Zu jung für sie?

von Ilsebill Hobbeling 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Zu jung für sie?
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Mühelos bin ich eingetaucht in ein gesellschaftliches Tabuthema: die Beziehung zu einem deutlich jüngeren Mann. Lesenswert.

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Inhaltsangabe zu "Zu jung für sie?"

Als die knapp 40-jährige Marie dem Mittzwanziger Jan-Jonas in ihrem neuen Job in Wiesbaden begegnet, scheint es, als seien sie füreinander geschaffen. Doch er ist ein zielstrebiger BWLer, der von einer klassischen Familie träumt, sie eine alleinerziehende Mutter mit zwei Teenagern, die in einer WG lebt. Zögernd nähern sie sich an. Marie kämpft mit großen Ängsten wegen des Altersunterschieds, er erfährt heftigen Gegenwind von seinen Eltern. Und da ist Jan-Jonas' starker Wunsch nach eigenen Kindern! Hat diese Liebe überhaupt eine Chance?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743151581
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:356 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:01.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Kari_Lessirvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mühelos bin ich eingetaucht in ein gesellschaftliches Tabuthema: die Beziehung zu einem deutlich jüngeren Mann. Lesenswert.
    Was ist die Norm für eine Beziehung?


    Dieses Buch spricht ein in unserer Gesellschaft nicht alltägliches Beziehungsthema an: die Liebe einer Frau zu einem deutlich jüngeren Mann. Andersrum ist das ganz normal. Klar, das sind jahrhundertealte Traditionen, die dadurch für unser aller Empfinden »normal«, d.h. der Norm entsprechend sind.
    Entsprechend neugierig war ich auf das Buch. Es liest sich flüssig und lässt die inneren und äußeren Hemmungen der Hauptfiguren präsent werden. Immer wieder habe ich mich selbst gefragt, ob wir denn wirklich so "verklemmt", so "spießig" denken, handeln, fühlen. Wahrscheinlich schon. Da braucht es wohl noch viele Bücher dieser Art, um uns zum Umdenken zu bringen. Ich nehme mich da selbst nicht aus. Deswegen bin ich echt froh, dass ich diese Geschichte entdeckt und gelesen habe. Sie hält – auch mir – einen Spiegel vor und zeigt mir, wo ich stehe.
    Gerade Hauptfigur Marie hätte ich an manchen Stellen ein bisschen mehr Selbstvertrauen gewünscht. Hin und wieder hätte ich sie gern geschüttelt und ihr in den Po getreten. Aber vielleicht musste sie genauso gezeichnet sein, um mich als Leserin aufzurütteln.
    Das Buch ist für mich definitiv ein Lesetipp.

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