Imboden Blanca

 4.3 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Imboden Blanca

Imboden BlancaSchule ist doof - Johnny Depp
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Schule ist doof - Johnny Depp
Schule ist doof - Johnny Depp
 (7)
Erschienen am 14.04.2016

Neue Rezensionen zu Imboden Blanca

Neu
rewarenis avatar

Rezension zu "Schule ist doof - Johnny Depp" von Imboden Blanca

Eine verrückte Entführung
rewarenivor einem Jahr

,,Schule ist doof 1´´ ist der Auftakt einer humorvollen Jugendbuchreihe der Autorin Blanca Imboden und des Illustrators Frank Baumann.

Da ich zuerst den dritten Teil gelesen habe, war ich natürlich gespannt, wie die Reihe begonnen hat.

Schule ist doof 1- erzählt die Geschichte von Johnny Janser, von allen nur Johnny Depp, genannt. Er ist bei seinen Mitschülern nicht sehr beliebt und eigentlich auch sehr unauffällig, bis auf sein abstehendes Ohr. Sein Vater ist der Mathelehrer seiner Klasse und seine Mutter eine bekannte Volksmusiksängerin.  Seine Klassenkameraden lassen ihn stets spüren, dass er einfach nicht dazu gehört. Alle anderen stehen auf der Beliebtheitsskala weit oben, nur er nicht. Bis zu dem Tag, als seine Mutter entführt wird und Johnny plötzlich im Mittelpunkt steht und die anderen merken, dass er eigentlich doch ein cooler Typ ist.

Der erste Band der Reihe beginnt mit einer ruhigen Geschichte und Erzählweise. ,,Johnny Depp´´ erzählt in einer angenehmen Weise über sein Leben, seine Sorgen und Probleme. Man spürt, wie schwer es ihm als Jugendlichen fällt Kontakt zu seinen Mitschülern zu finden und das Thema Mobbing wird hier schon angeschnitten. In einem linierten ,,Schreibheft´´ schildert Johnny seine Erlebnisse  in der ICH Form und man ist somit als Leser immer hautnah dabei. Der Schreibstil ist locker und für Jugendliche geschrieben und man findet wieder ein paar Wörter im Schweizer Dialekt. Und ganz nebenbei wird wieder Wissenswertes, das man selbst als Erwachsener noch nicht gehört hat, auf amüsante Art und Weise vermittelt.

Die Illustrationen sind hier noch ein wenig sparsam eingesetzt, denn im dritten Band wird man mit humorvollen und witzigen Bildern und Rätselaufgaben bereits sehr gefordert und unterhalten.

Ein netter Auftakt der Jugendbuchreihe, wo man sich auf weitere spannende, humorvolle und wissenswerte Geschichten und Abenteuer freuen kann.

Kommentieren0
36
Teilen
Anteks avatar

Rezension zu "Schule ist doof - Johnny Depp" von Imboden Blanca

4,5 Sterne für den Auftakt der genialen Schweizer Jugendbuchreihe
Antekvor einem Jahr

Ich habe kürzlich „Tim Tabak“, den dritten Teil dieser Schweizer Jugendbuchreihe, gelesen und war hellauf begeistert. Deshalb war ich jetzt natürlich auch irre gespannt auf die Anfänge. Auch „Johnny Depp“, der erste Teil, konnte mich mit einer peppigen Aufmachung und dem lockeren Schreibstil begeistern, mit der Story an sich allerdings nicht ganz so sehr wie der dritte Teil, wobei meine Erwartungen aber auch sehr hoch waren.

In diesem Teil darf Johnny Depp erzählen. Depp ist der Spitzname, den ihm seine Mitschüler verpasst haben. Schon abstehende Ohren, unsportlich, gute Noten und dann auch noch Klavier spielen schießen einen auf der Beliebtheitsskala ganz klar eher nach unten wie nach oben, aber wenn dann auch noch der Papa Mathelehrer an der Schule und die Mutter mit Herz-Schmerz Musik und Jodeln in aller Munde ist wird es fatal. Seine Mitschüler mobben ihn und er träumt deshalb, „wenn Tim Tabak mir eine Zigarette anbieten und Sara Super ihre knallroten Lippen auf meine pressen würde. Anschliessend würde ich mit Georg Gepard auf das Matterhorn klettern, dort oben stehen und rufen „Das ist mein schönster Tag““. Kein Wunder, dass Johnny darum alles geben würde, schließlich haben die drei an der Schule das Sagen. Doch dann rückt die Erfüllung seines Traumes durch ein furchtbares Verbrechen in greifbare Nähe. Plötzlich gilt, „Auf einmal sitzen wir im selben Boot. Oder mindestens auf demselben See, denn strenggenommen ist Toms Boot ja ein ganz andres als meines. Und vor allem hat seines ein Leck, irgendwie…“

