort stolpert sie nachts über eine Leiche. Helene schlägt beim Nachtportier Alarm. Doch der findet keine Spur von der Toten, vielmehr öffnet diese höchstpersönlich die Tür. Für den Nachtportier ist klar: Helene ist nicht ganz bei Sinnen. Für Helene steht fest: Sie muss auf eigene Faust ermitteln.. Meine Meinung: Helene steht kurz vor ihrem 50 als sie eine Wohnung in Graz erbt und sich damit jede Menge Ärger einhandelt. Sie flüchtet in ein Wellness-Hotel und stolpert über eine Leiche, die kurz darauf wieder verschwunden ist. Der Klapptext hielt was er versprach und zusammen mit Helene, die mir gleich sympathisch war, begibt man sich als Leserin auf die Suche nach den Tätern. Unterstützt wird Helene von ihrer besten Freundin Karin, die nicht an ihrem Verstand zweifelt, sondern sie tatkräftig unterstützt. Glaubwürdiger, nachvollziehbarer Plot mit sympathischer Ermittlerin im besten Alter. Der lockere Schreibstil sorgt für kurzweilige Unterhaltung. Ich konnte mich so richtig gut in Helene hineinversetzten, mitfiebern und im mörderischen Graz unter den vielen Verdächtigen ermitteln. Ganz neben bei lernt man auch noch Graz kennen. Ich mag die Mischung aus Spannung, Lokalkolorit, Witz und alltäglichem Chaos. Ich freu mich auf eine Fortsetzung.

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  • Eine Leiche für Helene

    Eine Leiche für Helene
    zyrima

    zyrima

    29. March 2016 um 11:56

    Inhalt:Kurz vor ihrem 50. Geburtstag verändert sich vieles für Helene. Ihr Mann fährt für einige Monate als Bauleiter nach Afrika, ihre Tochter bricht das Studium ab und wandert nach Island aus und ihr Sohn lebt mit seiner Freundin in einer eigenen Wohnung. Als Helene dann auch noch ihren Job verliert und auf einmal viel Zeit hat beschliesst sie,die Wohnung in Graz,die sie von ihrer Tante geerbt hat für den Verkauf herzurichten. Bedingt durch die Umbauarbeiten zieht sie vorübergehend in ein Spahotel um sich dort mit ihrer Freundin Karin ein paar erholsame Tage zu gönnen, doch daraus wird nichts,an ihrem 50. Geburtstag stolpert Helene dort über eine Leiche....Meine Meinung:Der Schreibstil der Autorin lässt sich flott und locker lesen. Die Protagonisten werden detailiert beschrieben und es fällt leicht sich schnell mit ihnen anzufreunden, Besonders gut hat mir das regionale in dem Krimi gefallen, Graz ist wohl auf jeden Fall einen Urlaub wert.Einige Themen,die Helenes Familie betreffen werfen noch Fragen auf, was darauf hoffen lässt das Helene noch weiter ermitteln wird.Blutrünstig ist das Buch mit Sicherheit nicht, es besticht eher durch seinen Humor und durch die etwas ungewöhnlichen Wege der Ermittlungen von Helene und Karin.Am  Ende des Buches findet man ein Glossar steirischer Begriffe , sehr hilfreich für jene denen Worte wie zum Beispiel Ausfratscheln,Funzn oder auch Klapotetze nicht bekannt sind.Fazit:Ein Frauenroman den ich sehr genossen habe und auch gerne weiterempfehle.

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  • Zum Geburtstag eine Leiche....

