Ilona Mayer-Zach Schöne Bescherung für Helene

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Inhaltsangabe zu „Schöne Bescherung für Helene“ von Ilona Mayer-Zach

Helene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der vorweihnachtlichen Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt.

Zur Weihnachtszeit in Graz findet man nicht nur Schnee

— Archimedes
Archimedes

Helene ermittelt in Graz - Spannung pur!

— dreamlady66
dreamlady66

Tolle Unterhaltung, nicht nur zur Weihnachtszeit

— BeaSurbeck
BeaSurbeck

Erneut stolpert Helene über eine Leiche!

— mabuerele
mabuerele

Ein Leiche im Keller? Nein in der Garage. Helene Kaiser ermittelt wieder.

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Ein Cosy Krimi, der in der Weihnachtszeit spielt. Witzig, spannend- einfach Helene!

— rewareni
rewareni

Das richtige Buch für die Adventszeit - ein Krimi mit Gemüt und Charme

— Bibliomarie
Bibliomarie

Ein Wohlfühlkrimi der nicht nur Humor und Spannung vereint, sondern die Leser auch gleich noch in Weihnachtsstimmung versetzt!

— vronika22
vronika22

Für Frauen, denen noch die Weihnachtsstimmung fehlt, der perfekte Krimi zum Vorglühen in Graz!

— danielamariaursula
danielamariaursula

Sehr schöner vorweihnachtlicher Krimi

— Vampir989
Vampir989

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  • weihnachtliche Stimmung in Graz, die leider von einem Garagenfund erheblich gestört wird.

    Schöne Bescherung für Helene
    Archimedes

    Archimedes

    09. July 2017 um 12:29

    „Schöne Bescherung für Helene“ von Ilona Mayer-Zach, ein Taschenbuch auf 243 Seiten. Helene, verheiratet-Ehemann jedoch auf einem anderen Kontinent zu Hause, Mutter, 2 Kinder gehen jeder ihre eigenen Wege. Gut, dass Helene anderweitige Beschäftigungen findet. Sie renoviert die geerbte Wohnung in Graz, ihre eigentliche Heimat. Wien hat auch seine Vorzüge, aber Graz hat so seinen ganz eigenen Charme. Ihre Freundin Theresa hat auch geerbt und zwar eine stattliche Villa in einer sehr noblen Gegend. Helene, die auf Bitten ihrer Freundin mit zur Beerdigung, ihrer verstorbenen Oma, kommt lernt auch gleich noch die restliche Familie von Theresa kennen- die es in sich hat! Kurzerhand machen die Beiden einen Abstecher zur geerbten Immobilie. Sie ahnen dabei aber nicht, was sie da erwarten wird. Die kommenden Geschehnisse wirft einige Fragen auf und ihre Freundschaft wird auch dadurch belastet. Wer in der Familie hat eine Leiche im Keller oder besser in der Garage? Was hat Helenes Nachbar, Emil Kisch, eigentlich mit Theresas Familie zu tun? Fazit: Flüssiger Schreibstil, nette Story, sympathische Charaktere. Vielleicht nicht gerade die passende Lektüre zur sommerlichen Hitze, da es in Graz gerade schneit und Weihnachten vor der Tür steht, aber dafür kann die Autorin nun wirklich nichts. Trotz der Wetterverhältnisse hat mir das Lesen des Krimis großes Vergnügen bereitet. Es wird bestimmt nicht der erste und letzte Krimi sein, den ich von der talentierten Schreiberin lesen werde. Verdiente 5 Sterne.

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  • Helene ermittelt in Graz - Spannung pur!

