Imre Kertesz Liquidation

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Inhaltsangabe zu „Liquidation“ von Imre Kertesz

Für den Verlagslektor Keserű wird zehn Jahre nach der Wende das «Liquidation» betitelte Theaterstück, das er aus dem Nachlass seines Freundes B. gerettet hat, zum Gegenstand obsessiver Erinnerungsarbeit. B., in Auschwitz geboren, hat sich 1990 überraschend umgebracht, in seinem Stück jedoch gespenstisch genau die Situation vorweggenommen, die die Hinterbliebenen dann in der Realität erleben sollten: Verwirrung, private Zerwürfnisse, Schlammschlachten aller Art. Umso verzweifelter, als hinge der eigene Lebenssinn davon ab, fahndet Keserű nach dem «großen Lebensroman» B.'s, den er im Nachlass zu finden gehofft hat...

Die Reise eines 15jährigen nach Auschwitz. Erzählt ohne Verurteilung, nur aus seiner unschuldigen Sicht.

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  • es kann einen erschlagen

    Liquidation
    dominona

    dominona

    17. October 2014 um 17:26

    Die Motive in diesem Roman sind interessant, vielleicht lassen sich Zusammenhänge besser herstellen, wenn man, anders als ich, mit dem "Roman eines Schicksalslosen", als dem Beginn anfängt und nicht mit dem Ende. Allerdings auch unabhängig davon wirkt die Erzählung wie zerstückelt und umfasst mehr als nur die Umstände das Ableben Bés betreffend. Leider wird das Thema Auschwitz eher wie eine vom Leser zu analysierende Isotopie behandelt, aber das scheint beabsichtigt zu sein. Am Ende bleibt einem nur das Fragezeichen im Gesicht, aber warum sollte das immer etwas Negatives sein?

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