Als Leser begleitet man Johnny Depp und teilt seine Sorgen. Man darf mit in die Schule und leidet mit ihm unter dem Presserummel um seine Mama, die er deshalb nur selten für sich hat. Außerdem muss man sich mit ihm furchtbare Sorgen um sie machen, einen Plan aushecken und schließlich auch noch einen Musikauftritt hinter sich bringen.

Der spritzige, humorvolle Schreibstil liest sich locker, leicht. Johnny darf aus der Ich-Perspektive berichten, was dem Leser leicht macht sich in ihn hinein zu versetzen.  Man kann sich auch alles gut bildlich vorstellen, dafür sorgen die zahlreichen Vergleiche wie „wirkt wie ein labbriges Cornflake“ oder „fad wie der weisse Reis beim Chinesen“. Gut gefallen haben mir auch Wortschöpfungen wie „klassisches Zwanzig-nach acht-Gesicht“, wenn die „Mundwinkel permanent nach unten hängen“. Wobei hier keiner ein solches Gesicht machen muss, denn es gibt auch viel zum Schmunzeln und freuen, sei es z.B. nur bei Johnnys absurder Idee seines nonstop rotierenden Gehirns, dass Außerirdische seine Mama geholt haben könnten, damit sie auch ihren fernen Planeten mit deren wunderbaren Volksmusik  beglücken können, worüber er selbst lachen muss.

Die Geschichte ist um einige Seiten kürzer als der dritte Teil und Tim Tabak konnte mich dort so richtig für sich einnehmen. Ich befürchte ich habe in der falschen Reihenfolge gelesen, denn im Gegensatz dazu empfand ich Johnny eher ein bisschen blass, wobei aber durchaus nicht unsympathisch. Er ist ein typischer Teenie, der in der Schule als Außenseiter Probleme hat und um Anerkennung kämpft, obwohl er sicher ein prima hilfsbereiter Freund wäre.

Ganz nebenbei bekommt man einiges an Wissen, das man vielleicht nicht unbedingt braucht, das aber richtig Spaß macht, mit. So hat das Wort „geil“, z.B. seinen Ursprung bereits im Althochdeutschen, was ich ebenso wenig wusste, wie woher das Sprichwort „kalter Kaffee macht schön“ herkommt.  

Dass die Geschichte in der Schweiz spielt, ist nicht zu verkennen. Da wird bei Verbrechen Lösegeld in Schweizer Franken, statt in Euro gefordert, da gibt es statt ß nur ss und auch Schweizerdeutsche Begriffe wie „parkieren“ sind zu finden.

Der erste Teil ist ebenfalls in einer Art liniertem Schulheft abgedruckt. Ganzseitige farbige Bilder zu einzelnen Protagonisten, Hintergrundgestaltung z.B. mit Schmetterlingen, wenn es um Schmetterlingsinvasionen geht oder kleine Bildchen, die den Text zum Inhalt passend illustrieren, bei einer gerupften Henne bei Gänsehaut angefangen, über den Schuh, der gerade in einen Hundehaufen tritt, bis hin zum Fisch mit Zigarette im Mund, gehören zum mehr als breiten Repertoire, das aber noch deutlich sparsamer als im dritten Teil eingesetzt wird. Aber auch hier macht schon der erste Blick ins Buch richtig Lust auf Lesen.

Alles in allem ein tolles Jugendbuch, das ich gerne empfehle und das aber, bestimmt auch meiner großen Erwartungshaltung aus Band drei geschuldet, bei mir nicht ganz an die fünf Sterne heranreicht. 4,5 Sterne

Kommentieren0
16
Teilen
I-heart-bookss avatar

Rezension zu "Schule ist doof - Johnny Depp" von Imboden Blanca

Nicht nur wandern, nein...
I-heart-booksvor 3 Jahren

... auch Schule ist offenbar doof :)

Jugendbücher gibt es viele, da muss man sich nicht drüber streiten, dass ist halt so. Aber im Vergleich zu vielen Anderen, gefällt mir dieses sehr. Im Gegensatz zu Gregs Tagebuch ist hier definitiv mehr Text, aber auch mehr Story. Liebevoll illustriert führt uns die Geschichte zur neuen Reihe »Schule ist doof« der beiden Autoren Blanca Imboden (»Wandern ist doof«) und Frank Baumann (»Die Partherapie«).

