Ilse Gräfin von Bredow Kartoffeln mit Stippe

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Inhaltsangabe zu „Kartoffeln mit Stippe“ von Ilse Gräfin von Bredow

'Kartoffeln mit Stippe' – dahinter steckt die aufregend schöne, erfüllte, von Erinnerungen pralle Jugendzeit eines Mädchens in der märkischen Heide: das Leben einer alten Grafenfamilie in einem höchst ungräflich einfachen Forsthaus inmitten einer karg-schönen Landschaft. Ein vergnüglicher Erzählreigen voller Nostalgie.

Ein wunderbares, kurzweiliges Buch, besonders wenn man selbst in der Märkischen Heide aufgewachsen ist.

— keko2712
keko2712

Eine nostalgische Erzählung voller Wärme und Witz. Ein Buch wie das pralle Leben. Jede Zeile wird lebendig und man ist mittendrin. Schön!

— Wortwanderin
Wortwanderin

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  • Kartoffeln mit Stippe.

    Kartoffeln mit Stippe
    keko2712

    keko2712

    29. January 2017 um 18:31

    Ich habe das Buch vor Kurzem durch Zufall entdeckt. Es stand schon lange auf meiner Liste, zu recht. Für mich war es ein wunderbarer Genuss. Ich habe mich zurück versetzt gefühlt in die Tage meiner Kindheit und den Besuchen bei meiner Großmutter. Obwohl das noch nicht allzu lange her ist, war dort die Zeit in gewissen Dingen stehen geblieben und daher kamen mir die Charaktere des Buches so vetraut vor. Regt an vielen Stellen regt nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Nachdenken an. Wunderbar für Wintertage.

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  • Rezension zu "Kartoffeln mit Stippe" von Ilse Gräfin von Bredow

    Kartoffeln mit Stippe
    Saralonde

    Saralonde

    13. September 2011 um 19:44

    Ich lese wahnsinnig gerne Familiengeschichten und Kindheitserinnerungen aus alter Zeit. „Kartoffeln mit Stippe“ ist geradezu ein Paradebeispiel für dieses Genre. Ilse und ihre Geschwister wachsen in den dreißiger Jahren in einem Forsthaus in Brandenburg auf. Ihr Vater ist ein Graf, doch großen Standesdünkel gibt es nicht, im Gegenteil, die Kinder sind ganz normal mit den Dorfkindern befreundet und erleben eine Kindheit, wie es sie heute wohl kaum noch gibt – in der Natur, mit Tieren, ohne großen Druck durch die Schule. Auch wird diesen Kindern viel mehr zugetraut als das heute gewohnt ist, etwa im Umgang mit Werkzeugen. Die Geschichten sind kurios, teilweise gar nicht so harmlos, wie man vielleicht erwarten würde, und die Charaktere echte Originale, die richtig Spaß machen. Ich habe es bisher wirklich selten erlebt, dass ich mir von den Personen so ein klares Bild machen konnte. Am allerbesten fand ich Onkel Heinrich und seinen Ausspruch: „Sie ist ja recht hübsch, aber Katzen haben so was Animalisches.“ Fazit: Lasst euch dieses Buch nicht entgehen, es ist wunderbare Unterhaltung und entführt in eine Welt weit weg von unserem Alltagsstress.

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  • Rezension zu "Kartoffeln mit Stippe" von Ilse Gräfin von Bredow

    Kartoffeln mit Stippe
    Lonice

    Lonice

    18. May 2010 um 20:18

    Mecklenburg Vorpommern in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ilse Gräfin von Bredow wächst mitten auf dem platten Land auf - gänzlich ungräflich in einem recht heruntergekommenen, aber stilvollen Forsthaus. Ihre Kindheit wird bestimmt vom bärbeißigen Vater, der seine Ruhe mehr als schätzt und hin und wieder ganz schön grummelig wirkt, selbiges aber gar nicht ist. Wenn es um seine Kinder geht, kann er erstaunlich großzügig sein. Die Mutter ist standesbewusster, aber nicht weniger liebevoll zu ihren Kindern und auch pragmatisch veranlagt, alles andere wäre bei dem Jagd- und Waldbegeisterten Ehemann und drei recht verwilderten Grafenkindern auch höchst unpraktisch. Die drei Kinder erleben eine Jugend voller Freiheit und Freude, Tieren und Freunden. Ilse Gräfin von Bredow erzählt mit viel Herzenswärme und Augenzwinkern kleine Geschichten aus ihrer Kindheit vor dem II. Weltkrieg. Schrullige Verwandte und eigenwillige Haustiere haben hier genauso ihren Platz gefunden wie die kleinen und großen Macken der Bediensteten und Dorfbewohner. Ihre eigene Familie zieht sie allerdings genauso liebenswürdig durch den Kakao, wie sie es mit allen anderen tut. Ein schönes Stück Erinnerung an eine Zeit, in der fließendes Wasser und ständige Stromversorgung noch ein großer Luxus waren und in der Kinder noch wirklich Kinder waren - verdreckt, frech und vorlaut. Ich lese es immer wieder gern - einfach weil es so herrlich lustig und liebenswert ist.

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  • Rezension zu "Kartoffeln mit Stippe" von Ilse Gräfin von Bredow

    Kartoffeln mit Stippe
    wilhelmine

    wilhelmine

    05. July 2008 um 21:44

    Etwas eintönig im Stil, man sieht zu wenig Bilder