    Schöne Bescherung für Helene
    dreamlady66

    dreamlady66

    27. January 2017 um 21:03

    Schöne Bescherung für Helene Ein Kriminalroman von Ilona Mayer-Zach aus dem Gmeiner-Verlag mit 243 Seiten und 14 Kapiteln, flüssiger Schreibstil, ebenso eine gut leserliche Schrift Das Cover zeigt High-Heels, die auf eine moderne, elegante Frau schließen Im Anhang des Krimis finden sich gute Erklärungen der österreichischen Begriffe - da hat jemand mitgedacht! :) Helene Kaiser, eine Grazerin, erwartet zu Weihnachten ihre Familie aus dem Ausland. Doch bevor die Feiertage beginnen, bittet ihre Freundin Theresa, Helene möge sie zur Beisetzung der Großmutter begleiten. Danach unternehmen die Beiden spontan mit dem Cabrio der Verstorbenen eine Ausfahrt. Beim Einparken stoßen sie gegen die Garagenwand, es entsteht ein Loch. Bei näherem Hinsehen entdecken die beiden Frauen in Omas Garage einen eingemauerten Leichnam. Helene beginnt sofort mit den Ermittlungen, sie will den Mörder finden. Wer ist der Tote und was ist genau passiert...? Helene hat detektivisches Talent und sie weiß, in Theresas Familie geht es nicht so tadellos zu, wie sie das nach Außen tragen. Trotz vieler Ereignisse lässt sich Helene nicht von ihren Ermittlungen ablenken, sie untersucht weiterhin vehement, die alten Familiengeheimnisse aufzudecken. Die Autorin versteht es ebenso, dem Leser die verschneite Stadt Graz bekannt zu machen, sowie Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Gebäck etc., dh die Vorfreude auf Weihnachten sowie besinnliche Tage zu vermitteln, Chapeau. Außerdem lernt der Leser einen Nachbarn kennen, mit dem Helene viel Zeit verbringt, da ihre Familie aus dem Ausland nicht zu Weihnachten heimkehrt. Fazit: Ein Krimi mit wirklich liebenswürdigen Protagonisten und eine Hommage an die Stadt Graz, der nicht blutrünstig oder brutal ist, sondern der entspannt als Lektüre für den kalten Winterabend sehr zu empfehlen ist.

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  • Toller unterhaltsamer Krimi

    Schöne Bescherung für Helene
    BeaSurbeck

    BeaSurbeck

    11. January 2017 um 07:31

    Ilona Mayer - Zach Schöne Bescherung für Helene Inhaltsangabe / Klappentext: Helene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der vorweihnachtlichen Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt. Meine Meinung: "Schöne Bescherung für Helene" ist der zweite Fall für Helene Kaiser. Als Neueinsteiger in diese Krimireihe hatte ich keinerlei Schwierigkeiten dem Buch zu folgen. Der Schreibstil von Ilona Mayer - Zach hat mir richtig gut gefallen. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und die Autorin hat es geschafft mir nicht nur ein Bild vor Augen zu halten, ich hatte sogar das Gefühl alles hautnah mitzuerleben. Der Krimi selbst hat mir richtig gut gefallen, der Spannungsbogen hätte für mich etwas höher sein können, aber evtl. empfinde ich das so da ich sonst meist Thriller lese. Der Prolog war gigantisch, man hatte ihn während der ganzen Zeit im Hinterkopf und grübelte immerzu darüber nach wie er wohl in die Geschichten passen würde. Auch die Mischung des Buches ist der Autorin prima gelungen, man erlebt Helene privat, aber auch bei ihren Ermittlungen. Helene war mir auf Anhieb sympathisch, sie hatte ihre Ecken und Kanten man konnte sich teilweise richtig gut in sie reinversetzen, musste aber auch manchmal den Kopf über sie schütteln. Die anderen Charaktere haben mir auch gut gefallen und ich hatte eine richtig tolle Zeit mit Helene. Ich konnte bei diesem Krimi wunderbar entspannen, hatte oftmals ein dickes Grinsen im Gesicht und immer ein Bild vom weihnachtlichen Graz im Kopf. Mein Fazit: Ein vorweihnachtlicher Krimi bei dem auch geschmunzelt werden kann und der einem in dieser oftmals stressigen Zeit die nötige Entspannung verschafft. "Schöne Bescherung für Helene" bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.

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  • Lockerleichter Weihnachtskrimi

    Schöne Bescherung für Helene
    mabuerele

    mabuerele

    10. January 2017 um 16:59

    „...Was da los war, müssen wir nicht verstehen. Es heißt ja der Computer. Und wer versteht schon Männer?...“ Der Prolog gewährt einen Blick in die Vergangenheit. Sein Sinn wird später klar. Im Hier und Jetzt besucht Helene in der Grazer Oper eine Operettenaufführung. Es stellt sich heraus, dass ihr Platznachbar Emil Kisch im gleichen Haus unter ihr wohnt. In der Pause lädt er sie zu einem Glas Sekt ein. Am nächsten Tag trifft Helene ihre Schulfreundin Theresa und begleitet sie zur Beerdigung ihrer Oma. Danach sehen sie sich das Haus an, das Theresa geerbt hat. Eine Spritztour mit dem Oldtimer in der Garage endet an der Garagenwand. Dahinter kommt ein Hohlraum und ein Toter zum Vorschein. Was tun? Die Autorin hat einen lockerleichten Weihnachtskrimi geschrieben. Es ist der zweite Teil mit Helene Kaiser. Er lässt sich problemlos ohne Kenntnis des ersten Teiles lesen. Alle wichtigen Fakten sind irgendwo geschickt in der Geschichte integriert. Das Buch lässt sich zügig lesen. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Ich möchte mich auf Helene beschränken. Sie hat nach ihre beruflichen Veränderung in Graz wieder Fuß gefasst. Ihr Mann ist als Ingenieur seit mehreren Monaten im Senegal. Die Tochter hat sich in Island ein neues Leben aufgebaut und der Sohn schreibt weit entfernt an seiner Diplomarbeit. Dadurch hat Helene manchmal mehr Zeit für sich, als ihr lieb ist. Beruflich ist sie gerade dabei, eine Website für einen eher schwierigen Kunden zu erstellen. Sie freut sich auf die gemeinsamen Weihnachtstage mit der Familie in Wien. Der Schriftstil des Buches ist lockerleicht und steckt voller Humor. Obiges Zitat stammt von Helenes Freundin Karin, nachdem diese Helenes abgestürzten Laptop wieder in Gang gebracht hat. Für Helene unerwartet bringt Emil Kisch nicht nur Abwechslung in ihr Leben, sondern lässt Schmetterlinge in ihrem Bauch flattern. Trotzdem möchte sie nicht aus der Gewohnheit ihrer Ehe ausbrechen. Sehr schön wird das Auf und Ab in Helenes Gedankenwelt dargestellt. Dazu führt auch die Tatsache, dass Emil ein guter Bekannter von Theresas Mutter ist. Der Tote in der Garage kann nur von einem Familienmitglied beseitigt worden sein. Zuerst aber sorgt der Fall dafür, dass Theresa berufliche Probleme bekommt. Als Pressesprecherin steht sie im Fokus der Öffentlichkeit und kann sich keinen Skandal leisten. Sehr gut wird Graz mit seine Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten dargestellt. Dazu gehören nicht zuletzt die Spezialitäten der dortigen Küche. Entsprechende Fachbegriffe werden am Ende des Buches erklärt. Kursiv eingefügt sind Briefe von Helenes Kindern und die Textnachrichten per Smartphone von ihrem Mann Thomas und Emil. Gekonnt verbindet die Autorin den Kriminalfall mit einer weiteren Lebensgeschichte, die Theresa und Helene erschüttert. Schön ausgearbeitete Dialoge bringen die Handlung voran und dienen gleichzeitig der Charakterisierung der Personen. Das Cover ist eher unauffällig – und doch wieder nicht. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Angemessene Spannung und eine vielseitige Handlung haben mich gut unterhalten. Ein Besuch in Graz könnte mich nach Lesen der Geschichte reizen.

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    • 4
  • Eine wunderbare Vorweihnachtsgeschichte

    Schöne Bescherung für Helene
    gaby2707

    gaby2707

    07. January 2017 um 12:14

    Eine unbekannte Leiche in einem blauen Müllsack in einer Villa in einer Grazer Nobelgegend, und das in der idyllischen Vorweinachtszeit. Nachdem Therese Holler, die nach der Beerdigung ihrer Oma mit Freundin Helene Kaiser nur noch schnell den weißen Mercedes Oldtimer ausprobieren will, der jetzt ihr gehört, und damit eine Ecke der Garagenwand abfährt, staunt nicht schlecht, als sie tags darauf in dem Loch, das der Mercedes in der Mauer hinterlassen hat, einen blauen Müllsack findet. Und darin steckt eine Leiche. Die beiden Freundinnen versuchen auf eigene Faust herauszufinden, wer der Tote ist. Erst als eine Nachbarin den Gestank, der nach einer Woche aus der Garage dringt, meldet, schaltet sich die Polizei ein. Aber Helene und Theresa machen auf eigene Faust weiter und dringen tief in die Familiengeschichte der Familie Holler ein. Dies war der erste Fall um die Hobbyermittlerin Helene Kaiser, den ich von Ilona Mayer-Zach gelesen habe. Mir gefällt die Erzählweise sehr gut, Blut fließt in der Vorweihnachtszeit wenig, was aber der Spannung, die sich ganz langsam aber stetig entwickelt, nicht schadet. Die Geschichte ist gut aufgebaut und löst sich nachvollziehbar auf. Wenn Helene durch Graz spaziert, spürt man ihre Liebe zu dieser Stadt. Ich bin mit ihr auf dem Schloßberg beim Uhrturm unterwegs, besuche mit ihr die kleinen und größeren Weihnachtsmärkte der Murmetropole und sitze mit ihr und ihrem ihr Schmetterlinge im Bauch zaubernden Nachbarn in einem Kaffeehaus. Ich habe einen wunderbar unterhaltsamen Roman gelesen, der alles hat, was ich von einem leichten Krimi erwarte: Spannung, eine gute Geschichte, Wohlfühlmomente, eine Protagonistin, in die ich mich problemlos hineinversetzen kann und ein kleines bisschen Liebe. Wer es allerdings blutrünstig mag, für den sind Helenes Ermittlungen nichts. Das Glossar am Ende finde ich für die, die der österreichischen bzw. steirischen Ausdrücke nicht mächtig sind, sehr gut. Mein Lesetipp nicht nur für die gerade vergangene Weihnachtszeit.

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  • Helene im Advent

    Schöne Bescherung für Helene
    zyrima

    zyrima

    21. December 2016 um 19:01

    Inhalt:Graz in der Adventszeit, Weihnachtsmärkte, heisser Glühwein und die Vorfreude auf Weihnachten und ihre Familie, Helene geniesst die besinnlichen Tage. Doch dann verdreht ihr ihr charmanter Nachbar den Kopf und ihre Freundin Theresa entdeckt in deren Garage eine Leiche.Schluss mit Vorfreude und Besinnlichkeit,jetzt gilt es herauszufinden wer der Tote ist und was der in der Garage zu suchen hat.Meine Meinung:Wie schon der erste Fall von Helene hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil von der Autorin lässt sich so wunderbar lesen das man das Gefühl hat dabei zu sein, wenn Helene in ihrem Graz unterwegs ist.Die Geschichte ist kein harter ,mörderischer Krimi und trotzdem fand ich das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig, eher im Gegenteil, es hat Spass gemacht Helene durch die Adventszeit zu begleiten. Im Anhang des Buches befindet sich ein Glossar,in dem lokale Ausdrücke ins Schriftdeutsch übersetzt werden. Helene ist eine sehr sympatische Protagonistin und ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Abenteuer.Fazit:Ein Roman den ich sehr gerne weiterempfehle ,genau das richtige für ein gemütliches Lesen im kalten Winter.

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  • Rezension zu "Schöne Bescherung für Helene" von Ilona Mayer-Zach

