Ina Dentler Zerbrochenes Deutsch

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Inhaltsangabe zu „Zerbrochenes Deutsch“ von Ina Dentler

Geschichte wiederholt sich nicht. Und doch … Eine Liebe des Jahres 1934 in Berlin, eine jüdisch-christliche Familiengeschichte, Vertreibung und Exil, zwei Generationen später die Realität zwischen Israel und Palästina anfangs des 21. Jahrhunderts, verwobene Wirklichkeiten deutscher Geschichte und Gegenwart, Spannungen aushalten und Brüche überwinden: Nichts ist zu Ende.

Informativ, erstaunlich, ein gelungener Roman!

— corneliaflorentina
corneliaflorentina

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  • von Berlin nach Haifa

    Zerbrochenes Deutsch
    corneliaflorentina

    corneliaflorentina

    21. November 2014 um 22:11

    Ein spannender, facettenreicher Roman, den ich jetzt gerade gelesen habe. Komplexe Erzählstränge, die über drei Generationen geführt werden und an verschiedenen Orten - Israel, Palästina, Deutschland - angesiedelt sind. Die erschütternde Geschichte einer jungen deutschen christlichen Frau, die sich 1934 in einen deutschen Juden verliebt und mit ihm Nazideutschland verlässt, um in Israel zu leben. Kenntnisreich, gut recherchiert. Der Leser erfährt vieles aus dem Alltag in Haifa. Die Autorin ist um ausgleichende Positionen bemüht. Sehr anrührend die geschilderten Konflikte als sich zwei Generationen später wieder zwei Menschen ineinander verlieben - diesmal geht die Bewegung von Haifa nach Berlin - doch es ist nicht möglich kulturelle und religiöse Herkunft/Identität zu ignorieren. Zwei junge Menschen lieben sich und ringen - wie schon das erste Paar 1934 - um eine Entscheidung. Das Buch in all seinen komplexen und klugen Ausführungen wirkt nach. Ich wünsche dem Buch viele Leser!

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