Für Jugendliche, Erwachsene und alle die Schule doof finden ;)

Ps: spielt in der Schweiz. Wenn man sich mit der Innerschweiz auskennt - ist einfacher zum geografisch orientieren, aber nicht nötig.

Kommentieren0
37
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
WoertersehVerlags avatar
Über das Buch:

Die Schriftstellerin Liz Lenzlinger hatte mit ihrem Buch »Paris« einen in siebzehn Sprachen übersetzten internationalen Bestseller gelandet. Die Geschichte hinter dem Roman hat sie tatsächlich erlebt – eine ekstatische, inzwischen aber leider längst vergangene Liebe in Paris. Seit ihrem Erfolg schreibt sie zwar noch Kurzgeschichten und Kolumnen, aber für ein weiteres Buch fehlt ihr die zündende Idee, und so befürchtet sie, dass sie als literarisches One-Hit-Wonder in die Geschichte eingehen wird. Mit der Zeit weitet sich ihre Krise zu einer veritablen Schreibblockade aus. In ihrer Verzweiflung erreicht sie die Mail eines Singleportals, in das sie von ihrer Freundin eingeschrieben wurde. Man habe, steht da, ihren Traummann gefunden. Er stimme zu 99-Prozent mit ihrem Profil überein, was – sie könne jubeln! – einem Lotto-Sechser gleichkomme. Liz interessiert aber nur eines: Kann dieser Mister 99-Prozent endlich den ersehnten Schreibrausch auslösen? Das wird sich schnell zeigen, denn die Sterne stehen auch sonst wieder besser – Liz erhält von einem Hotel in Arosa ein Literaturstipendium. Kaum in der Bergwelt angekommen, überschlagen sich die Ereignisse. Eine Jass-Wandergruppe rund um Monika Fasnacht sorgt für ordentlich viel Trubel. Das Zimmermädchen Maria verliert beinah seinen Job. Ein entführtes Eichhörnchen löst die »Operation Dämon« aus. Und ein Drohnen-Besitzer lässt sich auf ein Bärenabenteuer ein. Und dann taucht auch noch ein Mann auf, den Liz hier nie erwartet hätte.


Die Autorin:

Blanca Imboden, geb. 1962, war professionelle Sängerin, dann Sekretärin und redaktionelle Mitarbeiterin bei der »Neuen Schwyzer Zeitung«. Als das Blatt wegrationalisiert wurde, arbeitete sie als Seilbahnführerin auf dem Stoos. Daneben widmete sie sich – wie seit ihrer Schulzeit immer wieder – ihrer größten Leidenschaft, dem Schreiben. Heute ist sie vollberuflich Schriftstellerin. Nebenbei führt sie Touristengruppen durch das Victorinox-Museum in Brunnen und ist Kolumnistin bei der »Ostschweiz am Sonntag«. Für den Wörterseh schrieb sie »Wandern ist doof«, »Drei Frauen im Schnee«, »Anna & Otto«, »Matterhörner« und »Schwingfest« sowie, zusammen mit Frank Baumann, die Jugendbuchreihe »Schule ist doof«. Alle ihre Bücher standen wochenlang auf der Bestsellerliste. Blanca Imboden lebt dort, wo sie geboren wurde, in Ibach SZ.
( www. woerterseh.ch/autor/blanca-imboden/ und www.blancaimboden.ch)

Der Wörterseh Verlag verlost hier 15 Exemplare.

Beantwortet uns folgende Frage:

Was wäre für euch »das schlimmere Übel« - eine Schreibblockade oder eine Anmeldung auf einem Singleportal (mit ominös hohen Übereinstimmungsfaktoren…)?

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

Wir freuen uns auf Euch!

PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!
Zur Leserunde
WoertersehVerlags avatar
Schule ist doof – habt ihr das nicht selbst mal gedacht? Vielleicht die Realität für einige, jedenfalls heisst sie so, unsere Jugendbuchreihe des Erfolggespanns Blanca Imboden und Frank Baumann.