    Schöne Bescherung für Helene
    dorli

    dorli

    19. December 2016 um 09:53

    Graz. Eine besinnliche Adventszeit? Nicht für Helene! Ihre Vorfreude auf die Weihnachtsfeiertage erhält einen Dämpfer, als ihre Lieben plötzlich einer nach dem anderen das geplante Familientreffen absagen. Genauso unerwartet ist das mächtige Herzklopfen, dass ihr charmanter Nachbar Emil ihr beschert. Und dann ist da auch noch die Leiche, die nach der Kollision des alten Mercedes mit der Garagenwand aus einem Loch in selbiger hervorlugt… „Schöne Bescherung für Helene“ ist bereits der zweite Fall, in den die Helene Kaiser unfreiwillig hineinrutscht. Für mich war dieser Einsatz in Graz der erste, den ich mit der munteren 50-Jährigen erleben durfte. Auch ohne Kenntnis des ersten Bandes habe ich Helene und ihr Umfeld gut kennengelernt und war schnell mittendrin im Geschehen. Ilona Mayer-Zach erzählt diesen gelungenen Mix aus Frauenroman und Krimi mit viel Schwung. Die Geschichte lässt sich angenehm zügig lesen und man kann durchweg prima mit Helene über die Identität der eingemauerten Leiche und deren Mörder spekulieren. Nicht nur der verzwickte Kriminalfall, auch Helenes mit einigen Überraschungen gespickter Alltag sorgen beim Leser für gute Unterhaltung. Ilona Mayer-Zach wartet auch mit einer großen Portion Lokalkolorit auf – das vorweihnachtliche Graz wird ganz hervorragend in Szene gesetzt. Die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze sorgen dabei für eine tolle Atmosphäre, man bekommt beim Lesen direkt Lust auf einen Ausflug in die steirische Landeshauptstadt, um dort schnurstracks in die Hofbäckerei zu marschieren und eines dieser köstlich klingenden Sissi-Busserl zu verputzen. Oder auch zwei. Hach… „Schöne Bescherung für Helene“ ist ein kurzweiliges Lesevergnügen - es hat mir großen Spaß gemacht, Helene durch die für sie recht turbulente Adventszeit zu begleiten.

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  • Witziger Krimi im vorweihnachtlichen Graz, sehr gelungen!

    Schöne Bescherung für Helene
    Talitha

    Talitha

    12. December 2016 um 17:14

    Eine Familie, die über Weihnachten nicht nach Hause kommen wird, ein sehr anhänglicher älterer Herr, der offenbar einsam ist, ein Loch in der Mauer, hinter dem ein Plastiksack mit einer Männerleiche zum Vorschein kommt... Helene Kaiser hatte sich die Vorweihnachtszeit im festlich geschmückten Graz mit seinen schönen Weihnachtsmärkten eigentlich idyllischer und ruhiger vorgestellt, doch daraus wird nichts. Stattdessen wartet ein interessanter Fall auf die "Kaiser und Koller Dienstleistungsagentur für alle Fälle", der tief in eine Familiengeschichte abtaucht... Die Geschichte wird aus Sicht der Hauptfigur Helene Kaiser erzählt, die als Ich-Erzählerin den Leser/die Leserin an ihren Gedanken und Erlebnissen direkt teilnehmen lässt. Das ist auf jeden Fall gelungen. Es war sehr unterhaltsam und amüsant, Helene durch die Geschichte, ihren Alltag, ihre Begegnungen, besonders mit einem gewissen Kisch und ihre ständig umgestoßenen Weihnachtspläne zu folgen. gg Auch die Krimigeschichte an sich ist sehr interessant und verzwickt. Wer hat da wen und wieso um die Ecke gebracht und wie verschweigt man das am besten vor der Polizei? Sehr außergewöhnlich und hat mir ebenfalls gefallen. Graz und seine Besonderheiten werden dabei gut in die Geschichte integriert. Ich war noch nie dort, hab es aber nach der Lektüre auf die Liste der Orte, die ich mal besuchen will, gesetzt. gg Mein Fazit: Absolut gelungen. Ein witziger, sympathischer, unterhaltsamer Krimi für kurzweilige Lesestunden. So soll es sein. Daher eine Leseempfehlung von mir. :-)

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  • Spannend und wahnsinnig unterhaltsam

    Schöne Bescherung für Helene
    mordsbuch

    mordsbuch

    12. December 2016 um 10:54

    BuchinfoSchöne Bescherung für Helene - Ilona Mayer-ZachTaschenbuch - 242 Seiten - ISBN-13: 978-3839219034Verlag: Gmeiner-Verlag - Veröffentlichung: 05. Oktober 2016EUR 8,99KurzbeschreibungHelene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der vorweihnachtlichen Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt.BewertungNach "Eine Leiche für Helene“ folgt passend zur Weihnachtszeit „Schöne Bescherung für Helene“ von Autorin Ilona Mayer-Zach.Mit ihrem ersten Helene-Krimi konnte mich die Autorin ja schon für sich gewinnen. Auch mit diesem ist es ihr wieder gelungen. Es hat sogar geklappt mich beim lesen in Weihnachtsstimmung zu bringen.Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr. Es ist eine gute Mischung aus Spannung, Humor und ja, sogar Liebe. Alles passt aber in der Geschichte wunderbar zusammen. Es wird nie langweilig, denn durch die gelungene Mischung sorgt Ilona Mayer-Zach für reichlich Abwechslung.Mit Helene hat die Autorin eine klasse Protagonistin geschaffen. Sie ist total sympathisch und es macht Spaß sie auf ihren Weg, den Mörder zu fangen, zu begleiten.Ein wirklich toller Krimi, der sich auch ganz problemlos lesen lässt, ohne „Eine Leiche für Helene“ zu kennen.Fazit: Spannend und wahnsinnig unterhaltsam! Hierfür gebe ich gerne meine Leseempfehlung.

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  • Wer ist die Leiche in Theresas Garage?

    Schöne Bescherung für Helene
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    11. December 2016 um 18:44

    Es weihnachtet in Graz, doch Helene wird das Fest alleine verbringen müssen. Ehemann Thomas ist nach wie vor auf einer Baustelle imSenegal, Tochter Valerie in Island und Sohn Patrick zieht es vor zu seiner Flamme nach Salzburg zu fahren. So hat Helene Zeit sich mit ihrer Freundin Theresa zu treffen. Diese hat von ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter eine Villa inklusive eines Oldtimers geerbt. Beim Einparken in der Garage touchiert Theresa eine Wand, hinter der sich eine eingemauerte männliche Leiche befindet. Helenes Neugier ist geweckt. Wer ist der Mann? Zumal sich sowohl Theresa als auch ihre Mutter weigern, die Polizei zu benachrichtigen. Wird Helene das düstere Familiengeheimnis aufklären können? Mit dabei sind wieder einige Personen aus dem ersten Band ("Eine Leiche für Helene"). Dem Nachbarn Emil, der unter ihr wohnt, kommt diesmal eine größere Bedeutung zu. Man hört es richtig knistern. Liebevoll werden wieder die steirische Hauptstadt und ihre Menschen beschrieben. Wir erfahren einiges über Land und Leute. Wieder ein durchaus spannender unblutiger Krimi aus der Feder von Ilona Mayer-Zach.

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  • Beste Unterhaltung in der Vorweihnachtszeit

    Schöne Bescherung für Helene
    Mary2

    Mary2

    08. December 2016 um 12:50

    Wer hat dringend einen Tapetenwechsel nach Österreich nötig?, Wer möchte sich vorweihnachtlich einstimmen lassen mit  Weihnachtsgebäck, adventlicher Musik und Schneefall?, Wer mag das alles gerne zusammen mit einer plötzlich auftauchenden Leiche im Haus? Der sollte sich von Helene nach Graz mitnehmen lassen und ermitteln, was dahinter steckt, wenn ein unbekannter Toter auftaucht.Der Leser wird hier herrlich entührt in die detailreich beschriebene Stadt Graz und lernt einige steirische Ausdrücke kennen. Die Hauptpersonen sprechen hochdeutsch und für die ausländischen Leser werden speziell österreichische Begriffe auch erklärt.Zwischen persönlichen Auf´s und Ab´s der Ermittlerin Helene lernen wir ihre Freundinnen und einen speziellen Nachbarn kennen, mit dem sie viel Zeit verbringen wird.Die Leiche (die einfach nicht der Polizei übergeben wird) bleibt noch ein paar Tage in ihrem Grab, bis sich die Geheimnisse lichten. Weihnachten geht ins Land, aber vor Sylvester können wir an der Lösung teilhaben.Ein Krimi, ja, aber er taugt auch für eine entspannte Abendlektüre, denn es geht hier nicht blutig zu. Locker und leicht geschrieben von einer Autorin, die sich auskennt.Zu empfehlen für alle, die eine unterhaltsame Mischung aus Kriminalfall und Lokalkolorit mögen und sich gerne in die Steiermark entführen lassen.

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  • Und wieder eine Leiche

    Schöne Bescherung für Helene
    rewareni

    rewareni

    06. December 2016 um 17:59

    Eigentlich will Helene Kaiser die Weihnachtszeit in Ruhe und mit ihren Lieben verbringen. Aber es kommt wieder einmal anders. Ihr Mann Thomas, seit Monaten schon im Senegal, kann nicht zu Weihnachten kommen. Ebenso sagen ihre Kinder Valerie und Patrick ab. Also lenkt sich Helene mit einem  Auftrag ihrer ,,k und k Dienstleistungsagentur ´´ ab für einen anspruchsvollen Kunden eine geschmackvolle Website her zu stellen. Als Helene ihre alte Freundin Theresa wieder trifft und nach der Beerdigung deren Oma sie in die geerbte Villa begleitet, ist der Weihnachtsfrieden schlagartig vorbei. Denn was kann Helen wieder einmal in die Quere kommen? Natürlich, eine Leiche. Und schon ist sie mitten drin mit ihren Ermittlungen, Verdächtigen und Spurensuche. Dass Theresa lange Zeit die Polizei nicht verständigt, macht Helene ein wenig nervös. Sehr verdächtig sind dabei auch Theresas Mutter Klara Holler und Helenes Nachbar Emil Kisch, die sich beide von früher kennen. Dass sich dieser sehr charmant und Helene bemüht, macht die ganze Sache auch nicht besser. Als sich bei Helene die berühmten Schmetterlinge im Bauch einstellen, wenn sie sich mit Emil Kisch trifft, ist auch nicht sehr hilfreich. Vor allem weil Helene befürchten muss, dass ihr freundliche Nachbar etwas mit der Leiche zu tun haben könnte. Stück für Stück kommen Helene und Theresa bei der Mördersuche weiter und was sie dabei entdecken, ist alles andere als erfreulich. Der sogenannte Weihnachtsfrieden sieht letztendlich anders aus als geplant und Helene beginnt ernsthaft nach zu denken, wie es mit ihrem Leben und ihrer Familie weitergehen soll. Der Autorin Ilona Mayer Zach ist mit dem Roman  ,,Schöne Bescherung für Helene´´ eine gelungene Fortsetzung des ersten Romanes ,, Eine Leiche für Helene´´ gelungen. Da die Geschichte in der Weihnachtszeit spielt, ist es ein Cosy Krimi, der ruhigen und eher besinnlichen Art. Man spürt die romantische und weihnachtliche Atmosphäre in Granz und das Lokalkolorit lädt den Leser ein, diese Stadt einmal in Wirklichkeit kennen zu lernen. Kulinarische Schmankerln werden genauso angeboten wie kulturelle Genüsse. Der flüssige und lockere Schreibstil macht es einem als Leser leicht gut in die Geschichte hinein zu kommen. Wundervolle , österreichische und dialektgefärbte Wörter machen den Roman zu einem Lesegenuss. Ein Glossar am Ende bietet aber die passende Erklärung dazu. Die Protagonistin Helene ist wieder einmal herrlich chaotisch und tappt von einem Fettnäpfchen ins andere. Witzige Szenen spielen sich im Kopfkino ab und man amüsiert sich über ihre Hoppalas. Ein charmanter Roman passend für die Vorweihnachtszeit. Man darf schon gespannt sein, wie es in dem turbulenten Leben von Helene Kaiser weiter geht.

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  • sympathische Ermittlerin im besten Alter

    Schöne Bescherung für Helene
    robberta

    robberta

    05. December 2016 um 16:06

    Schöne Bescherung für Helene     IlonaMayerZach Helene genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt. XXXX Meine Meinung: Der Klapptext hielt was er versprach und zusammen mit Helene, die mir gleich sympathisch war, begibt man sich als Leserin auf die Suche nach der Identität des Toten. Helene unterstützt diesmal ihrer Freundin Theresa, die gegen den Widerstand ihrer Mutter Klara kämpft. Glaubwürdige Romantik und ein etwas weniger nachvollziehbarer Krimi-Plot mit sympathische Ermittlerin im besten Alter. Der lockere Schreibstil sorgt für kurzweilige Unterhaltung. Ich konnte mich so richtig gut in Helene hineinversetzten, mitfiebern und im mörderischen Graz über alte Verdächtige ermitteln. Ganz neben bei lernt man auch noch Graz kennen. Ich mag die Mischung aus Spannung, Lokalkolorit, Witz und alltäglichem Chaos. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.

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  • Spannend!

    Schöne Bescherung für Helene
    esposa1969

    esposa1969

    02. December 2016 um 22:49

    Klappentext:Helene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der vorweihnachtlichen Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt.Leseeindruck:Mit "Eine Leiche für Helene" und "Helene Kaiser ermittelt in Graz (kein komplexer Fall sondern 30 Kurzkrimis)" liegt dem Leser nun mit "Schöne Bescherung für Helene" ein weiterer Band vor, in dem Helene Kaiser ermittelt. Nachdem ich vor kurzem bereits einen Band lesen durfte war ich sowohl mit dem Schreibstil der Autorin lona Mayer-Zach, als auch mit ihrer Protagonistin Helene vertraut. Beide Grazer Regionalkrimis können aber unabhängig voneinander gelesen werden, somit sind Vorkenntnisse aus dem Vorgängerband nicht zwangsläufig notwendig. Alleine des Charmes und der Unterhaltung wegen, empfehle ich aber auch auch die beiden vorherigen Bände.Passend zur Jahreszeit freut sich Helene auf die eigentlich besinnliche Adventszeit und eigentlich mit Familie. Doch wie man dem Klappentext bereits entnehmen konnte, stößt Helene mit Freundin Therese auf eine eingemauerte Leiche - eingemauert in der verblichenen Großmutters Garage. ine schöne Bescherung und nun ist natürlich wieder Helenes Spürsinn gefragt...Dieser Krimi ist vielseitig, fesselnd und wie für uns krimibegeisterten Frauen gemacht. Nicht gar zu grauselig, sondern eben leicht und unblutrünstig. Ein Chick Lit Krimi mit auch warmen und herlichen Elementen und österreichischem Charme samt steirisch/ östereichischem Glossar im Anhang. Die Figuren sind allesamt überschaubar und lebensnah beschrieben. Ich habe mich auf knapp 250 Seiten wunderbar unterhalten gefühlt und vergebe gerne 5 Sterne!@ esposa1969 

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  • Warmherziger Weihnachtskrimi

    Schöne Bescherung für Helene
    Bibliomarie

    Bibliomarie

    02. December 2016 um 12:01

    Als ob Helene in der Weihnachtszeit nicht schon genug um die Ohren hätte, da bittet sie ihre Freundin Theresa sie zur Beisetzung der Großmutter zu begleiten. Anschließend beschließen die Zwei ganz spontan mit dem alten Mercedes Cabrio der Verstorbenen einen kleinen Ausflug zu unternehmen und touchieren beim Einparken die Garagenwand. Das bleibt nicht ohne Folgen, es tut sich nicht nur ein Loch in der Wand auf, auch eine ziemlich tote Hand wird sichtbar. Helene, die ja nicht zum ersten Mal ihr detektivisches Talent unter Beweis stellt, nimmt sich des Falls an. Vor allem in Theresas Familie scheint nicht alles so tadellos bürgerlich zu sein, wie der äußere Schein vorgaukelt. Helene ist eine sympathische und patente Endvierzigerin, die sich grade beruflich und privat neu erfinden möchte. Die Kinder sind erwachsen, Wien scheint nicht mehr der Lebensmittelpunkt zu sein, vor allem da Ehemann Thomas sein Ingenieurswissen meist in der weiten Welt anwendet und sie monatelang allein ist. Graz, ihre alte Heimatstadt, ist grade in der Adventszeit ein ganz besonderer Ort. Das macht auch den Krimi aus, die liebenswerten Figuren und der Schauplatz. Graz wirkt geradezu weihnachtlich leuchtend und wenn dann die dicken weißen Flocken fallen, wähnt man sich im Weihnachtsland. Wenn man mit Helene über den Grazer Adventmarkt schlendert, hat man den Duft von Glühwein und Weihnachtsplätzchen gleich in der Nase. Bei all den Ablenkungen lässt sich Helene aber nicht von ihren Ermittlungen ablenken und schnüffelt hartnäckig in alten Familiengeheimnissen. Das ist ein richtiger Wohlfühlkrimi mit adventlichem Flair und viel Charme. Wer dann noch an dem einen oder anderen österreichischen Wort rätselt, findet im Anhang ein Glossar. Aber grade diese österreichischen Ausdrücke machen auch den Reiz des Buches aus.

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