    Eine Leiche für Helene
    Katjuschka

    Katjuschka

    Nachdem Helene von ihrer Tante ein Haus in Graz geerbt hat, beschließt sie dieses zu renovieren und dann zu verkaufen. Da Ehemann Thomas beruflich im Senegal weilt, mietet Helene sich kurzerhand zusammen mit Freundin Karin über ihren 50. Geburtstag im Spa-Hotel in Graz ein um so die Renovierung ganz "nebenher" zu überwachen.Als Helene aber die Journalistin Corinna Ringel tot in deren Zimmer liegen sieht, da ist es vorbei mit Ruhe und Entspannung.Doch nachdem sie den Nachtportier zu Hilfe gerufen hat, ist die Leiche verschwunden und eine quicklebendige Corinna Ringel öffnet die Zimmertür.Helene ist sich sicher: Es handelt sich um eine Doppelgängerin! Niemand glaube ihr und so ermitteln Helene und Karin auf eigene Faust und finden mehrere Personen, die Corinna Ringel gehasst haben. Wie können die beiden die Verdächtigen unauffällig befragen und den oder die Mörder überführen? Und wo ist die Leiche? "Eine Leiche für Helene" ist ein kurzweiliger, unterhaltsamer Regionalkrimi, geschrieben in der Ich-Form. Die Personen sind sehr sympathisch, die Handlung humorvoll.Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen.Die Auflösung kam nicht zu früh und war auch im Nachhinein stimmig.Die Beschreibungen von Graz waren fast ein Einladung Stadt und Umgebung einmal zu besuchen. Kurz gesagt: Ein amüsanter Cosy-Krimi mit Potenzial für eine Fortsetzung!

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  • Neugierige, energische Neufünfzigerin ermittelt in Graz

    Eine Leiche für Helene
    Leserin71

    Leserin71

    25. March 2016 um 14:30

    Eigentlich wollte Helene Kaiser ja ihren 50. im Kreise ihrer Familie feiern, aber dann hatte die Familie keine Zeit. Deshalb zog es sie mit ihrer besten Freundin Karin nach Graz in ein Wellnesshotel. Dass sie gleich in den ersten Stunden ihres Ehrentages dort über eine Leiche stolpern würde, hätte sie sich nicht gedacht. Und weil gerade die Verstorbene sie gebeten hat, dass Helene selbst Erkundigungen einzieht und nicht die Polizei einschaltet, wenn ihr etwas passieren sollte, erleben wir Helene in Aktion - was aber nicht ganz ungefährlich ist.Meine Meinung:Der Cosy Krimi liest sich von Anfang bis Ende sehr flüssig, logisch und ist ein kleiner Reiseführer von Graz mit Umland.Gerne bin ich Helene und Karin überall hin gefolgt und konnte mir die Ort sehr gut vorstellen, ob im Wellnessbereich, im Gasthaus oder beim Ballonfahren.Mit Helene als Frau in den besten Jahren konnte ich mich gut identifizieren. Sie ist neugierig, kann gut beobachten und energisch. Dabei hat sie durchaus Sinn für Humor. Amüsiert habe ich mich auch über die österreichischen Ausdrücke, von denen einige am Ende des Buches im Glossar erläutert werden.Einziger Wermutstropfen ist für mich das wenig spektakuläre Ende. Hier hätte es ein bisschen mehr Spannung vertragen bzw. wurde für mich der Fall nicht zu 100% geklärt. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne.Auf die Fortsetzung freue ich mich.

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  • Humorvoller Regionalkrimi

    Eine Leiche für Helene
    vronika22

    vronika22

    24. March 2016 um 21:24

    Inhalt:Helene steht kurz vor ihrem 50. Geburtstag. Die Kinder sind aus dem Haus. Während ihr Mann beruflich nach Senegal muss, erhält sie eine Kündigung. Sie erbt eine Wohnung und fährt deswegen nach Graz. Da sich die Wohnung aber als renovierungsbedürftig herausstellt, quartiert sie sich mit ihrer Freundin Karin in einem Hotel ein. Genau an ihrem 50. Geburtstag wird sie Zeuge eines Mordes und nimmt zusammen mit Karin die Ermittlungen auf...Meine Meinung:Es handelt sich hier um einen humorvollen Regionalkrimi.Er ist schön geschrieben und lässt sich ausgesprochen gut und flüssig lesen. Es kommen keinerlei Längen auf.Hauptprotagonistinnen sind die beiden Freundinnen Helene und Karin, die beide um die 50 sind. Sie sind mir sypathisch gewesen, allerdings fand ich sie etwas zu naiv und furchtlos. Sie haben selbst die Ermittlungen in einem Mordfall aufgenommen. Das wäre mir eindeutig zu gefährlich gewesen.Der Krimi lebt meiner Meinung nach mehr vom Humor als von Spannung. Es hätte meiner Meinung nach wirklich etwas mehr Spannung aufkommen können, vor allem gegen Ende hätte ich mir etwas mehr Turbulenzen gewünscht. Aber dafür ist das Buch wirklich sehr humorvoll geschrieben und es ließ mich an vielen Stellen schmunzeln, an einigen sogar laut  lachen.Stellenweise war die Geschichte auch sehr vorhersehbar, so z.B. als Helenes Mann Thomas angereist ist, habe ich das schon kommen sehen. Aber trotzdem habe ich mich mit dem Roman sehr gut unterhalten gefühlt und es hat einfach Spaß gemacht ihn zu lesen. Aber wie schon gesagt, für einen Kriminalroman sollte man nicht allzu viel Spannung erwarten, sonst wird man hier enttäuscht.