Die Bestsellerautoren haben jetzt den dritten Band der Reihe rausgebracht (und schwuppdiwupp auch schon ein Schweizer Bestseller!).
Im Mittelpunkt steht hier Tim Tabak, bereits bekannt aus den Bänden 1 (Johnny Depp) & 2 (Sara Super).

Der Wörterseh Verlag verlost hier 20 Exemplare. Sagt uns einfach, wieso Ihr gerne mitlesen möchtet und meldet euch über den blauen BEWERBEN Button an. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

Wir freuen uns auf Euch!

PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!

PPS: Wer bis & mit dem 20. August an der Leserunde teilgenommen und das Buch besprochen hat (egal ob mit gewonnenem oder eigenem Exemplar), nimmt automatisch an einer Verlosung teil – 5 Überraschungs-Buchpakete vom Wörterseh ;-)


Über das Buch:

Tim sieht nicht nur aus wie ein Rockmusiker, er wäre auch gern einer. Er spielt Gitarre – allerdings eher laut als gut –, seine Frisur erinnert an eine explodierte Schüssel Spaghetti bolo, und die Schule interessiert ihn nur ganz am Rande. Darüber hinaus raucht und kifft er. Allerdings ändert sich das, als sein drogensüchtiger Cousin Charly auf ein Hausdach steigt und runterspringen will. Nun muss Tim beweisen, was in ihm steckt. Das Leben kann manchmal ganz schön brutal sein. Schwierig bleibt für ihn nach wie vor die Tatsache, dass sein Vater im Knast sitzt. Wird es für Tim Tabak trotzdem ein Happy End geben?

»Schule ist doof« ist eine originelle Buchreihe für junge Menschen ab 12 Jahren, die auch von Erwachsenen mit grösstem Vergnügen gelesen wird. Die ersten zwei Bände »Johnny Depp« und »Sara Super« erschienen 2016, nach »Tim Tabak« folgt im Herbst 2017 »Heidi Happy«. Die Geschichten sind witzig und frech geschrieben und erzählen aus der Sicht des jeweiligen dreizehnjährigen Protagonisten ein haarsträubendes Abenteuer.


Über die Autoren:

Als Autoren von »Schule ist doof« konnte ein eigentliches Dreamteam zusammengebracht werden: die Bestsellerautorin Blanca Imboden und der x-fach ausgezeichnete Texter Frank Baumann, von dem auch die sympathischen Illustrationen stammen, welche die Bücher bereichern.

Blanca Imboden, geb. 1962 in Ibach, war als Kind eine richtig wahnsinnig gute Schülerin. Ehrenwort. Schon in der Primarschule schrieb sie spannende Fortsetzungsromane. In der Mittelstufe veränderte sich ihr Notenbild besorgniserregend, weil sie andere Prioritäten setzte: Sie nahm Gesangsunterricht, lernte mehrere Instrumente spielen, verliebte sich. Später führte sie nur noch Berufe mit S aus: Sie wurde zuerst Sängerin, dann Sekretärin, dann Seilbahnfahrerin und schliesslich Schriftstellerin. Heute schreibt sie für Wörterseh Bücher wie »Wandern ist doof«, »Drei Frauen im Schnee«, »Anna & Otto« und »Matterhörner« oder eben »Schule ist doof«. Alle ihre Bücher standen wochenlang auf der Bestsellerliste.
»Schule ist doof – Sara Super« ist ihr zweites Jugendbuch; sie hat es (wie schon Band 1) zusammen mit Frank Baumann ausgebrütet. Es ist damit zu rechnen, dass auch Sara Super supergern gelesen wird. Sollte dies nicht der Fall sein, überlegt sich Blanca Imboden schon neue Berufe mit S. Wie würde sie sich wohl als Souffleuse oder Skilehrerin machen? Da du jetzt dieses Buch gekauft hast, werden wir das wohl nie erfahren.

