Ilse Aichinger

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  • Die Hoffnung als Lebenselixier

    Die größere Hoffnung. Meine Sprache und ich. Verschenkter Rat

    Literatur-Universum

    05. April 2018 um 13:06 Rezension zu "Die größere Hoffnung. Meine Sprache und ich. Verschenkter Rat" von Ilse Aichinger

    Die Wesenszüge der Geschichte heften sich klammheimlich an die Lebenserfahrungen der Autorin. Jedoch ist dieses Werk nicht als Assoziation einer expliziten Autobiographie zu deuten. Vielmehr ist es eine Sammlung aus Erlebtem und Fiktivem. Eine Sammlung, da es keine lineare Geschichtserzählung ist, sondern aus vielen epischen kurzen Anekdoten besteht. Sie versucht die Gräueltaten des 2. Weltkrieges zu projizieren. Im Folgenden möchte ich kurz versuchen, die wichtigsten Aspekte zu erläutern und die Frage zu klären, wieso der Text ...

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  • Rezension zu "Die größere Hoffnung. Meine Sprache und ich. Verschenkter Rat" von Ilse Aichinger

    Die größere Hoffnung. Meine Sprache und ich. Verschenkter Rat

    Rotkäppchen

    30. November 2012 um 10:53 Rezension zu "Die größere Hoffnung. Meine Sprache und ich. Verschenkter Rat" von Ilse Aichinger

    Die größere Hoffnung: Der Zweite Weltkrieg aus der Sicht eines Kindes. Eine Sprache voll Magie, voll schillernder Bilder. Ein Kind, das nicht versteht, warum das alles passiert und gleichzeitig dem Leser durch seine Weisheit und Menschlichkeit den Atem raubt. "[Der Krieg] hatte ein langes zottiges schmutziges Fell, fast wie ein Wolf. - Wohin gehst du? - Ich gehe zu meiner Großmutter. - Und was bringst du ihr? fragte er höhnisch. Dein Korb ist ja leer! - Ich bringe ihr die Sehnsucht. - Da wurde der Wolf böse, denn die konnte er ...

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  • Rezension zu "Eliza, Eliza" von Ilse Aichinger

    Eliza, Eliza

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. January 2011 um 17:26 Rezension zu "Eliza, Eliza" von Ilse Aichinger

    Wer "Eliza Eliza" mal in die Hand bekommen sollte, sollte das Buch nicht sofort wieder aus der Hand legen. Versucht wird er sein. Ihm entginge aber etwas. Alle in diesem Büchlein enthaltenen Erzählungen sind nämlich exemplarisch für die Poetik der Verständnislosigkeit, die in der Nachkriegsliteratur einst Ansehen genoss. Worum ging es Ilse Aichinger, und u.a. auch Ingeborg Bachmann, damals? Eine der Unsinnspoesie ähnliche neue literarische Stilrichtung ins Leben zu rufen? Kunst der "Verknappung", wie ein wohl aus Ratlosigkeit ...

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  • Rezension zu "Unglaubwürdige Reisen" von Ilse Aichinger

    Unglaubwürdige Reisen

    MoMo

    02. September 2009 um 14:06 Rezension zu "Unglaubwürdige Reisen" von Ilse Aichinger

    Ilse Aichinger begibt sich in diesem Buch in Reisen zu ihrer Vergangenheit, bruchstückhaft und der Anlass ist oft eine zeitgenössiche Begebenheit. Sprachlich hervorragend, zeitweise verstörend. Immer wieder wird das Schicksal der jüdischen Familie angesprochen, oftmals in Nebensätzen - gehört zu den Reisen der Autorin dazu. Ein kleines Buch aber sehr empfehlenswert.

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