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  • ein teils unterhaltsamer Kriminalroman, der jedoch etwas seicht dahinplätschert

    Eine Leiche für Helene
    Gudrun67

    Gudrun67

    22. March 2016 um 12:45

    Der Schreibstil war für mich anfangs hervorragend, denn er hat mich durch die Handlung und die Erzählungen ins Geschehen gezogen.Dies hat sich jedoch im Laufe des Buches verloren, da etwas zu viele Details zu kurz angerissen und mit wenig Tiefe erläutert wurden.Zu Beginn wurden die Geschehnisse noch mit etwas Tiefe und witzig, zum Teil mit etwas bissigem Humor dargestellt. Durch die vielen Vorgänge konnte die Spannung und das Interesse am Geschehen für mich nicht so ganz aufrechterhalten werden. Das Buch handelt von Helene, die über einen mysteriösen Mordfall stolpert, den sie auf eigene Faust ermittelt. Dabei helfen ihr ihre Freundin Karin und nach und nach ihre Familie. Hinzu kommen noch Probleme auf ihrer eigenen "Baustelle", sprich in Form von einer Umbaumaßnahme und in Form von privaten Diskrepanzen. Mein Fazit: ein teils unterhaltsamer Kriminalroman, der jedoch etwas seicht dahinplätschert

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  • Turbulent & Amüsant

    Eine Leiche für Helene
    esposa1969

    esposa1969

    21. March 2016 um 15:50

    Klappentext:Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz. Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumaßnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken.Leseeindruck:In diesem spannenden Kriminalroman "Eine Leiche für Helene" von Autorin Ilona Mayer-Zach, lernen wir nach einem geheimnisvollen Prolog die sympathische knapp 50-jährige Helene Kaiser kennen, die sich auf das Wellness-Wochenende mit ihrer Freundin Karin freut und sich vor den Umbauarbeiten ihrer von Tante Rosa geerbten und  renovierungsbedürftige Wohnung in Graz fürchtet. Wir erfahren dann noch etwas über ihre Familienverhältnisse und das eben aus erster Hand, da Helene aus der Ego-Perspektive berichtet. Eigentlch wollte Helene mit diesem Wellnessurlaub den leidlichen Renovierungsarbeiten aus dem Weg gehen und dann noch passenderweise ihren 50. Geburtstag dort feiern, doch dann nimmt der Erholungsurlaub eine jähe Wendung, als Helene nachts über eine Leiche stolpert, was wiederum ihren Ermittlungsspürsinn anregt und ihre Spürnase auf den Plan ruft.Dieser sehr unterhaltsame und kurzweilige Kriminalroman mit sympathischen und überschaubaren Charakteren hat mich von Anfang an mit seinem leichten und lockerne Schreibstil gefangen genommen. Fast wie aus dem wahren Leben gegrifffen, nur mit "Leichenstolperer" eben. Die gesamte Handlung und alle Geschehnisse werden sehr anschaulich und gut vorstellbar beschrieben. Auch der Grazer Lokalkolorit ist farbenfroh gezeichnet und macht Lust auf einen Besuch. Insgesamt fand ich diesen Frauenkrimi nicht nur lesenswert, sondern auch stellenweise amüsant. Hier ist die Mischung zwischen Krimi + Frauenroman berfekt gelungen. Lobenswert auch am Ende des Krimis ein Glossar mit Steirischen Begriffen. Die 243 Seiten lasen sich gerade so - fast in einem Rutsch - weg.Das Cover ist sehr auffällig: Eine Dame, die in  Louboutin-Stilettos daherstöckelt und dann noch damit über eine Leiche stolpert, das ist ein Cover, wie für krimibegeisterte Frauen geschaffen.Für mich sind das gerne 5 Sterne!@ esposa1969

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