Frank Baumann, geb. 1957 in Zürich, war ein ausgesprochen fauler Schüler, weshalb er Journalist wurde. Heute ist er Buchautor, Illustrator, TV-Produzent, Kolumnist und Direktor des Arosa Humorfestivals. Für Wörterseh schrieb das Multitalent bereits die amüsanten Golfbestseller »Single in 365 Tagen« und »Die Partherapie« sowie das Kinderbuch »König Alphons und Kurt, das Kamel«.
Nach dem Erfolg von »Schule ist doof 1« war für ihn schnell klar, dass er auch Band 2 zusammen mit Blanca Imboden schreiben und illustrieren würde. Baumann gewann mit seinen Arbeiten zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. Unter anderem wurde er 1999 am Festival der »Rose d’Or« für seine schräge TV-Sendung »Ventil« ausgezeichnet. Und 2009 wurde »Ein Fisch für 2« gar für den renommierten Adolf-Grimme-Preis (den »Oscar« der Fernsehunterhaltung) nominiert.
Wenn Frank Baumann nicht gerade wie ein Verrückter auf der Tastatur seines Computers herumtippt und haarsträubende Geschichten erfindet, schreibt er auf seinen Telemark-Skiern elegante Spuren in den Tiefschnee.
Der Vater zweier erwachsener Kinder ist glücklich verheiratet, spielte in seiner Jugend sehr laut Schlagzeug und miserabel Saxofon – und übt seit neuestem leider auch Posaune und Trompete. 
Zur Buchverlosung
WoertersehVerlags avatar
Happy End in Wanderschuhen – die Schweizer Bestsellerautorin Blanca Imboden geht wieder auf den Berg. Was mit dem Bestseller »Wandern ist doof« seinen Anfang nahm, erfährt endlich die lang ersehnte Fortsetzung. Und wenn Ihr Fragen habt an die Autorin, beantwortet Euch Blanca diese gerne in der Fragenrubrik.

Der Wörterseh Verlag verlost hier 20 Exemplare. Sagt uns einfach, wieso Ihr gerne mitlesen möchtet und meldet euch über den blauen BEWERBEN Button an. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

Wir freuen uns auf Euch!
PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!


Über das Buch:

Conny, die Frankfurter Kreuzworträtselkönigin, die sich im ersten Buch in Toni, den Innerschweizer Bergführer, verliebt, dann aber nach Deutschland zurückreist, macht einen großen Schritt: Sie kündigt ihren Job als Hotelrezeptionistin und zieht in die Schweiz. Auf dem Urmiberg, oberhalb Brunnen, führt sie – zusammen mit Toni – ein Bergrestaurant mit eigener Seilbahn und fantastischer Aussicht. Dort oben ergibt sich bei einem Tête-à-Tête die Idee, die Wandergruppe, der sie ihre Liebe zu verdanken haben, spontan zu einem einwöchigen Wiedersehen auf den Urmiberg einzuladen. Irrümlich erreicht die E-Mail mit der frohen Botschaft nicht nur jene »Wanderfreunde«, auf die man sich freut. Was dann alles passiert, sei hier noch nicht verraten. Nur dies: Es wird diesmal nur gewandert und nicht mehr gefastet. Es gibt auch jetzt wieder ein Desaster, vor allem aber gibt es Versöhnung und Neubeginn, Natur und Geselligkeit und ein dickes Happy End.
Wie schon im Buch »Wandern ist doof« kommen die Leserinnen und Leser auch beim jetzt vorliegenden Nachfolger der Wander-Schweiz ein großes Stück näher: Den Urmiberg gibt es tatsächlich und die im Buch beschriebenen Wanderungen auch. Also: Rucksack packen, die Seilbahn auf den Urmiberg besteigen, sich dort Kaffee und Kuchen gönnen, und dann ab in noch höhere Höhen. Wandern ist definitiv nicht doof!

Die Autorin:

Blanca Imboden, geb. 1962, war professionelle Sängerin, dann Sekretärin und redaktionelle Mitarbeiterin bei der »Neuen Schwyzer Zeitung«. Als das Blatt wegrationalisiert wurde, arbeitete sie als Seilbahnführerin auf dem Stoos. Daneben widmete sie sich – wie seit ihrer Schulzeit immer wieder – ihrer größten Leidenschaft, dem Schreiben. Heute ist sie vollberuflich Schriftstellerin. Nebenbei führt sie Touristengruppen durch das Victorinox-Museum in Brunnen und ist Kolumnistin bei der »Ostschweiz am Sonntag«. Für den Wörterseh schrieb sie »Wandern ist doof«, »Drei Frauen im Schnee«, »Anna & Otto«, »Matterhörner« und »Schwingfest« sowie, zusammen mit Frank Baumann, die Jugendbuchreihe »Schule ist doof«. Alle ihre Bücher standen wochenlang auf der Bestsellerliste.

Zur Leserunde

Community-Statistik

in 7 Bibliotheken

Worüber schreibt Imboden Blanca?

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks